Seite 52 von 56 ErsteErste ... 2425051525354 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.531 bis 1.560 von 1652

Thema: Corona Virus

  1. #1531
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    28.03.2014
    Beiträge
    144

    Standard

    Zitat Zitat von Platypus Beitrag anzeigen
    Das Problem ist aber, dass die Immunisierung der Bevölkerung mit unseren strikten Massnahmen nur minimal voranschreitet und wir sehr anfällig bleiben für weitere Wellen.
    Wenn wir die erste Welle erfolgreich durch haben, könnte ich mir durchaus eine geplante und gesteuerte Durchseuchung vorstellen. Vorausgesetzt wir können dabei die Risikopatienten schützen.
    Momentan geht das klar nicht.

  2. #1532
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Wenn wir die erste Welle erfolgreich durch haben, könnte ich mir durchaus eine geplante und gesteuerte Durchseuchung vorstellen. Vorausgesetzt wir können dabei die Risikopatienten schützen.
    Momentan geht das klar nicht.
    Ohne einen totalen und absoluten Lockdown, wird die Durchseuchung sowieso fortfahren, bis der Impfstoff da ist, das Abflachen der Kurve ist bereits eine Form der Steuerung. Um diese aber geplant durchführen zu können, brauchen wir unbedingt noch eine breite Verfügbarkeit eines serologischen Antikörper Nachweises. Dadurch können wir die Basisreproduktionsrate (R0) besser bestimmen und die asymptomatischen Verläufe besser einschätzen. Damit wären wir näher an den effektiven Fällen und weniger im Blindflug.

    Es sind viele daran, diese Zahlen zu erfassen. Alleine in Deutschland haben mehrere Studien dazu angefangen, auch die Schweiz ist daran, serologische Antikörpernachweise im grossen Stil zu ermöglichen.
    Vormals rot|blau

  3. #1533

  4. #1534
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Das kann sein. Die Schwierigkeit liegt ein wenig in der unterschiedlichen Kontexten, in welchen wir mit SARS-CoV-2 infiziert verwenden.

    Schliesst man sämtliche asymptomatischen Verläufe mit ein, könnte tatsächlich schon die Hälfte aller Briten infiziert sein. Dass von einer geringeren spezifischen Fallsterblichkeit auszugehen ist, war mir schon vor drei Wochen klar. Aber um einigermassen fundierte Aussagen darüber machen zu können, wieviel tiefer diese Zahl ist, brauchen wir viele und an zufälligen Personen ausgefährte Antikörpernachweise. In diesem Kontext müsste man aber auch von einer höheren Basisreproduktionsrate (R0) ausgehen und dementsprechend bräuchte es auch mehr Immunisierte Personen, um die kollektive Immunität (Herdenimmunität) zu erreichen.

    Die Presse und Bevölkerung bezieht sich meistens auf den anderen Kontext. Ausgehend von erfassten Fallzahlen und somit näher beim Anteil mit den typischen COVID-19 Symptomen. Die meisten Prozentangaben zu milden, schweren, kritischen (oft fatalen) Verläufen beziehen sich auf diesen Kontext. Die Wissenschaft weiss, dass sie diese Zahlen später nach unten korrigieren werden. In den meisten Fällen stellen sie auch klar, dass sich diese Zahlen auf die Tests, auf das was sie bisher wissen, etc. beziehen. Leider wird dies medial oft verkürzt oder ausgelassen oder die Wissenschaftler vergessen es, dies zum x-ten Male zu wiederholen. Die R0, welche in diesem Kontext geschätzt wird, liegt je nach Schätzung zwischen 2 und 3, ich traue eher denen die sie näher bei 3 sehen.

    Die Oxford Studie und die ICL Studie gehen von unterschiedlichen Kontexten aus, daher finde ich es komisch vom Artikel, diese einander gegenüberzustellen. Würde die 50% Infizierten sich auf den selben Kontext der ICL Studie beziehen, hätten die Briten demnächst das von der ICL unter ungebremst vormodellierte Horrorszenario. Die Richtung von Guptas These klingt stimmig und plausibel. Wie sie jedoch diese Dunkelziffer errechnet haben kann, erschliesst sich mir nicht. Dass sie die Tests fordert, finde ich hingegen gut.
    Vormals rot|blau

  5. #1535
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    19.06.2014
    Ort
    Nordost
    Beiträge
    155

    Standard

    Risikopatienten isolieren und durch Zivilschutz, Militär, Spitex und freiwillige Helfer versorgen. Und für den Rest wieder Normalzustand. Wie sonst soll es dann eine Immunität der Bevölkerung geben.
    Sollen wir jetzt 1 Jahr so weitermachen und auf eine Impfung hoffen?

  6. #1536
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    19.03.2006
    Beiträge
    10.185

    Standard

    All die subklinisch Infizierten scheiden kurzzeitig Viren aus und wir werden uns auch mit Sicherheitsmassnahmen anstecken, v.a. bei deren Lockerung (z.B. Kinder -> Eltern, Jugendliche untereinander), einfach nicht alle gleichzeitig und mit viel kleinerer Virusbürde.
    Edit: respektive haben es bereits getan, natürlich.
    Geändert von nobilissa (26.03.2020 um 07:10 Uhr)

  7. #1537
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    19.03.2006
    Beiträge
    10.185

    Standard

    Weiss man inzwischen gesichert, ob dieses Coronavirus zu persistierender Infektion führt oder nicht ?

  8. #1538
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
    Registriert seit
    08.10.2007
    Ort
    Dorpat
    Beiträge
    6.784

    Standard

    Zitat Zitat von Gauer Beitrag anzeigen
    Risikopatienten isolieren und durch Zivilschutz, Militär, Spitex und freiwillige Helfer versorgen. Und für den Rest wieder Normalzustand. Wie sonst soll es dann eine Immunität der Bevölkerung geben.
    Sollen wir jetzt 1 Jahr so weitermachen und auf eine Impfung hoffen?
    Alle Raucher, Bluthochdruckpatienten, Asthmatiker, Personen unter Immunsupressiva und Personen über 65 isolieren? Viel Spass dabei...
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  9. #1539
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    1.421

    Standard

    Zitat Zitat von plutokennedy Beitrag anzeigen
    Spätestens dann ist die Heuchelei wohl vorbei.
    „Wir haben dieses fatale Verhältnis zur Natur, wie wenn alles in dieser Natur irgendwie nützlich sein soll für uns Menschen. Diese Natur, die wir ja nun über Jahrhunderte schlecht behandelt haben und in den letzten Jahrzehnten am schlechtesten, die kann sich ja auch mal rächen. Und sie muss nicht immer nützlich sein. Ich glaube nicht, dass wir dann solidarischer sind, wenn wir dieses Virus hinter uns haben.“ (Peter Bichsel im Interview zu seinem 85. Geburtstag; Schweiz am Sonntag, 21.März 2020)

    Falls der Kommentar von Pietro Vernazza (Chefarzt Infektiologie Kantonsspital St.Gallen) hier schon veröffentlicht wurde, möge man mir verzeihen (ich arbeite tags und kann nicht alles nachlesen):
    https://infekt.ch/2020/03/neues-vers...d-19-epidemie/

  10. #1540
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von nobilissa Beitrag anzeigen
    Weiss man inzwischen gesichert, ob dieses Coronavirus zu persistierender Infektion führt oder nicht ?
    Man weiss es noch nicht, aber man scheint davon auszugehen.

    Die meisten persistierenden Infektionen werden von DNA Viren ausgelöst (Ausnahme Hepatitis C): SARS-CoV-2 ist en RNA Virus und somit weniger stabil.
    Was gegen eine latente Infektion sprechen würde ist, dass die Viruslast extrem schnell runter geht (Mensch) und/oder eine direkt in die Lunge applizierte extrem hohe Viruslast nicht zu einer Ansteckung führte (beim immunen Rhesusaffen).
    Das Virus ist auch nicht im Blut und wurde nicht bei einer Geburt übertragen/nachgewiesen. Somit ist auch eine tolerierte Infektion unwahrscheinlich.

    Mir scheinen diese Gründe plausibel, um nicht von einer persistierenden Infektion auszugehen.
    Gibt es welche, die dafür sprechen könnten?
    Vormals rot|blau

  11. #1541
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
    Registriert seit
    16.12.2004
    Ort
    Pulau Pulau Bompa
    Beiträge
    1.369

    Standard

    Zitat Zitat von Gauer Beitrag anzeigen
    Wie sonst soll es dann eine Immunität der Bevölkerung geben.
    Immunität gibt es nur, indem der Körper dem Erreger ausgesetzt wird und dadurch die Lösung findet, diesen auszuschalten. Nur so funktioniert ja das Impfen: Trümmer eines Erregers werden in den Körper injiziert, von diesem identifiziert und eliminiert.
    AMATEUR CRIMPS is an anagram for TRUMP'S AMERICA

    RHINO ON'S JOBS is an anagram for BORIS JOHNSON

  12. #1542
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von Gauer Beitrag anzeigen
    Risikopatienten isolieren und durch Zivilschutz, Militär, Spitex und freiwillige Helfer versorgen. Und für den Rest wieder Normalzustand. Wie sonst soll es dann eine Immunität der Bevölkerung geben.
    Sollen wir jetzt 1 Jahr so weitermachen und auf eine Impfung hoffen?
    Also die Minderheit einsperren, damit für den Rest «Normalität» herrscht?
    Aus meiner Sicht klingt das aber nicht nach «Normalität». Ich wollte nicht in einem Land leben, dass so mit seinen Menschen umgeht.

    Wo gewährt man Ausnahmen? In der Regierung? Im Gesundheitswesen? In der Forschung? In wichtigen Ämtern? Ab einer gewissen Kaderstufe?

    Ausserdem scheinst du das Virus nun wieder auf Grund der eher geringen spezifischen Fallsterblichkeit für bestimmte Kohorten zu unterschätzen, die Krankheit ist nicht plötzlich harmlos, nur weil man sie überlebt. Die ungebremste Verbreitung wäre rasant. Und man müsste immer noch von extrem vielen 2 wöchigen Ausfällen wegen leichten Verläufen und 3-6 wöchigen Ausfällen wegen schweren und kritischen Verläufen rechnen. Ja, die IPS Betten würden dann ausschliesslich von jenen besetzt, welche eine hohe Überlebenschance bei COVID-19 haben. Das sind zwar weniger, ist aber auch ein Problem, weil die Jungen die IPS Betten viel länger in Anspruch nehmen. Bei ungebremsten «Normalzustand» könnte der Ansturm auch plötzlich zu hoch sein.

    Man müsste es mal in einer Modellierungsstudie ausrechnen. Auch wenn ich selber eher wenig von solchen Studien halte, geben sie doch eine Grössenordung an, welche erwartbar wäre. Wäre interessant zu sehen, wo man die optimale Grenze für die schnellste Durchseuchung errechnen würde. Normalzustand nur für die risikolosen U30, U40, U50 oder sogar U65? Mit welchem Grad an Ausnahmeregelung?

    Ich persönlich fände es pervers unser Leben so irgendwelchen Zahlen unterzuordnen, aber die Zahlen wären trotzdem interessant.
    Vormals rot|blau

  13. #1543
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pro Sportchef bim FCB
    Registriert seit
    28.01.2006
    Ort
    Im Exil (Bern)
    Beiträge
    4.844

    Standard

    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Also die Minderheit einsperren, damit für den Rest «Normalität» herrscht?
    Aus meiner Sicht klingt das aber nicht nach «Normalität». Ich wollte nicht in einem Land leben, dass so mit seinen Menschen umgeht.

    Wo gewährt man Ausnahmen? In der Regierung? Im Gesundheitswesen? In der Forschung? In wichtigen Ämtern? Ab einer gewissen Kaderstufe?

    Ausserdem scheinst du das Virus nun wieder auf Grund der eher geringen spezifischen Fallsterblichkeit für bestimmte Kohorten zu unterschätzen, die Krankheit ist nicht plötzlich harmlos, nur weil man sie überlebt. Die ungebremste Verbreitung wäre rasant. Und man müsste immer noch von extrem vielen 2 wöchigen Ausfällen wegen leichten Verläufen und 3-6 wöchigen Ausfällen wegen schweren und kritischen Verläufen rechnen. Ja, die IPS Betten würden dann ausschliesslich von jenen besetzt, welche eine hohe Überlebenschance bei COVID-19 haben. Das sind zwar weniger, ist aber auch ein Problem, weil die Jungen die IPS Betten viel länger in Anspruch nehmen. Bei ungebremsten «Normalzustand» könnte der Ansturm auch plötzlich zu hoch sein.

    Man müsste es mal in einer Modellierungsstudie ausrechnen. Auch wenn ich selber eher wenig von solchen Studien halte, geben sie doch eine Grössenordung an, welche erwartbar wäre. Wäre interessant zu sehen, wo man die optimale Grenze für die schnellste Durchseuchung errechnen würde. Normalzustand nur für die risikolosen U30, U40, U50 oder sogar U65? Mit welchem Grad an Ausnahmeregelung?

    Ich persönlich fände es pervers unser Leben so irgendwelchen Zahlen unterzuordnen, aber die Zahlen wären trotzdem interessant.
    Was ist dein Vorschlag, falls das Virus vom Sommer nicht ausgebremst wird?
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  14. #1544
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    19.04.2011
    Beiträge
    3.293

    Standard

    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Also die Minderheit einsperren, damit für den Rest «Normalität» herrscht?
    Aus meiner Sicht klingt das aber nicht nach «Normalität». Ich wollte nicht in einem Land leben, dass so mit seinen Menschen umgeht.

    Wo gewährt man Ausnahmen? In der Regierung? Im Gesundheitswesen? In der Forschung? In wichtigen Ämtern? Ab einer gewissen Kaderstufe?

    Ausserdem scheinst du das Virus nun wieder auf Grund der eher geringen spezifischen Fallsterblichkeit für bestimmte Kohorten zu unterschätzen, die Krankheit ist nicht plötzlich harmlos, nur weil man sie überlebt. Die ungebremste Verbreitung wäre rasant. Und man müsste immer noch von extrem vielen 2 wöchigen Ausfällen wegen leichten Verläufen und 3-6 wöchigen Ausfällen wegen schweren und kritischen Verläufen rechnen. Ja, die IPS Betten würden dann ausschliesslich von jenen besetzt, welche eine hohe Überlebenschance bei COVID-19 haben. Das sind zwar weniger, ist aber auch ein Problem, weil die Jungen die IPS Betten viel länger in Anspruch nehmen. Bei ungebremsten «Normalzustand» könnte der Ansturm auch plötzlich zu hoch sein.

    Man müsste es mal in einer Modellierungsstudie ausrechnen. Auch wenn ich selber eher wenig von solchen Studien halte, geben sie doch eine Grössenordung an, welche erwartbar wäre. Wäre interessant zu sehen, wo man die optimale Grenze für die schnellste Durchseuchung errechnen würde. Normalzustand nur für die risikolosen U30, U40, U50 oder sogar U65? Mit welchem Grad an Ausnahmeregelung?

    Ich persönlich fände es pervers unser Leben so irgendwelchen Zahlen unterzuordnen, aber die Zahlen wären trotzdem interessant.
    Also Alle einsperen damit für eine Minderheit keine Gefahr besteht?

    Mein Kritikpunkt: es gibt keinen (kommunizierten) Plan über "bleibt zuhause und hoffentlich gehen die Ansteckungen zurück". Und dann? In zwei Wochen? Ist das Virus einfach verschwunden? Oder geht es dann einfach wieder von vorne los?

  15. #1545
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    01.09.2018
    Beiträge
    158

    Standard

    die welle hat bei uns in der deutschschweiz glücklicherweise etwas verspätung. der rückstand auf das tessin ist grösser als angenommen.
    das bedeutet, es wurde wichtige zeit gewonnen um sich vorzubereiten. auch ermöglicht es so den massnahmen eine bessere wirkung, was ebenfalls sehr wichtig ist.

    einfach mal um die relationen beizubehalten: momentan haben wir (vereinfacht dargestellt) über 40% der todesfälle im tessin und das auf weniger als 15% der gesamthaft erfassten infizierten. das tessin hatte bis noch vor ein paar tagen eine höhere kapazität an intensivbetten und beatmungsstationen pro einwohner als die restschweiz.
    hier ist man daran aufzuholen und ebenfalls mehr möglichkeiten zur behandlung bereitzustellen. wie gesagt, die zeit hilft da enorm.

    es geistern gerüchte über einzelne gebiete, in denen eine agressivere variation des virus etc. verbreitet sein soll... deshalb sollen dort mehr menschen sterben...
    es ist bisher ungenügend erwiesen, inwiefern das virus zu einer persistierenden infektion führt und welcher art diese genau ist.
    es gibt bisher KEINE erfahrungswerte, was passiert, wenn sich das virus relativ ungehindert verbreiten kann. leider wird es diese wohl in 2-3 monaten geben.
    es ist beobachtet worden, dass in späteren verläufen der welle mehr intensiv plätze durch jüngere patienten länger besetzt werden, dadurch ergibt dies durch unumgängliche triage eine starke steigerung der mortalitätsrate.

    jetzt bereits, bevor der erste peak im gesundheitswesen erreicht wurde und ohne wirkliche erfahrungswerte und wissenschaftlich genügend untermauerte untersuchungen in verschiedensten bereichen, über allfällige mögliche lockerungen und durchseuchungs szenarien zu diskutieren halte ich für, gelinde gesagt, viel zu früh.

  16. #1546
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Was ist dein Vorschlag, falls das Virus vom Sommer nicht ausgebremst wird?
    Zitat Zitat von rhybrugg Beitrag anzeigen
    Also Alle einsperen damit für eine Minderheit keine Gefahr besteht?

    Mein Kritikpunkt: es gibt keinen (kommunizierten) Plan über "bleibt zuhause und hoffentlich gehen die Ansteckungen zurück". Und dann? In zwei Wochen? Ist das Virus einfach verschwunden? Oder geht es dann einfach wieder von vorne los?
    Kurzfristig: Kurve runterdrücken. Mehr Daten generieren.

    Danach würde ich situativ handeln. Wenn der Erkenntnisstand wie jetzt verbleibt, wäre dies lockern-verschärfen-lockern… um die Kurve flach, aber unter dem Limit zu halten. Dies würde sich automatisch zu immer stärkeren Lockerungen und immer schwächeren Verschärfungen führen, weil die Verbreitungsgeschwindigkeit durch den höheren Immunisierungsgrad abnähme. Da aber auch der Erkenntnisstand zunimmt, beispielsweise über den Immunisierungsgrad, könnte man noch weiter lockern.

    Ich halte weder eine komplette Aufhebung für sinnvoll, noch einen Plan, der Termine nennen kann für seriös. Ich weiss, dass diese Ungewissheit von einigen Menschen und besonders von der Wirtschaft sehr schwer zu ertragen ist. Aber du hast mich nach meinem Vorschlag gefragt und ich würde diese Unsicherheit abverlangen. (Aber auch komplett anders abfangen, aber das hatte ich schon früher erwähnt und wiederhole es nicht mehr komplett. Stichwort «Pause»).

    Edit
    Und by the way. Ich bin nicht eingesperrt. Ich kann viele Dinge tun, halt einfach nicht mehr die Gleichen wie zuvor. Oder nur in anderer Form, auf Abstand. Darum fand ich es ja so wichtig, dass der BR den Weg über Vernunft und Selbstverantwortung ging, statt über Autorität und Verbot. Denn so schränke ich mich ein und bin nicht eingesperrt.
    Geändert von Lällekönig (26.03.2020 um 13:09 Uhr) Grund: Ergänzung
    Vormals rot|blau

  17. #1547
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von ayrton_michael_legends Beitrag anzeigen

    es geistern gerüchte über einzelne gebiete, in denen eine agressivere variation des virus etc. verbreitet sein soll... deshalb sollen dort mehr menschen sterben...
    Ist nicht auszuschliessen. Aber die Funktionsweise scheint sich bisher nicht gross durch Mutationen zu verändern. Interessant wäre es, Daten über solche Stämme in anderem Umfeld zu bekommen, um sehen zu können, ob nicht allfällige Ko-Faktoren (Raucheranteil, Umweltverschmutzung, Ernährungsgewohnheiten, etc.) einen grösseren Anteil daran haben, als nur die Mutation alleine.

    Zitat Zitat von ayrton_michael_legends Beitrag anzeigen
    … es ist beobachtet worden, dass in späteren verläufen der welle mehr intensiv plätze durch jüngere patienten länger besetzt werden, dadurch ergibt dies durch unumgängliche triage eine starke steigerung der mortalitätsrate.
    Könnte dies eine Folge der Kombination aus Triage und längerer Beanspruchung der IPS sein? Oder treten im späteren Verlauf der Welle mehr Fälle unter jüngeren Patienten auf? Das würde auf eine Verzögerung hindeuten, weil das jüngere Immunsystem den Zeitpunkt länger hinauszögern kann. Anders kann ich mir das noch nicht erklären.

    Könnte wer ayrton_michael_legends fragen? Mich hat er ja ignoriert.
    Vormals rot|blau

  18. #1548
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    28.03.2014
    Beiträge
    144

    Standard

    Gibt es eigentlich schon brauchbare Symptombeschreibungen für die "leichten" Fälle?
    Ich habe von mehreren Stellen von "In den Nacken ausstrahlende Kopfschmerzen" in Kombination mit erkältungstypischen Halsschmerzen gehört. Oder von deutlich erhöhter Müdigkeit.

  19. #1549
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zuffi
    Registriert seit
    24.07.2008
    Ort
    Ost-Gundeldingen
    Beiträge
    1.564

    Standard

    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Gibt es eigentlich schon brauchbare Symptombeschreibungen für die "leichten" Fälle?
    Ich habe von mehreren Stellen von "In den Nacken ausstrahlende Kopfschmerzen" in Kombination mit erkältungstypischen Halsschmerzen gehört. Oder von deutlich erhöhter Müdigkeit.
    Das sind doch eher die Hypochonder-Symtome.

    Hier eine Liste die in diversen Ländern/Medien aufgeführt wird:
    https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...d-19-1.4851200

    Mit anderen Worten: Ohne trockenen Husten und Fieber hast du keine Anzeichen.

  20. #1550
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von Zuffi Beitrag anzeigen
    Das sind doch eher die Hypochonder-Symtome.

    Hier eine Liste die in diversen Ländern/Medien aufgeführt wird:
    https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...d-19-1.4851200

    Mit anderen Worten: Ohne trockenen Husten und Fieber hast du keine Anzeichen.
    Die Wahrscheinlichkeit ist ohne Fieber und Husten (trocken) sehr gering. Aber direkt ausschliessen würde ich es deswegen nicht. Dies ist ja mitunter einer der Gründe, warum sich der Virus so schnell verbreiten konnte, weil er dies auch unbemerkt tun kann.

    Edit:
    Hier ist Vorsicht in Bezug auf eine mögliche Verbreitung und Entspannung in Bezug auf einen möglichen harmlosen Verlauf wohl die beste Option. Gewissheit besteht erst, wenn die Antikörpernachweise verfügbar sind.
    Geändert von Lällekönig (26.03.2020 um 14:07 Uhr)
    Vormals rot|blau

  21. #1551
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mundharmonika
    Registriert seit
    16.04.2008
    Beiträge
    10.046

    Standard

    Zitat Zitat von Gauer Beitrag anzeigen
    Risikopatienten isolieren und durch Zivilschutz, Militär, Spitex und freiwillige Helfer versorgen.
    Sehe ich auch so.

    Der Vergleich zwischen der normalen saisonalen Grippe und Corona wurde und wird ja nach wie vor gerne belächelt oder als Unwissen abgetan, aber irgendwann sollte man sich das Ganze schon auch einmal im Verhältnis ansehen, wie ich meine.

    Ich habe die Zahl der im Winter 2016/2017 in Italien an der "normalen" Grippe verstorbenen Personen gefunden: 25'000 Tote. Auch da war ein sehr grosser Anteil der verstorbenen Personen über 65 Jahre alt. Bei Corona sind wir in Italien aktuell bei rund 7'500 Todesfällen, also noch weit entfernt von obiger Zahl. Die Frage sei erlaubt, weshalb man damals nicht die Grenzen schliessen liess und weshalb all diese Gestorbenen nicht einmal einen Bruchteil der Medienpräsenz erhielten, die jetzt den Corona-Opfer zuteil wird.

  22. #1552
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
    Registriert seit
    23.04.2011
    Ort
    Basel
    Beiträge
    1.420

    Standard

    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so.

    Der Vergleich zwischen der normalen saisonalen Grippe und Corona wurde und wird ja nach wie vor gerne belächelt oder als Unwissen abgetan, aber irgendwann sollte man sich das Ganze schon auch einmal im Verhältnis ansehen, wie ich meine.

    Ich habe die Zahl der im Winter 2016/2017 in Italien an der "normalen" Grippe verstorbenen Personen gefunden: 25'000 Tote. Auch da war ein sehr grosser Anteil der verstorbenen Personen über 65 Jahre alt. Bei Corona sind wir in Italien aktuell bei rund 7'500 Todesfällen, also noch weit entfernt von obiger Zahl. Die Frage sei erlaubt, weshalb man damals nicht die Grenzen schliessen liess und weshalb all diese Gestorbenen nicht einmal einen Bruchteil der Medienpräsenz der Corona-Opfer erhielten.
    Vergleiche es mit Wasser.
    Fliesst eine Menge Wasser gemächlich, ist es kein Problem.
    Entlädt sich die Menge flutartig auf ein Mal, ist es ein Problem.

    Eine Influenzavirus kann in der Saison die gleiche Anzahl an Menschen erwischen und sogar mehr Todesopfer fordern. Aber das neue Coronavirus schafft das innert Tagen/Wochen.

    Dies überlastet das Gesundheitssystem. Die reguläre Gesundheitsversorgung leidet, es führt also auch zu Opfern unter jenen, die eine saisonale Grippe überlebt hätten, deren Unfall oder anderes Leiden aber nicht versorgt werden kann. Es könnte ein gesellschaftliches Trauma auslösen. Das erklärt auch die Medienpräsenz.

    Ob man nun findet, dass es einem egal ist, Hauptsache die Wirtschaft läuft wieder oder ob es einem nicht egal ist, weil die Gesellschaft eine Verantwortung trägt, ist Ansichtssache. Eine Frage der persönlichen Werte.

    Mir ist es nicht egal.
    Geändert von Lällekönig (26.03.2020 um 14:34 Uhr)
    Vormals rot|blau

  23. #1553
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    27.06.2013
    Beiträge
    351

    Standard

    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so.

    Der Vergleich zwischen der normalen saisonalen Grippe und Corona wurde und wird ja nach wie vor gerne belächelt oder als Unwissen abgetan, aber irgendwann sollte man sich das Ganze schon auch einmal im Verhältnis ansehen, wie ich meine.

    Ich habe die Zahl der im Winter 2016/2017 in Italien an der "normalen" Grippe verstorbenen Personen gefunden: 25'000 Tote. Auch da war ein sehr grosser Anteil der verstorbenen Personen über 65 Jahre alt. Bei Corona sind wir in Italien aktuell bei rund 7'500 Todesfällen, also noch weit entfernt von obiger Zahl. Die Frage sei erlaubt, weshalb man damals nicht die Grenzen schliessen liess und weshalb all diese Gestorbenen nicht einmal einen Bruchteil der Medienpräsenz erhielten, die jetzt den Corona-Opfer zuteil wird.
    Die Zahlen steigern sich aktuell eben nicht linear, was bei einer normalen Grippe ja in der Regel so gegeben ist.

  24. #1554
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.05.2011
    Beiträge
    2.245

    Standard

    BS meldet erstmals mehr als 100 Neuinfektionen an einem Tag. Langsam sollten sich doch die Massnahmen aber bemerkbar machen (spätestens in einer Woche?)
    EMBOLO <3

    Sometimes by loosing a Battle, you find a new way of winning the war.
    Ich verneige mich vor User Felipe

  25. #1555
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kurtinator
    Registriert seit
    11.12.2004
    Ort
    CURVA MITTENZA
    Beiträge
    2.004

    Standard

    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    BS meldet erstmals mehr als 100 Neuinfektionen an einem Tag. Langsam sollten sich doch die Massnahmen aber bemerkbar machen (spätestens in einer Woche?)
    BS: +39
    BL: +81

    Inkubationszeit bis zu 14 Tagen. Das Virus interessiert sich nicht für Massnahmen. Eine genaue Tendenz erwarte ich frühestens an Ostern.
    Zitat Zitat von Falcão Beitrag anzeigen
    "Tradition ist nicht die Anbetung von Asche, es ist die Weitergabe des Feuers!"

  26. #1556
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käsebrot
    Registriert seit
    02.12.2011
    Beiträge
    2.123

    Standard

    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    BS meldet erstmals mehr als 100 Neuinfektionen an einem Tag. Langsam sollten sich doch die Massnahmen aber bemerkbar machen (spätestens in einer Woche?)
    Auf der kantonalen Webseite wird eine Zunahme von 39 positiven Tests vermeldet: https://www.coronavirus.bs.ch/nm/202...-stadt-gd.html

    Woher stammt die Angabe mit den über 100 Neuinfektionen?

  27. #1557
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    28.03.2014
    Beiträge
    144

    Standard

    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    BS meldet erstmals mehr als 100 Neuinfektionen an einem Tag. Langsam sollten sich doch die Massnahmen aber bemerkbar machen (spätestens in einer Woche?)
    Zitat Zitat von Kurtinator Beitrag anzeigen
    BS: +39
    BL: +81

    Inkubationszeit bis zu 14 Tagen. Das Virus interessiert sich nicht für Massnahmen. Eine genaue Tendenz erwarte ich frühestens an Ostern.
    Auch wenn die Massnahmen die Ansteckung "draussen" bremsen, so wird trotzdem jede Gruppe in den Haushalten durchseucht, wenn es zu einer Ansteckung eines Mitwohnenden gekommen ist.
    Tatsächlich ist die Zahl der registierten Neuinfektionen mit ~1000/Tag in den letzten Tagen recht stabil geblieben. (https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-...en_Infektionen)

    Wo wir Glück haben ist mit dem Wetter. Es ist kühl geworden. Das hält die Unverbesserlichen vom Rudelsünnelen ab. Und das bleibt noch einen Moment lang so. https://www.meteoschweiz.admin.ch/ho...iew&date=6days
    Geändert von Faniella Diwani (26.03.2020 um 15:45 Uhr)

  28. #1558
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    19.03.2006
    Beiträge
    10.185

    Standard

    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    BS meldet erstmals mehr als 100 Neuinfektionen an einem Tag. Langsam sollten sich doch die Massnahmen aber bemerkbar machen (spätestens in einer Woche?)
    Nur so ein Beispiel, wieso man nicht so zahlenaffin sein sollte: Es fehlt ein Testreagens für den Laboruntersuch; Proben werden beiseite gelegt und erst untersucht, sobald das Reagens da ist = es werden Proben mehrerer Tage untersucht, die Resultate und die Bekanntgabe ergeben sich gleichzeitig.
    Geändert von nobilissa (26.03.2020 um 16:01 Uhr)

  29. #1559
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    08.12.2004
    Beiträge
    894

    Standard

    Update 27. März

    Kanton Basel-Stadt: 13 Tote wegen oder mit Corona
    ("aktuell befinden sich total 74 Personen aufgrund einer Covid-19-Infektion in Spitalpflege in einem baselstädtischen Spital. 54 davon seien Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Stadt. Insgesamt acht Personen benötigen laut Mitteilung Intensivpflege. Die anderen Patientinnen und Patienten befinden sich auf der normalen Station")

    - "der Kanton Basel-Stadt hat am Donnerstag eine traurige Mitteilung zu machen. Eine 67-jährige Patientin ist an den Folgen des neuartigen Coronavirus gestorben. Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger sprach den Angehörigen sein Beileid aus. Die Erkrankte war bereits seit dem 04. März 2020 im Universitätsspital in Basel und litt an schweren Vorerkrankungen" (12.03.2020)

    - "bei den am Montag neu vermeldeten Menschen handelt es sich um zwei Frauen und einen Mann, wie das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt mitteilte. Sie seien alle über 70 Jahre alt und hätten an Vorerkrankungen gelitten" (16.3.2020)

    - "der Kanton Basel-Stadt verzeichnet einen weiteren Todesfall, womit sich die Zahl der Todesfälle auf fünf erhöht" (21.03.2020)

    - "der Kanton Basel-Stadt muss drei weitere Todesfälle wegen des Coronavirus verzeichnen. Insgesamt sind im Stadtkanton damit acht Menschen gestorben. Bei den drei am Mittwoch gemeldeten Verstorbenen handle es sich um Personen aus der Risikogruppe: Alle drei seien über 65 Jahre alt gewesen und hätten an Vorerkrankungen gelitten. Verstorben sind ein 66-jähriger und ein 73-jähriger Patient sowie eine 100-jährige Patientin" (25.03.2020)

    - "Der Kanton Basel-Stadt verzeichnete von Mittwoch auf Donnerstag vier neue Todesfälle als Folge einer Coronavirus-Infektion. Damit ist die Zahl der Verstorbenen im Stadtkanton auf 12 angestiegen.
    Bei allen Verstorbenen handle es sich um Personen aus der Risikogruppe, teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Donnerstag mit. Sie waren alle zwischen 71 und 93 Jahre alt und hatten vorbestehende Erkrankungen" (26.03.2020)

    - 13. Opfer: "die verstorbene Patientin habe wie bereits die früheren Fälle zur Risikogruppe gehört, teilte das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Freitag mit. Sie war demnach älter als 65 Jahre und hatte Vorerkrankungen" (27.03.2020)

    Kanton Baselland: fünf Personen verstorben

    - "im Kantonsspital Baselland in Liestal verstarb am Sonntag ein 76-jähriger Mann. Er galt als Risikopatient, litt schon vorher an mehreren chronischen Erkrankungen" (5.3.2020)

    - "ein 54-Jähriger ist am Mittwoch im Baselbieter Bruderholzspital an den Folgen von Covid-19 gestorben. Er litt bereits vor seiner Ansteckung an mehreren chronischen Erkrankungen" (11.03.2020)

    - "der Kanton Basel-Landschaft vermeldet einen weiteren Corona-Todesfall. Es handelt sich um eine 94-jährige Frau" (21.03.2020) [siehe möglicherweise auch unten]

    - "zwei alte Frauen sind im Alterszentrum Ergolz in Ormalingen an den Folgen des Virus gestorben, 86 und 94 Jahre" (Regionaljournal, 25.3.2020)
    Geändert von plutokennedy (27.03.2020 um 12:01 Uhr)

  30. #1560
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.05.2011
    Beiträge
    2.245

    Standard

    Zitat Zitat von Kurtinator Beitrag anzeigen
    BS: +39
    BL: +81
    ....
    Wer lesen kann ist im Vorteil. Da stand nicht Basel sondern beider Basel. My bad

    Zitat Zitat von nobilissa Beitrag anzeigen
    Nur so ein Beispiel, wieso man nicht so zahlenaffin sein sollte: Es fehlt ein Testreagens für den Laboruntersuch; Proben werden beiseite gelegt und erst untersucht, sobald das Reagens da ist = es werden Proben mehrerer Tage untersucht, die Resultate und die Bekanntgabe ergeben sich gleichzeitig.
    Danke für die Aufklärung
    EMBOLO <3

    Sometimes by loosing a Battle, you find a new way of winning the war.
    Ich verneige mich vor User Felipe

Seite 52 von 56 ErsteErste ... 2425051525354 ... LetzteLetzte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •