Seite 117 von 117

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 10:02
von M.E.D.10
Bierathlet hat geschrieben: 28.07.2026, 09:12 Hat zwar nicht direkt mit Repression zu tun, betrifft aber Schweizer Fussballfans und ich poste es deswegen hier.

SBB-Fanzüge fallen weg: Fans sollen über Nacht bleiben BZ, leider hinter Paywall

Kurz gesagt: Wenn der Extrazug um eine Zeit von Stadt Y zurück nach Stadt X fahren würde, zu der auch keine regulären Züge mehr von Stadt Y nach Stadt X fahren, fällt der Zug weg.
Also fährt bei unserem obligaten Spiel an einem Mittwoch um 21:00 Uhr in Lugano kein Zug mehr zurück.
Was dadurch passiert, hat man letzten Samstag gesehen, als die wenigen GC Fans keinen Extrazug erhielten für nach Lausanne. Notbremse wurde gemäss SBB mindestens 15 mal gezogen und 85 andere Züge waren dadurch betroffen. Was jedoch absolut fahrlässig war, dass die GC Fans bei der Heimfahrt in Lausanne zum Zug hinzugestiegen sind in welchem sich etliche FCB Fans aus Genf befanden, welche nicht den Extrazug benutzen. Resultat war das diese von vermummten GC Fans angegriffen und dazu aufgefordert wurden ihre Fanutensilien abzugeben. 

Es kann nicht sein das friedliche Fans welche aus unterschiedlichen Gründen nicht mit dem Extrazug unterwegs sein können, dann von anderen Angegriffen werden.

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 10:50
von Faniella Diwani
M.E.D.10 hat geschrieben: 28.07.2026, 10:02
Bierathlet hat geschrieben: 28.07.2026, 09:12 Hat zwar nicht direkt mit Repression zu tun, betrifft aber Schweizer Fussballfans und ich poste es deswegen hier.

SBB-Fanzüge fallen weg: Fans sollen über Nacht bleiben BZ, leider hinter Paywall

Kurz gesagt: Wenn der Extrazug um eine Zeit von Stadt Y zurück nach Stadt X fahren würde, zu der auch keine regulären Züge mehr von Stadt Y nach Stadt X fahren, fällt der Zug weg.
Also fährt bei unserem obligaten Spiel an einem Mittwoch um 21:00 Uhr in Lugano kein Zug mehr zurück.
Was dadurch passiert, hat man letzten Samstag gesehen, als die wenigen GC Fans keinen Extrazug erhielten für nach Lausanne. Notbremse wurde gemäss SBB mindestens 15 mal gezogen und 85 andere Züge waren dadurch betroffen. Was jedoch absolut fahrlässig war, dass die GC Fans bei der Heimfahrt in Lausanne zum Zug hinzugestiegen sind in welchem sich etliche FCB Fans aus Genf befanden, welche nicht den Extrazug benutzen. Resultat war das diese von vermummten GC Fans angegriffen und dazu aufgefordert wurden ihre Fanutensilien abzugeben. 

Es kann nicht sein das friedliche Fans welche aus unterschiedlichen Gründen nicht mit dem Extrazug unterwegs sein können, dann von anderen Angegriffen werden.
Idioten machen Idiotensachen und die SBB soll schuld sein. Es gibt eine Transportpflicht, auf die berufen sich alle welche den Extrazug nicht benutzen wollen gerne. 
Ich verstehe die SBB, wenn sie keinen Extrazug mit 1-2 Wagen fahren lassen will damit die paar übriggebliebenen GC-Fans nach Lausanne und zurück kommen. Die SBB muss auch wirtschaftlich denken. 
 

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 11:06
von Stobologyth
Hier frei lesbar: https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen

Ich war noch nie Auswärtsfahrer und verstehe also nicht wie das normalerweise funktioniert. Darum bin ich über das gestolpert: 
Die Einnahmen für die Extrazüge gingen zurück: Die Ticketverkäufe seien rückläufig bei gleichzeitig höherer Anzahl transportierter Leute. Sprich: Es fahren wohl regelmässig Menschen ohne Tickets in den Zügen mit.
Ich dachte, bei einem Matchticket ist der ÖV-Transport zu und von Stadion inbegriffen? Oder kommen diese Menschen ohne Ticket auch ohne Matchticket in den Gästesektor? Oder werden Extrazugbillete zusätzlich verkauft, um die Extrakosten einzuholen?

Grundsätzlich sind Extrazüge sicherheitstechnisch und betrieblich am sinnvollsten. Die SBB auch berechtigtes Interesse daran, dabei nicht draufzuzahlen. Ebensowenig der normale Steuerzahler. In einer idealen Welt würden jetzt Clubs, Fans, Liga und SBB zusammensitzen und die Finanzierung gemeinsam klären. 

Muss es eigentlich immer ein Zug sein? Würde es für die GC-Fans nicht auch reichen, 2-3 Busse zu chartern?

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 11:09
von M.E.D.10
Faniella Diwani hat geschrieben: 28.07.2026, 10:50
M.E.D.10 hat geschrieben: 28.07.2026, 10:02
Bierathlet hat geschrieben: 28.07.2026, 09:12 Hat zwar nicht direkt mit Repression zu tun, betrifft aber Schweizer Fussballfans und ich poste es deswegen hier.

SBB-Fanzüge fallen weg: Fans sollen über Nacht bleiben BZ, leider hinter Paywall

Kurz gesagt: Wenn der Extrazug um eine Zeit von Stadt Y zurück nach Stadt X fahren würde, zu der auch keine regulären Züge mehr von Stadt Y nach Stadt X fahren, fällt der Zug weg.
Also fährt bei unserem obligaten Spiel an einem Mittwoch um 21:00 Uhr in Lugano kein Zug mehr zurück.
Was dadurch passiert, hat man letzten Samstag gesehen, als die wenigen GC Fans keinen Extrazug erhielten für nach Lausanne. Notbremse wurde gemäss SBB mindestens 15 mal gezogen und 85 andere Züge waren dadurch betroffen. Was jedoch absolut fahrlässig war, dass die GC Fans bei der Heimfahrt in Lausanne zum Zug hinzugestiegen sind in welchem sich etliche FCB Fans aus Genf befanden, welche nicht den Extrazug benutzen. Resultat war das diese von vermummten GC Fans angegriffen und dazu aufgefordert wurden ihre Fanutensilien abzugeben. 

Es kann nicht sein das friedliche Fans welche aus unterschiedlichen Gründen nicht mit dem Extrazug unterwegs sein können, dann von anderen Angegriffen werden.
Idioten machen Idiotensachen und die SBB soll schuld sein. Es gibt eine Transportpflicht, auf die berufen sich alle welche den Extrazug nicht benutzen wollen gerne. 
Ich verstehe die SBB, wenn sie keinen Extrazug mit 1-2 Wagen fahren lassen will damit die paar übriggebliebenen GC-Fans nach Lausanne und zurück kommen. Die SBB muss auch wirtschaftlich denken. 


Ich bin absolut gleicher Meinung dass es für 50 Fans keinen Extrazug braucht. Das aber dann unbeteiligte darunter leiden und sogar angegangen werden ist ein absolutes No-Go.

Es gibt Fans die kommen nicht aus der Region Basel oder der Region ihres Clubs und es macht keinen Sinn mit dem Extrazug zu reisen. Genauso gibt es Familien, welche die regulären Züge bevorzugen.
Und in denen sollten sie auch mit Fanutensilien sicher reisen können.

Da ich mir dieser Gefahr bewusst war, habe ich mich vor dem Stadion jeweils umgezogen und kam ohne Probleme nach Hause obwohl ich inmitten der Zürcher sass.
 

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 11:20
von Costanzo Girl
Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 11:06
Ich dachte, bei einem Matchticket ist der ÖV-Transport zu und von Stadion inbegriffen? Oder kommen diese Menschen ohne Ticket auch ohne Matchticket in den Gästesektor? Oder werden Extrazugbillete zusätzlich verkauft, um die Extrakosten einzuholen?



Am Cupfinal ja, sonst logischerweise nicht
Ja, problemlos
Gibt Spezialtickets, die tw massiv günstiger sind als wenn du den normalen Züge benutzt

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 11:22
von Costanzo Girl
M.E.D.10 hat geschrieben: 28.07.2026, 11:09
Und in denen sollten sie auch mit Fanutensilien sicher reisen können.


 

Bildet Banden!

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 11:38
von Basilou
Ich denke wir sind uns einig: Extrazug macht Sinn, aber es kann natürlich niemand gezwungen werden, diesen (anstatt einem regulären Zug) zu benutzen.

Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 11:06Muss es eigentlich immer ein Zug sein? Würde es für die GC-Fans nicht auch reichen, 2-3 Busse zu chartern?
Wirtschaftlich würde das sicher Sinn machen (für die 50 GC-Nasen würde sogar einer reichen ;)). Aber Fahrzeit dürfte einiges länger sein als mit dem Extrazug. Und damit hast Du wieder das Risiko, dass die Fans lieber einen regulären Zug nehmen (und dort den Max machen).

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 11:51
von quasimodo
Artikel ohne Paywall:

https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen

Dh. bei gewissen Auswärtsfahrten zu Abendspielen (vor allem Lugano, Sion, Genf) ist eine Rückkehr mit dem ÖV nicht mehr möglich.

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 12:10
von Faniella Diwani
quasimodo hat geschrieben: 28.07.2026, 11:51 Artikel ohne Paywall:

https://www.watson.ch/schweiz/sport/857 ... hts-sitzen

Dh. bei gewissen Auswärtsfahrten zu Abendspielen (vor allem Lugano, Sion, Genf) ist eine Rückkehr mit dem ÖV nicht mehr möglich.

Tja... da werden einige Fans in Zukunft auf den ersten Zug warten wollen. 

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 12:50
von ash
1500 Berner übernachten am Bahnhof in Lugano...
Irgendeiner bringt dann noch eine Gitarre mit und dann singen sie alle Kumbaya...

Die SBB, Polizei, die Clubs und der UNO-Sicherheitsrat werden hier todsicher eine Lösung finden.
Die SBB wollen einfach, das es fairer vergütet wird. Die haben Druck vom Staat...alle müssen und sollen sparen...
 

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 12:51
von Kurtinator
ash hat geschrieben: 28.07.2026, 12:50 1500 Berner übernachten am Bahnhof in Lugano...
Irgendeiner bringt dann noch eine Gitarre mit und dann singen sie alle Kumbaya...

Die SBB, Polizei, die Clubs und der UNO-Sicherheitsrat werden hier todsicher eine Lösung finden.
Die SBB wollen einfach, das es fairer vergütet wird. Die haben Druck vom Staat...alle müssen und sollen sparen...


Als ob ihr 1500 Nasen nach Lugano bringt. :o

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 12:53
von Costanzo Girl
ash hat geschrieben: 28.07.2026, 12:50 1500 Berner übernachten am Bahnhof in Lugano
 

Waren denn überhaupt schon mal 1500 berner zusammen an einem auswärtsspiel in der schweiz? 🙄

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 13:35
von Aficionado
Mit dem Auto ist ja auch nicht verboten. Dann darf auch 'mal die Frau fahren.

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 14:46
von Liederfee
I glaub dr SBB isch au klar dass das kei langfristigi Lösig isch, me probiert jetzt eifach Druck ufbaue zum d Gegesite (Liga und Bund) an Verhandligstisch hole.

Aber so einigi Trotz-Aktione vo de Kurve fänd i scho no spannend - me stellt sich vor 1000 Basler fahre nach Sion und Campiere nach em Match irgendwo mit Zält, Lagerfüür, Grill, etc.

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 15:07
von Aficionado
Liederfee hat geschrieben: 28.07.2026, 14:46 I glaub dr SBB isch au klar dass das kei langfristigi Lösig isch, me probiert jetzt eifach Druck ufbaue zum d Gegesite (Liga und Bund) an Verhandligstisch hole.

Aber so einigi Trotz-Aktione vo de Kurve fänd i scho no spannend - me stellt sich vor 1000 Basler fahre nach Sion und Campiere nach em Match irgendwo mit Zält, Lagerfüür, Grill, etc.

Absolut. Natürlich beim Bahnhof oder im Stadion auf dem Rasen.

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 15:14
von Stobologyth
Basilou hat geschrieben: 28.07.2026, 11:38 Ich denke wir sind uns einig: Extrazug macht Sinn, aber es kann natürlich niemand gezwungen werden, diesen (anstatt einem regulären Zug) zu benutzen.
Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 11:06 Muss es eigentlich immer ein Zug sein? Würde es für die GC-Fans nicht auch reichen, 2-3 Busse zu chartern?
Wirtschaftlich würde das sicher Sinn machen (für die 50 GC-Nasen würde sogar einer reichen ;)). Aber Fahrzeit dürfte einiges länger sein als mit dem Extrazug. Und damit hast Du wieder das Risiko, dass die Fans lieber einen regulären Zug nehmen (und dort den Max machen).


Würden sie das? Man kann entspannt mit den Kumpels fahren, jede Stunde eine Rauch- und Pinkelpause. Man kann die Rückreiseroute ja auch noch so legen, dass der Bus z.B. in Kölliken oder beim Fressbalken Würdelos anhält zum Leute aussteigen lassen. Zu diesem Zweck vielleicht ein Busunternehmer aus dem Zürcher Oberland beauftragen. So stranden die Fans nach einem Match in Genf nicht um 03:00 Uhr Morgens am HB, sondern werden an dezentralen Sammelstellen in der Nähe der Wohnorte abgeladen. Also ich sehe nur Vorteile einer Busreise.
 

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 15:54
von Costanzo Girl
Früher haben wir, wenn es eine Verbindung gab, den Zug genommen.

Wenn es keinen Zug, aber einen freiwilligen Fahrer gab, haben wir ein Büssli gemietet.

Unter der Woche fand man manchmal ein Plätzchen in einem Privatauto, wenn nicht, musste man auf das Auswärtsspiel verzichten. Verzicht? Heute? Unmöglich.

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 16:01
von quasimodo
Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 15:14
Basilou hat geschrieben: 28.07.2026, 11:38 Ich denke wir sind uns einig: Extrazug macht Sinn, aber es kann natürlich niemand gezwungen werden, diesen (anstatt einem regulären Zug) zu benutzen.
Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 11:06 Muss es eigentlich immer ein Zug sein? Würde es für die GC-Fans nicht auch reichen, 2-3 Busse zu chartern?
Wirtschaftlich würde das sicher Sinn machen (für die 50 GC-Nasen würde sogar einer reichen ;)). Aber Fahrzeit dürfte einiges länger sein als mit dem Extrazug. Und damit hast Du wieder das Risiko, dass die Fans lieber einen regulären Zug nehmen (und dort den Max machen).


Würden sie das? Man kann entspannt mit den Kumpels fahren, jede Stunde eine Rauch- und Pinkelpause. Man kann die Rückreiseroute ja auch noch so legen, dass der Bus z.B. in Kölliken oder beim Fressbalken Würdelos anhält zum Leute aussteigen lassen. Zu diesem Zweck vielleicht ein Busunternehmer aus dem Zürcher Oberland beauftragen. So stranden die Fans nach einem Match in Genf nicht um 03:00 Uhr Morgens am HB, sondern werden an dezentralen Sammelstellen in der Nähe der Wohnorte abgeladen. Also ich sehe nur Vorteile einer Busreise.

Da die Extrazüge von der SBB ja oft über Nebenstrecken geleitet werden, denke ich, dass je nach Strecke ein Bus nicht länger hätte. Ich glaube mich zu erinnern, dass gewisse Auswärtsfans (Servette, Sion?) jeweils auch mit dem Bus nach Basel gereist sind.

Für die MK stösst die Option Busreise allerdings wohl zahlenmässig an ihre Grenzen.
 

Re: Repression im Schweizer Fussball

Verfasst: 28.07.2026, 16:04
von Basilou
Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 15:14
Basilou hat geschrieben: 28.07.2026, 11:38 Ich denke wir sind uns einig: Extrazug macht Sinn, aber es kann natürlich niemand gezwungen werden, diesen (anstatt einem regulären Zug) zu benutzen.
Stobologyth hat geschrieben: 28.07.2026, 11:06 Muss es eigentlich immer ein Zug sein? Würde es für die GC-Fans nicht auch reichen, 2-3 Busse zu chartern?
Wirtschaftlich würde das sicher Sinn machen (für die 50 GC-Nasen würde sogar einer reichen ;)). Aber Fahrzeit dürfte einiges länger sein als mit dem Extrazug. Und damit hast Du wieder das Risiko, dass die Fans lieber einen regulären Zug nehmen (und dort den Max machen).
Würden sie das? Man kann entspannt mit den Kumpels fahren, jede Stunde eine Rauch- und Pinkelpause. Man kann die Rückreiseroute ja auch noch so legen, dass der Bus z.B. in Kölliken oder beim Fressbalken Würdelos anhält zum Leute aussteigen lassen. Zu diesem Zweck vielleicht ein Busunternehmer aus dem Zürcher Oberland beauftragen. So stranden die Fans nach einem Match in Genf nicht um 03:00 Uhr Morgens am HB, sondern werden an dezentralen Sammelstellen in der Nähe der Wohnorte abgeladen. Also ich sehe nur Vorteile einer Busreise.

Ach so, Du meinst wenn die Fans selber einen Bus chartern würden? Ja, dann kann man es natürlich entsprechend einrichten. Ich habe Deinen obigen Beitrag falsch verstanden und gedacht Du meinst dass es für die SBB günstiger wäre, anstatt einem Extrazug einen "Extrabus" anzubieten.