bi däm weisch jo au nie genau öbber am nächste Daag no ins Tranining chunnt.Diggi_Eier hat geschrieben:Züri het mit Alphonse, Rafael und Pouga drotzdäm no e Sturm
keita
ja, der Fredy ist ein cleverer Manager. Hat dem Keita noch einen neuen Vertrag OHNE AUSSTIEGSKLAUSEL unter die Nase gehalten und der hat vor wenigen Wochen unterschrieben. Ein solcher Vertrag bis 2009 bringt wohl doch noch etwas mehr Kohle rein. Zudem ist beim FCZ wohl niemand böse wenn er geht zumal mit Pouga bereits ein weitere Stürmer verpflichtet wurde. Auch mit Raffael, Alphonse, Stanic und Pouga hat man einen für CH-Verhältnisse sehr guten Sturm.
Ja, was ein vorausdenkender Sportchef so wert ist...
PS: Denkt ihr eigentlich auch so über Zürcher, wenn ihr, wie viele Basler, praktisch jedes Wochenende nach Zürich in den Ausgang geht? (ich kenne genug die das tun und praktisch alle sind aktive FCB-Fans, ja ich weiss, IHR würdet das nie tun...), oder gar zürcher Frauen f****t?
Ja, was ein vorausdenkender Sportchef so wert ist...
PS: Denkt ihr eigentlich auch so über Zürcher, wenn ihr, wie viele Basler, praktisch jedes Wochenende nach Zürich in den Ausgang geht? (ich kenne genug die das tun und praktisch alle sind aktive FCB-Fans, ja ich weiss, IHR würdet das nie tun...), oder gar zürcher Frauen f****t?
Nur Schwuchteln gehen nach Zürich in den AusgangDr. Dre hat geschrieben: PS: Denkt ihr eigentlich auch so über Zürcher, wenn ihr, wie viele Basler, praktisch jedes Wochenende nach Zürich in den Ausgang geht? (ich kenne genug die das tun und praktisch alle sind aktive FCB-Fans, ja ich weiss, IHR würdet das nie tun...), oder gar zürcher Frauen f****t?
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das isch jo sälbscht redent..sergipe hat geschrieben:Oder der Keita ziemlich schwach in der Birne.
da Keita isch sone unloyale Hue*resohn....
wenn i dr FCZ wär würd i die Charaktersau schmore loh... uf dr Tribüne e ganzi Saison lang, oder mind., e Hirundi lang... das wär edel
Naja, wenn sich die Pissnelke us dr CH verabschiedet, denn hoff i mindestens für immer....
e schwalbekönig und simulant weniger....
bi weder Rassischt no Stadtpolizischt us Züri, aber KEITA, fick di in arsch und verschwind vo dr Bildflächi...
danke
Signatur zu vermieten.
Tages-Anzeiger vom 10.08.2006
Keitas Ärger: «Nie mehr FCZ. Nie mehr!»
Der Torjäger will den Meister verlassen - mit allen Mitteln. Er fühlt sich vom FCZ verraten. Es geht ihm natürlich ums Geld.
Von Thomas Schifferle
Die Mannschaft trainiert draussen auf der Allmend Brunau. Nur Alhassane Keita fehlt, offiziell verletzt gemeldet bis Freitag. «So verletzt bin ich auch nicht», meldet Keita, «aber ich bin im Kopf nicht bereit, ich bin mental tot.»
Keita und der FCZ, es ist eine schwierige Beziehung geworden. Keita will weg, weil es anderswo mehr Geld für ihn gibt, er schimpft und greift Präsident und Sportchef an. «Hotz sagt immer: Keita ist mein Sohn. Ich frage: Warum schaut er dann nicht zu seinem Sohn?», sagt Keita. Und über Fredy Bickel: «Er ist nicht ehrlich. Mit Leuten, die nicht ehrlich sind, will ich nichts mehr zu tun haben.» Keita ist am Telefon, eigentlich würde er keines brauchen, um gehört zu werden. Er schreit zwischendurch fast, so aufgebracht ist er.
Es geht ums Geld, um was sonst? Keita wollte so lange zu Beitar Jerusalem, bis im Nahen Osten der Krieg ausbrach. Er unterschrieb einen neuen Vertrag, bis 2009 und besser dotiert, mit gut 300 000 Franken jährlich. Kaum hatte er das gemacht, erhielt er eine neue Offerte. Al-Ittihad aus Saudiarabien lockte ihn mit einer Million Franken, offenbar netto. Auch der Bundesligist Mainz 05 hinterlegte ein schriftliches Angebot. Für Keita steht darum fest: «Ich habe mich fünf Jahre für den FCZ geopfert. Jetzt habe ich den Kopf nicht mehr in Zürich. Ich will weg. Eine solche Chance wie jetzt habe ich vielleicht nie mehr.»
Keita wirft dem FCZ vor, zu viel Geld für ihn zu verlangen. Seine Version ist: Der FCZ fordert 3 Millionen Euro, al-Ittihad bietet 2,5, Mainz 1,5 Millionen. Jetzt ist der Punkt erreicht, der ihn in Feuereifer versetzt: Es geht um die Beteiligung an der Transfersumme. «Normal sind 20 Prozent», behauptet Keita. Sein Pech ist, dass er im neuen, bereits unterschriebenen Vertrag keine entsprechende Klausel hat. Keita ruft: «Fredy hat mir versprochen, das noch zu regeln, sobald der Präsident wieder gesund ist. Aber das hat er nicht gemacht! Er hat mit dem Vertrag gemacht, was er wollte! Fredy ist nicht ehrlich! Ich bin doch nicht verrückt, auf eine solche Klausel zu verzichten!»
Bickel schmunzelt. Er kennt Keita und seine Flausen. Er kennt den Spieler, der den Präsidenten immer wieder um mehr Geld bat und auch erhielt. Er sagt: «Ich glaube, er bringt das eine oder andere durcheinander.» Mehr will er nicht sagen. Nur das noch: «Herr Hotz hat ihn immer wie einen Sohn behandelt.»
Hotz hat keine Freude an der Entwicklung. Erst im April hatte es das Theater um Raffael gegeben. Angebliche Spielervermittler versuchten damals, vom FCZ einen neuen Vertrag für den jungen Brasilianer zu erpressen und hielten ihn vom Training zurück. Jetzt also sorgt Keita, der 23-Jährige aus Guinea, für Unruhe. Keita sagt: «Am Montag wollte ich mit Hotz reden. Es hiess, er sei in einer Sitzung. Heute (am Mittwoch) hiess es, er sei nicht im Büro. Ich sagte der Sekretärin: u2039Richten Sie ihm aus, dass ich nie mehr für den FCZ spieleu203A.» Das macht Hotz sicher nicht viel Eindruck.
Spielt Keita zu 100 Prozent nicht mehr für den Meister? «Nie mehr FCZ! Nie mehr! Und nicht 100, sondern 200 Prozent!» Und was, wenn Hotz stur bleibt und ihn nicht gehen lässt, wenn er nicht bereit ist, ihn unter 3 Millionen abzugeben und zusätzlich an der Transfersumme zu beteiligen? «Dann gehe ich vor Gericht. Das ist mein Recht.» Gestern meldeten zwei weitere Bundesligaklubs ihr Interesse an Keita an.
Keitas Ärger: «Nie mehr FCZ. Nie mehr!»
Der Torjäger will den Meister verlassen - mit allen Mitteln. Er fühlt sich vom FCZ verraten. Es geht ihm natürlich ums Geld.
Von Thomas Schifferle
Die Mannschaft trainiert draussen auf der Allmend Brunau. Nur Alhassane Keita fehlt, offiziell verletzt gemeldet bis Freitag. «So verletzt bin ich auch nicht», meldet Keita, «aber ich bin im Kopf nicht bereit, ich bin mental tot.»
Keita und der FCZ, es ist eine schwierige Beziehung geworden. Keita will weg, weil es anderswo mehr Geld für ihn gibt, er schimpft und greift Präsident und Sportchef an. «Hotz sagt immer: Keita ist mein Sohn. Ich frage: Warum schaut er dann nicht zu seinem Sohn?», sagt Keita. Und über Fredy Bickel: «Er ist nicht ehrlich. Mit Leuten, die nicht ehrlich sind, will ich nichts mehr zu tun haben.» Keita ist am Telefon, eigentlich würde er keines brauchen, um gehört zu werden. Er schreit zwischendurch fast, so aufgebracht ist er.
Es geht ums Geld, um was sonst? Keita wollte so lange zu Beitar Jerusalem, bis im Nahen Osten der Krieg ausbrach. Er unterschrieb einen neuen Vertrag, bis 2009 und besser dotiert, mit gut 300 000 Franken jährlich. Kaum hatte er das gemacht, erhielt er eine neue Offerte. Al-Ittihad aus Saudiarabien lockte ihn mit einer Million Franken, offenbar netto. Auch der Bundesligist Mainz 05 hinterlegte ein schriftliches Angebot. Für Keita steht darum fest: «Ich habe mich fünf Jahre für den FCZ geopfert. Jetzt habe ich den Kopf nicht mehr in Zürich. Ich will weg. Eine solche Chance wie jetzt habe ich vielleicht nie mehr.»
Keita wirft dem FCZ vor, zu viel Geld für ihn zu verlangen. Seine Version ist: Der FCZ fordert 3 Millionen Euro, al-Ittihad bietet 2,5, Mainz 1,5 Millionen. Jetzt ist der Punkt erreicht, der ihn in Feuereifer versetzt: Es geht um die Beteiligung an der Transfersumme. «Normal sind 20 Prozent», behauptet Keita. Sein Pech ist, dass er im neuen, bereits unterschriebenen Vertrag keine entsprechende Klausel hat. Keita ruft: «Fredy hat mir versprochen, das noch zu regeln, sobald der Präsident wieder gesund ist. Aber das hat er nicht gemacht! Er hat mit dem Vertrag gemacht, was er wollte! Fredy ist nicht ehrlich! Ich bin doch nicht verrückt, auf eine solche Klausel zu verzichten!»
Bickel schmunzelt. Er kennt Keita und seine Flausen. Er kennt den Spieler, der den Präsidenten immer wieder um mehr Geld bat und auch erhielt. Er sagt: «Ich glaube, er bringt das eine oder andere durcheinander.» Mehr will er nicht sagen. Nur das noch: «Herr Hotz hat ihn immer wie einen Sohn behandelt.»
Hotz hat keine Freude an der Entwicklung. Erst im April hatte es das Theater um Raffael gegeben. Angebliche Spielervermittler versuchten damals, vom FCZ einen neuen Vertrag für den jungen Brasilianer zu erpressen und hielten ihn vom Training zurück. Jetzt also sorgt Keita, der 23-Jährige aus Guinea, für Unruhe. Keita sagt: «Am Montag wollte ich mit Hotz reden. Es hiess, er sei in einer Sitzung. Heute (am Mittwoch) hiess es, er sei nicht im Büro. Ich sagte der Sekretärin: u2039Richten Sie ihm aus, dass ich nie mehr für den FCZ spieleu203A.» Das macht Hotz sicher nicht viel Eindruck.
Spielt Keita zu 100 Prozent nicht mehr für den Meister? «Nie mehr FCZ! Nie mehr! Und nicht 100, sondern 200 Prozent!» Und was, wenn Hotz stur bleibt und ihn nicht gehen lässt, wenn er nicht bereit ist, ihn unter 3 Millionen abzugeben und zusätzlich an der Transfersumme zu beteiligen? «Dann gehe ich vor Gericht. Das ist mein Recht.» Gestern meldeten zwei weitere Bundesligaklubs ihr Interesse an Keita an.
den kann man definitiv nicht ernst nehmen....sergipe hat geschrieben: Und was, wenn Hotz stur bleibt und ihn nicht gehen lässt, wenn er nicht bereit ist, ihn unter 3 Millionen abzugeben und zusätzlich an der Transfersumme zu beteiligen? «Dann gehe ich vor Gericht. Das ist mein Recht.» Gestern meldeten zwei weitere Bundesligaklubs ihr Interesse an Keita an.
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Dä isch nid nur dumm, sondern e ekelhaft nervöse Mensch. Chlapf an's Hirni und klar mache, wär do uff dere Plantage dr Chef isch...
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A*schelo hat geschrieben:Ha ha, da beklagt sich jemand der mehrere Pseudos hat. Armselig.
Wem's nicht passt, kann gehen....
Antwort Eierli, wenn der Thread nicht gerade gesperrt worden wäre hat geschrieben:Armselig ist, wer nicht mit gleichen Ellen messen kann. Machs gut, Spaghetti.
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