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Thema: News und Transfers Fussball

  1. #6091
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    https://www.sportschau.de/fussball/a...ekin--100.html

    Spannende Mini-Doku über Schiedsrichter (bzw. Deniz Aytekin).

  2. #6092
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    Pepsi offenbar fix zu Winterthur.

    Quelle

  3. #6093
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    Zitat Zitat von JackR Beitrag anzeigen
    https://www.sportschau.de/fussball/a...ekin--100.html

    Spannende Mini-Doku über Schiedsrichter (bzw. Deniz Aytekin).
    Das so eine Pfeife tatsächlich ein Spitzenschiedsrichter wird, hätte ich nicht gedacht


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  4. #6094
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Gestern wurden die Halbfinale des Schweizer Cups ausgelost.

    Lausanne-Sport / FC Basel vs Winterthur / Bavois
    Luzern / BSC YB vs Rapperswil-Jona / Sion
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  5. #6095
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    Nachdem Daniele Rugani von Juventus Turin positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, vollzieht Inter Mailand einen radikalen Schritt: Die Nerazzurri kündigten an, sich aus allen Wettbewerben zurückzuziehen.

  6. #6096
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    Zitat Zitat von jay Beitrag anzeigen
    d mongi-quote im forum isch au scho tiefer gsi

  7. #6097
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Es ist eine Frage der Zeit bis sich ein Spieler ansteckt (alls dies nicht bereits geschehen ist) und dann ist sowies Ende der Fahnenstange.

  8. #6098
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    «Für jemanden, der GC kaufen will, ist der Zeitpunkt gut», sagt der Präsident Gurovits
    Ohne die Corona-Krise wäre der Fussballklub GC vermutlich schon letzte Woche verkauft worden. Der Interimspräsident Andras Gurovits hofft, dass bald Vollzug vermeldet werden kann. Die Grasshoppers werden wohl in chinesischen Besitz übergehen.
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  9. #6099
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    https://www.joggeli.ch/erste-mannsch..._Club&id=31339

    Das nid grad spektakuläre 0:0 im Joggeli isch dämfall s ledschte Spiel gsi vom FCB gegene Räkordmeischter.

    Rest in Peace, ihr Hueresöhn
    Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. Johann Wolfgang von Goethe

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  10. #6100
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    https://www.sueddeutsche.de/sport/co...ll-1.4871297-0

    SZ: Herr Cappa, was ist das für ein Gefühl, plötzlich keinen Fußball mehr zu haben?

    Ángel Cappa: Ich muss Sie enttäuschen: Woran ich gerade gar nicht denken mag, ist Fußball. Wir haben keinen Fußball mehr? Wir haben kaum noch ein Leben! Wir überleben nur noch, unter anormalen Umständen, sind daheim eingeschlossen, um dieser Pandemie zu entgehen.

    Trifft der Satz des uruguayischen Schriftstellers Eduardo Galeano, wonach der Fußball nur die wichtigste Sache unter den weniger wichtigen Dingen des Lebens ist, mehr denn je zu?

    Ich bin mit dem Satz überhaupt nicht einverstanden. Der Fußball ist, denke ich, sogar sehr wichtig! Ein anderer Schriftsteller, Alberto Moravia, fragte einmal sinngemäß: Wer behauptet denn, dass das Spiel für den Menschen weniger wichtig wäre als alles andere? Das Ludische ist wichtig! Das Theater ist ein Spiel, ebenso der Film, die Literatur, die Poesie, die Malerei... Und der Fußball auch. Der Sport zählt für mich zu den Grundbedürfnissen des Menschen.

    In was für einem Zustand war der Fußball vor dem Ausbruch dieser Krise?

    Er war ein Business. Ein Geschäft. Das sieht man in dieser Krise ganz klar.

    Inwiefern?

    Denken Sie an das Spiel zwischen Atalanta Bergamo und Valencia, das nun als Beschleuniger der Pandemie in Norditalien gilt. Oder an die Spiele, die ohne Rücksicht auf Spieler, Zeugwarte und andere stattfanden, die um das Spiel herum arbeiten...

    Oder auch an den Staatspräsidenten Ihrer Heimat Argentinien, der noch jüngst darum warb, Spiele ohne Publikum stattfinden zu lassen?

    Übersetzt hieß das für mich: Sollen die sich doch anstecken! Das bewegt sich für mich auf dem Niveau von Boris Johnson, der sagte, man solle alles laufen lassen. Da fragt man sich doch: Verdammt! In wessen Händen sind wir eigentlich? In England und Argentinien hat der Fußball, muss ich sagen, gut reagiert. Und gesagt: Wir spielen nicht!

    Was meinen Sie, wenn Sie sagen, dass man "auch den Fußball geraubt" hat?

    Der Neoliberalismus hat uns über Jahrzehnte Güter geraubt, die der Allgemeinheit gehörten. Bildung, Gesundheitswesen, Sozialleistungen und eben auch den Sport. Für Menschen aus bescheideneren Verhältnissen war der Fußball ein Ort, an dem sie Stolz schöpfen konnten. Was sie mit einem Ball anstellten, gab ihnen Prestige, den Respekt Dritter, Selbstachtung.

    Und das ist weg?

    Nicht völlig. Aber der Kapitalismus hat sich den Fußball einverleibt. Er hat ihn in eine Ware verwandelt und ihm seine Werte übergestülpt. In der Logik des Kapitalismus zählt nur der Sieg, und dieser hat nur einen Zweck: Produkte zu verkaufen.

    Aber der Sport im Allgemeinen und der Fußball im Besonderen sind ohne den Ehrgeiz, zu siegen, doch unvorstellbar.

    Natürlich ist ein Sieg ein Ziel. Aber es darf nicht das einzige sein. Denn das generiert Doping und Korruption, um nur die direktesten Folgen zu nennen. Denken Sie an die Leichtathletik, ein einstmals reiner Sport. Oder an den Fußball. An Juventus zum Beispiel, wo alles dem Sieg untergeordnet war und in Doping und gekauften Schiedsrichtern endete... Das Spiel hat einen Wert an sich. Seine Essenz verdient einen Respekt, der verloren gegangen ist. Ich hatte das große Privileg, mit Menschen zu sprechen, von denen man viel über das Spiel lernen konnten. Alfredo Di Stéfano...

    ... der große Weltstar der Fünfzigerjahre, der Real Madrid groß machte...
    Genau. Er erzählte immer, dass sie zu seiner Zeit Elfmetertore nie feierten. Weil es ein Tor war, das man aufgrund eines Vorteils erzielte. Solche Werte verschwinden, weil das Primat des Verkaufs gilt: Ein Buch ist wichtig, wenn die Auflage hoch ist, und dann muss jeder das Buch zu Hause haben, egal, wie gut es ist. Ein Film ist wichtig, wenn er viel Geld einspielt. Ein Fußballer ist wichtig, wenn er einen Sieg erzielt. Andernfalls sind das für das System, in dem wir leben, Produkte ohne Wert.

    Sie meinen im Sinne Ihres früheren Chefs César Luis Menotti, es müsse darum gehen, gut Fußball zu spielen. Was ist das denn, gut Fußball spielen?

    Das ist eine Frage, die mich so verstört, dass ich angefangen habe, sie nicht zu beantworten. Weil sie entweder aus boshafter Absicht oder völliger Unkenntnis gestellt wird.

    Wie meinen Sie das?

    Entweder es wird eine Diskrepanz zwischen der Schönheit und der Effizienz hergestellt oder man weiß nicht mehr, was das ist: gut Fußball spielen. Früher war das keine Frage. Und man musste keine philosophische Theorie entwickeln, man musste nicht Aristoteles oder Platon sein. Als wir als Kinder auf dem Hof Mannschaften zusammenstellten, wählten wir nicht denjenigen, der uns Gleichgewicht im Mittelfeld gab. Sondern den besten Kicker. Denjenigen, der etwas Besonderes bereithält.

    Und damit die Menschen berührte?

    Es geht um die Emotion. Etwas, was dich nicht berührt, kann nicht gut sein. Ein Fallrückzieher im Mittelfeld, ein unnützer Tunnel bewirkt keine Emotion. Die Schönheit muss effizient sein. Und die Schönheit ist das Effizienteste, was es im Fußball gibt.

    Heutzutage wird die Effizienz im Fußball häufig durch Statistiken erfasst.

    Das ist weitgehend lächerlich. Der Fußball ist etwas Qualitatives. Und Qualität ist nicht statistisch messbar. Es ist, als würde man das Talent eines Schriftstellers daran bemessen, wie viele Wörter er für eine Novelle benutzt hat. Oder als würde man ins Prado-Museum gehen und ausmessen, ob Goya oder Velázquez eine größere Fläche bemalt hat. Wenn man Zahlen hat, muss man sie zumindest in einen Kontext setzen. Wie in anderen Bereich auch.

    Zum Beispiel?

    Wenn hier in Spanien die Rede davon war, dass x Arbeitsplätze geschaffen wurden, war damit noch lange nicht gesagt, ob die Verträge für drei Tage, drei Wochen, drei Monate galten oder die Bezahlung unterhalb des Mindestlohns lag. Oder ob direkt Sklavenjobs geschaffen wurden.

    Sehen Sie noch Dinge im Fußball, die Sie berühren?

    Natürlich. Wenn Sie eine gute Mannschaft, einen guten Spielzug, einen guten Spieler sehen. Di Stéfano sagte immer: Der Fußball ist sehr schwierig - bis einer auftaucht, der ihn spielen kann. Ich bin immer auf der Suche danach. Ich genieße die Mannschaften von Pep Guardiola, beim FC Barcelona und beim FC Bayern früher, jetzt bei Manchester City.

    Obwohl Sie meinen, dass der Fußball eine Rolle als Stütze des Systems spielt?

    Der Fußball ist benutzt worden, so wie das Kino, das Theater und viele andere Dinge auch, um die Menschen zu betäuben und sie dazu zu treiben, im Leben zu "triumphieren". Übersetzt ins Leben heißt das ja nur: ein größeres Haus, eine Ferienvilla, Geld, ein Luxusauto zu haben ... Letztlich verzerrt das den Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse.

    Aber brauchen wir nicht auch den Fußball als eine Art der Zerstreuung - gerade in einer extremen Krisensituation, wie wir sie jetzt haben?

    Natürlich hilft uns der Fußball, glücklicher zu sein. Und das gilt auch wieder für das Theater, die Musik, die Literatur. Doch das heißt nicht, dass wir die Augen vor anderen Dingen verschließen dürfen.

    Genau auf diesem Bedürfnis baut die Fußball-Industrie ihre Hoffnung, bald wieder in die Stadien zurückkehren zu können. Das Verlangen der Menschen nach Zerstreuung werde so groß werden, dass ein Druck entstehe, wieder Fußball stattfinden zu lassen.

    Aber jetzt sind wir in einer Situation, in der wir erst einmal so viele Leben retten müssen wie möglich. Erst dann können wir schauen, was wir neu aufbauen.
    contro diffide e repression, combatteremo per il nostro grande amor

  11. #6101
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    ...

    Der Chef der Deutschen Fußball-Liga, Christian Seifert, gestand unlängst unverblümt ein, dass man "ein Produkt" herstelle. Unter ausdrücklichem Verweis darauf, dass man genau das bisher offiziell immer geleugnet hatte. Ruft die Krise vielleicht ein Umdenken in der Branche hervor, eine größere Ehrlichkeit?

    Ich bin da skeptisch. Wir reden nicht nur über die Fußballfunktionäre, sondern die Bosse von Nike, Adidas, Puma, Coca-Cola, den großen TV-Sendern. Sie werden weitermachen und weitermachen müssen, weil wir im Kapitalismus leben und sie ein Produkt verkaufen müssen.

    Werden die Fans die Zahlen, die im Fußball kursieren, stärker als bisher in Frage stellen?

    Ich hoffe das, aber ich glaube nicht daran. Dass ein Trainer 25 Millionen Euro verdient und ein Spieler 40 Millionen, halte ich für eine Barbarei. Aber Obacht: Im Fußball herrscht die gleiche
    Ungleichheit wie in der ganzen Gesellschaft. Es gibt in Spanien 6000 Berufsfußballer. Wie viele Spieler verdienen diese barbarischen Summen? Selbst wenn es 200 sein sollten, und die Zahl ist überzeichnet: Es wäre übertrieben.

    Die großen Klubs drängen ihre Spieler, ihre Arbeiter, gerade zum Gehaltsverzicht.

    Weil sie kein Geld einnehmen. Und immerhin versuchen die Besitzer der Klubs, mit den Spielern darüber zu reden. Einfache Arbeiter werden ohne Rücksichtnahme entlassen. Hier in Spanien hat man längst den Überblick verloren, wie viele Arbeitsverträge aufgelöst worden sind.

    Es gibt eine Reihe von Fußballern, die nun mit millionenschweren Spenden von sich reden machen - auch solche wie Cristiano Ronaldo oder Messi, die dem Fiskus enorme Summen geschuldet haben.

    Aber es ist doch kein Vergleich zu den multinationalen Konzernen, die ihre Gewinne in Steuerparadiese bringen und in den Ländern, in denen sie operieren, kaum Abgaben leisten. Stellt das etwa jemand in Frage? Die Großverdiener unter den Profis haben dieses Modell nur repliziert, weil sie auch zu Unternehmen geworden sind und sich der gleichen Instrumente bedienen.

    Auch Sie persönlich sind Teil des Systems.

    Wir alle sind Teil des Systems! Schon wenn ich in die Bar gehe und eine Coca-Cola bestelle, bin ich Teil des Systems. Natürlich lebe ich im Widerspruch, weil ich diese Gesellschaft ändern will.

    Ist ein anderer Fußball möglich?

    Dafür müsste man erst den Kapitalismus ändern. Doch das ist nicht so einfach. Der Schriftsteller José Luis Sampedro, ein Wirtschaftswissenschaftler, sagte, das Problem sei, dass Kapitalismus zu einem sakralen Wort geworden ist, als wäre er naturgegeben. Er ist nicht naturgegeben. Es ist nur eine der Organisationsformen, die sich die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte gegeben hat. Ich glaube zutiefst, dass wir ein anderes, gerechtes demokratisches System brauchen. Nicht nur im Fußball. Hier in Spanien sind die öffentlichen Krankenhäuser auch überlastet, weil sie von den konservativen Regierungen zerlegt wurden. Weil sie privatisiert, weil Bedienstete entlassen wurden. Deswegen hoffe ich, ja, dass wir anfangen nachzudenken.
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  12. #6102
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Ein schöner Artikel, vielen Dank fürs Teilen.
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  13. #6103
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    Hier ein Fussballquiz aus 20 Minuten:
    https://www.20min.ch/sport/fussball/...itel--14597039

    Habe mich genervt, dass ich 2 falsch hatte: Die Meister Frankreichs und Italiens. Bei Italien war ich zuwenig aufmerksam, bei Frankreich habe ich mich einfach geirrt. macht 8 Punkte. Dennoch, wer schlägt mich ohne zu bescheissen????

  14. #6104
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    Komme auch auf 8.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  15. #6105
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    10, hatte Frankreich falsch.

  16. #6106
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    Du hast 6 Punkte.

    Du kennst dich in den bekannten Ligen aus, doch exotischere Länder liegen dir nicht.
    Wie erwartet gewusst nur Schweiz + Deutschland. Dann noch drei richtig geraten, ansonsten kenne ich doch keinen Meister aus exotischen Ligen wie England, Spanien oder Frankreich. Interessiert mich auch nicht
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  17. #6107
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    7. Big 5 Ligen waren easy. Bei den kleinen und Russland jedoch ins Straucheln gekommen.

  18. #6108
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    Zitat Zitat von Chrisixx Beitrag anzeigen
    10, hatte Frankreich falsch.
    Genau gleich wie du. Hatte es verpasst, dass Marseille nach Lyon noch Meister wurde. Rest war recht einfach, wenn man über die Jahre auch die Ligen ausserhalb den Top 5 mitverfolgt.

  19. #6109
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    nach barças trikotsponsor-heuchelei (via unicef von kein sponsor zu qatar foundation) wird man nun auch beim stadionnamen aktiv: zwecks corona-forschung werden die namesrechte mal verkauft. was für unglaubliche heuchler. schade für die ansonsten sympathische stadt, bevölkerung, verein.
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  20. #6110
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    Zitat Zitat von pete boyle Beitrag anzeigen
    nach barças trikotsponsor-heuchelei (via unicef von kein sponsor zu qatar foundation) wird man nun auch beim stadionnamen aktiv: zwecks corona-forschung werden die namesrechte mal verkauft. was für unglaubliche heuchler. schade für die ansonsten sympathische stadt, bevölkerung, verein.
    Mit der bedingung, dass "Camp Nou" auch im neuen Namen enthalten sein muss.
    EMBOLO <3

    Zitat Zitat von LeTinou Beitrag anzeigen
    ... Wenn du 100% vor allem geschützt werden willst kannst du dich gleich nach der Geburt in den Sarg legen und auf dem Tod warten.

  21. #6111
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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  22. #6112
    Erfahrener Benutzer Avatar von Bierathlet
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Die Geordies sehen das anders, in einer Umfrage des Newcastle United Supporters Trust unter 3397 Mitgliedern sprechen sich 96,7 Prozent für den Verkauf an die Saudis aus. Damit bringen sie ihren Wunsch nach einem radikalen Wechsel zum Ausdruck, wie der Club zu führen sei.
    Wtf Kann diese hohe Zahl stimmen? Gibt es in diesem Supporters Trust wirklich weniger als 5% mit Rückgrat?
    Zitat Zitat von Sali Zämme!
    Die Erde ist eine Scheibe. #infotweet

  23. #6113
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wasserturm
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    Zitat Zitat von Bierathlet Beitrag anzeigen
    Wtf Kann diese hohe Zahl stimmen? Gibt es in diesem Supporters Trust wirklich weniger als 5% mit Rückgrat?
    Ein gewisses Trash-TV-Format auf MTV wurde wohl nicht ohne Grund an jenem Ort abgedreht..

    Aber mal im Ernst, die Situation in England ist eh schon lange kaputt. Die Leute richtig abgestumpft.

  24. #6114
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    Zitat Zitat von Bierathlet Beitrag anzeigen
    Wtf Kann diese hohe Zahl stimmen? Gibt es in diesem Supporters Trust wirklich weniger als 5% mit Rückgrat?
    Die Newcastle-Fans wollen dass ihre Mannschaft erfolgreich ist. Deshalb sind die Saudi willkommen. Sie wollen nicht nur zuschauen, wie das grosse Geld an andere Vereine geht, sondern selbst davon profitieren.
    Wenn die neuen Newcastle-Besitzer aufs Gaspedal drücken, sähen sich die 6 Grossen in England gezwungen, noch mehr zu investieren.

  25. #6115
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Gratulation an Jürgen Klopp und Liverpool zum Meistertitel. Nach 30 Jahren!

    Jetzt hat er bereits in 2 Städten Legendenstatus. Der beste Trainer aller Zeiten.
    Nid füre Lohn, für d'Region

  26. #6116
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Gratulation an Jürgen Klopp und Liverpool zum Meistertitel. Nach 30 Jahren!

    Jetzt hat er bereits in 2 Städten Legendenstatus. Der beste Trainer aller Zeiten.
    The Normal One eben
    ♫ ♪ Glaubet nit an Gaischter, glaubet nit an Gaischter ♪ ♫
    ♫ ♪ Dr F C B wird Schwiizer Gaischter Maischter ♪ ♫

  27. #6117
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    Und wie lange hat er gebraucht, resp. wie viel Zeit gab man ihm (und wie viele Mittel)?
    Es scheint, da war sehr viel Vertrauen seitens der Führung in den Trainer und seine Entscheidungen. Könnte dies Basel auch bieten? Wenn ich wetten müsste, ich glaube nicht.
    Fussball ist ein Spiel, das uns erfreuen sollte! Es darf nie als Vorwand missbraucht werden, um, Straftaten zu begehen oder Mitmenschen schlecht zu behandeln.

  28. #6118
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    Zitat Zitat von badandugly Beitrag anzeigen
    Und wie lange hat er gebraucht, resp. wie viel Zeit gab man ihm (und wie viele Mittel)?
    Es scheint, da war sehr viel Vertrauen seitens der Führung in den Trainer und seine Entscheidungen. Könnte dies Basel auch bieten? Wenn ich wetten müsste, ich glaube nicht.
    Mittel? Kannst du nicht im Ansatz vergleichen..
    Zeit? Nein, sah man ja bei Wicky.. Wäre Klopp Trainer, würde er aber sicher mehr Zeit erhalten

  29. #6119
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Zitat Zitat von badandugly Beitrag anzeigen
    Und wie lange hat er gebraucht, resp. wie viel Zeit gab man ihm (und wie viele Mittel)?
    Es scheint, da war sehr viel Vertrauen seitens der Führung in den Trainer und seine Entscheidungen. Könnte dies Basel auch bieten? Wenn ich wetten müsste, ich glaube nicht.
    Der FC Basel hatte seit und inkl. Benthaus 2 Trainer, welche mind. so lang beim FCB waren wie jetzt Klopp bei Liverpool. Es gibt viele Probleme, aber dass sie nicht lange an Trainer festhalten oder das Trainer wegmöchten ist eher die Norm beim FCB und nicht die Ausnahme der jetzigen Führung.
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  30. #6120
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Ich kann mir sogar vorstellen, dass man sich nach Gross so viel Mühe gegeben hat (Kriterienkatalog), weil man mit einer ähnlich langen Trainerära rechnete. Doch als Fink ging, spätestens, als Vogel gegangen wurde, beerdigte man anscheinend auch die Idee eines langfristigen Trainers und diese Position wurde austauschbar. Vielleicht wollte man sich diese Mühe auch sparen, weil gute Trainer nicht mehr so lange zu halten waren, wie früher.

    Meiner Ansicht nach hat bereits die Führung unter Heusler dazu beigetragen, dass auch das Publikum nicht mehr viel Wert auf Konstanz bei der Trainerposition legt und diese für beliebig austauschbar zu halten begann.

    Wenn ich daran zurückdenke, wie Stolz ich darauf war, dass der FCB sehr lange an Gross festhielt. Wie peinlich es mir beinahe wurde, dass der FCB schon fast jährlich die Trainer zu wechseln schien, während – man glaubt es kaum – der dienstälteste Trainer der Liga im Wallis tätig war. Aber ja, der Erfolg liess darüber hinwegblicken.
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