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Thema: Corona Virus

  1. #3511
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    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    1,8 Mio. wirkungslose Schutzmasken in der CH im Umlauf. Müssten da die Fallzahlen nicht dramatisch steigen, wenn sie normalerweise so viel Schutz bieten?
    Nein, weil auch "wirkungslose" Masken besser wirken als gar keine Masken.

  2. #3512
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    Es sind dann einfache Hygienemasken, die gegen Tröpfchen noch wirksam sind. Vielmehr nicht. Kannst dir auch alternativ ein Tempo um die Fratze binden, kommt aufs selbe raus.

  3. #3513
    Erfahrener Benutzer Avatar von boroboro
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Nein, weil auch "wirkungslose" Masken besser wirken als gar keine Masken.
    Hast du auch ein Argument dafür? Gewisse Maskenbefürworter argumentieren überhaupt nicht wissenschaftlicher als die Coronaleugner. Eifach mal alles behaupten, was seinen eigenen Standpunkt bestätigt und dabei verschiedene Tatsachen ignorieren.

    Man weiss ja nicht einmal wo man sich im öffentlichen Raum ansteckt. Ob eine wirkungslose Maske bei einer 15 minütiger Diskussion einen Unterschied macht als keine Maske ist überhaupt nicht bewiesen.
    Geändert von boroboro (02.09.2020 um 12:21 Uhr)

  4. #3514
    Erfahrener Benutzer Avatar von BloodMagic
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    Schau dir einfach das Video an. Sogar eine einlagige Stoffmaske ist besser als keine


  5. #3515
    Erfahrener Benutzer Avatar von Corleone
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Nein, weil auch "wirkungslose" Masken besser wirken als gar keine Masken.
    Bei meiner Frage ging es eigentlich um den Wirkungsverlust einer nicht-medizinischen gegenüber einer medizinischen Schutzmaske ...
    Vorbeugen ist besser als sich auf die Füsse zu kotzen

  6. #3516
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von boroboro Beitrag anzeigen
    Hast du auch ein Argument dafür? Gewisse Maskenbefürworter argumentieren überhaupt nicht wissenschaftlicher als die Coronaleugner. Eifach mal alles behaupten, was seinen eigenen Standpunkt bestätigt und dabei verschiedene Tatsachen ignorieren. .
    Fasst du dir ins Gesicht wenn du eine Maske anhast? Nein? Also!
    Und nun dein Gegenargument.

  7. #3517
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    Bei meiner Frage ging es eigentlich um den Wirkungsverlust einer nicht-medizinischen gegenüber einer medizinischen Schutzmaske ...
    Nein, darum ging es nicht. Du hast gleich voll in die Polemikkiste gegriffen.

    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    1,8 Mio. wirkungslose Schutzmasken in der CH im Umlauf. Müssten da die Fallzahlen nicht dramatisch steigen, wenn sie normalerweise so viel Schutz bieten?
    Lies nochmals. Da ist der Begriff "Wirkungslos" drin. "Wirkungslos" ist "keine Maske". Also reine Polemik.
    Und die zweite Frage müsstest du anders stellen weil, mit was willst du vergleichen? Mit korrekt zertifizierten Masken? Die haben wir ja eben nicht. Also auch nur Polemik.
    Geändert von Faniella Diwani (02.09.2020 um 13:36 Uhr)

  8. #3518
    Erfahrener Benutzer Avatar von boroboro
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    Zitat Zitat von BloodMagic Beitrag anzeigen
    Schau dir einfach das Video an. Sogar eine einlagige Stoffmaske ist besser als keine

    Danke für das Video.

    Man sollte auch lesen was die Wissenschaftler dazu schreiben. In der Beschriftung des Videos steht ganz klar:

    "We do not know how this translates to infection risk, which will depend on how many asymptomatic or mildly symptomatic infected people are around. However, it shows a single layer is not as good a barrier as a double layer."

    Die Wissenschaftler sind sich bewusst, dass sie momentan nicht genau wissen, wie sich jemand ansteckt. Ob eine falsch verwendete oder wirkungslose Maske, wirklich einen messbaren Unterschied macht, ob sich jemand infiziert, weiss man schlicht nicht.

    PS: Nur dass kein Missverständnis entsteht. Ich bin der Meinung, dass eine korrekt verwendete, zertifizierte Maske einen Unterschied macht, und vor einer Übertragung schützen kann.

    Momentan sieht es jedoch danach aus, dass mehr als die Hälfte der Menschen sich vorallem zuhause, bei der Arbeit oder in Bar/Restaurant/Club infizieren. Das sind alles Orte wo keine Maskenpflicht herrscht und eine Maskenpflicht wohl auch nicht umsetzbar ist.
    Im besten Fall kann die Maske also vor 50% der Infektionen schützen. Es kann also sein dass damit der R Wert unter 1 gedrückt werden kann und so die Pandemie verschwindet. Da der Virus nun auf der ganzen Welt verbreitet ist, müsste man jedoch die Massnahmen noch sehr lange aufrecht erhalten.

    In Bergamo gab es in der letzten Woche Tage mit 0 neu Infektionen. Das ist ein klares Indiz, dass es eine natürliche Immunität gibt. Ich würde eher darauf setzen, dass sich die Leute (besonders die Jungen) langsam infizieren können und so eine Immunität etwickelt, so kann der R Wert auch unter 1 gedrückt werden und die Pandemie verschwindet. Jedoch ist dies viel nachhaltiger. Da man eher auch gegen Mutationen diese Viruses geschützt wird. Erste Hinweise, dass dies funktioniert, sieht man am Beispiel Schweden.

  9. #3519
    Erfahrener Benutzer Avatar von Corleone
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Nein, darum ging es nicht. Du hast gleich voll in die Polemikkiste gegriffen.



    Lies nochmals.
    Du kannst es interpretieren wie du willst, die Frage bleibt die gleiche. Abgesehen davon habe ich gerade bemerkt, dass es sich um 18 Millionen und nicht 1,8 Millionen Masken handelt.
    Vorbeugen ist besser als sich auf die Füsse zu kotzen

  10. #3520
    Erfahrener Benutzer Avatar von boroboro
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Über die Art und Weise, dieser Pandemie zu begegnen, liesse sich durchaus diskutieren. Sinnvollerweise würde man aber nicht eine einzelne Massnahme aus dem Zusammenhang reissen und isoliert darüber befinden.

    Vernünftig wäre, sich zuerst das Gesamtbild vor Augen zu halten und auf ein Ziel zu einigen. Erst dann und unter Einbezug der jeweiligen Konsequenzen, über den Mix von Massnahmen entscheiden, der für die Erreichung des Ziel notwendig wäre.

    Es lassen sich viel zu einfach Anhänger finden, welche gegen einzelne Massnahme sind. Weil so kein Unterschied gemacht wird, ob jemand dagegen ist, weil er ein komplett anderes Ziel hat oder jemand dagegen ist, weil er das gleiche Ziel mit anderen Mitteln zu erreichen gedenkt.

    Dein Vorschlag, die Teilnehmerzahl von Veranstaltungen auf 100 zu beschränken, um von einer Maskenpflicht absehen zu können ist viel differenzierter, als die Maskenpflicht generell in Frage zu stellen und als Grund das Beispiel Schweden beizuziehen. Das erste schafft eine vernünftige Diskussionsgrundlage, das zweite bringt vor allem Zustimmung … auch von jenen, die gleichzeitig die Stadien wieder öffnen wollen.
    Da viele unserer Studien auf Simulationen oder kleineren Fallstudien beruhen, finde ich es sehr wichtig aktuelle Beispiele zu analysieren. Da die meisten europäischen Staaten auf die gleiche Strategie gesetzt haben fällt leider das Wort Schweden ein bisschen zu oft. Jedoch scheint es mir, dass ihre Strategie aufgehen wird.

    Wichtig ist auch noch einmal zu betonen, dass wir ja nicht so weit entfernt sind von den schwedischen Massnahmen. Man sollte nur Massnahmen einführen welche die breite Bevölkerung nachvollziehen und umsetzen kann. Wir sollten einfach versuchen zu vermeiden, dass wir Symbolpolitik betreiben. Dies schwächt das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung und dann werden auch andere wichtigere Massnahmen einfach ignoriert.
    Ich war letzte Woche in Paris. Auch wenn es eine Maskenpflicht gibt, sitzen in Cafés und Bars alle sehr Nahe aufeinander, natürlich kann man dann am Tisch die Maske abziehen. Ich war Ellbogen an Ellbogen mit meinem Sitznachbarn, den ich nicht gekannt habe. Der Barkeeper umarmt jeden Freund der das Café betritt. Jedes Wochenende verscheidene Raves und Parties in den Wäldern, natürlich ohne Abstandsregeln ect. Die Polizei aber verteilt lieber Bussen weil die Maske fehlt, die Parties können sie nämlich ohne Grossaufgebot nicht verhindern.

    Sonst bin ich mit dir total einverstanden.

  11. #3521
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    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    1,8 Mio. wirkungslose Schutzmasken in der CH im Umlauf. Müssten da die Fallzahlen nicht dramatisch steigen, wenn sie normalerweise so viel Schutz bieten?
    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    Du kannst es interpretieren wie du willst, die Frage bleibt die gleiche. Abgesehen davon habe ich gerade bemerkt, dass es sich um 18 Millionen und nicht 1,8 Millionen Masken handelt.
    Rückfrage: Wenn die Masken wirkungslos sind, warum steigen dann die Fallzahlen nicht so dramatisch wie im März?
    Geändert von Faniella Diwani (02.09.2020 um 13:50 Uhr)

  12. #3522
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    Bei meiner Frage ging es eigentlich um den Wirkungsverlust einer nicht-medizinischen gegenüber einer medizinischen Schutzmaske ...
    Du baust deine Frage darauf auf, dass nicht-medizinische Masken «wirkungslos» seien, also den gleichen Effekt hätten, wie gar keine Masken. Darauf hat dich Faniella Diwani aufmerksam gemacht.

    Wenn dich die Frage also wirklich interessiert, dann solltest sie auch so stellen, dass man nachvollziehen kann, um was es dir geht.

    Findest du die Empfehlung übertrieben, zu medizinischen Masken zu raten, wenn bereits nicht-medzinische Schutzmasken eine Wirkung erzielen? Oder wolltest du die Wirkung von Masken ganz allgemein in Frage stellen?
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  13. #3523
    Erfahrener Benutzer Avatar von boroboro
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Fasst du dir ins Gesicht wenn du eine Maske anhast? Nein? Also!
    Und nun dein Gegenargument.
    Klar tue ich das - so wie viele andere. Hast du dir noch nie Maske unter das Kinn geschoben weil es dir zu heiss wurde oder du geschwitzt hast, weil du auf das Tram rennen musstest? Ich sehe das täglich hunderte Male.

  14. #3524
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    Zitat Zitat von boroboro Beitrag anzeigen
    Klar tue ich das - so wie viele andere. Hast du dir noch nie Maske unter das Kinn geschoben weil es dir zu heiss wurde oder du geschwitzt hast, weil du auf das Tram rennen musstest? Ich sehe das täglich hunderte Male.
    Und schon sind wir wieder beim Punkt "Masken müssen richtig verwendet werden".

  15. #3525
    Erfahrener Benutzer Avatar von boroboro
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Und schon sind wir wieder beim Punkt "Masken müssen richtig verwendet werden".
    Im anderen Beitrag habe ich meinen Standpunkt ein bisschen genauer beschrieben.

    Es wäre einmal interessant eine Umfrage zu sehen, welche unterscheidet zwischen "Ich trage eine Maske weil ich muss." und "Ich tage eine Maske weil es sinnvoll ist."
    Ein grosser Teil der ersten Gruppe verwendet Masken bestimmt mehrmals und fasst sich auch häufig ins Gesicht. In meinem Umfeld schätze ich, dass etwa 95% die erste Antwort auswählen.

    EDIT: Es tut mir leid, falls du das Scheisse findest, aber das ist die Realität (bzw. meine Erfahrung).
    Geändert von boroboro (02.09.2020 um 14:03 Uhr)

  16. #3526
    Erfahrener Benutzer Avatar von Corleone
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Du baust deine Frage darauf auf, dass nicht-medizinische Masken «wirkungslos» seien, also den gleichen Effekt hätten, wie gar keine Masken. Darauf hat dich Faniella Diwani aufmerksam gemacht.

    Wenn dich die Frage also wirklich interessiert, dann solltest sie auch so stellen, dass man nachvollziehen kann, um was es dir geht.

    Findest du die Empfehlung übertrieben, zu medizinischen Masken zu raten, wenn bereits nicht-medzinische Schutzmasken eine Wirkung erzielen? Oder wolltest du die Wirkung von Masken ganz allgemein in Frage stellen?
    Die Schutzwirkung einer medizinischen gegenüber einer nicht-medizinischen Schutzmaske ist höher. Dieser Schutzverlust sollte doch eigentlich nicht unproblematisch sein, umsomehr Leute mit solchen Masken unter dem Aspekt der falschen Sicherheit weniger Abstand halten und sich tendenziell in eher problematische Situationen begehen.

    Meine Frage war durchaus etwas provokativ, aber die Wirkung der Masken stelle ich nicht in Frage.
    Geändert von Corleone (02.09.2020 um 14:44 Uhr)
    Vorbeugen ist besser als sich auf die Füsse zu kotzen

  17. #3527
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    Zitat Zitat von boroboro Beitrag anzeigen
    Im anderen Beitrag habe ich meinen Standpunkt ein bisschen genauer beschrieben.

    Es wäre einmal interessant eine Umfrage zu sehen, welche unterscheidet zwischen "Ich trage eine Maske weil ich muss." und "Ich tage eine Maske weil es sinnvoll ist."
    Ein grosser Teil der ersten Gruppe verwendet Masken bestimmt mehrmals und fasst sich auch häufig ins Gesicht.
    Ich wäre froh wenn es eine dritte Gruppe gäbe. Eine Gruppe "Wenn ich diese Scheissmaske schon tragen muss, dann mache ich es wenigstens richtig".
    Über den Gurt im Auto regen sich ja auch einzelne auf, aber schlingen sie ihn sich deswegen demonstrativ um den Hals?

  18. #3528
    Erfahrener Benutzer Avatar von boroboro
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Ich wäre froh wenn es eine dritte Gruppe gäbe. Eine Gruppe "Wenn ich diese Scheissmaske schon tragen muss, dann mache ich es wenigstens richtig".
    Über den Gurt im Auto regen sich ja auch einzelne auf, aber schlingen sie ihn sich deswegen demonstrativ um den Hals?
    Ja diese Gruppe gibt es natürlich auch. Da hast du recht!
    Wieso du einen Gurt in einem Auto tragen musst kannst du jedem Kind erklären, jeder kann sich vorstellen, was bei einem Unfall passieren würde.
    Die Maskenfrage ist viel komplexer, da der Schutz nicht "sichtbar" ist.

    Eine Helmpflich im Auto, wäre vielleicht ein besserer Vergleich. Die würde bestimmt vor Kopfverletzungen bei einem Unfall helfen, aber soziale Interaktion wird darunter extrem mühsam.

    Edit: Gebe mir Mühe in der Zukunft zu der dritten Gruppe zu gehören.
    Geändert von boroboro (02.09.2020 um 14:18 Uhr)

  19. #3529
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    findet ihr es wirklich erstaunlich, dass sich momentan generell sehr sehr viele masken im umlauf befinden, die niemals den standard eines chirurgischen MNS erfüllen?

    remember: in ganz europa gab es einen ganz üblen masken mangel im feb/märz/april zu der zeit, als diese am dringendsten benötigt wurden. danach wurde der markt mit allen möglichen produkten überschwemmt. viele machten schnell gutes geld mit diesem geschäft. in diesem zusammenhang war es wohl äusserst schwieirig die zertifizierungen und deklarationen zu prüfen. dementsprechend erstaunt mich diese "news" nicht. swissmedic hat übrigens schon vor monaten auf diese problematik hingewiesen.

    dennoch schützen auch diese weniger guten masken besser als gar keine.

    meine persönliche erfahrung mit MNS tragen ist leider auch nicht so toll. ich muss momentan ca. 3-4 stunden täglich eine maske tragen, kann diese zwischendurch sogar auch immer wieder abnehmen (was nicht sinnvoll ist). resultat: ich habe täglich kopfschmerzen. etwas, was ich bis anhin nicht kannte.
    STAYTHEFUCKSAFE!!!

    ... erkennt die gefährlichkeit des virus aber lasst euch nicht von all den unseriösen prognosen der experten verunsichern...

    ... eine kurz- oder mittelfristige lösung dieser pandemie und infodemie ist utopisch...

  20. #3530
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    Eine Medizinalmaske muss, wie übrigens alle Medikamente auch, von der jeweiligen Gesundheitsbehörde (in USA ist das die FDA, in CH die Swissmedic) kontrolliert werden. Nebst VBS, BAG hat übrigens auch Swissmedic versagt. Da ich eigentlich ein verständnisvoller Mensch bin, der selber auch Fehler macht, kann ich es nachvollziehen, dass am Anfang, als die Masken noch Mangelware waren, man es mit den Kontrollen nicht so genau genommen hat. Jetzt aber müssten die "Medizinalmasken" zuerst von Swissmedic überprüft werden (Stichproben), bevor sie in den Handel gelangen.
    Geändert von Aficionado (02.09.2020 um 14:42 Uhr)

  21. #3531
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    Zitat Zitat von boroboro Beitrag anzeigen
    Da viele unserer Studien auf Simulationen oder kleineren Fallstudien beruhen, finde ich es sehr wichtig aktuelle Beispiele zu analysieren. Da die meisten europäischen Staaten auf die gleiche Strategie gesetzt haben fällt leider das Wort Schweden ein bisschen zu oft. Jedoch scheint es mir, dass ihre Strategie aufgehen wird.

    Wichtig ist auch noch einmal zu betonen, dass wir ja nicht so weit entfernt sind von den schwedischen Massnahmen. Man sollte nur Massnahmen einführen welche die breite Bevölkerung nachvollziehen und umsetzen kann. Wir sollten einfach versuchen zu vermeiden, dass wir Symbolpolitik betreiben. Dies schwächt das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung und dann werden auch andere wichtigere Massnahmen einfach ignoriert.
    Ich war letzte Woche in Paris. Auch wenn es eine Maskenpflicht gibt, sitzen in Cafés und Bars alle sehr Nahe aufeinander, natürlich kann man dann am Tisch die Maske abziehen. Ich war Ellbogen an Ellbogen mit meinem Sitznachbarn, den ich nicht gekannt habe. Der Barkeeper umarmt jeden Freund der das Café betritt. Jedes Wochenende verscheidene Raves und Parties in den Wäldern, natürlich ohne Abstandsregeln ect. Die Polizei aber verteilt lieber Bussen weil die Maske fehlt, die Parties können sie nämlich ohne Grossaufgebot nicht verhindern.

    Sonst bin ich mit dir total einverstanden.
    Ich kann fast allem zustimmen.

    Berset hat es zu Beginn mal gut auf den Punkt gebracht, als viele ganz zu Beginn noch strengere Verbote / Massnahmen (aka mehr Symbolpolitik) gefordert haben: «Es sind nicht die Massnahmen die uns schützen, sondern unser Verhalten.»

    Um das Beispiel Schweden beurteilen zu können, müsste man aber wissen, was Ursache und was Folge ist.

    Verhält sich die Bevölkerung angemessen, weil man weniger strenge Massnahmen hat? oder
    Kann man weniger strenge Massnahmen ergreifen, weil sich die Bevölkerung angemessen verhält?

    Es ist wie die Frage danach, was zuerst da war. Das Huhn oder das Ei?

    Ich bin seit Beginn der Meinung, dass man mehr auf Erklärung setzen sollte und alles viel effizienter und auch lockerer wäre, wenn sich die Bevölkerung selbstverantwortlich verhielte. Ich habe den BR stets dafür gelobt, dieser Strategie gefolgt zu sein. Und dieser Ansicht bin ich noch heute.

    Man sollte nur Massnahmen einführen welche die breite Bevölkerung nachvollziehen und umsetzen kann.
    Hier wird die Sache aber etwas komplexer. Der BR hat von Beginn weg auf die Eigenverantwortung gesetzt, ist also genau diesem Prinzip gefolgt. Er ist aber auch bei der Beobachtung und Beurteilung der Reaktion, des Verhaltens der Bevölkerung zum Schluss gekommen, dass zu wenige dieser Eigenverantwortung nachgekommen sind. In der Folge hat er die Massnahmen sukzessive verschärft, bist wir in unserem Soft-Lockdown waren.

    Ich kann dieses Vorgehen absolut verstehen. Der BR hat auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu tragen und musste beispielsweise das Gesundheitssystem schützen. Er gab uns aber zuerst die Gelegenheit, eigenverantwortlich zu handeln. Da sich aber einige – nach Ansicht der Experten noch zu viele – nicht entsprechend dem Ernst der Lage verhielten, sah der BR sich genötigt, stufenweise zu verschärfen. Bis sich ein Verhalten einstellte, welches das Gesundheitssystem nicht mehr gefährdete.

    Ich verstehe jeden, der sich bevormundet vorkommt, weil er sich selbständig angemessen und verantwortungsbewusst verhalten hat und nun doch von Verschärfungen eingeschränkt wird. Mir geht es ein Stück weit mit der Maskenpflicht so. Der Unmut sollte sich aber nicht gegen den BR richten, sondern gegen jene Mechanismen, welche einem angemessenen Verhalten entgegenwirken und gegen jene Personen, die Eigenverantwortung ausschliesslich egoistisch auslegen.

    Keiner ist ausschliesslich Individuum, ohne gleichzeitig auch Teil der Gesellschaft zu sein. Eigenverantwortung wahrnehmen, hiesse demzufolge, eigenständig die Verantwortung für das eigene Individuum aber auch für den Anteil der Gesellschaft, den man zwangsläufig darstellt, dem man sich nicht verweigern kann, zu übernehmen.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  22. #3532
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    Die Schutzwirkung einer medizinischen gegenüber einer nicht-medizinischen Schutzmaske ist höher. Dieser Schutzverlust sollte doch eigentlich nicht unproblematisch sein, umsomehr Leute mit solchen Masken unter dem Aspekt der falschen Sicherheit weniger Abstand halten und sich tendenziell in eher problematische Situationen begehen.

    Meine Frage war durchaus etwas provokativ, aber die Wirkung der Masken stelle ich nicht in Frage.
    Ja. Die Schutzwirkung ist geringer. Aber auch wenn die Vorgaben für die Zertifizierung (98%, resp 95% Filterleistung) nicht erreicht werden, bewegen sich die meisten der im Umlauf befindlichen nicht-medizinischen Hygienemasken näher bei 70% als bei 0%. Aber da es ja nur Teil der Provokation und nicht die eigentliche Frage war, können wir das auch sein lassen.

    Ja. Es ist problematisch, wenn sich Leute in falscher Sicherheit wiegen. Das kann man aber auch völlig unabhängig von der Maske betrachten, geht aber auch am Beispiel Maske recht gut. Im Endeffekt ist der wirksamste Schutz das angemessene Verhalten. Dazu muss man auch die Sachlage angemessen einschätzen können und wollen.

    Die Frage, ob es sinnvoll ist, sich in eine problematische Situation zu begeben oder ob man den eigentlichen Zweck nicht anders erfüllen, das eigentliche Bedürfnis nicht anders stillen, einschränken oder darauf verzichten kann, sollte immer an erster Stelle stehen. Wenn man es für unverzichtbar und unumgänglich hält und sich dazu entschieden hat, sollte man auch die entsprechend angemessenen Vorkehrungen treffen. Dabei ist es durchaus sinnvoll, sich und seine Umgebung nach bestem Gewissen zu schützen. Medizinische Hygienemaske > nicht medizinische Hygienemaske > keine Maske.

    In falscher Sicherheit wiegte sich aber auch eine Person, die davon ausginge, durch eine zertifizierten Maske komplett geschützt zu sein, respektive ihre Umgebung damit komplett zu schützen.

    Wer davon ausgeht, dank dem Tragen einer Maske sein Hirn ausschalten zu können, begibt sich nicht nur in problematische Situationen, er kreiert sie oft auch aktiv mit. Auch eine korrekt getragene, zertifizierte medizinische Hygienemaske vom Typ 2R, wird nicht verhindern können, dass Personen, die sich über mehrere Stunden im gleichen ungelüfteten Raum aufhalten, gegenseitig über die Aerosole anstecken. Aber das ist auch gar nicht der Sinn und Zweck der Maske und sie wird auch nicht auf diesen Verwendungszweck hin getestet. Sie wird aber definitiv einen bessere Schutzwirkung erzielen, als die nicht-medizinische Hygienemaske, wenn verglichen wird, wie sich Personen aus nächster Nähe ins Gesicht atmen.

    Diese absolute Grenze zwischen wirksam und unwirksam gibt es nicht. Es ist alles graduell und relativ. Erfordert ständig, auch im entsprechenden Kontext betrachtet und beurteilt zu werden. Weder sind zertifizierte Masken sicher, noch sind nicht zertifizierte Masken unsicher. Die zertifizierten Masken sind nur sicherer.

    Ich würde sogar sagen, dass es problematischer ist, eine medizinische Hygienemaske für sicher und somit für einen Freipass zu halten, als sich im vollen Bewusstsein darüber, was eine Hygienemaske überhaupt zu leisten vermag und was nicht, eine nicht-medizinische Hygienemaske für eine medizinische Hygienemaske zu halten.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  23. #3533
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    Zitat Zitat von boroboro Beitrag anzeigen
    Im anderen Beitrag habe ich meinen Standpunkt ein bisschen genauer beschrieben.

    Es wäre einmal interessant eine Umfrage zu sehen, welche unterscheidet zwischen "Ich trage eine Maske weil ich muss." und "Ich tage eine Maske weil es sinnvoll ist."
    Ein grosser Teil der ersten Gruppe verwendet Masken bestimmt mehrmals und fasst sich auch häufig ins Gesicht. In meinem Umfeld schätze ich, dass etwa 95% die erste Antwort auswählen.

    EDIT: Es tut mir leid, falls du das Scheisse findest, aber das ist die Realität (bzw. meine Erfahrung).
    Wer sagt denn das mehrmaliges Verwenden gleich schlimm ist? Wer sagt denn dass das Anfassen der Maske und des Gesichts schlimm ist? Natürlich entspricht dies nicht den Grundregeln des Maskentragens.

    Du pochst ja immer darauf, dass es keine eindeutigen Beweise bezüglich der Wirksamkeit der Masken gibt. Ich sage es gibt auch keinen Beweis für das Gegenteil. Auch nicht bei falscher Anwendung der Maske.

    Insofern schadet die Maske auch heute nicht. Warum also nicht einfach mal tun, gerade bei Grossveranstaltungen muss man nun halt experimentieren.

    Zur Erinnerung, die letzte grosse Pandemie liegt über 100 Jahre zurück. Man kann also nicht einfach einen Plan aufgrund von gemachter Erfahrung oder aufgrund 100% verifizierter wissenschaftlicher Beweise aus dem Hut zaubern. Man muss Annahmen treffen, diese ausprobieren und die Bevölkerung bestmöglich schützen.
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  24. #3534
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    Die beste Maske ist nicht in der Lage, 98% der Partikel aufhalten zu kônnen. Dazu müsste die Maske Luftdicht mit dem Gesicht eine Einheit bilden. So quasi wie bei einer Gummischutzmaske.

    Was mich noch interssieren würde ist, ob seit Corona die Banküberfälle zugenommen haben? Wäre doch die Gelegenheit ;-)

  25. #3535
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schambbediss
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    berlusconi mit covid19 infiziert
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    MSNK Member Präsi

  26. #3536
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Rückfrage: Wenn die Masken wirkungslos sind, warum steigen dann die Fallzahlen nicht so dramatisch wie im März?
    Dubeli. Mittlerweile hält man auch ohne Maske mehr abstand als zuvor im März. Hände werden sehr oft gewaschen und man ist generell Vorsichtiger als man es noch anfangs Jahr war.
    Desweiteren bleibt jetztr riguros jeder auch nur im Ansatz erkranke Person zuhause.
    Man kann die heutige Situation nicht mit jener vom März vergleichen.

    Das Masken eine wirkung haben wurde nie bestritten. Jedoch ist das Abstandhalten und Hände desinfizieren weitaus effektiver als eine Maske. Vorallem da 90% der Bevölkerung zu dumm ist eine Maske (Einweg oder nicht) richtig zu gebrauchen.
    EMBOLO <3

    Zitat Zitat von LeTinou Beitrag anzeigen
    ... Wenn du 100% vor allem geschützt werden willst kannst du dich gleich nach der Geburt in den Sarg legen und auf dem Tod warten.

  27. #3537
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    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    Dubeli
    Danke.
    Somit ist klar das meine Rückfrage ähnlich "schlau" war wie die ursprünglich gestellte von Corleone. Das war Absicht.

  28. #3538
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    Um mal das Ganze etwas zu relativieren und aufzuzeigen, wie gut wir Menschen sind, gewisse Dinge zu verdrängen.

    Jährlich sterben auf dem Planeten Erde an die 3'000'000 Menschen wegen dem "Freund" Alkohol. Ja an sich eine schockierend hoche Anzahl, aber sie berührt uns kaum bis gar nicht. Da funktioniert unser Verdrängungsprozess ausgezeichnet.

    Also habt bitte etwas Verständnis dafür, dass es aktuell sehr viele Menschen gibt, die diesen Verdrängungsprozess eben auch bezüglich dem Virus anwenden - bewusst oder unbewusst.

    Sie mittels Fakten davon überzeugen zu wollen, dass das Teil gefährlich ist, ist so beinahe unmöglich. Ja haargenau so wie mit dem Alkoholiker. Ihn aus freiwilligen Stücken dazu zu bringen in eine Therapie zu gehen, gleicht dem Kampf gegen Windmühlen. Erst wenn er selbst für sich erkannt hat, dass er diesbezüglich ein Problem hat, ist die Therapie möglich und macht auch erst dann Sinn.

    Think about it !
    Manche Leute spüren den Regen. Andere werden einfach nur nass. (Bob Marley)

  29. #3539
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Um mal das Ganze etwas zu relativieren und aufzuzeigen, wie gut wir Menschen sind, gewisse Dinge zu verdrängen.

    Jährlich sterben auf dem Planeten Erde an die 3'000'000 Menschen wegen dem "Freund" Alkohol. Ja an sich eine schockierend hoche Anzahl, aber sie berührt uns kaum bis gar nicht. Da funktioniert unser Verdrängungsprozess ausgezeichnet.

    Also habt bitte etwas Verständnis dafür, dass es aktuell sehr viele Menschen gibt, die diesen Verdrängungsprozess eben auch bezüglich dem Virus anwenden - bewusst oder unbewusst.

    Sie mittels Fakten davon überzeugen zu wollen, dass das Teil gefährlich ist, ist so beinahe unmöglich. Ja haargenau so wie mit dem Alkoholiker. Ihn aus freiwilligen Stücken dazu zu bringen in eine Therapie zu gehen, gleicht dem Kampf gegen Windmühlen. Erst wenn er selbst für sich erkannt hat, dass er diesbezüglich ein Problem hat, ist die Therapie möglich und macht auch erst dann Sinn.

    Think about it !
    Wer die Folgen von Alkohol verdrängt, schadet aus gesundheitlicher Sicht, in erster Linie sich selbst.

    Hast du darüber auch schon nachgedacht?
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  30. #3540
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Wer die Folgen von Alkohol verdrängt, schadet aus gesundheitlicher Sicht, in erster Linie sich selbst.

    Hast du darüber auch schon nachgedacht?
    Ja sage das doch bitte mal all den Opfern (bei ca. 120 Millionen Alkis plus Schwarz-Zahlen plus lediglich Alkoholisierte, werden das wohl nicht wenige sein) von:

    - Unter Alkoholeinfluss ausgeübter häuslicher Gewalt (Frau und Kinder).

    - Unter Alkoholeinfluss ausgeübter Vergewaltigung.

    - Unter Alkoholeinfluss ausgeübtem Kindesmissbrauch.

    - Unter Alkoholeinfluss verursachten Verkehrsunfällen.

    - Unter Alkoholeinfluss begangenen Tötungsdelikte.

    Es ist mir eine Ehre, dir deine diesbezüglichen Scheuklappen entfernen zu dürfen.

    Aber mir ging es ja primär darum, verständlich zu machen, wie sehr dieser Verdrängungsprozess in uns Menschen zum Tragen kommt und unsere Bewertung entsprechend massivst beeinflusst.
    Manche Leute spüren den Regen. Andere werden einfach nur nass. (Bob Marley)

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