Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
Gute Idee.

Betrachten wir die Angelegenheit auch mal aus der juristischen Sichtweise in Sachen Schadenersatzforderung wegen dem, durch Fahrlässigkeit oder gar grober Fahrlässigkeit (der Verein verpflichtet den Spieler trotz der vielen offenen Fragen und dem gegebenen Risiko, zur Teilnahme an einem, in Sachen Infektion, Hochrisiko-Geisterspiel), frühzeitigen Ende der Karriere eines Profifussballers, nach einem leider durchaus möglichen mittlerem Verlauf (die Lunge für immer schädigender) einer Infektion.

Wie hoch wäre dann wohl die einzuklagende Streitwertsumme?

Auch bei einem Vergleich müsste das ja dann in die Millionen gehen.

Eine Versicherung käme ja dann wegen Selbstverschulden der Vereinsleitung kaum zum Tragen.

Gehen wir davon aus, dass der Berater des betroffenen Spielers, in Sachen Auswahl eines Juristen/Anwaltes, die Devise "Brauchst du einen Haifisch - dann nimm immer einen grossen Weissen!" inne hat.
Wenn wir angenommen jetzt ab sofort nicht mehr zur Arbeit gehen würden, was würde der Arbeitgeber tun? Wahrscheinlich fristlose Kündigung. Der Arbeitnehmer hat trotz Corona weiterhin die Treuepflicht gegenüber den Arbeitgeber zu leisten und der Arbeitgeber für die Einhaltung der gesundheitlichen Massnahmen verantwortlich.