Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 04.08.2026, 09:29
Sein Nachfolger wird Petkovic ich habs im Urin
scharteflue hat geschrieben: 04.08.2026, 09:47 Für mich, als aussenstehenden, kommt er jeweils gedämpft und emotionslos rüber. höchstens mal angefressen / wütend.
Kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie er feuer entfachen, begeisterung auslösen, überzeugung ein-impfen, vertrauen schaffen, spass auslösen usw. kann wenn er ein solch beschränktes repertoire hat.
auf eine orgel mit nur einer pfeiffe kannst du halt nur sehr eintönige musik machen
Tsunami hat geschrieben: 04.08.2026, 09:02Wenn ich ihn so beobachte, wie er bei den Spielen mit den eigenen Spielern, Schiedsrichtern, Linienrichtern und 4. Offiziellen umgeht, so hoffe ich doch, dass er noch Zusatzfächer in diesem Bereich belegen wird.nobilissa hat geschrieben: 04.08.2026, 07:15Ich gehe davon aus, dass dies eine Suggestiv-Frage ist.
Er war Nati-Captain und man war ob seiner Arbeit im Nachwuchsbereich voll des Lobes - ich weiss nicht, ob man ihm Sozialkompetenz a priori absprechen kann.
Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass er sich beim Nachwuchs bei den Spielen besser im Griff hatte.
Ja, User tomaso schreibt ebenfalls, dass er einen super Job im Nachwuchsbereich machte und die Nachwuchsspieler begeistert von ihm waren. Da ich nicht so nah dran bin bei den Junioren wie er, kann ich ihm (und dir) hier auch nicht widersprechen. Ich frage mich dann, was denn in der Zeit zwischen seinem Nachwuchsjob und Februar 2026 passiert ist. Komplettüberforderung nur im Profibereich?
Nii hat geschrieben: 04.08.2026, 10:28 Im Februar hat Thorsten Fink bei Samsunspor unterschrieben. Ich wünschte, er wäre stattdessen der Nachfolger von Magnin geworden. Leider die Möglichkeit und Zeitpunkt verpasst.
Nii hat geschrieben: 04.08.2026, 10:28 Im Februar hat Thorsten Fink bei Samsunspor unterschrieben. Ich wünschte, er wäre stattdessen der Nachfolger von Magnin geworden. Leider die Möglichkeit und Zeitpunkt verpasst.
Dieses Attribut hat er bei mir mit seinem Wechsel nach Russland verspielt.MadMoodMan hat geschrieben: 04.08.2026, 10:47Nii hat geschrieben: 04.08.2026, 10:28 Im Februar hat Thorsten Fink bei Samsunspor unterschrieben. Ich wünschte, er wäre stattdessen der Nachfolger von Magnin geworden. Leider die Möglichkeit und Zeitpunkt verpasst.
Fink war super mit Vogel im Hintergrund. Wie Klinsmann mit Löw. Alleine hatten beide keine Erfolge mehr.
Ich halte mehr von Celestini. Menschlich top und hat in der schweizer Liga meist solide bis gute Arbeit abgeliefert. Das sollte zumindest locker für Europa reichen.
Der wäre zumindest taktisch flexibler.
Ohne DD Bashing betreiben zu wollen. Aber wer eben einen solchen 3 1/2 Jahre Vertrag her gibt, von Langzeitprojekt redet und anschliessend kolossal scheitert, sollte dann direkt ebenfalls den Hut nehmen, da man schlicht nicht mehr ernst genommen wird.Zaunbesteiger hat geschrieben: 04.08.2026, 11:22 Wir alle wissen, dass Lichtsteiner die nächsten Wochen entlassen wird. Das ganze erste Halbjahr war richtig schlimm und die ersten beiden Spiele geben auch keine Hoffnung.
Der grosse FC Basel 1893 holt im Winter einen rhetorisch schwachen Trainer vom FC Wettswil-Bonstetten und stattet ihn mit einem unglaublichen 3 1/2 Jahres-Vertrag aus. Für mich ist daran so ziemlich alles falsch.
Ich erhoffe mir das Gegenteil und eine leistungsmässige Explosion, aber ich befürchte das Gegenteil...
Zaunbesteiger hat geschrieben: 04.08.2026, 11:22 Ich erhoffe mir das Gegenteil und eine leistungsmässige Explosion, aber ich befürchte das Gegenteil...
Und genau deshalb wäre eine Entlassung nach wenigen Monaten himmeltraurig. Nicht primär wegen Lichtsteiner selbst, sondern weil sie ein verheerendes Zeugnis für die sportliche Führung wäre. Wer von einem langfristigen Projekt spricht, einen Trainer mit praktisch keiner Erfahrung auf diesem Niveau verpflichtet und ihm gleichzeitig einen Vertrag bis weit in die Zukunft gibt, der muss sich an diesem Entscheid messen lassen.Elduderinho86 hat geschrieben: 04.08.2026, 11:26Ohne DD Bashing betreiben zu wollen. Aber wer eben einen solchen 3 1/2 Jahre Vertrag her gibt, von Langzeitprojekt redet und anschliessend kolossal scheitert, sollte dann direkt ebenfalls den Hut nehmen, da man schlicht nicht mehr ernst genommen wird.Zaunbesteiger hat geschrieben: 04.08.2026, 11:22 Wir alle wissen, dass Lichtsteiner die nächsten Wochen entlassen wird. Das ganze erste Halbjahr war richtig schlimm und die ersten beiden Spiele geben auch keine Hoffnung.
Der grosse FC Basel 1893 holt im Winter einen rhetorisch schwachen Trainer vom FC Wettswil-Bonstetten und stattet ihn mit einem unglaublichen 3 1/2 Jahres-Vertrag aus. Für mich ist daran so ziemlich alles falsch.
Ich erhoffe mir das Gegenteil und eine leistungsmässige Explosion, aber ich befürchte das Gegenteil...
Käppelijoch hat geschrieben: 04.08.2026, 11:20 Als FCB-Trainer bist Du ein Teil des öffentlichen Lebens in Basel, Du gehörst eigentlich zur Stadt, zu den Menschen.
Selbst wenn Lichtsteiner in die Region ziehen würde mit seiner Familie (Was nie passieren wird, seine Frau ist Zürcherin und ein Typ Zürcherin, welche es als unvorstellbar und unmöglich ansieht, in der Schweiz woanders zu leben)...schwer vorstellbar, dass sich der unter die Leute mischt und auch einmal ein lockeres Lächeln aufsetzt...
...klar, es sind keine harten Facts, aber willst Du nachhaltig mit dem FCB und beim FCB Erfolg haben, musst Du Dich auf die Stadt, Region, die Menschen hier einlassen.
Und das neben dem, dass Du verdammt noch einmal auf dem Spielfeld zu liefern hast und was man bisher seit seiner Anstellung sieht, unterbietet selbst die Zeit von Turbul-Enten Sforza. Und diese harten Facts...Punkteschnitt, Resultate, das Gezeigte auf dem Platz, spielerische Entwicklung sprechen null komma null für Lichtsteiner.
Er hatte eine volle Vorbereitung mit der quasi fertiggestellten Mannschaft. Kaum einer vor ihm hatte dies in der Zeit von DD. Erinnern wir uns mal an Schulz, welchem quasi in der Vorbereitung bis aufs FCZ-Spiel hin die halbe Mannschaft ausgewechselt wurde.
NaSrI hat geschrieben: 04.08.2026, 11:34Und genau deshalb wäre eine Entlassung nach wenigen Monaten himmeltraurig. Nicht primär wegen Lichtsteiner selbst, sondern weil sie ein verheerendes Zeugnis für die sportliche Führung wäre. Wer von einem langfristigen Projekt spricht, einen Trainer mit praktisch keiner Erfahrung auf diesem Niveau verpflichtet und ihm gleichzeitig einen Vertrag bis weit in die Zukunft gibt, der muss sich an diesem Entscheid messen lassen.Elduderinho86 hat geschrieben: 04.08.2026, 11:26Ohne DD Bashing betreiben zu wollen. Aber wer eben einen solchen 3 1/2 Jahre Vertrag her gibt, von Langzeitprojekt redet und anschliessend kolossal scheitert, sollte dann direkt ebenfalls den Hut nehmen, da man schlicht nicht mehr ernst genommen wird.Zaunbesteiger hat geschrieben: 04.08.2026, 11:22 Wir alle wissen, dass Lichtsteiner die nächsten Wochen entlassen wird. Das ganze erste Halbjahr war richtig schlimm und die ersten beiden Spiele geben auch keine Hoffnung.
Der grosse FC Basel 1893 holt im Winter einen rhetorisch schwachen Trainer vom FC Wettswil-Bonstetten und stattet ihn mit einem unglaublichen 3 1/2 Jahres-Vertrag aus. Für mich ist daran so ziemlich alles falsch.
Ich erhoffe mir das Gegenteil und eine leistungsmässige Explosion, aber ich befürchte das Gegenteil...
Sollte Lichtsteiner tatsächlich bereits nach wenigen Monaten scheitern, wäre das nicht einfach ein Trainerfehler, sondern vor allem ein Führungsfehler. Dann hätte man entweder die Eignung des Trainers falsch eingeschätzt oder die Situation des Vereins komplett falsch beurteilt. Beides wäre für einen Club wie den FCB hochproblematisch.
Besonders tragisch ist dabei, dass man den Fans ein Langzeitprojekt verkauft hat. Ein Langzeitprojekt bedeutet, dass man auch schwierige Phasen einkalkuliert. Wenn man dann aber bereits nach einem halben Jahr die Reissleine ziehen muss, wirkt die ganze Kommunikation rückblickend unglaubwürdig. Die Frage stellt sich dann automatisch, wie viel von dieser Strategie tatsächlich durchdacht war und wie viel Wunschdenken.
Noch trauriger wäre, dass wieder wertvolle Zeit verloren ginge. Der FCB hat in den letzten Jahren bereits unzählige Trainerwechsel erlebt. Jeder neue Trainer bringt neue Ideen, neue Spielerprofile und neue Prioritäten. Das Resultat ist selten Kontinuität, sondern meistens ein weiterer Neustart.
Deshalb wäre eine frühe Entlassung von Lichtsteiner weniger ein Beweis dafür, dass der Trainer gescheitert ist, sondern vielmehr ein Eingeständnis, dass die Verantwortlichen bei einer wichtigen Entscheidung wieder mal komplett danebenlagen. Und dann müsste man sich tatsächlich die Frage stellen, ob nicht auch diejenigen die Verantwortung übernehmen müssen, die diesen Entscheid getroffen haben.
l.v.m. hat geschrieben: 04.08.2026, 12:00
Ist offenbar schon in fortgeschrittenen Verhandlungen für die Position als National-Coach in Saudi-Arabien...
Konter hat geschrieben: 04.08.2026, 11:43 Was willst du? Dass Lichti jeden Tag mit dem Wickelfisch den Rhein herunter schwimmt? Dass er sein Feierabendbier in der Fischerstube trinkt? Dass er am spielfreien Sonntag auf der Chrischona spazieren geht?
Lichtsteiner wurde noch unter Stucki verpflichtet. Deshalb wäre es nicht unbedingt ein Gesichtsverlust, wenn man das Projekt vorzeitig abbrechen würde.NaSrI hat geschrieben: 04.08.2026, 11:34Und genau deshalb wäre eine Entlassung nach wenigen Monaten himmeltraurig. Nicht primär wegen Lichtsteiner selbst, sondern weil sie ein verheerendes Zeugnis für die sportliche Führung wäre. Wer von einem langfristigen Projekt spricht, einen Trainer mit praktisch keiner Erfahrung auf diesem Niveau verpflichtet und ihm gleichzeitig einen Vertrag bis weit in die Zukunft gibt, der muss sich an diesem Entscheid messen lassen.Elduderinho86 hat geschrieben: 04.08.2026, 11:26Ohne DD Bashing betreiben zu wollen. Aber wer eben einen solchen 3 1/2 Jahre Vertrag her gibt, von Langzeitprojekt redet und anschliessend kolossal scheitert, sollte dann direkt ebenfalls den Hut nehmen, da man schlicht nicht mehr ernst genommen wird.Zaunbesteiger hat geschrieben: 04.08.2026, 11:22 Wir alle wissen, dass Lichtsteiner die nächsten Wochen entlassen wird. Das ganze erste Halbjahr war richtig schlimm und die ersten beiden Spiele geben auch keine Hoffnung.
Der grosse FC Basel 1893 holt im Winter einen rhetorisch schwachen Trainer vom FC Wettswil-Bonstetten und stattet ihn mit einem unglaublichen 3 1/2 Jahres-Vertrag aus. Für mich ist daran so ziemlich alles falsch.
Ich erhoffe mir das Gegenteil und eine leistungsmässige Explosion, aber ich befürchte das Gegenteil...
Sollte Lichtsteiner tatsächlich bereits nach wenigen Monaten scheitern, wäre das nicht einfach ein Trainerfehler, sondern vor allem ein Führungsfehler. Dann hätte man entweder die Eignung des Trainers falsch eingeschätzt oder die Situation des Vereins komplett falsch beurteilt. Beides wäre für einen Club wie den FCB hochproblematisch.
Besonders tragisch ist dabei, dass man den Fans ein Langzeitprojekt verkauft hat. Ein Langzeitprojekt bedeutet, dass man auch schwierige Phasen einkalkuliert. Wenn man dann aber bereits nach einem halben Jahr die Reissleine ziehen muss, wirkt die ganze Kommunikation rückblickend unglaubwürdig. Die Frage stellt sich dann automatisch, wie viel von dieser Strategie tatsächlich durchdacht war und wie viel Wunschdenken.
Noch trauriger wäre, dass wieder wertvolle Zeit verloren ginge. Der FCB hat in den letzten Jahren bereits unzählige Trainerwechsel erlebt. Jeder neue Trainer bringt neue Ideen, neue Spielerprofile und neue Prioritäten. Das Resultat ist selten Kontinuität, sondern meistens ein weiterer Neustart.
Deshalb wäre eine frühe Entlassung von Lichtsteiner weniger ein Beweis dafür, dass der Trainer gescheitert ist, sondern vielmehr ein Eingeständnis, dass die Verantwortlichen bei einer wichtigen Entscheidung wieder mal komplett danebenlagen. Und dann müsste man sich tatsächlich die Frage stellen, ob nicht auch diejenigen die Verantwortung übernehmen müssen, die diesen Entscheid getroffen haben.
Unabhängig von LichtiNaSrI hat geschrieben: 04.08.2026, 11:34Und genau deshalb wäre eine Entlassung nach wenigen Monaten himmeltraurig. Nicht primär wegen Lichtsteiner selbst, sondern weil sie ein verheerendes Zeugnis für die sportliche Führung wäre. Wer von einem langfristigen Projekt spricht, einen Trainer mit praktisch keiner Erfahrung auf diesem Niveau verpflichtet und ihm gleichzeitig einen Vertrag bis weit in die Zukunft gibt, der muss sich an diesem Entscheid messen lassen.Elduderinho86 hat geschrieben: 04.08.2026, 11:26Ohne DD Bashing betreiben zu wollen. Aber wer eben einen solchen 3 1/2 Jahre Vertrag her gibt, von Langzeitprojekt redet und anschliessend kolossal scheitert, sollte dann direkt ebenfalls den Hut nehmen, da man schlicht nicht mehr ernst genommen wird.Zaunbesteiger hat geschrieben: 04.08.2026, 11:22 Wir alle wissen, dass Lichtsteiner die nächsten Wochen entlassen wird. Das ganze erste Halbjahr war richtig schlimm und die ersten beiden Spiele geben auch keine Hoffnung.
Der grosse FC Basel 1893 holt im Winter einen rhetorisch schwachen Trainer vom FC Wettswil-Bonstetten und stattet ihn mit einem unglaublichen 3 1/2 Jahres-Vertrag aus. Für mich ist daran so ziemlich alles falsch.
Ich erhoffe mir das Gegenteil und eine leistungsmässige Explosion, aber ich befürchte das Gegenteil...
Sollte Lichtsteiner tatsächlich bereits nach wenigen Monaten scheitern, wäre das nicht einfach ein Trainerfehler, sondern vor allem ein Führungsfehler. Dann hätte man entweder die Eignung des Trainers falsch eingeschätzt oder die Situation des Vereins komplett falsch beurteilt. Beides wäre für einen Club wie den FCB hochproblematisch.
Besonders tragisch ist dabei, dass man den Fans ein Langzeitprojekt verkauft hat. Ein Langzeitprojekt bedeutet, dass man auch schwierige Phasen einkalkuliert. Wenn man dann aber bereits nach einem halben Jahr die Reissleine ziehen muss, wirkt die ganze Kommunikation rückblickend unglaubwürdig. Die Frage stellt sich dann automatisch, wie viel von dieser Strategie tatsächlich durchdacht war und wie viel Wunschdenken.
Noch trauriger wäre, dass wieder wertvolle Zeit verloren ginge. Der FCB hat in den letzten Jahren bereits unzählige Trainerwechsel erlebt. Jeder neue Trainer bringt neue Ideen, neue Spielerprofile und neue Prioritäten. Das Resultat ist selten Kontinuität, sondern meistens ein weiterer Neustart.
Deshalb wäre eine frühe Entlassung von Lichtsteiner weniger ein Beweis dafür, dass der Trainer gescheitert ist, sondern vielmehr ein Eingeständnis, dass die Verantwortlichen bei einer wichtigen Entscheidung wieder mal komplett danebenlagen. Und dann müsste man sich tatsächlich die Frage stellen, ob nicht auch diejenigen die Verantwortung übernehmen müssen, die diesen Entscheid getroffen haben.
Basilou hat geschrieben: 04.08.2026, 12:09Konter hat geschrieben: 04.08.2026, 11:43 Was willst du? Dass Lichti jeden Tag mit dem Wickelfisch den Rhein herunter schwimmt? Dass er sein Feierabendbier in der Fischerstube trinkt? Dass er am spielfreien Sonntag auf der Chrischona spazieren geht?
«Es ist ganz entscheidend, dass der FCB-Trainer seinen Lebensmittelpunkt in Basel hat. Ich will, dass er in der Freien Strasse in Basel einkaufen geht und den Menschen begegnet. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit gefehlt hat.»
(Bernhard Heusler über die Entlassung von Heiko Vogel)
schnischnaschneider hat geschrieben: 04.08.2026, 12:40Basilou hat geschrieben: 04.08.2026, 12:09Konter hat geschrieben: 04.08.2026, 11:43 Was willst du? Dass Lichti jeden Tag mit dem Wickelfisch den Rhein herunter schwimmt? Dass er sein Feierabendbier in der Fischerstube trinkt? Dass er am spielfreien Sonntag auf der Chrischona spazieren geht?
«Es ist ganz entscheidend, dass der FCB-Trainer seinen Lebensmittelpunkt in Basel hat. Ich will, dass er in der Freien Strasse in Basel einkaufen geht und den Menschen begegnet. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit gefehlt hat.»
(Bernhard Heusler über die Entlassung von Heiko Vogel)
Kann DD ja schlecht verlangen. Er wohnt selber in Schwyz. Stocker wohnt am Vierwaldstättersee. FF und Hitz haben die letzten Jahre ihre Karriere beide im Thurgau und nicht in Basel gewohnt.
Vetternwirtschaft?Aficionado hat geschrieben: 04.08.2026, 13:00schnischnaschneider hat geschrieben: 04.08.2026, 12:40Basilou hat geschrieben: 04.08.2026, 12:09
«Es ist ganz entscheidend, dass der FCB-Trainer seinen Lebensmittelpunkt in Basel hat. Ich will, dass er in der Freien Strasse in Basel einkaufen geht und den Menschen begegnet. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit gefehlt hat.»
(Bernhard Heusler über die Entlassung von Heiko Vogel)
Kann DD ja schlecht verlangen. Er wohnt selber in Schwyz. Stocker wohnt am Vierwaldstättersee. FF und Hitz haben die letzten Jahre ihre Karriere beide im Thurgau und nicht in Basel gewohnt.
Er wohnt sogar in der Nähe vom Chef.
26min mit dem Auto (Wettswil am Albis - Schindellegi). Gut machbar zum Znacht zur Besprechung der aktuellen LageNaSrI hat geschrieben: 04.08.2026, 13:12Vetternwirtschaft?Aficionado hat geschrieben: 04.08.2026, 13:00schnischnaschneider hat geschrieben: 04.08.2026, 12:40
Kann DD ja schlecht verlangen. Er wohnt selber in Schwyz. Stocker wohnt am Vierwaldstättersee. FF und Hitz haben die letzten Jahre ihre Karriere beide im Thurgau und nicht in Basel gewohnt.
Er wohnt sogar in der Nähe vom Chef.
Basilou hat geschrieben: 04.08.2026, 12:09Konter hat geschrieben: 04.08.2026, 11:43 Was willst du? Dass Lichti jeden Tag mit dem Wickelfisch den Rhein herunter schwimmt? Dass er sein Feierabendbier in der Fischerstube trinkt? Dass er am spielfreien Sonntag auf der Chrischona spazieren geht?
«Es ist ganz entscheidend, dass der FCB-Trainer seinen Lebensmittelpunkt in Basel hat. Ich will, dass er in der Freien Strasse in Basel einkaufen geht und den Menschen begegnet. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit gefehlt hat.»
(Bernhard Heusler über die Entlassung von Heiko Vogel)
Es ist typisch: Etwas zu zitieren, ohne den Kontext zu nennen, ohne zu sagen in welchem Zusammenhang das so gesagt wurde. Es ist doch einfach eine überspitzte Formulierung, dass sich der Trainer als Mensch zeigen soll, um die Bindung des Vereins und seiner Protagonisten zur Stadt/Region in der er zu Hause ist, sichtbar zu machen.Konter hat geschrieben: 04.08.2026, 13:22Basilou hat geschrieben: 04.08.2026, 12:09Konter hat geschrieben: 04.08.2026, 11:43 Was willst du? Dass Lichti jeden Tag mit dem Wickelfisch den Rhein herunter schwimmt? Dass er sein Feierabendbier in der Fischerstube trinkt? Dass er am spielfreien Sonntag auf der Chrischona spazieren geht?
«Es ist ganz entscheidend, dass der FCB-Trainer seinen Lebensmittelpunkt in Basel hat. Ich will, dass er in der Freien Strasse in Basel einkaufen geht und den Menschen begegnet. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit gefehlt hat.»
(Bernhard Heusler über die Entlassung von Heiko Vogel)
Und das war wohl die schwachsinnigste Aussage von Heusler, über die man sich auch zurecht von Fanseite lustig gemacht hat.