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Thema: Klimawandel

  1. #151
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    Schlussändlig gohts um d'Sach und nit um e einzelni Person oder Gruppe, wo sich eignet um vo de Problematik abzlänke. D'Inhält bzw. d'Bedänke blibe richtig/falsch. Me findet immer irgendebbis wo eim in d'Karte spielt und me denn usschlachte ka, so kumsch zu nüt.

  2. #152
    Erfahrener Benutzer Avatar von repplyfire
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    Zitat Zitat von Rotblau Beitrag anzeigen
    Greta ist Autistin. Und Autisten sind verbohrt in eine Sache, die sie für wichtig halten. Greta hat zudem schlechte Berater.
    Die Tatsache, dass 2 Herren mit den Flugzeug nach USA fliegen, um sie dort abzuholen, zeigt nun auf, dass Greta einen viel höheren Umwelt-Fussabdruck hat, als sie es von andern fordert.
    Womöglich hat Greta T. einen grösseren persönlichen Fussabdruck als du oder ich, insofern man diesen nur auf die Person beziehen kann. Andererseits hat sie durch ihren Streik und die dadurch hervorgerufene FfF-Bewegung für das Klima mehr erreicht, als dass sie selber als Person verbraten könnte. Plötzlich wird wieder über Klima- und Umweltschutz diskutiert, das Thema ist definitiv zurück in der Politik und junge Menschen beteligen sich um den Globus zusammen mit einem gemeinsamen Zeil aktiv am politischen Geschehen.
    Mir ist der Whataboutismus und die Ad hominem Argumente der Kritiker der Klimabewegung oder gar der Leugner des Menschgemachten Klimawandels so langsam aber so was von zuwider.

  3. #153
    Erfahrener Benutzer Avatar von footbâle
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    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    Vegane Reisegruppe macht ne Kreuzfahrt in der Ostsee. Isst Vegan der Umwelt zuliebe. Kommen aber von überall aus der Welt hergeflogen (USA, Argentinien, etc.) um sich auszutauschen und unter gleichen zu sein. Das Shclimme daran ist, dass diese Leute nicht darauf Verzichten können/wollen und den Fehler in der Aussage auch nicht erkennen.

    Verzichten will selten jemand, denn dann kann man ja nicht mehr so leben wie man will...
    Genau. Verzicht geht nur unter Zwang, ausser vielleicht bei buddhistischen Mönchen.
    Aber die sind zahlenmässig vernachlässigbar.

  4. #154
    Erfahrener Benutzer Avatar von Pro Sportchef bim FCB
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    Fakt ist: Es ist 12 Uhr in Sachen menschenverursachter Klimawandel! Bald ist auch schon 5 nach 12.

    Fakt ist aber auch: Mit einem zusätzlichen Velostreifen oder Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen lösen wir das Thema nicht.

    Es braucht eine globale Klimadiktatur. Sparen wir Schweizer was kleines ein, bauen die Polen ein neues Riesen-Kohlekraftwerk und stossen 10x mehr CO2 aus, was wir eingespart haben.

    Lokale Massnahmen sind ausserdem ein bedeutender Einschnitt in die Standortfaktoren. Die Schweiz ist zu klein ein Vorreiter bezüglich Einschränkungen und Verboten zu sein. Investitionen in erneuerbare Energie und neue Technologien, das ist eher da wo wir was bewirken können, ohne uns selbst zu schaden.
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  5. #155
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Fakt ist: Es ist 12 Uhr in Sachen menschenverursachter Klimawandel! Bald ist auch schon 5 nach 12.

    Fakt ist aber auch: Mit einem zusätzlichen Velostreifen oder Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen lösen wir das Thema nicht.

    Es braucht eine globale Klimadiktatur. Sparen wir Schweizer was kleines ein, bauen die Polen ein neues Riesen-Kohlekraftwerk und stossen 10x mehr CO2 aus, was wir eingespart haben.

    Lokale Massnahmen sind ausserdem ein bedeutender Einschnitt in die Standortfaktoren. Die Schweiz ist zu klein ein Vorreiter bezüglich Einschränkungen und Verboten zu sein. Investitionen in erneuerbare Energie und neue Technologien, das ist eher da wo wir was bewirken können, ohne uns selbst zu schaden.
    Das Thema mit Greta in ihrem CO2-Abdruck ist ein Modelversuch von "gefällt die Nachricht nicht, töde den Boten". Es ist traurig genug, dass ein 16-jähriges Mädchen der Welt beibringen muss, dass wir ein Problem haben. Und wie Pro Sportchef bim FCB es korrekt ausdrückt, es ist 12 Uhr und das Problem ist existienziell. Die Diskussion betreffend Standortvorteil und Nachteil ist doch genau der Kern der Sache, das Problem müsste global angepackt werden, jedoch machen Politiker bestenfalls Landespolitik (wenn überhaupt), meist aber nur Klientelpolitik.

    Wer heute noch wahrhaftig den Klimawandel und den Einfluss des Menschen darauf anzweifelt, der behauptet auch sein Haus brenne nicht, auch wenn es nach Rauch riecht und die Flammen bereits aus dem Parterre schlagen. In der Wissenschaftsgemeinde herrscht bestenfalls noch Uneinigkeit darüber, ob das Haus bereits in Vollbrand steht oder nicht. Auch die Polemik der Mitte-Rechts Parteien in der Schweiz, die Linke missbrauche das Thema Klimawandel für deren Zwecke ist darin begründet, das Mitte-Rechts sich einen Scheissdreck um diese Themen gekümmert hat. Ich hoffe inständig das die Klimadebatte und das mitwirken z.B. der FDP nicht nur Wahlkampf ist.

    Es ist so, dass ohne klare Massnahmen das Problem nicht verschwinden wird. Es ist wie bei jenen, die sich im Auto nicht angurten und mit der Polizei diskutieren. Mit der Polizei kann man diskutieren, die Physik verhandelt jedoch nicht. Auch das Klima diskutiert nicht, und wenn der point-of-no-return überschritten ist, dann hilft auch jammern nichts mehr. Dann geht das Massensterben los und dieser Kelch geht auch an uns nicht vorbei, Technologie hin oder her.

    Wir haben das Wissen, die Mittel und aktuell noch etwas Zeit. Besser wir nutzen die jetzt ...
    FC Basel - Rasenmeister 2007

  6. #156
    Erfahrener Benutzer Avatar von footbâle
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Fakt ist: Es ist 12 Uhr in Sachen menschenverursachter Klimawandel! Bald ist auch schon 5 nach 12.

    Fakt ist aber auch: Mit einem zusätzlichen Velostreifen oder Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen lösen wir das Thema nicht.

    Es braucht eine globale Klimadiktatur. Sparen wir Schweizer was kleines ein, bauen die Polen ein neues Riesen-Kohlekraftwerk und stossen 10x mehr CO2 aus, was wir eingespart haben.

    Lokale Massnahmen sind ausserdem ein bedeutender Einschnitt in die Standortfaktoren. Die Schweiz ist zu klein ein Vorreiter bezüglich Einschränkungen und Verboten zu sein. Investitionen in erneuerbare Energie und neue Technologien, das ist eher da wo wir was bewirken können, ohne uns selbst zu schaden.
    Das ist 1:1 die Argumentationslinie der SVP. Und rein rational betrachtet hast du Recht. Die Schweiz trägt ca. 1 Promille zum weltweiten CO2 Ausstoss bei. Pillepalle. Vernachlässigbar. Es gibt aber auch eine moralische Verpflichtung, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu handeln. Und wer das Richtige tut, findet vielleicht Nachahmer. Vielleicht nicht messbar und zeitlich verzögert, aber denkbar.

    Eine etwas drastische Analogie: Oskar Schindler. Der hätte sich auch wie alle anderen sagen können, dass er alleine, angesichts des Genozids des NS-Regimes an den Juden, nichts ausrichten kann. Er hat aber getan, was er konnte, sein Vermögen ist dabei drauf gegangen, und es würde sich heute niemand hinstellen und ihn als dumm bezeichnen. Im übrigen hat er, 80 Jahre später, viele Leben mehr gerettet als nur die damaligen Direktbetroffenen.

    Zurück zum Thema: Die Haltung "zuerst sollen mal die anderen, dann mache ich auch mit" hat uns genau in die heutige Situation gebracht. Das funktioniert nicht. Lieber eine kleine Wirkung als gar keine. Im übrigen befindet sich die CH gemessen am Inlandkonsum pro Kopf auf Platz Nr. 4 der weltweiten Klimasünder. Wir sind also keine Unschuldslämmer. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...h_CO2-Emission

  7. #157
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    G.T. ist mir eigentlich egal. Das Problem war vor ihr schon da und es wird auch nach ih noch da sein. Es ist eher peinlich für die "Klimajugend", dass sie den Klimawandel erst als Problem sieht, wenn jemand in Stockholm deswegen freitags nicht mehr zur Schule geht. Wobei ich kritisch anzumerken habe, dass ausser "Hört auf!" nicht viel von ihr gekommen ist. Von dem her hat sie etwas Populistisches. Weswegen man sich so an ihr aufreibt, ist mir ein Rätsel.

    Unser Beitrag als Schweiz könnte grösser sein, als wir vielleicht denken. Setzen wir unsere Resourcen dafür ein, dass wir mittels Innovation und Technologie echte Alternativen zu den fossil gewonnenen Treibstoffen der Welt anbieten können. Mit dem guten Einsatz der Lenkungsabgaben können wir das alles so leicht finanzieren. Wir haben mit der ETH, EPFL und den Unis und FHs die Werkzeuge in der hand, Weltbewegendes zu erschaffen. Unterstützen wir mit diesen Geldern all die klugen Köpfe, die diese Ideen haben. Werden wir das erste Land, dass nur noch mit selbst produzierten synthetischen Treibstoffen fährt, sowie Brennstoffzelle & Elektro. Wir hätten die Grösse dazu. Und den Gehirnschmalz.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  8. #158
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Schau bitte mal in Ruhe, welche Parlamente und Kreise gegen 5G mobil machen. Eine Technologie notabene, welche 1000x weniger CO2 verursacht als die heutige 4G-Technologie. Eine Technologie, welche Arbeitsprozesse und die Arbeitswelt zu revolutionieren mag (Stichwort dezentrales Arbeiten --> Weniger Verkehr!).
    Es sind in der Regel Aluhutkreise. Und ein paar wenig andere die sich halt die Frage stellen, ob generell die Strahlenbelastung nicht zum Problem werden kann. Geht ja nicht um die Sendemasten, sondern darum, dass man bei IoT Geräten immer mehr und mehr strahlende Geräte haben wird. Stand Wissenschaft jetzt: kein Problem. Für dezentrales Arbeiten braucht man kein 5G. Die meisten Geräte unterstützen es noch nicht. Aber man will ja in die Zukunft denken.

    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Impfgegnerschaft kommt vor allem aus dem Dunstkreis der Steienrbewegung...und diese wählen zumeist....Linksgrün. In der Schweiz sind diese nicht gerade als rechts bekannt. Und von den Grünen kommen betreffend Impfen nur schwammiges Geschwurbel. Man will ja die eigene Wählerschaft nicht verkrätzen.
    Man kann sich die Wähler nicht aussuchen. Und Impfen gegen bekannte Krankheiten mit geprüften Impfstoffe - da haben nur Spinner was dagegen. Kritisch muss man sein, wenn eine neue Schweinegrippe kommt und man am liebsten Impfzwang hätte. Wenn es eigentlich kein Nachweis gibt und am Schluss sich ein Konzern durch gute Lobbyarbeit eine goldene Nase verdient.

    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Und was heisst Massentierhaltung? Ab 5 Tiere? Ab 1000 Tiere? Wie ist das definiert? Definiert dies das Parteiprogramm? Solche Schlagwörter sind ja gut und recht. Nur sind sie inhaltslos und ideologisch aufgeladen. Oder Populistisch. Vergleichbar mit dem Wort "Masseneinwanderung".
    Von Massentierhaltung redet man, wenn man möglichst viele Tiere auf kleinem Raum hält. Wobei ich als Gegenteil gerne Tierhaltung mit einem gewissen Mindestbewegungsraum (das sollen Experten definieren) und möglichst Fütterung mit unbedenklicher Nahrung sehe. Das Grundproblem am Fleisch sind nicht nur die furzenden Kühe, sondern auch die Fütterung mit Billigsoja. Der Sojaimport verwüstet ganze Landstriche in Südamerika. Weniger Wald, weniger CO2-Speicherung. Und wenn Bolso den Regenwald einfach brennen lässt, gelangt all das gespeicherte CO2 wieder in die Atmosphäre.

    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Ich sage klar....ich bin gegen Technologieverbote und solche Schlagwörter wie "Flugreisen unter xx km gehören verboten" - man muss es mittels Lenkungsabgaben machen, welche dann in die Erforschung und Entwicklung neuer, innovativer Technologien fliessen wie der Brennstoffzelle oder eben Treibstoffe, welche Resourcen- und CO2-neutral produziert werden können (Wie oben z.B. beschrieben.). Auch missachten solche Kilometer-Verbote Dinge wie Topographie, Ausbaustandard der Alternativen auf diesen Strecken oder alternative Reisezeit. Basel-Berlin ist meiner Meinung nach eine Strecke, welche bestens mit dem Zug gefahren werden kann, da gibt es wenig Entschuldigungen fürs Flugzeug. Berlin-Stockholm sind ziemlich exakt 1000 km: Reisezeit per Bahn: 13 Stunden. Berlin-Vilnius: 18-19 Stunden. Darum bin ich eher dafür, dass man das streckenweise anaschaut. Basel-Paris ist so eine Flug-Strecke, die man getrost massivst besteuern könnte. Ich bin eher dafür, dass man solche Besteuerungen abhängig davon macht, wie gut ist eine Alternative. Je besser die Alternative (Bahn), umso teurer wird die Strafgebühr für die Flugstrecke.
    Gut, das mit den 1000km ist einfach mal so eine Zahl in den Raum geworfen. Wenn Meer dazwischen ist, wird es in der Regel schwieriger. Aber Du weisst worauf ich hinaus will. Wenn Leute mehrmals die Woche Zürich-Frankfurt fliegen ist das so ein Unsinn. Ich meine, all das zusätzliche Kerosin um den Flieger nach oben zu bringen. Solche Strecken mit Frankfurt als Hub für einen Weiterflug. Ok. Zürich-München braucht es nicht. Basel-Paris? Hier hat man den TGV. Braucht es nicht mehr.

    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Im Moment wollen wir es wie in Frankreich machen: Massnahmen ergreifen, ohne eine Alternative anzubieten. Die grossen Zentren, welche toll angebunden sind, gewinnen, der ganze Rest verliert und wird abgehängt. Die Reihenfolge sollte sein: Lenkungsabgabe - Geld in Alternativen investieren - Alternativen etablieren - dann Verbotsmassnahmen ergreifen. Sonst fliegt uns ein gesellschaftliches Pulverfass um die Ohren. Der Stadt-Land-Graben wird noch weiter aufgehen.
    Ich staune jeweils, in was für eine eigene Welt gerade linksgrüne in den Städten leben, ohne Sicht und Verständnis für das, was weiter weg in ländlichen Gegenden wie dem Engadin oder andere Bergtäler läuft. Dort ist auf den Böden einzig die tierische Landwirtschaft möglich, liegt von Ende November bis April zumeist Schnee. Da kann man noch so fordern, man solle Fleischproduktion verbieten...nur von was leben die Leute dann, gerade in solchen Gebieten?
    In irgendwelchen Berggebieten trifft man auch nicht die grossen Tier-KZ's an. Die haben dann oft sogar richtigen Auslauf. Dagegen hat doch niemand was. Das ist doch Tierproduktion, wie man es kennt und wie man es sich wünscht. Beim Fleisch ist das Geiz-ist-Geil Produkt das Problem. Wenn das Schnitzel z.B. in Deutschland so billig ist, dass man sich fragt: wie ist sowas überhaupt möglich? Dann sieht man Bilder oder Videos von Tier-KZ's und kriegt damit die Antwort. Die Politik muss hier klare Grundregeln festlegen. Auch bezüglich Import, ansonsten ist alles für die Katz. Das Ergebnis wird halt sein, dass Fleisch wieder zu dem wird, als was es meine Eltern noch kannten. Etwas besonderes, dass man nicht jeden Tag in Massen haben kann. Unseren Tieren und der Umwelt zuliebe.

    Und: Neue Technologien werden kommen. Unsere ETH wird sicher noch das eine oder andere bringen. Man hat viele Millionen auf der Welt für Fusionskraftwerke investiert. Bis jetzt hatte man da nicht den gewünschten Erfolg. Aber wenn dieser eintrifft, haben wir eine Energierevolution. Dann können wir auf AKWs und Kohlekraftwerke verzichten. Das hätte einen massiven Impact auf den CO2 Ausstoss. Aber erstmals müssen wir das nutzen, was wir genau jetzt zur Verfügung haben. Und die Politik sollte sich mit der Wissenschaft kurzschliessen. Da gibt es meines Wissens genügend Paper darüber, wie man den Turnaround doch noch schaffen könnte.

    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Ich bin klar gegen Billligfleisch à la deutscher Discounter und Fleischkonsum soll immer mit Respekt gegenüber dem getöteten Tier sein und wir müssen wieder vermehrt lernen, dass man das ganze Tier essen kann und nicht nur Filet.

    So und jetzt gönne ich mir morgen ein Festsessen, quasi CO2-neutral: Steinbock, frisch geschossen aus dem Unterengadin

    Klimaschutz geht auch ohne sozialistische Revolution.

    Und noch was zu diesen "Guter Diktator-Phantasien" Da dreht sich mir der Magen um. Ich denke an all meine Verwandten, welche in Kriegsgefangenschaft waren oder for faschistischen Jäger sich verstecken und um ihr Leben fürchten mussten. Es gibt keinen guten Diktatur oder gute Diktaturen. In Diktaturen gibt es immer Unterdrückung und Gewalt. Mir ist kaum ein Land bekannt, welches nach einer Diktatur gesellschaftlich und wirtschaftlich intakt war. Wer nur so etwas begrüsst, löst bei mir absolutes Unverständnis aus.
    Die Verwendung des Begriffes "Onterrgang" sollte doch klargemacht haben, wie ernst ich es meinte
    Geändert von SubComandante (25.09.2019 um 18:02 Uhr)

  9. #159
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Die Verwendung des Begriffes "Onterrgang" sollte doch klargemacht haben, wie ernst ich es meinte
    Hoppla Da war mein Humorsensor ausgeschaltet.

    Zum Rest: Wir sind nicht so weit weg voneinander.
    Heusler.

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  10. #160
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    Es wird so viel über den Klimawandel geredet. Ich höre das, dann höre ich das, dann wieder das. Was stimmt den nun wirklich? Ich wage zu behaupten, dass 99.99% von allen Menschen, die über dieses Thema reden und zum Teil auch den Moralapostel spielen, sich mit dem Thema nicht wirklich auskennen.

    Und ja, ich bin ehrlich, ich kenne mich gar nicht aus resp. das Thema geht mir so auf den Sack, weil ich zu diesem Thema laufend nur irgendwelche Ideologien höre. Und ja, es ist wirklich so. Dieses Thema, welches eigentlich ernst zu nehmen ist, wird von vielen Menschen wieder genutzt, um irgendwelche eigene Meinungen zu verbreiten, auch wenn es nicht wirklich zu einer Verbesserung beiträgt.

    Grundlegend glaube ich daran, dass es einen Klimawandel gibt, weil ich auf die Wissenschaft vertraue. Aber wie kann ich nun starten, die Welt ein klein wenig besser zu machen? Kann das überhaupt jemand grundlegend mir sagen, ohne dass er irgendwelche Studieren herunterliest. Sondern ganz banale Vorschläge, die ich auch gleich morgen umsetzen kann.

  11. #161
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    Zitat Zitat von Allez Basel! Beitrag anzeigen
    Es wird so viel über den Klimawandel geredet. Ich höre das, dann höre ich das, dann wieder das. Was stimmt den nun wirklich? Ich wage zu behaupten, dass 99.99% von allen Menschen, die über dieses Thema reden und zum Teil auch den Moralapostel spielen, sich mit dem Thema nicht wirklich auskennen.

    Und ja, ich bin ehrlich, ich kenne mich gar nicht aus resp. das Thema geht mir so auf den Sack, weil ich zu diesem Thema laufend nur irgendwelche Ideologien höre. Und ja, es ist wirklich so. Dieses Thema, welches eigentlich ernst zu nehmen ist, wird von vielen Menschen wieder genutzt, um irgendwelche eigene Meinungen zu verbreiten, auch wenn es nicht wirklich zu einer Verbesserung beiträgt.

    Grundlegend glaube ich daran, dass es einen Klimawandel gibt, weil ich auf die Wissenschaft vertraue. Aber wie kann ich nun starten, die Welt ein klein wenig besser zu machen? Kann das überhaupt jemand grundlegend mir sagen, ohne dass er irgendwelche Studieren herunterliest. Sondern ganz banale Vorschläge, die ich auch gleich morgen umsetzen kann.
    Weniger Fleisch essen (und wenn Fleisch, dann grösstenteils Poulet). Nicht immer mit dem Flugzeug in die Ferien (beispielsweise in Europa mit dem Zug reisen). Das Auto so oft wie möglich stehen lassen und mit den öffentlichen Verkehrsmittel pendeln.

  12. #162
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    Zitat Zitat von Chrisixx Beitrag anzeigen
    Weniger Fleisch essen (und wenn Fleisch, dann grösstenteils Poulet). Nicht immer mit dem Flugzeug in die Ferien (beispielsweise in Europa mit dem Zug reisen). Das Auto so oft wie möglich stehen lassen und mit den öffentlichen Verkehrsmittel pendeln.
    Die kenne ich schon alle Ich esse eher wenig Fleisch, dann aber hochwertiges. Zur Arbeit fahre ich mit dem Zug, habe dort aber ein Geschäftsauto, welches ich beruflich unbedingt brauche. Ansonsten wohne ich mitten in der Stadt und gehe sowieso oft zu Fuss oder mit dem öV weg.

    Ferien mache ich dagegen sehr gerne

  13. #163
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    Zitat Zitat von Chrisixx Beitrag anzeigen
    Weniger Fleisch essen (und wenn Fleisch, dann grösstenteils Poulet). Nicht immer mit dem Flugzeug in die Ferien (beispielsweise in Europa mit dem Zug reisen). Das Auto so oft wie möglich stehen lassen und mit den öffentlichen Verkehrsmittel pendeln.
    Sorry, aber Poulet ist tierhaltungstechnisch etwas vom Schlimmsten, was es gibt. Frag mal einen Lebensmittelinspektor. Da stimmt dann der Begriff des Tier-KZs sehr gut...iss lieber mehr Forelle! Wenn Fleisch, würde ich Dir Rind- oder Schweinefleisch aus schweizer Biohaltung empfehlen.
    Heusler.

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  14. #164
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    Zitat Zitat von Allez Basel! Beitrag anzeigen
    Es wird so viel über den Klimawandel geredet. Ich höre das, dann höre ich das, dann wieder das. Was stimmt den nun wirklich? Ich wage zu behaupten, dass 99.99% von allen Menschen, die über dieses Thema reden und zum Teil auch den Moralapostel spielen, sich mit dem Thema nicht wirklich auskennen.

    Und ja, ich bin ehrlich, ich kenne mich gar nicht aus resp. das Thema geht mir so auf den Sack, weil ich zu diesem Thema laufend nur irgendwelche Ideologien höre. Und ja, es ist wirklich so. Dieses Thema, welches eigentlich ernst zu nehmen ist, wird von vielen Menschen wieder genutzt, um irgendwelche eigene Meinungen zu verbreiten, auch wenn es nicht wirklich zu einer Verbesserung beiträgt.
    +1
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  15. #165
    Erfahrener Benutzer Avatar von kogokg
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    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    +1
    Betrifft nicht nur diese Thematik.. Typen, die nachts statt schlafen sich regelmässig die Birne zukiffen und Dokus schauen, finde ich fast schlimmer. Vielleicht mal ein Druckdiagramm in der Gewerbeschule gesehen und eine kleine Probe darüber geschrieben, aber noch nie ein Buch gelesen.

  16. #166
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    Buch. Kann man das essen?
    Das Thema ist einfach überall omnipresent, was perse nicht schlecht ist, es geht mir irgenwann auf den Sack und kann es nicht mehr hören (das gleiche mit allen gross Ereignissen: Flüchtlingsströme, Nahost konflikt, Donald Trump etc.)
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  17. #167
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    Man schätzt dass der Erdöl (oder fossile Brennstoffe, weiss nicht mehr) Verbrauch im nächsten Jahr weiter zunehmen wird.
    Länder mit hohem Bevölkerungs- oder Wirtschaftswachstum brauchen Energie. Dringend und günstig.

    Je länger je mehr sehe ich keine Lösung in der Klimafrage.

    Wie soll man den weiter wachsenden Energiehunger stillen?
    Wasserkraft? Ich habe selbst gesehen welche Tragödien die chinesische Kolonialisierung der Flüsse in Laos verursacht. Das mausarme Land wird zugepflastert mit hunderten Staudämmen. Auf Sicherheit legen die ausländischen Investoren keinen Wert. Warum auch. Bricht ein Damm sterben ja nur ein paar tausend Laoten.

    Sind wir mal ehrlich und realistisch. Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen. Selbst bei Erreichen der Klimaziele stoppen wir gar nichts. Wir begrenzen den Klimawandel einfach auf 2 Grad Temperaturerhöhung. Die Gletscher in den Alpen schmelzen dann erst in 100 Jahren und nicht schon in 50. Schmelzen werden sie so oder so. Alle. Inkl. Aletschgletscher. Unausweichlich.
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  18. #168
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Man schätzt dass der Erdöl (oder fossile Brennstoffe, weiss nicht mehr) Verbrauch im nächsten Jahr weiter zunehmen wird.
    Länder mit hohem Bevölkerungs- oder Wirtschaftswachstum brauchen Energie. Dringend und günstig.

    Je länger je mehr sehe ich keine Lösung in der Klimafrage.

    Wie soll man den weiter wachsenden Energiehunger stillen?
    Synthetische, CO2-neutrale Treibstoffe gemäss Verfahren ETH. Wird die Zukunft sein, weil Grossmächte ohne Öl, wie China, dann autonom von den Ölstaaten werden. Oder auch wir.
    Heusler.

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  19. #169
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tee
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    Ich denke das Klima ist nicht unser grösstes Problem. Mittlerweile wurde anscheinend wiederlegt, dass die Erderwärmung etwas mit dem CO2 zu tun hat, steht schon in Zusammenhang, aber viel kleiner als angenommen - die eintreffenden Sonnenstrahlen wurden falsch berechnet, oder sowas. Der Rechenehler ist grösser als der Effekt des CO2..

    Mein Bedenken liegt beim Plastik. Bereits weisen Spuren von giftigen Stoffen aus dem Plastik in ihrem Blut auf. Diese Stoffe können dazuführen, dass man sich nicht mehr fortpflanzen kann. Jeder hat es in sich - alles ist in Plastik verpackt und somit steigen die Werte. Die Weltmeere sind zugemüllt.. Ich denke die Feriengästen auf Inselketten, wie den Malediven, wissen gar nicht, was da eigentlich abgeht und wie es eigentlich ausschaut.

    Es ist egal, wie das Klima in 100 oder 200 Jahren ist. Bis in 200 Jahren können wir uns eh nur noch künstlich fortpflanzen und uns somit genetisch aufs Klima anpassen.
    Sali zämme.

  20. #170
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    Zitat Zitat von Tee Beitrag anzeigen
    Ich denke das Klima ist nicht unser grösstes Problem. Mittlerweile wurde anscheinend wiederlegt, dass die Erderwärmung etwas mit dem CO2 zu tun hat, steht schon in Zusammenhang, aber viel kleiner als angenommen - die eintreffenden Sonnenstrahlen wurden falsch berechnet, oder sowas. Der Rechenehler ist grösser als der Effekt des CO2..
    Quelle?

  21. #171
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    Zitat Zitat von JackR Beitrag anzeigen
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    Ja, die will ich auch sehen. Weil, wenn es so wäre dann hätte sich die Presse drauf gestürzt. Ohne jeden Zweifel.

  22. #172
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wasserturm
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    Zitat Zitat von Tee Beitrag anzeigen
    Ich denke das Klima ist nicht unser grösstes Problem. Mittlerweile wurde anscheinend wiederlegt, dass die Erderwärmung etwas mit dem CO2 zu tun hat, steht schon in Zusammenhang, aber viel kleiner als angenommen - die eintreffenden Sonnenstrahlen wurden falsch berechnet, oder sowas. Der Rechenehler ist grösser als der Effekt des CO2..

    Mein Bedenken liegt beim Plastik. Bereits weisen Spuren von giftigen Stoffen aus dem Plastik in ihrem Blut auf. Diese Stoffe können dazuführen, dass man sich nicht mehr fortpflanzen kann. Jeder hat es in sich - alles ist in Plastik verpackt und somit steigen die Werte. Die Weltmeere sind zugemüllt.. Ich denke die Feriengästen auf Inselketten, wie den Malediven, wissen gar nicht, was da eigentlich abgeht und wie es eigentlich ausschaut.

    Es ist egal, wie das Klima in 100 oder 200 Jahren ist. Bis in 200 Jahren können wir uns eh nur noch künstlich fortpflanzen und uns somit genetisch aufs Klima anpassen.
    So eine Behauptung geistert rum, ja. Was ich aber gelesen habe, kann man auf keinen Fall von einem Beweis gegen das CO2 sprechen. Die Forscher sagen selber, dass noch einige Effekte nicht wirklich klar quantifizierbar sind und sich womöglich stärker oder auch weniger stark auswirken können. Stand des aktuellen Wissens sind aber nach wie vor die Treibhausgase ein ganz klarer Treiber. Dass die Sonnenaktivität einen grösseren Einfluss haben könnte, ist mit dem aktuellen Wissen aber nicht auszuschliessen. Natürlich stürzen sich die Klima-Leugner auf solche Aussagen und drehen den Forschern sämtliche Worte so im Mund herum, dass es dem eigenen Weltbild dienlich ist.

    Dass das Klima nicht das einzige Problem sein wird, ist aber ebenfalls Fakt. Da gibt es die Plastik/Mikroplastik-Thematik, Antibiotikaresistenzen und Antibiotika in Ökosystemen, der dramatische Rückgang der Biodiversität allg., Insektensterben ganz spezifisch, Ausbeutung und Verseuchung von (Grund-)Wasservorräten, etc. etc. Der Menschheit werden die Probleme in diesem und auch den nächsten Jahrhunderten wohl kaum ausgehen. Jetzt mal die Wirtschaftssysteme auf solche Probleme auszurichten ist sicherlich nicht der falsche Weg. Auch wenn die ein paar Prozent weniger Wachstum oder Rendite bedeutet..

  23. #173
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Ja, die will ich auch sehen. Weil, wenn es so wäre dann hätte sich die Presse drauf gestürzt. Ohne jeden Zweifel.
    Erst nach den Wahlen
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  24. #174
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    Zitat Zitat von Wasserturm Beitrag anzeigen
    Jetzt mal die Wirtschaftssysteme auf solche Probleme auszurichten ist sicherlich nicht der falsche Weg. Auch wenn die ein paar Prozent weniger Wachstum oder Rendite bedeutet..
    Die Frage hier ist, wer macht das? Wer bestimmt das? Und wer konzrolliert?
    Ausserdem muss es aus meiner Sicht global geschehen, weil sich sonst ein Land freiwillig grosse Wettbewerbsnachteile verschafft.
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  25. #175
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    Zitat Zitat von LordTamtam Beitrag anzeigen
    Erst nach den Wahlen
    Warum bringen es dann Weltwoche und Schaffhauser Nachrichten nicht schon jetzt?

  26. #176
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Die Frage hier ist, wer macht das? Wer bestimmt das? Und wer konzrolliert?
    Ausserdem muss es aus meiner Sicht global geschehen, weil sich sonst ein Land freiwillig grosse Wettbewerbsnachteile verschafft.
    Der Nachteil von heute ist der Vorteil von morgen.
    Wir schieben den ausländischen Ölförderern Milliarden in den Arsch. Alles Kohle die zum Land raus geht. Jeder Rappen der stattdessen in Forschung und Förderung von Alternativen im Inland geht bringt uns irgendwann voran.

    Lustig das gerade die Partei die am lautesten nach "Freiheit und Unabhängigkeit" schreit sowas nicht sehen will. (Wie auch? Rösti ist Präsident der Öllobby.)

  27. #177
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    Zitat Zitat von Wasserturm Beitrag anzeigen
    Jetzt mal die Wirtschaftssysteme auf solche Probleme auszurichten ist sicherlich nicht der falsche Weg. Auch wenn die ein paar Prozent weniger Wachstum oder Rendite bedeutet..
    Letzteres ist gerade das Hauptproblem, das Kapital ist der Haupttreiber der Wirtschaft, und das wird sich realistischerweise auch nicht ändern. Sobald etwas Gewinn verspricht wird es bis zum Exzess gemacht.

    Verspricht etwas keine Gewinne, oder ist gar Defizitär, wird es nicht gemacht, obwohl der gesellschaftliche Nutzen viel höher wäre. So bleiben viele theoretisch lösbare Probleme ungelöst.

    Ein Problem wie der menschengemachte Klimawandel kann so nicht gelöst werden, und ich bin leider absolut davon überzeugt, dass es keine Chance gibt, den zu stoppen. Jedoch muss alles dafür getan werden, ihn so gut es geht zu begrenzen. Die Folgen werden so oder so katastrophal sein, wir werden wohl früher oder später mit Dürren, Trinkwasserknappheit, häufigeren Monstergewittern umgehen lernen müssen.

  28. #178
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    Zitat Zitat von Tee Beitrag anzeigen
    Ich denke das Klima ist nicht unser grösstes Problem. Mittlerweile wurde anscheinend wiederlegt, dass die Erderwärmung etwas mit dem CO2 zu tun hat, steht schon in Zusammenhang, aber viel kleiner als angenommen - die eintreffenden Sonnenstrahlen wurden falsch berechnet, oder sowas. Der Rechenehler ist grösser als der Effekt des CO2..
    Ich sag mal so: Wenn Sommer ist und draussen 25°C, macht jeder vernünftige Mensch in Basel drinnen die Heizung aus. Und so verhält es sich auch hier: Selbst wenn die Sonne etwas damit zu tun hat, müssen wir den CO2-Ausstoss reduzieren, damit wir einen möglichen Sonnen-Effekt - wenn er denn überhaupt auch stimmt - nicht noch multiplizieren.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  29. #179
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    Es kam von der Uni Stanford, ist allerdings ein langer Artikel und halt in Englisch.

    https://www.frontiersin.org/articles...019.00223/full

    Die Kernaussage am Schluss:
    The unavoidable conclusion is that a temperature signal from anthropogenic CO2 emissions (if any) cannot have been, nor presently can be, evidenced in climate observables.
    => Man kann aktuell CO2 in keine Verbindung mit dem Klima bringen.
    Sali zämme.

  30. #180
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    Interessant ist auch diese Zusammenstellung:https://www.zerohedge.com/news/2019-...e-tactic-1930s

    Während man in den 30ern sagte, dass die Pole schmelzen, etc (obwohl es einen Bruchteil des CO2 gab), sagte mann dann in den 70ern (wo es viel mehr CO2 gab), dass die Zivilisation erfrieren werde. 1975 wollte man sogar die Polkappen selber schmelzen..

    Wie gesagt, der ganze CO2 Quatsch lässt mich kalt, ich denke Plastik ist das grösste Problem. Vorallem Mikroplastik.
    Sali zämme.

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