Re: Fussball-WM 2026 in USA/CAN/MEX (Qualifikation)
Verfasst: 27.03.2026, 06:39
Trainer bei Wales: Craig Bellamy
Trainer bei Bosnien: Sergej Barbarez
Wir werden alt...
Trainer bei Bosnien: Sergej Barbarez
Wir werden alt...
Doch zu den begleitenden Umständen hatte der seit 2012 amtierende und nach der WM abtretende Trainer der Franzosen, Didier Deschamps, nicht viel Positives zu berichten. Der 57-Jährige, der Frankreich 2018 zum WM-Titel führte, kritisierte an der Pressekonferenz nach dem Brasilien-Spiel diverse Dinge in den USA, wie der Kicker berichtet.
ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 11:33 Failed States of America:
Doch zu den begleitenden Umständen hatte der seit 2012 amtierende und nach der WM abtretende Trainer der Franzosen, Didier Deschamps, nicht viel Positives zu berichten. Der 57-Jährige, der Frankreich 2018 zum WM-Titel führte, kritisierte an der Pressekonferenz nach dem Brasilien-Spiel diverse Dinge in den USA, wie der Kicker berichtet.
https://www.watson.ch/sport/internation ... -zustaende
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 29.03.2026, 12:09ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 11:33 Failed States of America:
Doch zu den begleitenden Umständen hatte der seit 2012 amtierende und nach der WM abtretende Trainer der Franzosen, Didier Deschamps, nicht viel Positives zu berichten. Der 57-Jährige, der Frankreich 2018 zum WM-Titel führte, kritisierte an der Pressekonferenz nach dem Brasilien-Spiel diverse Dinge in den USA, wie der Kicker berichtet.
https://www.watson.ch/sport/internation ... -zustaende
Selbes in Mexiko, hatte eine längere Reportage in der NZZ aus Guadalajara: extrem lange Autofahrten vom Hotel, wegen anhaltender Autobahnbaustellen (2h für 15km), zusammengebrochene Grundwasserversorgung, Ticketpreise 700-3000 Dollar, die sich Einheimische nicht leisten können, und natürlich die anhaltende Kartellgewalt inkl. Demonstrationsverbot für die Suche nach verschwundenen Angehörigen während der WM.
Hier der Link, ist halt Bezahlcontent:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/fussb ... ld.1931111
Ich find das Ganze nur noch zum kotzen und werde mir diese WM nicht antun.
Eintrittspreise von nur 10 Franken hatten dafür gesorgt, dass laut der Lokalpresse alle 48 000 Tickets verkauft wurden. Doch wegen eines gigantischen Verkehrschaos blieb rund die Hälfte der Sitzplätze frei.
Obwohl die Organisatoren vor den Play-off-Spielen erklärt hatten, Guadalajara sei bereit für die WM, sind die Schnellstrassen der Stadt noch immer voller Baustellen. Bis zu zwei Stunden dauerte am Donnerstagabend die nur 15 Kilometer lange Anfahrt vom Zentrum Guadalajaras bis zu der WM-Arena, die in einem trostlosen Industrieviertel liegt.
ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 13:09 Dazu kommt, dass da alle mit ihrem Schiis-Auto jeden Meter ausserhalb vom Haus machen müssen, weil der öffentliche Verkehr unter aller Sau ist. Wie auch sonst überall in Nordamerika (ja auch Kanada in den grossen Städten).
Eintrittspreise von nur 10 Franken hatten dafür gesorgt, dass laut der Lokalpresse alle 48 000 Tickets verkauft wurden. Doch wegen eines gigantischen Verkehrschaos blieb rund die Hälfte der Sitzplätze frei.
Obwohl die Organisatoren vor den Play-off-Spielen erklärt hatten, Guadalajara sei bereit für die WM, sind die Schnellstrassen der Stadt noch immer voller Baustellen. Bis zu zwei Stunden dauerte am Donnerstagabend die nur 15 Kilometer lange Anfahrt vom Zentrum Guadalajaras bis zu der WM-Arena, die in einem trostlosen Industrieviertel liegt.
Stellt euch vor, wir hätten ein ausverkauftes Joggeli und es würde kein Bus, kein Tram und kein Joggeli-Shuttle fahren.
Ich beweg mich ja online öfters auf 9gag und Reddit.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 29.03.2026, 12:09ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 11:33 Failed States of America:
Doch zu den begleitenden Umständen hatte der seit 2012 amtierende und nach der WM abtretende Trainer der Franzosen, Didier Deschamps, nicht viel Positives zu berichten. Der 57-Jährige, der Frankreich 2018 zum WM-Titel führte, kritisierte an der Pressekonferenz nach dem Brasilien-Spiel diverse Dinge in den USA, wie der Kicker berichtet.
https://www.watson.ch/sport/internation ... -zustaende
Selbes in Mexiko, hatte eine längere Reportage in der NZZ aus Guadalajara: extrem lange Autofahrten vom Hotel, wegen anhaltender Autobahnbaustellen (2h für 15km), zusammengebrochene Grundwasserversorgung, Ticketpreise 700-3000 Dollar, die sich Einheimische nicht leisten können, und natürlich die anhaltende Kartellgewalt inkl. Demonstrationsverbot für die Suche nach verschwundenen Angehörigen während der WM.
Hier der Link, ist halt Bezahlcontent:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/fussb ... ld.1931111
Ich find das Ganze nur noch zum kotzen und werde mir diese WM nicht antun.
Elduderinho86 hat geschrieben: 30.03.2026, 10:04Ich beweg mich ja online öfters auf 9gag und Reddit.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 29.03.2026, 12:09ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 11:33 Failed States of America:
https://www.watson.ch/sport/internation ... -zustaende
Selbes in Mexiko, hatte eine längere Reportage in der NZZ aus Guadalajara: extrem lange Autofahrten vom Hotel, wegen anhaltender Autobahnbaustellen (2h für 15km), zusammengebrochene Grundwasserversorgung, Ticketpreise 700-3000 Dollar, die sich Einheimische nicht leisten können, und natürlich die anhaltende Kartellgewalt inkl. Demonstrationsverbot für die Suche nach verschwundenen Angehörigen während der WM.
Hier der Link, ist halt Bezahlcontent:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/fussb ... ld.1931111
Ich find das Ganze nur noch zum kotzen und werde mir diese WM nicht antun.
Praktisch in jedem Thread der da aufkommt wo es um die WM geht, warnen mexikanische Einheimische ausdrücklich davor als Europäer nicht an die WM zu kommen. Von den Preisen die bewusst explodieren und ins unermessliche steigen, über die Kriminalität der Kartelle und den kleineren Banden die da fette Beute wittern, bis hin zu dem nicht organisieren und dem noch nie da gewesenen Chaos das alle erwarten.
Ich bleib immer noch dabei: Mein Bauchgefühl sagt mir diese WM wird nicht zu Ende gespielt.
Usswärtsfahrer hat geschrieben: 29.03.2026, 12:09ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 11:33 Failed States of America:
Doch zu den begleitenden Umständen hatte der seit 2012 amtierende und nach der WM abtretende Trainer der Franzosen, Didier Deschamps, nicht viel Positives zu berichten. Der 57-Jährige, der Frankreich 2018 zum WM-Titel führte, kritisierte an der Pressekonferenz nach dem Brasilien-Spiel diverse Dinge in den USA, wie der Kicker berichtet.
https://www.watson.ch/sport/internation ... -zustaende
Selbes in Mexiko, hatte eine längere Reportage in der NZZ aus Guadalajara: extrem lange Autofahrten vom Hotel, wegen anhaltender Autobahnbaustellen (2h für 15km), zusammengebrochene Grundwasserversorgung, Ticketpreise 700-3000 Dollar, die sich Einheimische nicht leisten können, und natürlich die anhaltende Kartellgewalt inkl. Demonstrationsverbot für die Suche nach verschwundenen Angehörigen während der WM.
Hier der Link, ist halt Bezahlcontent:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/fussb ... ld.1931111
Ich find das Ganze nur noch zum kotzen und werde mir diese WM nicht antun.
Gibts in der Schweiz auch jeden Frühling. Nennt sich Eishockeyplayoffs. Das Beste ist jeweils, wenn es mehr als 2 Verlängerungen gibt und MySports das Expertenstudio beendet, damit wenigstens die TV-Angestellten in Zürich noch mit dem ÖV nach Hause kommen.ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 13:09Usswärtsfahrer hat geschrieben: 29.03.2026, 12:09ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 11:33 Failed States of America:
https://www.watson.ch/sport/internation ... -zustaende
Selbes in Mexiko, hatte eine längere Reportage in der NZZ aus Guadalajara: extrem lange Autofahrten vom Hotel, wegen anhaltender Autobahnbaustellen (2h für 15km), zusammengebrochene Grundwasserversorgung, Ticketpreise 700-3000 Dollar, die sich Einheimische nicht leisten können, und natürlich die anhaltende Kartellgewalt inkl. Demonstrationsverbot für die Suche nach verschwundenen Angehörigen während der WM.
Hier der Link, ist halt Bezahlcontent:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/fussb ... ld.1931111
Ich find das Ganze nur noch zum kotzen und werde mir diese WM nicht antun.
Dazu kommt, dass da alle mit ihrem Schiis-Auto jeden Meter ausserhalb vom Haus machen müssen, weil der öffentliche Verkehr unter aller Sau ist. Wie auch sonst überall in Nordamerika (ja auch Kanada in den grossen Städten).
Eintrittspreise von nur 10 Franken hatten dafür gesorgt, dass laut der Lokalpresse alle 48 000 Tickets verkauft wurden. Doch wegen eines gigantischen Verkehrschaos blieb rund die Hälfte der Sitzplätze frei.
Obwohl die Organisatoren vor den Play-off-Spielen erklärt hatten, Guadalajara sei bereit für die WM, sind die Schnellstrassen der Stadt noch immer voller Baustellen. Bis zu zwei Stunden dauerte am Donnerstagabend die nur 15 Kilometer lange Anfahrt vom Zentrum Guadalajaras bis zu der WM-Arena, die in einem trostlosen Industrieviertel liegt.
Stellt euch vor, wir hätten ein ausverkauftes Joggeli und es würde kein Bus, kein Tram und kein Joggeli-Shuttle fahren.
Ah ja stimmt, die Eishockey-Arenen haben ja auch 36'000 PlätzeFulehung hat geschrieben: 30.03.2026, 15:14Gibts in der Schweiz auch jeden Frühling. Nennt sich Eishockeyplayoffs. Das Beste ist jeweils, wenn es mehr als 2 Verlängerungen gibt und MySports das Expertenstudio beendet, damit wenigstens die TV-Angestellten in Zürich noch mit dem ÖV nach Hause kommen.ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 13:09Usswärtsfahrer hat geschrieben: 29.03.2026, 12:09
Selbes in Mexiko, hatte eine längere Reportage in der NZZ aus Guadalajara: extrem lange Autofahrten vom Hotel, wegen anhaltender Autobahnbaustellen (2h für 15km), zusammengebrochene Grundwasserversorgung, Ticketpreise 700-3000 Dollar, die sich Einheimische nicht leisten können, und natürlich die anhaltende Kartellgewalt inkl. Demonstrationsverbot für die Suche nach verschwundenen Angehörigen während der WM.
Hier der Link, ist halt Bezahlcontent:
https://www.nzz.ch/sport/fussball/fussb ... ld.1931111
Ich find das Ganze nur noch zum kotzen und werde mir diese WM nicht antun.
Dazu kommt, dass da alle mit ihrem Schiis-Auto jeden Meter ausserhalb vom Haus machen müssen, weil der öffentliche Verkehr unter aller Sau ist. Wie auch sonst überall in Nordamerika (ja auch Kanada in den grossen Städten).
Eintrittspreise von nur 10 Franken hatten dafür gesorgt, dass laut der Lokalpresse alle 48 000 Tickets verkauft wurden. Doch wegen eines gigantischen Verkehrschaos blieb rund die Hälfte der Sitzplätze frei.
Obwohl die Organisatoren vor den Play-off-Spielen erklärt hatten, Guadalajara sei bereit für die WM, sind die Schnellstrassen der Stadt noch immer voller Baustellen. Bis zu zwei Stunden dauerte am Donnerstagabend die nur 15 Kilometer lange Anfahrt vom Zentrum Guadalajaras bis zu der WM-Arena, die in einem trostlosen Industrieviertel liegt.
Stellt euch vor, wir hätten ein ausverkauftes Joggeli und es würde kein Bus, kein Tram und kein Joggeli-Shuttle fahren.
Stimmt, alles halb so schlimm, wenn 9500 bis 12'500 Zuschauer im Mexican Style nach Hause müssen.ch-maggot hat geschrieben: 30.03.2026, 15:54Ah ja stimmt, die Eishockey-Arenen haben ja auch 36'000 PlätzeFulehung hat geschrieben: 30.03.2026, 15:14Gibts in der Schweiz auch jeden Frühling. Nennt sich Eishockeyplayoffs. Das Beste ist jeweils, wenn es mehr als 2 Verlängerungen gibt und MySports das Expertenstudio beendet, damit wenigstens die TV-Angestellten in Zürich noch mit dem ÖV nach Hause kommen.ch-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 13:09
Dazu kommt, dass da alle mit ihrem Schiis-Auto jeden Meter ausserhalb vom Haus machen müssen, weil der öffentliche Verkehr unter aller Sau ist. Wie auch sonst überall in Nordamerika (ja auch Kanada in den grossen Städten).
Stellt euch vor, wir hätten ein ausverkauftes Joggeli und es würde kein Bus, kein Tram und kein Joggeli-Shuttle fahren.
Sean Lionn hat geschrieben: 31.03.2026, 11:15 Die Nationalteams zum Chor bei einem WM-Lied zu verdonnern ist eine Tradition, die man gerne wieder beleben dürfte, nicht nur in DE, sondern auch in der CH!
Es längt jo scho, wenn am 18:45 en Match unter de Wuche isch und Tramersatz mit Bus fahre. Muess nitmol Usvrchauft siich-maggot hat geschrieben: 29.03.2026, 13:09Stellt euch vor, wir hätten ein ausverkauftes Joggeli und es würde kein Bus, kein Tram und kein Joggeli-Shuttle fahren.Eintrittspreise von nur 10 Franken hatten dafür gesorgt, dass laut der Lokalpresse alle 48 000 Tickets verkauft wurden. Doch wegen eines gigantischen Verkehrschaos blieb rund die Hälfte der Sitzplätze frei.
Obwohl die Organisatoren vor den Play-off-Spielen erklärt hatten, Guadalajara sei bereit für die WM, sind die Schnellstrassen der Stadt noch immer voller Baustellen. Bis zu zwei Stunden dauerte am Donnerstagabend die nur 15 Kilometer lange Anfahrt vom Zentrum Guadalajaras bis zu der WM-Arena, die in einem trostlosen Industrieviertel liegt.
Aber auch in diesem Spiel (wie sehr oft auch in der SL und anderen Ligen): die guten Zeiten nach der Einführung der Captains-only Regelung für Interventionen beim Schiri sind definitiv vorbei...lpforlive hat geschrieben: 31.03.2026, 21:28 Italien nur noch zu zehnt. Das wird wieder ein heisser Tanz für die Azzurri