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Thema: Zit zum goo!

  1. #211
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tee
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    Wär isch do jetzt gnau gmeint, d'Mannschaft?
    Sali zämme.

  2. #212
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mundharmonika
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    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Ich hätte erwartet, dass die Herren sich die Zeit nehmen, die es braucht, um sich mit den Thesen der Muttenzerkurve auseinander zu setzen...
    Das war keine Thesen, das waren Forderungen.
    Und wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es dann halt meist heraus.

  3. #213
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    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    Das war keine Thesen, das waren Forderungen.
    Und wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es dann halt meist heraus.
    Treffendes Bild, Respekt! Die Muttenzerkurve hat da tatsächlich in einen zappendusteren Wald hinein gerufen. Entsprechend verständnislos und absolut kontraproduktiv war das (ach so professionelle) Statement, das vom Burgen(er)herr mitten im zappendusteren Wald heraus hallte.
    Geändert von Torres (22.06.2020 um 10:06 Uhr)

  4. #214
    Erfahrener Benutzer Avatar von Falcão
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    Zitat Zitat von wikinger Beitrag anzeigen
    selten so viel bullshit gelesen. klingt ja wie im dritteh reich... Das volk soll ruhig sein und applaudieren... Und nein, es geht der MK NICHT und NIE um ein strategisches mitentscheiden. woher kommen solche märchen

    Das hätte man ruhig auch schärfer formulieren können. In der Sache absolut richtig deine Replik, lieber Wikinger.
    Mir geht dieser Quatsch von wegen "der Fan ist gar nicht so wichtig" auch auf die Nerven.

    Die ganze FussballSportwelt weiss, dass dieser Sport wie auch die anderen grossen Publikumssportarten (Wie Eishockey, Basketball, Volleyball, Handball etc wie auch das Tennis) ohne die Emotionen der Anhänger wie ein verkohltes Steak daherkommt. Zum vergessen und zum kübeln.
    Wimbledon ohne Zuschauer, nur mit den zwei Spielern und dem Schiri, ist das irgendwie von Bedeutung ?

    Natürlich beeinflusst die Atmosphäre den Sport. Befeuert ihn, ist der Katalysator für ganze Städte, seit Ende des 19. Jh. (Fussball in England).
    Das Publikum macht auch vieles kaputt, zerstört Leben, schuldig (wie Heysel zB, unschuldig wie Hillsborough zB). Aber NIEMALS ist der Faktor Anhänger/Fans unbedeutend, ist der "Zuschauer" NUR der zahlende Depp.

    Wer sowas behauptet, der hat nichts von der Kraft des Publikumssports verstanden.
    "wer in die mk kommt, weil es billiger ist, dem sollte der aufenthalt so unangenehm wie möglich gemacht werden" (Asselerade)

    Geographie? Tschoppenhof = Liedertswil, Degen = Lämpeberg. Aber auch Wurscht, Oberbaselbiet halt.

  5. #215
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    Wieviel vo dr "MK" sinn eigentlich Mitglied bim FCB??
    S guete isch das d "MK" jo no bitz mee wie 2 Mönet zyt het e Gegekandidat fürs Presidänteamt bim FCB z finde.
    So ha ich bis jetzt an dr GV d möglichkeit, dr Burgener z bestätige oder mi bi dr stimmabgob z enthalte. Aber nit ihn abzwähle.
    Was das ganze denn bringt isch e anderi Frog. Do dr Burgener jo immer no Bsitzer bliebe würdi.

  6. #216
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mundharmonika
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    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Treffendes Bild, Respekt! Die Muttenzerkurve hat da tatsächlich in einen zappendusteren Wald hinein gerufen. Entsprechend verständnislos und absolut kontraproduktiv war das (ach so professionelle) Statement, das vom Burgen(er)herr mitten im zappendusteren Wald heraus hallte.
    Kontraproduktiv?

    Der letzte Satz des FCB-Statements lautet: "Selbstverständlich ist sie (Bemerkung: die FCB-Führung) jederzeit gerne bereit für einen offenen, transparenten und fairen Dialog." Einen solchen Satz oder etwas Ähnliches finden sich bei den Forderungen der MK nirgends. Da wird einfach gefordert und die Umsetzung erwartet. Findest Du das produktiver?
    Geändert von Mundharmonika (22.06.2020 um 10:32 Uhr)

  7. #217
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    Kontraproduktiv?

    Der letzte Satz des FCB-Statements lautet: "Selbstverständlich ist sie (Bemerkung: die FCB-Führung) jederzeit gerne bereit für einen offenen, transparenten und fairen Dialog." Einen solchen Satz oder etwas Ähnliches finden sich bei den Forderungen der MK nirgends. Da wird einfach gefordert und die Umsetzung erwartet.
    Was mit dieser Aussage der MK zur Makulatur wird.

    All dies haben wir gegenüber der Führung immer wieder thematisiert, ohne dass ein spürbarer Lerneffekt wahrzunehmen gewesen wäre. Meistens fehlte es gar an Einsicht in die begangenen Fehler.

    Doch spätestens nach den letzten Gesprächen mit den Verantwortlichen, mit der endgültigen Einsicht der Perspektivlosigkeit unter der jetzigen Führung, erachten wir ihn als unausweichlich.
    Der Wille und die Bereitschaft zu Gesprächen alleine reicht nicht aus, wenn man als Partner nicht ernstgenommen will und so sieht die Perspektive der Kurve nach mehreren Gesprächen aus.

    Klar, Aussage gegen Aussage, aber bei der lächerlichen Kommunikationsabteilung seitens des FC Basels, weiss ich, wem ich glaube.
    Geändert von Konter (22.06.2020 um 10:41 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  8. #218
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Was mit dieser Aussage der MK zur Makulatur wird.
    Genau! Hat diese Führung denn ausser auf geduldigem Papier je etwas getan, das auf die Fähigkeit (oder schon nur den Willen) aufmerksam zuzuhören und auf ein Interesse an Lösungen, die für alle Beteiligten stimmen, schliessen liesse? Nein, man beschliesst im stillen Burg(ener)kämmerlein Fehler um Fehler und behauptet dann, alles sei doch im Butter.

  9. #219
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mundharmonika
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Der Wille und die Bereitschaft zu Gesprächen alleine reicht nicht aus, wenn man als Partner nicht ernstgenommen will und so sieht die Perspektive der Kurve nach mehreren Gesprächen aus.
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Genau! Hat diese Führung denn ausser auf geduldigem Papier je etwas getan, das auf die Fähigkeit (oder schon nur den Willen) aufmerksam zuzuhören und auf ein Interesse an Lösungen, die für alle Beteiligten stimmen, schliessen liesse? Nein, man beschliesst im stillen Burg(ener)kämmerlein Fehler um Fehler und behauptet dann, alles sei doch im Butter.
    Wenn das so ist, dann wundert es mich, dass Ihr vom FCB eine andere Stellungnahme erwartet habt.

  10. #220
    Erfahrener Benutzer Avatar von Idealist
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    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    Der letzte Satz des FCB-Statements lautet: "Selbstverständlich ist sie (Bemerkung: die FCB-Führung) jederzeit gerne bereit für einen offenen, transparenten und fairen Dialog." Einen solchen Satz oder etwas Ähnliches finden sich bei den Forderungen der MK nirgends. Da wird einfach gefordert und die Umsetzung erwartet. Findest Du das produktiver?
    Ehrlich, was nutzt ein solcher Satz in einem Statement, wenn es nicht mit dem Handeln übereinstimmt?
    Glaubwürdigkeit erzielt man nicht durch Worte, sondern durch Taten!
    Um den FCB steht es nicht gut, was von den Entscheidungsträger und Verantwortlichen offensichtlich ignoriert wird. Ich finde es richtig, wenn man sich jetzt positioniert und exponiert, um auf diesen Missstand hinzuweisen. Untätigkeit ist manchmal das schlimmere Verbrechen als aktiv eine Fehler zu begehen.

  11. #221
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Treffendes Bild, Respekt! Die Muttenzerkurve hat da tatsächlich in einen zappendusteren Wald hinein gerufen. Entsprechend verständnislos und absolut kontraproduktiv war das (ach so professionelle) Statement, das vom Burgen(er)herr mitten im zappendusteren Wald heraus hallte.
    Schade mochtest du nicht auf meine Antwort eingehen. Die hätte einen produktiven Weg vorgeschlagen. Für die MK und für die Führung. Wieso die Optionen der Führung verringert wurden steht auch dort.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  12. #222
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Falcão Beitrag anzeigen
    Das hätte man ruhig auch schärfer formulieren können. In der Sache absolut richtig deine Replik, lieber Wikinger.
    Mir geht dieser Quatsch von wegen "der Fan ist gar nicht so wichtig" auch auf die Nerven.

    Die ganze FussballSportwelt weiss, dass dieser Sport wie auch die anderen grossen Publikumssportarten (Wie Eishockey, Basketball, Volleyball, Handball etc wie auch das Tennis) ohne die Emotionen der Anhänger wie ein verkohltes Steak daherkommt. Zum vergessen und zum kübeln.
    Wimbledon ohne Zuschauer, nur mit den zwei Spielern und dem Schiri, ist das irgendwie von Bedeutung ?

    Natürlich beeinflusst die Atmosphäre den Sport. Befeuert ihn, ist der Katalysator für ganze Städte, seit Ende des 19. Jh. (Fussball in England).
    Das Publikum macht auch vieles kaputt, zerstört Leben, schuldig (wie Heysel zB, unschuldig wie Hillsborough zB). Aber NIEMALS ist der Faktor Anhänger/Fans unbedeutend, ist der "Zuschauer" NUR der zahlende Depp.

    Wer sowas behauptet, der hat nichts von der Kraft des Publikumssports verstanden.
    Ich hoffe, du erkennst, dass ich nie ein ruhiges und brav allem zustimmendes und applaudierendes Kulissenpublikum gefordert habe. Auch wünsche ich mir dieses nicht. Der Punkt, den ich vornehmlich kritisiere ist die Rücktrittsforderung. Weil sie zeigt, dass die MK aufgegeben hat, an eine Lösung mit Burgener zu glauben. Somit die nächste Eskalationsstufe in diesem Konflikt gezündet hat. Es geht nicht mehr um die von der MK vernachlässigten Anliegen. Es ist nun eine Frage darüber, wer über die Führung bestimmt. Sie löste einen offenen Machtkampf innerhalb der FCB-Familie aus. Das ist nie ein gutes Zeichen, weil es immer zu Verlusten innerhalb der eigenen Reihen (FCB-Familie) führt.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  13. #223
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Schade mochtest du nicht auf meine Antwort eingehen. (...)
    Ja, lieber Lällekönig, ich bin nicht auf deine Antwort eingegangen. Ich weiss schon, dass ich am Compi zum Überreagieren und zu kräftiger Sprache tendiere. Aber das hat meiner Meinung nach hie und da auch seine Berechtigung, denn es kann die Lösung anstehender Probleme beschleunigen. Manchmal sind die Dinge halt derart festgefahren, dass dein Weg der wohl überlegten Argumente nicht oder zu spät zum Ziel führt - so sympathisch er auch sein mag.

    Und so hast du wahrscheinlich in etwas anderem Zusammenhang selber geschrieben, warum ich es nicht getan habe:

    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Indem die Fehler nicht bestritten werden, anerkennt man ihre Feststellung.
    Der Grund fürs Ausbleiben meiner Antwort wird schon das unterschwellige Wissen sein, dass dein Weg in einer besseren Welt und bei einem anderen Präsidenten der richtige wäre. Indem ich das nicht bestreite, ... du weisst. Immerhin bin ich mir meiner Unzulänglichkeiten bewusst und kann zu ihnen stehen. Im Luzerner Faden habe ich das heute morgen schon einmal tun müssen .

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich mich im Gegensatz zu Herrn Burgener bemühe, mich in eine gute Richtung zu verändern. Ich bin schon alt, und da dauert alles etwas länger. Bei ihm sollte das doch viel schneller gehen.
    Geändert von Torres (22.06.2020 um 13:18 Uhr)

  14. #224
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Was mit dieser Aussage der MK zur Makulatur wird.

    Der Wille und die Bereitschaft zu Gesprächen alleine reicht nicht aus, wenn man als Partner nicht ernstgenommen will und so sieht die Perspektive der Kurve nach mehreren Gesprächen aus.

    Klar, Aussage gegen Aussage, aber bei der lächerlichen Kommunikationsabteilung seitens des FC Basels, weiss ich, wem ich glaube.
    Wenn die MK ihre Anliegen auf die immer gleiche Art und Weise vorträgt aber sich immer noch unverstanden fühlt. Mangelte es dann nicht auch ihr an einem sichtbaren Lerneffekt? Hätte sie nicht realisieren müssen, dass Burgener anders zuhört und anders versteht als Heusler?

    Die Aussagen, welche einander gegenüberstehen sind folgende:

    MK: «Die Kommunikation funktioniert nicht. Wir sind x-Mal daran gescheitert, gehört zu werden. Wir fühlen uns nicht ernst genommen. Wir geben auf, weil es niemals funktionieren wird. Wir wollen dich nicht nicht mehr.»

    Führung: «Wir handeln zum Wohle des FCB. Dies wird aber nicht immer verstanden. Wir nehmen die MK ernst. Wir haben immer einen Kommunikationskanal offen gehalten. Wir sind bereit, auf diesem Kommunikationskanal offen, transparent und fair zu kommunizieren.»

    Die MK Aussage, dass sie nicht mehr an eine gelingende Kommunikation glaubt, macht die Aussage der Führung, weiterhin kommunizieren zu wollen, nicht zur Makulatur. Sie sagt nur aus, dass die MK aufgegeben hat.

    Ich werfe der MK vor, dass sie aufgegeben hat. Statt nur ihre Kommunikation zu ändern, ändert sie gleich ihre Haltung (Aufgabe der Kommunikation mit der Führung. Aufnahme des Kampfes mit der Führung). Wer hier Brücken verbrennt, ist eindeutig. Dass die MK nicht zufrieden damit war, was über diese Brücke kam, zweifle ich nicht im Geringsten an. Aber die Position, dass die Kommunikation einzig und alleine wegen der Führung scheiterte, ist billig.

    Die Führung kommuniziert schlecht, ja. Das ist geschenkt. Aber es ist nicht so, dass sie nicht kommunizieren will. Wenn man erkennt, dass ihre Fähigkeit zur Kommunikation eingeschränkt ist, sollte man ihr gerade in diesem Punkt entgegenkommen. Das geht auch ohne die eigenen Positionen und Anliegen aufzugeben, an denen kann man festhalten. Und ich bin nach wie vor der Ansicht, dass die Hauptanliegen der MK eher dem entsprechen, was ich hier aufgezählt habe, als was im Communiqué steht, weil dort vor allem beschrieben steht, wie sich die MK den Weg zu ihren Anliegen vorstellt. Nämlich über eine Führung, die es ihr erlaubt, die eigene Kommunikation nicht ändern zu müssen.

    Wenn ich an einen Menschen mit anderem Sprachhintergrund oder an ein Kind trete und mich nicht verstanden fühle, dann passe ich doch meine Sprache so gut es geht an? Ich bin hier im Forum ständig mit dieser Frage konfrontiert und bemerke, dass es mir schwer fällt, meinen differenzierten Standpunkt beizubehalten und so knapp und einfach wie möglich zu schreiben. Aber ich versuche es. Ich lese und versuche herauszufinden, was verstanden wurde, was unverstanden blieb. Ich versuche meinen Anteil zu leisten, damit eine Kommunikation gelingt. Ich gebe nicht einfach auf.

    Ich identifiziere mich mit dem, wofür die MK einsteht und kämpft. Ich habe aber Mühe, mich damit zu identifizieren, dass sie aufgegeben hat; dass sie meint, DEN Weg zur Erreichung ihrer Anliegen zu kennen und ihren Kampf gegen Vertreter der FCB-Familie führt.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  15. #225
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Ja, lieber Lällekönig, ich bin nicht auf deine Antwort eingegangen. Ich weiss schon, dass ich am Compi zum Überreagieren und zu kräftiger Sprache tendiere. Aber das hat meiner Meinung nach hie und da auch seine Berechtigung, denn es kann die Lösung anstehender Probleme beschleunigen. Manchmal sind die Dinge halt derart festgefahren, dass dein Weg der wohl überlegten Argumente nicht oder zu spät zum Ziel führt - so sympathisch er auch sein mag.
    Ich habe noch nie kräftige und ausdrucksstarke Sprache kritisiert. Nur den Inhalt. Es ist nicht einfach, laut, kräftig und ausdrucksstark zu werden und gleichzeitig den Inhalt nicht abzuändern. Das ist eine sehr hohe Kunst, der ich mich auch nicht mächtig fühle. Daher wage ich mich nur selten auf diese Äste hinaus und orientiere mich in erster Linie an den kräftigen Argumenten.

    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Und so hast du wahrscheinlich in etwas anderem Zusammenhang selber geschrieben, warum ich es nicht getan habe:

    Der Grund fürs Ausbleiben meiner Antwort wird schon das unterschwellige Wissen sein, dass dein Weg in einer besseren Welt und bei einem anderen Präsidenten der richtige wäre. Indem ich das nicht bestreite, ... du weisst. Immerhin bin ich mir meiner Unzulänglichkeiten bewusst und kann zu ihnen stehen. Im Luzerner Faden habe ich das heute morgen schon einmal tun müssen .

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich mich im Gegensatz zu Herrn Burgener bemühe, mich in eine gute Richtung zu verändern. Ich bin schon alt, und da dauert alles etwas länger. Bei ihm sollte das doch viel schneller gehen.
    Die Fähigkeit zu Einsicht nimmt mit zunehmenden Alter zu, die Fähigkeit sich zu ändern, nimmt mit zunehmendem Alter leider ab. Das ist die Macht der Gewohnheiten. Darin liegt viel Wahrheit. Ich respektiere deine Antwort.

    Dass sich deine Einstellung so schnell verändert, hätte ich auch niemals erwartet. Aber ich habe gehofft, dass deine Einsicht wenigsten dazu geführt hätte, neue Diskussionspunkte ins Feld zu führen oder zu den eröffneten Diskussions-Punkten wenigstens Stellung zu beziehen, bevor du sie wiederholst. Auf neue Diskussionspunkte gehe ich jederzeit gerne ein.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

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