Re: Stephan Lichtsteiner
Verfasst: 11.03.2026, 11:15
Was, wenn das Pferd ein Esel ist?
Was, wenn das Pferd ein Esel ist?
Was, wenn es ein Maultier ist?
Waldfest hat geschrieben: 11.03.2026, 09:33Pullings hat geschrieben: 10.03.2026, 22:06Kenne Raz persönlich und kann euch garantieren: der Raz im Podcast ist der authentische Raz. Ein Zyniker vor dem Herrn.Waldfest hat geschrieben: 10.03.2026, 12:10
Ja, sehe ich auch so.
Halt mehr Schlagzeile, weniger Text, mehr Clickbait, mehr Polemik - Ringier.
Da kannst du keinen Text im Stil von Tamedia veröffentlichen. Der würde weder gelesen noch verstanden.
Das bin ich auch und darum gefällt er mir.
Das ist teilweise richtig. Die "Käufer" des Esels waren zwar überzeugt sie hätten ein Rennpferd gekauft und präsentierten es als solches der Öffentlichkeit. Dennoch ist der Esel ja auch selbst Schuld, wenn er überzeugt ist, er sei ein Rennpferd.Yazid hat geschrieben: 11.03.2026, 11:45Dann kann der Esel zwar nichts dafür, sondern der Fehler ist bei dem- bzw. denjenigen zu suchen, die ihn übernommen haben.
In der Nationalelf hatte Shaq regelmässig auf dem rechten Flügel gespielt. Bei dem einen Einsatz beim FCB gab es das Problem, dass Tsunemoto verletzt ausfiel. Und ja, ein Rüegg kann ihn nicht ersetzen. Bis zum Wechsel funktionierte es ganz ordentlich.Feanor hat geschrieben: 10.03.2026, 23:24 Eure Einschätzung zur Causa "Shaq auf dem Flügel"
Das wird in den Medien ja als "Shaq auf dem Abstellgleiss", "Machtkampf", "Muri-Alex-Frei-Gedächtnisaufstellung" etc. herbeigeschworen.
Denkt die Mehrheit hier auch, dass das ein Machtmove war? Dass SL diese Idee nicht ausführlich mit Shaq besprochen hat, ev gar schmackhaft gemacht hat?
Dass es in die Hosen ging, ist nachträglich ja klar. Aber lags grundsätzlich an der Idee? Oder war Shaq ohnehin schon angeschlagen?
Gab es nicht auch mal ein Spiel unter Ludo, in dem Shaq teilweise auf dem Flügel spielte, was dann sogar funktioniert hatte? In dieser Saison ist schon soooo viel passiert, ich krieg nicht mehr alles auf die Reihe...
SubComandante hat geschrieben: 12.03.2026, 02:49In der Nationalelf hatte Shaq regelmässig auf dem rechten Flügel gespielt. Bei dem einen Einsatz beim FCB gab es das Problem, dass Tsunemoto verletzt ausfiel. Und ja, ein Rüegg kann ihn nicht ersetzen. Bis zum Wechsel funktionierte es ganz ordentlich.Feanor hat geschrieben: 10.03.2026, 23:24 Eure Einschätzung zur Causa "Shaq auf dem Flügel"
Das wird in den Medien ja als "Shaq auf dem Abstellgleiss", "Machtkampf", "Muri-Alex-Frei-Gedächtnisaufstellung" etc. herbeigeschworen.
Denkt die Mehrheit hier auch, dass das ein Machtmove war? Dass SL diese Idee nicht ausführlich mit Shaq besprochen hat, ev gar schmackhaft gemacht hat?
Dass es in die Hosen ging, ist nachträglich ja klar. Aber lags grundsätzlich an der Idee? Oder war Shaq ohnehin schon angeschlagen?
Gab es nicht auch mal ein Spiel unter Ludo, in dem Shaq teilweise auf dem Flügel spielte, was dann sogar funktioniert hatte? In dieser Saison ist schon soooo viel passiert, ich krieg nicht mehr alles auf die Reihe...
Das Problem ist, dass man ohne Avdullahu im Zentrum nicht die alte Stabilität zurück bekommt. Darum versucht es Lichtsteiner mit einem 3er Mittelfeld ohne Shaq.
Shaq als rechter Flügel geht okay. Aber dann muss hinten jemand stehen, der defensiv sicher ist und offensiv was bringen kann. Ansonsten muss Shaq hinten aushelfen und dann ist die Seite dahin. Und ohne Bälle auf ihn gespielt kann er nicht viel ausrichten.
Ich schätze viele deiner Beiträge, aber das geht zu weit. Esel sind grossartige Tiere und sollten nicht auf diese Weise diffamiert werden. Meine Familie hat (in Süditalien) immer Esel gehalten. Anstelle meiner eigenen Erfahrungen mit ihnen zitiere ich einfach einen Text aus dem Internet, der diesen Tieren vollends gerecht wird: "Esel sind intelligent, ausdauernd, sozial, vorsichtig und treu. Ihre Sturheit ist oft ein Ausdruck von Bedachtsamkeit, und ihre Fähigkeit,Gefahren früh zu erkennen, macht sie zu ausgezeichneten Beschützern. Diese Kombination aus Intelligenz, Gedächtnis, Ausdauer und Sozialverhalten machen Esel zu einzigartigen und wertvollen Tieren." Hätten wir einen Trainer mit diesen Eigenschaften, wären wir deutlich besser unterwegs. Also, bitte, keine Vergleiche von Lichtsteiner mit Eseln.
Du bist mir zuvorgekommem. Ich wollte soeben schreiben, was du mitgeteilt hast. Pferde mögen als edler gelten. Dennoch, persönlich hätte ich lieber einen Esel.footbâle hat geschrieben: 12.03.2026, 22:49Ich schätze viele deiner Beiträge, aber das geht zu weit. Esel sind grossartige Tiere und sollten nicht auf diese Weise diffamiert werden. Meine Familie hat (in Süditalien) immer Esel gehalten. Anstelle meiner eigenen Erfahrungen mit ihnen zitiere ich einfach einen Text aus dem Internet, der diesen Tieren vollends gerecht wird: "Esel sind intelligent, ausdauernd, sozial, vorsichtig und treu. Ihre Sturheit ist oft ein Ausdruck von Bedachtsamkeit, und ihre Fähigkeit,Gefahren früh zu erkennen, macht sie zu ausgezeichneten Beschützern. Diese Kombination aus Intelligenz, Gedächtnis, Ausdauer und Sozialverhalten machen Esel zu einzigartigen und wertvollen Tieren." Hätten wir einen Trainer mit diesen Eigenschaften, wären wir deutlich besser unterwegs. Also, bitte, keine Vergleiche von Lichtsteiner mit Eseln.
Volle Zustimmung meinerseits.dasrotehaus hat geschrieben: 13.03.2026, 08:04Du bist mir zuvorgekommem. Ich wollte soeben schreiben, was du mitgeteilt hast. Pferde mögen als edler gelten. Dennoch, persönlich hätte ich lieber einen Esel.footbâle hat geschrieben: 12.03.2026, 22:49Ich schätze viele deiner Beiträge, aber das geht zu weit. Esel sind grossartige Tiere und sollten nicht auf diese Weise diffamiert werden. Meine Familie hat (in Süditalien) immer Esel gehalten. Anstelle meiner eigenen Erfahrungen mit ihnen zitiere ich einfach einen Text aus dem Internet, der diesen Tieren vollends gerecht wird: "Esel sind intelligent, ausdauernd, sozial, vorsichtig und treu. Ihre Sturheit ist oft ein Ausdruck von Bedachtsamkeit, und ihre Fähigkeit,Gefahren früh zu erkennen, macht sie zu ausgezeichneten Beschützern. Diese Kombination aus Intelligenz, Gedächtnis, Ausdauer und Sozialverhalten machen Esel zu einzigartigen und wertvollen Tieren." Hätten wir einen Trainer mit diesen Eigenschaften, wären wir deutlich besser unterwegs. Also, bitte, keine Vergleiche von Lichtsteiner mit Eseln.

SubComandante hat geschrieben: 12.03.2026, 02:49In der Nationalelf hatte Shaq regelmässig auf dem rechten Flügel gespielt. Bei dem einen Einsatz beim FCB gab es das Problem, dass Tsunemoto verletzt ausfiel. Und ja, ein Rüegg kann ihn nicht ersetzen. Bis zum Wechsel funktionierte es ganz ordentlich.Feanor hat geschrieben: 10.03.2026, 23:24 Eure Einschätzung zur Causa "Shaq auf dem Flügel"
Das wird in den Medien ja als "Shaq auf dem Abstellgleiss", "Machtkampf", "Muri-Alex-Frei-Gedächtnisaufstellung" etc. herbeigeschworen.
Denkt die Mehrheit hier auch, dass das ein Machtmove war? Dass SL diese Idee nicht ausführlich mit Shaq besprochen hat, ev gar schmackhaft gemacht hat?
Dass es in die Hosen ging, ist nachträglich ja klar. Aber lags grundsätzlich an der Idee? Oder war Shaq ohnehin schon angeschlagen?
Gab es nicht auch mal ein Spiel unter Ludo, in dem Shaq teilweise auf dem Flügel spielte, was dann sogar funktioniert hatte? In dieser Saison ist schon soooo viel passiert, ich krieg nicht mehr alles auf die Reihe...
Das Problem ist, dass man ohne Avdullahu im Zentrum nicht die alte Stabilität zurück bekommt. Darum versucht es Lichtsteiner mit einem 3er Mittelfeld ohne Shaq.
Shaq als rechter Flügel geht okay. Aber dann muss hinten jemand stehen, der defensiv sicher ist und offensiv was bringen kann. Ansonsten muss Shaq hinten aushelfen und dann ist die Seite dahin. Und ohne Bälle auf ihn gespielt kann er nicht viel ausrichten.
Wichtiger wäre, das der Rest weniger fehler macht, aber das wird sich wohl nicht so schnell ändern.bcffcb hat geschrieben: 13.03.2026, 14:07 Ich persönlich sehe Shaq lieber als Edeljoker und nicht mehr Teil der Grundphilosophie. Seine Mängel kann der Rest der Truppe nicht ausgleichen.
Stinson86 hat geschrieben: 13.03.2026, 13:53SubComandante hat geschrieben: 12.03.2026, 02:49In der Nationalelf hatte Shaq regelmässig auf dem rechten Flügel gespielt. Bei dem einen Einsatz beim FCB gab es das Problem, dass Tsunemoto verletzt ausfiel. Und ja, ein Rüegg kann ihn nicht ersetzen. Bis zum Wechsel funktionierte es ganz ordentlich.Feanor hat geschrieben: 10.03.2026, 23:24 Eure Einschätzung zur Causa "Shaq auf dem Flügel"
Das wird in den Medien ja als "Shaq auf dem Abstellgleiss", "Machtkampf", "Muri-Alex-Frei-Gedächtnisaufstellung" etc. herbeigeschworen.
Denkt die Mehrheit hier auch, dass das ein Machtmove war? Dass SL diese Idee nicht ausführlich mit Shaq besprochen hat, ev gar schmackhaft gemacht hat?
Dass es in die Hosen ging, ist nachträglich ja klar. Aber lags grundsätzlich an der Idee? Oder war Shaq ohnehin schon angeschlagen?
Gab es nicht auch mal ein Spiel unter Ludo, in dem Shaq teilweise auf dem Flügel spielte, was dann sogar funktioniert hatte? In dieser Saison ist schon soooo viel passiert, ich krieg nicht mehr alles auf die Reihe...
Das Problem ist, dass man ohne Avdullahu im Zentrum nicht die alte Stabilität zurück bekommt. Darum versucht es Lichtsteiner mit einem 3er Mittelfeld ohne Shaq.
Shaq als rechter Flügel geht okay. Aber dann muss hinten jemand stehen, der defensiv sicher ist und offensiv was bringen kann. Ansonsten muss Shaq hinten aushelfen und dann ist die Seite dahin. Und ohne Bälle auf ihn gespielt kann er nicht viel ausrichten.
Ich sehe darin keinen Machtkampf, sondern einfach einen Konflikt. Ohne Avdulahu sind wir im Mittelfeld nicht mehr so kompakt und die Räume im Mittelfeld zu offen. Bei Kontersituationen gegen uns oder gegnerischem Ballbesitz sind wir mir Shaq im Zentrum zu einfach zu überspielen. Auf dem Flügel fehlt ihm aber die Gestaltungsmöglichkeit und ist viel berechenbarer da ihm auch die Dynamik fehlt einen Gegenspieler zu überlaufen. Zudem müsste er mit nach hinten arbeiten und den Aussenverteidiger unterstützen, was er gelegentlich auch macht, aber nicht konsequent genug. Als gegnerisches Team würde man dann alle Angriffe über diese Seite lancieren, da Tsunemoto die Seite alleine dichthalten muss. Die einzige Lösung die ich sehe, ist Shaq als falsche 9 neben Koloto spielen zu lassen in einem 4-3-1-2 oder 4-1-4-1. Allenfalls wäre auch eine Dreierkette eine Möglichkeit 3-5-2 ebenfalls mit Shaq als falscher 9. Im 4-2-3-1 sind wir zentral einfach zu anfällig. Wie sehr ihr das?
Natürlich habe auch ich beim FCB auf kurzfristige Erfolge gehofft. Und dass es nun Stimmen gibt, die mich als überfordert darstellen, damit kann ich umgehen. Viel wichtiger ist für mich etwas anderes.
Nämlich?
Fussball besteht nicht nur aus den 90 Minuten am Spieltag. Dahinter stehen Spielanalysen, Trainingsplanung, Vor- und Nachbereitung sowie viele weitere Aufgaben. Die sportliche Leitung hat Einblick in diese Prozesse und kann meine Arbeit deshalb differenziert bewerten. Sie wissen: Was ich stets im Blick habe, ist der maximale Erfolg mit dem Team im Vordergrund. Und maximaler Erfolg geht nur über Ehrgeiz und hundert Prozent Einsatz. Und die Tage sind entsprechend lang. Immer hundert Prozent zu geben, ist Teil meiner DNA. Da will ich mich nicht verbiegen und kann auch nicht «everybody’s darling» sein.
Aber der Sprung von der 1. Liga zum Schweizer Meister ist immens.
Es gäbe für mich gewiss einfachere Wege, aber die Aufgabe beim FCB ist neben einer Challenge auch eine Riesenchance. Die Situation, als ich in Basel übernahm, war extrem. Aber ich kann das gut einordnen: Ich habe mich nicht als Zauberer verstanden, der die Maschine sofort zum Laufen bringt. Der einzige Weg, den es gibt, um mittel- bis langfristig wieder zu reüssieren, ist simpel: hart arbeiten, lernen und in jedem Training Vollgas geben. Und ich bin dafür verantwortlich, dies der Mannschaft zu vermitteln. Wir sind aktuell weit weg vom Fussball, den ich spielen lassen will. Das würde ich auch sagen, wenn die vielen engen Spiele bisher auf unsere Seite gekippt wären. Ich rede immer wieder vom dominanten Fussball: so gut sein, dass du nicht darauf angewiesen bist, dass der Gegner schlecht spielt. Am Ende geht es mir nur um den maximalen Erfolg für den FC Basel – über Jahre hinweg. Unser aller Ziel und mein Traum ist es, dass Basel über Jahre wieder Geschichten schreibt, wie man sie lange kannte.
...
Und wie lange brauchen Sie für diese Anpassungen?
Im aktuellen Spielrhythmus haben wir sicher mehr Zeit, um vorwärtszukommen, als in den englischen Wochen zuvor. Auch die Saisonvorbereitung wird noch Teil dieses Prozesses sein. Aber besonders wichtig ist: Ich muss sehen, wer meine Arbeitskultur mitgehen kann und will – und wer nicht. Wenn nicht alle am gleichen Strick ziehen, um den maximalen Erfolg zu haben, muss ich handeln.
Also in punkto Einstellung und Einsatz kann man Lichtsteiner sicher nichts vorwerfen. Ich glaube, man sieht auch gut, dass er von den Spielern gleiches fordert und man sieht dass er Spieler testet, ausprobiert und dann sein Urteil fällt. Natürlich kann er aktuell kaum einen ganz aussortieren (Ende Saison schon). Die Spieler sehen das und langfristig wird sich das positiv auswirken, da bin ich optimistsch.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 09:59 Tolles Interview in der BaZ/BZ:
https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-z ... 7485424320
(Abopflichtig)
Natürlich habe auch ich beim FCB auf kurzfristige Erfolge gehofft. Und dass es nun Stimmen gibt, die mich als überfordert darstellen, damit kann ich umgehen. Viel wichtiger ist für mich etwas anderes.
Nämlich?
Fussball besteht nicht nur aus den 90 Minuten am Spieltag. Dahinter stehen Spielanalysen, Trainingsplanung, Vor- und Nachbereitung sowie viele weitere Aufgaben. Die sportliche Leitung hat Einblick in diese Prozesse und kann meine Arbeit deshalb differenziert bewerten. Sie wissen: Was ich stets im Blick habe, ist der maximale Erfolg mit dem Team im Vordergrund. Und maximaler Erfolg geht nur über Ehrgeiz und hundert Prozent Einsatz. Und die Tage sind entsprechend lang. Immer hundert Prozent zu geben, ist Teil meiner DNA. Da will ich mich nicht verbiegen und kann auch nicht «everybody’s darling» sein.
Aber der Sprung von der 1. Liga zum Schweizer Meister ist immens.
Es gäbe für mich gewiss einfachere Wege, aber die Aufgabe beim FCB ist neben einer Challenge auch eine Riesenchance. Die Situation, als ich in Basel übernahm, war extrem. Aber ich kann das gut einordnen: Ich habe mich nicht als Zauberer verstanden, der die Maschine sofort zum Laufen bringt. Der einzige Weg, den es gibt, um mittel- bis langfristig wieder zu reüssieren, ist simpel: hart arbeiten, lernen und in jedem Training Vollgas geben. Und ich bin dafür verantwortlich, dies der Mannschaft zu vermitteln. Wir sind aktuell weit weg vom Fussball, den ich spielen lassen will. Das würde ich auch sagen, wenn die vielen engen Spiele bisher auf unsere Seite gekippt wären. Ich rede immer wieder vom dominanten Fussball: so gut sein, dass du nicht darauf angewiesen bist, dass der Gegner schlecht spielt. Am Ende geht es mir nur um den maximalen Erfolg für den FC Basel – über Jahre hinweg. Unser aller Ziel und mein Traum ist es, dass Basel über Jahre wieder Geschichten schreibt, wie man sie lange kannte.
...
Und wie lange brauchen Sie für diese Anpassungen?
Im aktuellen Spielrhythmus haben wir sicher mehr Zeit, um vorwärtszukommen, als in den englischen Wochen zuvor. Auch die Saisonvorbereitung wird noch Teil dieses Prozesses sein. Aber besonders wichtig ist: Ich muss sehen, wer meine Arbeitskultur mitgehen kann und will – und wer nicht. Wenn nicht alle am gleichen Strick ziehen, um den maximalen Erfolg zu haben, muss ich handeln.
Finds erstaunlich, wie er realistisch und ohne Schönrednerei einschätzen kann. Auch wenn ich einer der wohl ganz wenigen bin, die noch viel von ihm halten: das kommt gut mit Lichtsteiner.
bcffcb hat geschrieben: 13.03.2026, 14:07 Ich persönlich sehe Shaq lieber als Edeljoker und nicht mehr Teil der Grundphilosophie. Seine Mängel kann der Rest der Truppe nicht ausgleichen.
Vargas hat geschrieben: 14.03.2026, 10:58 Also in punkto Einstellung und Einsatz kann man Lichtsteiner sicher nichts vorwerfen. Ich glaube, man sieht auch gut, dass er von den Spielern gleiches fordert und man sieht dass er Spieler testet, ausprobiert und dann sein Urteil fällt. Natürlich kann er aktuell kaum einen ganz aussortieren (Ende Saison schon). Die Spieler sehen das und langfristig wird sich das positiv auswirken, da bin ich optimistsch.
Ich finds erstaunlich, wie schnell du deine Meinung änderst, aber ja, ich halte auch immer noch viel von ihm.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 09:59 Tolles Interview in der BaZ/BZ:
https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-z ... 7485424320
(Abopflichtig)
Finds erstaunlich, wie er realistisch und ohne Schönrednerei einschätzen kann. Auch wenn ich einer der wohl ganz wenigen bin, die noch viel von ihm halten: das kommt gut mit Lichtsteiner.
Alitive hat geschrieben: 14.03.2026, 12:29Ich finds erstaunlich, wie schnell du deine Meinung änderst, aber ja, ich halte auch immer noch viel von ihm.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 09:59 Tolles Interview in der BaZ/BZ:
https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-z ... 7485424320
(Abopflichtig)
Finds erstaunlich, wie er realistisch und ohne Schönrednerei einschätzen kann. Auch wenn ich einer der wohl ganz wenigen bin, die noch viel von ihm halten: das kommt gut mit Lichtsteiner.
"Fehler einzugestehen bringt nicht viel, wenn man nichts draus lernt. Dazu gehört auch der idiotische Duranville-Deal oder das Einstellen eines Trainer-Novizen."Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 12:52Alitive hat geschrieben: 14.03.2026, 12:29Ich finds erstaunlich, wie schnell du deine Meinung änderst, aber ja, ich halte auch immer noch viel von ihm.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 09:59 Tolles Interview in der BaZ/BZ:
https://www.bazonline.ch/lichtsteiner-z ... 7485424320
(Abopflichtig)
Finds erstaunlich, wie er realistisch und ohne Schönrednerei einschätzen kann. Auch wenn ich einer der wohl ganz wenigen bin, die noch viel von ihm halten: das kommt gut mit Lichtsteiner.
Zitier bitte Beiträge von mir, in denen ich eine andere Meinung zu Lichtsteiner vertrete.
Alitive hat geschrieben: 14.03.2026, 13:37"Fehler einzugestehen bringt nicht viel, wenn man nichts draus lernt. Dazu gehört auch der idiotische Duranville-Deal oder das Einstellen eines Trainer-Novizen."Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 12:52Alitive hat geschrieben: 14.03.2026, 12:29
Ich finds erstaunlich, wie schnell du deine Meinung änderst, aber ja, ich halte auch immer noch viel von ihm.
Zitier bitte Beiträge von mir, in denen ich eine andere Meinung zu Lichtsteiner vertrete.
100% wird das auch der Fall sein.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 11:42Deshalb bleibe ich trotz Auftritten wie letzten Sonntag der Meinung, dass wir mit ihm in die neue Saison gehen müssen.
Stinson86 hat geschrieben: 14.03.2026, 14:11 Bei Ihm gibts halt einfach viel ICH und wenig WIR. Erinnert mich ein bisschen an Felix Magath. Aus meiner Sicht ist dieser Typ Trainer nur kurzfristig erfolgreich (wenn überhaupt). Als Trainer muss man eine Einheit formen, was Lustrinelli in Thun anscheinend mit geringem Budget gelungen ist. Eine verbissene Leistungskultur, ist im Fussball, wo auch Spielfreude gefragt ist nur möglich, wenn du wie Pep Guardiola, den gesamten Kader entsprechend nominieren und austauschen kannst, ohne Rücksicht auf empfindlichkeiten.
Das wird vermutlich auch geschehen. Ich prophezeie aber, dass die Vereinsführung nach einer katastrophalen Rückrunde, die wir auf dem 6. Platz beenden, ihm das uneingeschränkte Vertrauen aussprechen wird. Dann wird man ihn im Magnin-Style nach 6-8 erfolglosen Spielen in der Vorrunde wieder entlassen.Usswärtsfahrer hat geschrieben: 14.03.2026, 11:42Deshalb bleibe ich trotz Auftritten wie letzten Sonntag der Meinung, dass wir mit ihm in die neue Saison gehen müssen.Vargas hat geschrieben: 14.03.2026, 10:58 Also in punkto Einstellung und Einsatz kann man Lichtsteiner sicher nichts vorwerfen. Ich glaube, man sieht auch gut, dass er von den Spielern gleiches fordert und man sieht dass er Spieler testet, ausprobiert und dann sein Urteil fällt. Natürlich kann er aktuell kaum einen ganz aussortieren (Ende Saison schon). Die Spieler sehen das und langfristig wird sich das positiv auswirken, da bin ich optimistsch.