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Thema: Corona Virus

  1. #1351
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Zitat Zitat von ayrton_michael_legends Beitrag anzeigen
    finde den fehler. ich empfehle dir mal wikipedia zu konsultieren. des weiteren ist salamitaktik nicht per se negativ.
    es ist eine beschreibung der vorgehensweise. stufenweises taktisches vorgehen eben.
    Ehrlich, ich hoffe du stellst dich absichtlich so blöd, um das Argument zu gewinnen. Oder ist dein peinlicher Versuch der Wortklauberei tatsächlich ernst gemeint? Oder verstehst du ernsthaft nicht, dass der Ausdruck in der Politik anders verwendet wird als im Projektmanagement?

    Wenn du mir schon vorschlägst, ich solle den Wiki-Artikel lesen, dann wäre es doch angebracht, wenn du dich mit dessen Inhalt bereits selbst beschäftigt hättest, dann wüsstest du auch, dass dein Beitrag obsolet war.

    In der Politik (z. B. Tarifverhandlungen) wird der Begriff meist abwertend für den Verhandlungsstil derjenigen Verhandlungspartei verwendet, die an einer Veränderung der Verhältnisse im Sinne des erklärten Verhandlungsziels kein Interesse hat. In diesem Zusammenhang bezeichnet Salamitaktik das Bestreben, bei der Suche nach einem Kompromiss immer nur minimale Zugeständnisse zu machen, um so die Verhandlungen in die Länge zu ziehen und dadurch den Gegner zu zermürben

    Es kann sich aber auch um eine Taktik handeln, die problematische, weil unpopuläre Ziele über einen langen Zeitraum in kleinen, kaum wahrnehmbaren Schritten verwirklicht, die jeder für sich nur eine kleine, scheinbar unbedeutende Änderung darstellen, und somit einer Mehrheit vermittelbar sind (siehe auch Habituation).[7]

    Eine weitere Verwendung für Salamitaktik beschreibt die Vorgehensweise, die Wahrheit nur scheibchenweise zu „servieren“. Eine in Bedrängnis geratene Person, verrät nur so viel von ihrem (vermeintlichen) rechtlichen oder moralischen Fehlverhalten, wie ihr bereits nachgewiesen werden kann oder wie sie es für als taktisch sinnvoll erachtet.
    Also du Schlaumeier erklär mir doch bitte mal folgende Dinge:

    Wer ist die andere Verhandlungspartei?
    Welchen Nutzen hat der BR, das erklärte Ziel nicht erreichen zu wollen?
    Welches ist das versteckte Ziel?
    Wer ist der Gegner, der zermürbt werden sollte?
    Wo und weshalb werden Infos zurückgehalten?
    Geändert von Konter (23.03.2020 um 12:29 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  2. #1352
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    Nur so schnell nebenbei: ein gesundes Misstrauen gegenüber den ganzen vielen hübschen Kurven und Zahlen ist angebracht. Ich habe soeben erfahren, dass ein Coronatest in Thailand ein ganzes durchschnittliches Monatseinkommen kostet. Wo nicht getestet wird, da gibt es auch keine Fälle zu entdecken.

  3. #1353
    Erfahrener Benutzer Avatar von BloodMagic
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    Zitat Zitat von nobilissa Beitrag anzeigen
    Nur so schnell nebenbei: ein gesundes Misstrauen gegenüber den ganzen vielen hübschen Kurven und Zahlen ist angebracht. Ich habe soeben erfahren, dass ein Coronatest in Thailand ein ganzes durchschnittliches Monatseinkommen kostet. Wo nicht getestet wird, da gibt es auch keine Fälle zu entdecken.
    Natürlich - oder meinst du die ganzen Afrikanischen Länder die 0 oder 1-2 Reporten haben wirklich nur so wenige? Die nicht Industrienationen werden einfach gar nicht erst testen. Denen sterben die Leute einfach so weg - einer mehr oder weniger ist da wohl sowieso nichts besonderes

  4. #1354
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pro Sportchef bim FCB
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    Die letzten Tage habe ich mir ein bisschen Gedanken gemacht, was denn genau die Differenzen zur normalen Grippe sind, speziell bei den Todesfällen.

    Die normale Grippe sorgt ja leider auch für x Todesopfer. Wie sterben diese? Werden diese auch entsprechend lange und intensiv behandelt bevor sie sterben? Intensivstation, künstliche Beatmung?

    Warum (über)füllt Covid unsere Intensivstationen und Beatmungsbetten, die normale Grippe aber nicht?

    Ist es vielleicht so, dass man bei der normalen Grippe schneller mal "aufgibt" im Sinne von ist halt jetzt eifach der natürliche Tod? Und bei Covid versucht man intensiver die Menschen zu retten weil es eben halt noch nicht der gewohnte "Standard-Tod" ist?

    Reine Verständnisfragen, keine Meinung.
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  5. #1355
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    .....Warum (über)füllt Covid unsere Intensivstationen und Beatmungsbetten, die normale Grippe aber nicht?....
    Grippeviren befallen nicht direkt die "Lungenzellen", dieses Coronavirus aber eben schon, auch direkt.
    Auch ist die Reaktion des Immunsystems bei COVID viel heftiger. Die Leute sterben an interstitieller Pneumonie und Sepsis. (noch zu überprüfen)
    Bei der Grippe sind nicht die Viren selber tödlich, sondern die möglichen Folgeerkrankungen (sekundäre, bakterielle Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung etc.)
    Geändert von nobilissa (23.03.2020 um 13:20 Uhr)

  6. #1356
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zuffi
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    Zitat Zitat von LeTinou Beitrag anzeigen
    Ok, das Tessin hat gerade neue Zahlen gemeldet, und die sind wieder weniger erfreulich. Schade.
    Nun sieht die Grafik schon wieder ganz anders aus.

    In den deutschweizer Kantonen ist aber schon eine (zumindest temporäre) Abflachung zu sehen. Die Kurven der schwer-betroffenen Kantone sind aber umso steiler.

    Im Vergleich mit den anderen Ländern, habe ich das Gefühl, dass wir im Verhältnis mehr Tests machen als diese. GB zum Beispiel hat sicher mehr postive Fälle bei der Anzahl an Toten.

  7. #1357
    Erfahrener Benutzer Avatar von PadrePio
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    Interessant


  8. #1358
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    Die beste Waffe im Kampf gegen das Virus soll der Verstand sein.

    Schade - so gesehen, haben wir keine Chance.

    Viele sind ja diesbezüglich so quasi unbewaffnet.

    Siehe den Beitrag des Pfaffen.

  9. #1359
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    Zitat Zitat von Zuffi Beitrag anzeigen
    Nun sieht die Grafik schon wieder ganz anders aus.

    In den deutschweizer Kantonen ist aber schon eine (zumindest temporäre) Abflachung zu sehen. Die Kurven der schwer-betroffenen Kantone sind aber umso steiler.

    Im Vergleich mit den anderen Ländern, habe ich das Gefühl, dass wir im Verhältnis mehr Tests machen als diese. GB zum Beispiel hat sicher mehr postive Fälle bei der Anzahl an Toten.
    Ja, die absoluten Zahlen sind aufgrund der Unterschiede zwischen den Ländern kaum vergleichbar. Am schlimmsten ist wohl Russland, dass die Toten aus Propagandagründen gar nicht zählt, resp. einfach unter "Lungenentzündung" führt, und mit irgendwelchen selbst "entwickelten", kaum funktionierenden Tests testet.

    Deutschland scheint am meisten zu testen, bei der tiefen Todesrate.

  10. #1360
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    Zitat Zitat von PadrePio Beitrag anzeigen
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    Sorry aber das ist doch Schwachsinn^3 aus der Youtube-Akadamie. Alle diese Theoretiker im schönen Elfenbeinturm, die mal so locker ohne Daten irgendwelche Rechenspiele aufzeigen und Tausenden ihrer "Peers" widersrpechen, die tagtäglich mit dem Virus zu tun haben, Forschung betreiben usw. Fragt euch mal warum diese Typen Youtube-Videos machen müssen und von keinem normalen Journalisten interviewt werden. Die Tatsachen in Bergamo und Norditalien erzählen leider eine ganz andere Geschichte:

    Die Todesfälle der ersten beiden Märzwochen in Bergamo lagen dieses Jahr bei +200% im Vergleich zum Vorjahr. Der Virus dürfte noch für viel mehr Todesfälle verantwortlich sein, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen.

    “There are significant numbers of people who have died but whose death hasn’t been attributed to the coronavirus because they died at home or in a nursing home and so they weren’t swabbed,” said Giorgio Gori, mayor of the town of Bergamo.

    Gori said there had been 164 deaths in his town in the first two weeks of March this year, of which 31 were attributed to the coronavirus. That compares with 56 deaths over the same period last year.

    Even adding the 31 coronavirus deaths to that total would leave 77 additional deaths, an increase that suggests the virus may have caused significantly more deaths than officially recorded.
    https://www.reuters.com/article/us-h...-idUSKBN2152V0
    Geändert von fcbblog.ch (23.03.2020 um 14:37 Uhr)

  11. #1361
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zuffi
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    Zitat Zitat von LeTinou Beitrag anzeigen
    Ja, die absoluten Zahlen sind aufgrund der Unterschiede zwischen den Ländern kaum vergleichbar. Am schlimmsten ist wohl Russland, dass die Toten aus Propagandagründen gar nicht zählt, resp. einfach unter "Lungenentzündung" führt, und mit irgendwelchen selbst "entwickelten", kaum funktionierenden Tests testet.

    Deutschland scheint am meisten zu testen, bei der tiefen Todesrate.
    Koch spricht heute scheinbar von 6000 Tests pro Tag. Weiss aber nicht wie lage schon so viele Tests gemacht werden.

    Wenn wir aber 6000 Leute mit Symptomen testen und davon nur ca. 1000 wirklich das Virus haben, dann gibt das derzeit auch noch Hoffnung.

  12. #1362
    Erfahrener Benutzer Avatar von Cocolores
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    Zitat Zitat von PadrePio Beitrag anzeigen
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    Guter Beitrag.

    Wichtig ist auch anderen Stimmen zu Wort kommen zu lassen und das nicht nur ein wissenschaftlicher Blick alles bestimmen kann.
    Geändert von Cocolores (23.03.2020 um 14:49 Uhr)

  13. #1363
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    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    Wie geht's weiter? Was denkt ihr? Wie lange werden wir noch zuhause bleiben müssen? Wann werden wir zurück zur Normalität finden?

    Würde mich einmal interessieren, wie Ihr das alle einschätzt.
    Da wir es im Gegensatz zu China verpasst haben Regionen schnell abzugrenzen und das Virus nun in ganz Europa ist, muss wohl erst ein Impfstoff auftauchen oder das Virus verschwindet mit dem Sommer.

  14. #1364
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pro Sportchef bim FCB
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    Zitat Zitat von nobilissa Beitrag anzeigen
    Grippeviren befallen nicht direkt die "Lungenzellen", dieses Coronavirus aber eben schon, auch direkt.
    Auch ist die Reaktion des Immunsystems bei COVID viel heftiger. Die Leute sterben an interstitieller Pneumonie und Sepsis. (noch zu überprüfen)
    Bei der Grippe sind nicht die Viren selber tödlich, sondern die möglichen Folgeerkrankungen (sekundäre, bakterielle Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung etc.)
    Danke für die Erklärung.

    Was heisst das aber für den Behandlungsaufwand? Ist dieser bei Grippepatienten kleiner bevor sie sterben? Eine Lungenentzündung als Folge der Grippeviren hat doch auch eine intensive Behandlung und evt künstliche Beatmung zur Folge?

    Da verstehe ich nachwievor den Unterschied nicht ganz.

    Die Todesrate ist ja bei beiden in etwa gleich, die Grippe überlastet unsere Gesundheitssysteme aber nicht derart.
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  15. #1365
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    Zitat Zitat von Cocolores Beitrag anzeigen
    Sehr guter Beitrag.

    Wichtig ist auch anderen Stimmen zu Wort kommen zu lassen und das nicht nur ein wissenschaftlicher Blick alles bestimmen kann.
    Was soll an diesen Pseudorechnungen gut sein?



    Logik von Youtubern wie diesem Bhakdi:

    - China hat eine Todesrate von unter 1%

    - Davon sind nur Menschen mit Vorerkrankungen und quasi eh schon Todkranke betroffen.

    - Also müssen wir gar nicht so massiv reagieren wie in China, unsere viel weniger einschneidenden Massnahmen sind massiv überzogen und unangebracht.

    (Dazwischen noch irgendwelche Rechnungen mit Fallzahlen usw. die alle mehr oder weniger aus der Luft gegriffen sind, oder ebenfalls die chinesische Situation wiedergeben. Oder man nimmt weltweite Zahlen der Pandemie, die ja gerade erst am Anfang steht und rechnet damit hoch auf einzelne Länder... nicht gerade statistisch valid)


    Logik von allen anderen Wissenschaftlern:

    - China hat eine Todesrate von unter 1% (... weil Sie die Ausbruchsregion Hubei und die Stadt Wuhan sofort unter Quarantäne setzten, denn dort beträgt die Todesrate über 3%)

    - Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen, Alte und Männer sind betroffen.

    - Eigentlich müssten wir ähnlich massiv reagieren wie China um das Virus in den Griff zu bekommen.

  16. #1366
    Erfahrener Benutzer Avatar von Delgado
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Die letzten Tage habe ich mir ein bisschen Gedanken gemacht, was denn genau die Differenzen zur normalen Grippe sind, speziell bei den Todesfällen.

    Die normale Grippe sorgt ja leider auch für x Todesopfer. Wie sterben diese? Werden diese auch entsprechend lange und intensiv behandelt bevor sie sterben? Intensivstation, künstliche Beatmung?

    Warum (über)füllt Covid unsere Intensivstationen und Beatmungsbetten, die normale Grippe aber nicht?

    Ist es vielleicht so, dass man bei der normalen Grippe schneller mal "aufgibt" im Sinne von ist halt jetzt eifach der natürliche Tod? Und bei Covid versucht man intensiver die Menschen zu retten weil es eben halt noch nicht der gewohnte "Standard-Tod" ist?

    Reine Verständnisfragen, keine Meinung.

    Während eine normale Grippe nur Teile der Lunge befällt, so ist beim Covid die gesamte Lunge vom Virus befallen und entsprechend fällt das Atmen extrem schwer.

  17. #1367
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Danke für die Erklärung.

    Was heisst das aber für den Behandlungsaufwand? Ist dieser bei Grippepatienten kleiner bevor sie sterben? Eine Lungenentzündung als Folge der Grippeviren hat doch auch eine intensive Behandlung und evt künstliche Beatmung zur Folge?

    Da verstehe ich nachwievor den Unterschied nicht ganz.

    Die Todesrate ist ja bei beiden in etwa gleich, die Grippe überlastet unsere Gesundheitssysteme aber nicht derart.
    Niemand weiss bisher wie hoch die Todesrate von Corona nach der Pandemie sein wird, da Sie, wie man momentan in Italien sehen kann, massiv davon abhänt ob man die Patienten überhaupt behandeln kann. Das ganze lässt sich nicht mehr mit einer Grippe vergleichen. Die Todesrate ist deutlich höher als bei einer Grippe. In China geht man mittlerweile von ca. 4% der gemeldeten Fälle aus. Und China hat nachdem man anfangs überrummpelt wurde extrem schnell alles isoliert. In Italien dürfte das ganze deutlich höher ausfallen.

    Der grösste Unterschied zur Grippe ist ausserdem, das wir als Bevölkerung keine Immunität haben. Die Grippe kann sich deshalb niemals so extrem schnell verbreiten wie es der Coronavirus derzeit tut.

  18. #1368
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    Zitat Zitat von fcbblog.ch Beitrag anzeigen
    Da wir es im Gegensatz zu China verpasst haben Regionen schnell abzugrenzen und das Virus nun in ganz Europa ist, muss wohl erst ein Impfstoff auftauchen oder das Virus verschwindet mit dem Sommer.
    Die Stadt Wuhan hat 11 Mio Einwohner bei einer Dichte von ca. 5'000 pro km2. Die Schweiz hat 8.5 Mio Einwohner bei einer Dichte von ca. 200 pro km2. Da habe ich schon die Hoffnung, dass uns dies hilft.

    Der Impfstoff ist das eine, aber es kommen immer mehr Leute dazu, die immun sind. Dazu wird man (hoffentlich) die Anzahl Intensivplätze dauerhaft erhöhen, damit man auch zukünftig für solche Wellen gerüstet ist. Dazu muss man die Testkapazität und Methodik erhöhen und verbessern, so dass man zukünftig Herde regional abgrenzen und isolieren kann, ohne das ganze Land herunterzufahren.

    Ich rechne mal, dass bis Mitte/Ende Mai das gröbste durch ist, und die Massnahmen Schritt für Schritt runter gefahren werden.

  19. #1369
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pro Sportchef bim FCB
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    Zitat Zitat von PadrePio Beitrag anzeigen
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    Nunja, als Laie stelle ich mangelnde Argumentation fest:
    - Es gibt noch viele schlimmere Regionen als Italien bezüglich Luftverschmutzung.
    - Auch in der Schweiz, Spanien, Frankreich und den USA steigen die Zahlen entsprechend an und die Auslastung der Gesundheitssysteme kommt an die Grenzen. All diese Ländern haben bessere Luft als China oder Italien.
    - Seine Zahlenbeispiele klingen schlüssig
    - Eine Lösung schlägt er leider nicht vor
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  20. #1370
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pro Sportchef bim FCB
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    Zitat Zitat von Delgado Beitrag anzeigen
    Während eine normale Grippe nur Teile der Lunge befällt, so ist beim Covid die gesamte Lunge vom Virus befallen und entsprechend fällt das Atmen extrem schwer.
    Zitat Zitat von fcbblog.ch Beitrag anzeigen
    Niemand weiss bisher wie hoch die Todesrate von Corona nach der Pandemie sein wird, da Sie, wie man momentan in Italien sehen kann, massiv davon abhänt ob man die Patienten überhaupt behandeln kann. Das ganze lässt sich nicht mehr mit einer Grippe vergleichen. Die Todesrate ist deutlich höher als bei einer Grippe. In China geht man mittlerweile von ca. 4% der gemeldeten Fälle aus. Und China hat nachdem man anfangs überrummpelt wurde extrem schnell alles isoliert. In Italien dürfte das ganze deutlich höher ausfallen.

    Der grösste Unterschied zur Grippe ist ausserdem, das wir als Bevölkerung keine Immunität haben. Die Grippe kann sich deshalb niemals so extrem schnell verbreiten wie es der Coronavirus derzeit tut.
    Trotz Immunität gibt es ja viele Grippetote.

    Das heisst aber die Überlastung des Gesundheitssystems bei Covid ergibt sich vorallem weil es eine höhere Anzahl gleichzeitiger Fälle mit intensiver Behandlungsnotwendigkeit gibt?

    Und nicht weil man für die Covid Patienten mehr/länger/intensiver versucht zu behandeln als für die Grippepatienten? Weil nun halt Corona neu ist und besonders schlimm ist? Und die Grippe eben Alltag ist und man da Sterben als natürlichen Lauf sieht?

    Vielleicht noch eine Zusatzfrage in Bezug auf das Youtube Video. Er redet von den anderen Coronaviren als Sars-CoV-2. An denen sterben täglich 20 Menschen in Deutschland, sagt er. Wann kamen die zu uns? Und gab es da auch so eine dramatische "Einführungsphase" wie jetzt?
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  21. #1371
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Ehrlich, ich hoffe du stellst dich absichtlich so blöd, um das Argument zu gewinnen. Oder ist dein peinlicher Versuch der Wortklauberei tatsächlich ernst gemeint? Oder verstehst du ernsthaft nicht, dass der Ausdruck in der Politik anders verwendet wird als im Projektmanagement?

    Wenn du mir schon vorschlägst, ich solle den Wiki-Artikel lesen, dann wäre es doch angebracht, wenn du dich mit dessen Inhalt bereits selbst beschäftigt hättest, dann wüsstest du auch, dass dein Beitrag obsolet war.
    In der Politik (z. B. Tarifverhandlungen) wird der Begriff meist abwertend für den Verhandlungsstil derjenigen Verhandlungspartei verwendet, die an einer Veränderung der Verhältnisse im Sinne des erklärten Verhandlungsziels kein Interesse hat. In diesem Zusammenhang bezeichnet Salamitaktik das Bestreben, bei der Suche nach einem Kompromiss immer nur minimale Zugeständnisse zu machen, um so die Verhandlungen in die Länge zu ziehen und dadurch den Gegner zu zermürben

    Es kann sich aber auch um eine Taktik handeln, die problematische, weil unpopuläre Ziele über einen langen Zeitraum in kleinen, kaum wahrnehmbaren Schritten verwirklicht, die jeder für sich nur eine kleine, scheinbar unbedeutende Änderung darstellen, und somit einer Mehrheit vermittelbar sind (siehe auch Habituation).[7]


    beide auslegungen des begriffs sind möglich. mea culpa. du hast recht.

  22. #1372
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Trotz Immunität gibt es ja viele Grippetote.

    Das heisst aber die Überlastung des Gesundheitssystems bei Covid ergibt sich vorallem weil es eine höhere Anzahl gleichzeitiger Fälle mit intensiver Behandlungsnotwendigkeit gibt? JA

    Und nicht weil man für die Covid Patienten mehr/länger/intensiver versucht zu behandeln als für die Grippepatienten? Weil nun halt Corona neu ist und besonders schlimm ist? Und die Grippe eben Alltag ist und man da Sterben als natürlichen Lauf sieht? Mir wäre nicht bekannt, das man im Spital nicht auch bei Grippepatienten alles versucht um Sie am Leben zu halten.

    Vielleicht noch eine Zusatzfrage in Bezug auf das Youtube Video. Er redet von den anderen Coronaviren als Sars-CoV-2. An denen sterben täglich 20 Menschen in Deutschland, sagt er. Wann kamen die zu uns? Und gab es da auch so eine dramatische "Einführungsphase" wie jetzt?
    Coronaviren gibt es schon seit Ewigkeiten, nur sind die meisten nicht so problematisch Sars-Cov-2. Die meisten Influenza-viren sind zum Beispiel auch weniger gefährlich und problematisch für den Menschen als das Schweinegrippe-Virus.
    Die Zwanzig ist ein fiktives Zahlenbeispiel wie das meiste in diesem Video, da keine Quellen genannt werden, woher diese Schätzung kommen soll. Das Video ist unwissenschaftlicher Bullshit und bis auf den Hinweis, dass Luftverschmutzung natürlich ein Umweltfaktor ist, der eine Rolle spielt, einfach nur Zahlengeschwurbel.

    Zur Gefährlichkeit des Virus und wie stark es unsere Gesundheitssysteme überlasten kann, muss man sich nur die Situation in Bergamo anschauen.
    Laut Bürgermeister sind in Bergamo in den zwei ersten Wochen des März über hundert Leute mehr gestorben als in der vergleichbaren Periode 2019.

    2019: 56 Tote
    2020: 164 Tote

    Von diesen 108 mehr Toten wurden 31 als Corona-Tote identifiziert (Man testet natürlich nicht jeden Todesfall). Woher aber kommen die 77 verbleibenden zusätzlichen Toten im Vergleich zum Vorjahr, die in keiner Corona-Statistik erscheinen werden? Auch bei den Todesfällen dürfte die Dunkelziffer enorm viel höher sein, als gedacht.
    Geändert von fcbblog.ch (23.03.2020 um 16:36 Uhr)

  23. #1373
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von PadrePio Beitrag anzeigen
    Es stimmt vieles, was der Bhakdi anspricht, auch wenn ich gewisse Punkte oder Schlussfolgerungen in Frage stellen würde.

    Meiner Meinung nach trifft es zu, dass die Infektion alleine nicht zwingend tödlich ist. Gerade die Tatsache, dass Kinder nicht erkranken zeigt, dass es nicht der Virus alleine ist, der tötet. COVID-19 beeinflusst die Wahrscheinlichkeit des Überlebens. Es kommen weitere Ko-Faktoren hinzu. Vorerkrankungen, Luftverschmutzung, Lebenswandel, etc.

    Nun ist es aber so, dass der Virus den Einfluss einiger dieser Ko-Faktoren auf die Überlebenswahrscheinlichkeit in erheblichem Ausmass verstärkt. Durch die grosse Verbreitung dieser Ko-Faktoren ergibt sich auch eine grosse Anzahl Betroffener, bei welchen der Zeitpunkt des Ablebens durch die Anwesenheit des Virus nach vorne gerückt wird.

    Soll man sich nun um die Definition des Begriffs Krankheit streiten? Trifft dies nicht mehr oder minder auch auf andere Krankheiten zu?

    Aus meiner Sicht bleibt der Virus und seine Folge eine Bedrohung für einen Teil unserer Gesellschaft, unabhängig seines Begriffs.

    Wo ich mit Bhakdi einig bin ist, dass man dies in Relation stellen muss. Auch ich bin nicht bereit, alles der Verbreitung dieses neuen Modifikators unserer Lebenswahrscheinlichkeit zu opfern. Weil dieser Virus aber so einen erheblichen Eingriff für viele darstellt und gleichzeitig den Glauben in unsere Gesellschaft auf die Probe stellt, bin ich zu sehr grossen Opfern bereit und erwarte diese aber auch von meinen Mitbürgern, Unternehmen und Institutionen.

    Würde sich eine Gemeinschaft ihrer gemeinsamen Werte besser bewusst sein, könnte sie einfacher entscheiden, nach welchen Gesichtspunkten man Massnahmen bewertet.

    Ich bin froh und stolz, in den Handlungen des Bundesrates die meisten meiner Werte (nicht alle) gut repräsentiert zu sehen. Darum kann ich ihn verstehen, hinter ihm stehen und und in seinem Sinne mithelfen, Verantwortung im kleineren Rahmen zu tragen.

    Für mich hinkt die Wirtschaft noch ein wenig hinterher. Es gibt diverse Unternehmen, welche bereits Opfer gebracht haben und sich in den Dienst der Gesellschaft gestellt haben. Aber es gibt auch viele, die noch nicht bereit sind, sich auf das Wesentliche zu beschränken, Verluste in Kauf zu nehmen und die Gewinne vorerst einmal nach hinten zu verschieben. Daher würde mich eine weitere Entschleunigung der Wirtschaft als nächste Massnahme nicht verwundern.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  24. #1374
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen

    Vielleicht noch eine Zusatzfrage in Bezug auf das Youtube Video. Er redet von den anderen Coronaviren als Sars-CoV-2. An denen sterben täglich 20 Menschen in Deutschland, sagt er. Wann kamen die zu uns? Und gab es da auch so eine dramatische "Einführungsphase" wie jetzt?
    Laut Beda Stadler ist ca. ein Viertel der in der Schweiz kursierenden Erkältungen auf einen der vier (oder drei?) bekannten weit verbreiteten Coronaviren zurückzuführen. Gut möglich, dass diese Viren schon vor so langer Zeit den Weg zum Menschen gefunden haben, als noch keine genaue Identifikation möglich war. Ebenfalls wahrscheinlich ist, dass damals das Gesundheitssystem noch nicht so ausgebaut war, die Menschen also bereits einer anderen Ursache zum Opfer fielen und dadurch die Verbreitung des Virus gar nicht auffiel, weil kaum Todesfälle zu beklagen waren.

    Die heute so hohe Lebenserwartung heisst nicht, dass die Immunsysteme dieser Menschen gleich stark oder gleich adaptiv reagieren können, wie noch in jungen Jahren.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  25. #1375
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Es stimmt vieles, was der Bhakdi anspricht, auch wenn ich gewisse Punkte oder Schlussfolgerungen in Frage stellen würde.

    Meiner Meinung nach trifft es zu, dass die Infektion alleine nicht zwingend tödlich ist. Gerade die Tatsache, dass Kinder nicht erkranken zeigt, dass es nicht der Virus alleine ist, der tötet. COVID-19 beeinflusst die Wahrscheinlichkeit des Überlebens. Es kommen weitere Ko-Faktoren hinzu. Vorerkrankungen, Luftverschmutzung, Lebenswandel, etc.

    Nun ist es aber so, dass der Virus den Einfluss einiger dieser Ko-Faktoren auf die Überlebenswahrscheinlichkeit in erheblichem Ausmass verstärkt. Durch die grosse Verbreitung dieser Ko-Faktoren ergibt sich auch eine grosse Anzahl Betroffener, bei welchen der Zeitpunkt des Ablebens durch die Anwesenheit des Virus nach vorne gerückt wird.

    Soll man sich nun um die Definition des Begriffs Krankheit streiten? Trifft dies nicht mehr oder minder auch auf andere Krankheiten zu?

    Aus meiner Sicht bleibt der Virus und seine Folge eine Bedrohung für einen Teil unserer Gesellschaft, unabhängig seines Begriffs.

    Wo ich mit Bhakdi einig bin ist, dass man dies in Relation stellen muss. Auch ich bin nicht bereit, alles der Verbreitung dieses neuen Modifikators unserer Lebenswahrscheinlichkeit zu opfern. Weil dieser Virus aber so einen erheblichen Eingriff für viele darstellt und gleichzeitig den Glauben in unsere Gesellschaft auf die Probe stellt, bin ich zu sehr grossen Opfern bereit und erwarte diese aber auch von meinen Mitbürgern, Unternehmen und Institutionen.

    Würde sich eine Gemeinschaft ihrer gemeinsamen Werte besser bewusst sein, könnte sie einfacher entscheiden, nach welchen Gesichtspunkten man Massnahmen bewertet.

    Ich bin froh und stolz, in den Handlungen des Bundesrates die meisten meiner Werte (nicht alle) gut repräsentiert zu sehen. Darum kann ich ihn verstehen, hinter ihm stehen und und in seinem Sinne mithelfen, Verantwortung im kleineren Rahmen zu tragen.

    Für mich hinkt die Wirtschaft noch ein wenig hinterher. Es gibt diverse Unternehmen, welche bereits Opfer gebracht haben und sich in den Dienst der Gesellschaft gestellt haben. Aber es gibt auch viele, die noch nicht bereit sind, sich auf das Wesentliche zu beschränken, Verluste in Kauf zu nehmen und die Gewinne vorerst einmal nach hinten zu verschieben. Daher würde mich eine weitere Entschleunigung der Wirtschaft als nächste Massnahme nicht verwundern.
    Ich glaube du stellst dir das sehr einfach bzw. als Option vor.

    Gewinne "nach hinten verschieben" wird einer mehrheit der KMUs nicht möglich sein. Die haben oft ein, zwei, maximal drei Monate "Runway".
    Dann ist fertig. Jetzt gibt es Möglichkeiten von Kurzarbeit und auch sonstige Wirtschaftshilfe. Aber das wird nicht reichen.

    Da gibt es zig Firmen die irgendwas tolles machen. Dienstleistungen für andere KMUs. Also nicht UBS und Co als Kunden sondern "Lällenkönig Gastro" und "Rhybrugg Dogsitters". Die haben vielleicht 10 Mitarbeiter und eine Marge von deutlich < 10%.
    Bei denen wurden bereits diverse geplante Aufträge sistiert bzw in den herbst verschoben oder auf unbekannt verschoben. Die werden keinen weiteren "Dienst an der Gesellschaft" mehr vertragen. Die gehe hopps. Und ihr Dienst an der Gesellschaft war, dass sie Arbeitsplätze geschaffen und Steuern gezahlt haben.

    Ich würde mir den Bau eines Pools, Wintergarten, neue Praxisräumlichkeiten aktuell auch überlegen. Oder den Kauf eines neuen Autos, Sofas. Ferien, neuer TV ebenfalls.
    Weil in der nächsten Zeit habe ich lieber Bargeld zur Hand. Wer weiss ob ich meinen Job noch lange behalten kann...

  26. #1376
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    https://www.bazonline.ch/sonntagszei...story/22402414

    Wehret den Anfängen.

    Ein Abo-Beitrag. Aber man kann 2 Wochen testen.

  27. #1377
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    Zahlen:
    56 erkrankte Baslerinnen und Basler sind aktuell aufgrund einer Infektion mit Covid-19 hospitalisiert.
    78 Personen sind genesen.
    Fünf Tote.
    Baselland 320 als Infizierte gemeldet. Drei Tote.

    Wegen oder mit dem Vrus ist noch ein anderes Thema.

    Mit jedem Tag wächst die Immunität.

    Und wenn ich den Schweizer News-Ticker lese - heute doch recht wenig Untergangsszenario.
    Vielleicht nur schon daran gewöhnt. Oder ist es eben doch nicht so dramatisch?
    Also bis jetzt - wenn man berücksichtigt, dass der Alltag fast zum Stillstand gebracht wurde wegen diesem Virus...

  28. #1378
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    Ich frage mich, was wenn sich der Bundesrat irrt, und die Massnahmen absolut übertrieben sind?

    Und was, wenn sich jene irren, welche die durch das Virus gegebene Bedrohung unterschätzen?

  29. #1379
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Trotz Immunität gibt es ja viele Grippetote.
    Das heisst aber die Überlastung des Gesundheitssystems bei Covid ergibt sich vorallem weil es eine höhere Anzahl gleichzeitiger Fälle mit intensiver Behandlungsnotwendigkeit gibt? Und nicht weil man für die Covid Patienten mehr/länger/intensiver versucht zu behandeln als für die Grippepatienten? Weil nun halt Corona neu ist und besonders schlimm ist? Und die Grippe eben Alltag ist und man da Sterben als natürlichen Lauf sieht?....
    Hierzulande wird jeder, solange es geht, am Sterben gehindert. Krankheitsunabhängig.

  30. #1380
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, was wenn sich der Bundesrat irrt, und die Massnahmen absolut übertrieben sind?
    Und was, wenn sich jene irren, welche die durch das Virus gegebene Bedrohung unterschätzen?
    Eben. Wie würdest Du entscheiden ?

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