News und Transfers Fussball

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Basilou
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Basilou »

Somnium hat geschrieben: 31.07.2026, 10:39 Asien jetzt such im Widerstsnd - Inflatino jetzt ohne Mehrheit:

https://www.spiegel.de/sport/fussball/f ... 19a9f3e331 (Abo-frei!)

Steht eigentlich überhaupt noch irgend jemand hinter Infantino? Also ausser Trömp?

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Basilou
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Basilou »

https://www.spiegel.de/sport/fussball/c ... 0fd13c61c4

Carlos Cordeiro, "hochrangiger Berater" und "enger Vertrauter" von Infantino tritt "aus Protest gegen das Vorhaben" zurück.

Offenbar schwimmen der korrupten Sau wirklich langsam die Felle davon... :cool:

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Somnium
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Somnium »

„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)

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Somnium
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Somnium »

„Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern. (Erich Kästner)

Basler Beobachter
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Basler Beobachter »

Blamage für Infantino. Offenbar hat er immerhin gewisse mathematische Grundkenntnisse und gemerkt, dass weniger als 106 Fussballlandesverbände für den Verkauf von WM-Rechten an Investoren sind. Mit seinem Rückzieher entgeht er einer noch krachenderen Abstimmungsniederlage. 

Ziemlich sicher wird die nächste WM mit 64 teilnehmenden Ländern stattfinden. Dies generiert eh noch mehr Einnahmen als bei der WM 2026. Im Idealfall aus Sicht möglichst hoher Einnahmen für die FIFA werden dann Nigeria, Indonesien, China und Indien dabei sein. Diese Länder haben zusammen etwa 3,4 Milliarden Einwohner, was weitere Umsatzsteigerungen in Milliardenhöhe zur Folge haben wird, auch wenn diese 4 Länder dann nach den Gruppenspiele die Heimreise antreten werden. 
 

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Somnium
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Somnium »

Kommentar beim Spiegel:

https://archive.ph/BOLaV

(…)Dabei wäre dies ein guter Moment, innezuhalten. Infantino müsste einsehen, dass er nach dieser Bruchlandung als Präsident eines Weltverbandes nicht mehr tragbar ist. Er hat sich entschieden, zu viel an Selbstherrlichkeit erlaubt, er hat den Ruf des Weltverbandes in der Öffentlichkeit ruiniert. Ein Verbleib im Amt ist angesichts seines Sündenregisters im Grunde ein Skandal.(…)

(…)Jetzt wäre die Gelegenheit für die Uefa, nachzulegen. Infantinos Machtposition, die noch vor einer Woche als unantastbar galt, ist im Moment deutlich geschwächt. Jetzt ist die Chance, nicht zu ruhen, sondern Infantinos Rücktritt zu forcieren. Zudem müssten die Verantwortlichen in Europa analysieren, welchen Einfluss Investoren jetzt schon auf den Fußball haben, und darüber nachdenken, dies zurückzufahren.
Aber das ist wohl zu viel verlangt von diesem Weltfussball, wie er sich entwickelt hat.(…)

Weitere Wahrheiten zum Thema im Link. 🙂
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Taratonga
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Taratonga »

Eine wahre Wohltat, bzw Balsam auf die Wunden, den Hohn und Spott mitzuerleben der derzeit auf den ausser Kontrolle geratenen Walliser niederprasselt.
Eigentlich unnöglich, dass er diesen Posten weiterhin halten kann.

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Taratonga
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Re: News und Transfers Fussball

Beitrag von Taratonga »

Nach dem Aus für Gianni Infantinos Investorenpläne versuchen seine Gegner, die Situation auszunutzen. Der höchst umstrittene Fifa-Boss soll abgesägt werden. Die Uefa heizt den Machtkampf mit drastischen Worten an.

Fifa-Boss Gianni Infantino ist mit seinen milliardenschweren Investorenplänen krachend gescheitert – und die Europäische Fußball-Union Uefa unter der Führung von Präsident Aleksander Ceferin heizt den Machtkampf mit drastischen Worten an.

„Die derzeitige Fifa-Führung hat nicht nur das Vertrauen der Uefa verloren, sondern auch das vieler anderer Mitglieder der Fußballfamilie“, erklärte der europäische Dachverband, nachdem der angeschlagene Infantino angesichts weltweiter Empörung und unter massivem öffentlichem Druck bei seinem heftig umstrittenen Kommerz-Projekt eine peinliche Kehrtwende vollzogen hatte.

Der schäbige, hinter verschlossenen Türen ausgehandelte und undurchsichtige Deal, den er eingefädelt und anschließend durchzusetzen versucht hat, war das genaue Gegenteil von Transparenz“, polterte die Uefa. Man werde nun mit den Mitgliedsverbänden und „in enger Zusammenarbeit“ mit den anderen Konföderationen analysieren, wie es dazu kommen konnte, um eine Wiederholung auszuschließen.

Der schäbige, hinter verschlossenen Türen ausgehandelte und undurchsichtige Deal, den er eingefädelt und anschließend durchzusetzen versucht hat, war das genaue Gegenteil von Transparenz“, polterte die Uefa. Man werde nun mit den Mitgliedsverbänden und „in enger Zusammenarbeit“ mit den anderen Konföderationen analysieren, wie es dazu kommen konnte, um eine Wiederholung auszuschließen.

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