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Thema: FC Basel vs. FC St.Gallen (Sa. 09.02.2019 - 1900h)

  1. #361
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    Zitat Zitat von Quo Beitrag anzeigen
    Mag ja sein, dass dies auf dich tatsächlich zutrifft. Ähnliche Posts wurden auch schon abgegeben, als der (anscheinend) langweilige Fussball unter Yakin oder Fischer kritisiert wurde. Das Spiel am Samstagabend gegen SG war sehr unterhaltsam (v.a. in der 1.HZ) und spannend (v.a. in der letzten Viertelstunde). Weil wir aber nicht gewonnen haben (sprich: der Erfolg ausblieb), sind die meisten hier drin mit dem Gezeigten trotzdem nicht zufrieden.
    Ich glaube nicht daran, dass viele Fans (ob Hardcore- oder Mode-) zufrieden sind, wenn der FCB einfach in der SL etwas vorne "mitmischelt". Man sieht ja jetzt, wie die Zuschauerzahlen zurück gehen, weil wir "nur" Zweiter sind...
    Die Zuschauerzahlen gehen wohl eher auch zurück, weil diese Situation selbst verschuldet ist und die Führung keine Vision und Geschichte verkaufen kann bzw. alles fake wirkt. "Super" League ist einfach grottenlangweilig, wenn sie nicht ab und zu durch europäische Spiele aufgelockert wird. Die Zehnerliga trägt dazu auch bei. Wer mag sich denn überhaupt noch ein Derby ansehen wenn es vier mal im Jahr stattfindet. Der Pfupf ist national schon länger draussen.

    Ein guter Geschäftsmann hätte gesehen, dass der FCB nur noch mit internationalen Spielen existieren kann, und alles dafür getan das so beizubehalten. Ich merke es bei mir persönlich am Matchfreundeskreis - die letzten Jahre haben wir immer mehr Heimspiele auch mal am TV angeschaut, aber kein einziges europäisches Heimspiel verpasst, egal ob Europa League oder Champions League. Dieses Jahr wurde die Saisonkarte halb aus Protest, halb aus Langeweile über die Liga nicht mehr verlängert.
    Geändert von fcbblog.ch (12.02.2019 um 10:10 Uhr)

  2. #362
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    Zitat Zitat von fcbblog.ch Beitrag anzeigen
    Die Zuschauerzahlen gehen wohl eher auch zurück, weil diese Situation selbst verschuldet ist und die Führung keine Vision und Geschichte verkaufen kann bzw. alles fake wirkt. Ich denke, dass die allermeisten Zuschauer wegen eines Fussballspiels ins Stadion gehen und nicht wegen der Führung eines Vereins. Wenn der FCB erfolgreich spielt, interessiert sich kein Mensch für den Präsidenten und seine (Nicht-)Visionen...
    "Super" League ist einfach grottenlangweilig, wenn sie nicht ab und zu durch europäische Spiele aufgelockert wird. Die Zehnerliga trägt dazu auch bei. Wer mag sich denn überhaupt noch ein Derby ansehen wenn es vier mal im Jahr stattfindet. Der Pfupf ist national schon länger draussen. Die Zehnerliga gab es auch schon in den vergangenen Jahren (als wir jeweils Meister wurden) - ohne markanten Zuschauerrückgang.

    Ein guter Geschäftsmann hätte gesehen, dass der FCB nur noch mit internationalen Spielen existieren kann, und alles dafür getan das so beizubehalten. Dann war Heusler auch kein guter Geschäftsmann. Er versuchte nämlich immer, die Finanzen des FCB nicht vom europäischen Geschäft abhängig zu machen. Und was genau hätte Burgener tun sollen, um die Teilnahme an CL/EL zu garantieren?
    Ich merke es bei mir persönlich am Matchfreundeskreis - die letzten Jahre haben wir immer mehr Heimspiele auch mal am TV angeschaut, aber kein einziges europäisches Heimspiel verpasst, egal ob Europa League oder Champions League. Dieses Jahr wurde die Saisonkarte halb aus Protest, halb aus Langeweile über die Liga nicht mehr verlängert.
    Wie stark jemandem der FCB ans Herz gewachsen ist, und er die Spiele eben wegen des FCB (und nicht wegen der Gegner!) besucht, muss jeder für sich entscheiden...

  3. #363
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    Zitat Zitat von Delgado Beitrag anzeigen
    In Afrika magst du zwar grosse Hitze geben, jedoch ist die Luftfeuchtigkeit bedeutend geringer als in Indien. Die Hitze ist eine "angenehme" Hitze und lässt einem dennoch gut Sport treiben, insbesondere wenn man die Hitze Wohnbedingt gewohnt ist. Siehe z.B. auch Leichtathletik.
    Oh. Mein. Gott. Wo ist der Facepalm-Emoji, wenn man ihn mal dringend braucht?
    Jetzt nimmst du mal eine Karte Afrikas hervor und schaust einmal drauf... Afrika, dieser völlig homogene Kontinent. Ist dir mal aufgefallen wie gross und divers der Kontinent ist?
    Da gibt's mindestens 3 verschiedene Klimazonen...

    Und das ist in Indien nicht mal so anders.

  4. #364
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von Nobby Stiles Beitrag anzeigen
    stimmt nicht ganz. In den Statuten ist verankert, dass Burgener einen Verkauf des FCB nicht ohne ausserordentliche GV und Abstimmung und Zustimmung der Mitglieder machen darf.
    Wo steht das? Ich finde diesen Passus nicht... Und wenn da was drin steht, dann handelt es sich dabei auch lediglich um die Statuten des Vereins...

    Für die FC Basel 1893 AG sowie die FC Basel Holding AG hat dies nach meinem Wissen praktisch keine Relevanz. Der Verein besitzt mit seiner 25%-Beteiligung an der AG einzig und allein das Recht einen delegierten für den VR der FC Basel 1893 AG zu stellen. Die restlichen 75% liegen bei Burgener und somit entscheidet alleine er was mit der AG geschieht...


    Machen wir uns nichts vor, es wäre ein Horroszenario und der respektvolle Weg ist es dies an einer GV zu verabschieden, aber rein rechtlich ist ein Verkauf der AG auch ohne Zustimmung der Vereinsmitglieder möglich.
    "Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt." -
    Thomas Hitzlsperger


  5. #365
    Erfahrener Benutzer Avatar von stacheldraht
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    Zitat Zitat von nobilissa Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht, dass da irgendeine innige Verbundenheit besteht, bestehen soll oder bestehen wird - es war einfach nur eine passende, erfolgversprechende und risikoarme Gelegenheit
    Für die Bewertung des Punktes spielt es doch keine grosse Rolle, ob eine innige Verbundenheit besteht oder nicht - wenn keine besteht, ist es fast noch schlimmer. Fremdbestimmungen bei einem Verein sind aus jeglicher Richtung abzulehnen & jetzt bestimmt halt der FCB fremd mit. Was für mich genau so abzulehnen ist. Zum zweiten Teil: Das Investment an für sich wird relativ risikoarm sein, ja. Das man eine Art "Entwicklungshilfe" leistet stört mich nicht sonderlich, wie beschrieben, der FCB engagierte sich zuvor ja schon über Jahre in Afrika - da würde es mich mal interessieren, ob dieses Projekt jetzt eingestellt wird? Mich stört der Punkt, dass man sich Vereinsanteile gekauft hat und somit eine Fremdbestimmung stattfindet.


    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Wo steht das? Ich finde diesen Passus nicht... Und wenn da was drin steht, dann handelt es sich dabei auch lediglich um die Statuten des Vereins...
    .
    Einen solchen Passus gibt oder gab es auch nicht. Bereits bei der Mitgliederversammlung von Heusler wurde dieser Punkt immer wieder als Falschmeldung verbreitet - die Mitgliederversammlung bzw. Abstimmung war eine reine Goodwill-Aktion von Heusler und er wollte sich für den Verkauf die Zustimmung der Mitglieder holen. Burgener selbst hat dazu gesagt (noch an der MV, nicht GV!), dass er sich das selbe Modell vorstellen könnte. Verpflichtend ist das aber nicht.
    Geändert von stacheldraht (12.02.2019 um 15:26 Uhr)
    Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. Johann Wolfgang von Goethe

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  6. #366
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    Zitat Zitat von fcbblog.ch Beitrag anzeigen
    Die Zuschauerzahlen gehen wohl eher auch zurück, weil diese Situation selbst verschuldet ist und die Führung keine Vision und Geschichte verkaufen kann bzw. alles fake wirkt. "Super" League ist einfach grottenlangweilig, wenn sie nicht ab und zu durch europäische Spiele aufgelockert wird. Die Zehnerliga trägt dazu auch bei. Wer mag sich denn überhaupt noch ein Derby ansehen wenn es vier mal im Jahr stattfindet. Der Pfupf ist national schon länger draussen.

    Ein guter Geschäftsmann hätte gesehen, dass der FCB nur noch mit internationalen Spielen existieren kann, und alles dafür getan das so beizubehalten.
    seit einem Jahr gelten neue Qualifikationskriterien für die Qualy und Teilnahme an der CL. Der Schweizermeister ist nicht mehr automatisch qualifiziert. Er muss mindestens 2 Qualyrunden spielen. Die Chancen, dass man das Ziel CL Teilnahme und die damit verbundenen ca CHF 20 Mio nicht erreicht, ist gross. Also darf man eine Teilnahme und die damit zugesprochenen ca CHF 20 Mio nicht einfach so budgetieren, so wie es noch unter Heusler gemacht wurde. Zudem hat damals Heusler immer noch Spielerverkäufe im Budget einberechnet. Das war eine Gratwanderung wie Heusler auch immer wieder betonte. Burgener kann und zum guten Glück will auch nicht mehr so budgetieren. Auch deshalb will der FCB auch wieder vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bauen. Eine teure Mannschaft zusammen zu stellen nur um sich für die CL zu qualifizieren und einigermassen bestehen zu können wäre grobfahrlässig und finanziell gesehen äusserst riskant.
    Geändert von Nobby Stiles (12.02.2019 um 17:43 Uhr)

  7. #367
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    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Wo steht das? Ich finde diesen Passus nicht... Und wenn da was drin steht, dann handelt es sich dabei auch lediglich um die Statuten des Vereins...

    Für die FC Basel 1893 AG sowie die FC Basel Holding AG hat dies nach meinem Wissen praktisch keine Relevanz. Der Verein besitzt mit seiner 25%-Beteiligung an der AG einzig und allein das Recht einen delegierten für den VR der FC Basel 1893 AG zu stellen. Die restlichen 75% liegen bei Burgener und somit entscheidet alleine er was mit der AG geschieht...


    Machen wir uns nichts vor, es wäre ein Horroszenario und der respektvolle Weg ist es dies an einer GV zu verabschieden, aber rein rechtlich ist ein Verkauf der AG auch ohne Zustimmung der Vereinsmitglieder möglich.
    Warst Du damals an der GV anwesend ? Wenn ja, dann wüsstest Du das. Heusler hat damals diesen Paragraphenl eingebaut und Burgener hat nach eigener Aussage an der GV bestätigt, dass dies auch für ihn gültig sei.
    Geändert von Nobby Stiles (12.02.2019 um 17:52 Uhr)

  8. #368
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    Zitat Zitat von stacheldraht Beitrag anzeigen
    Für die Bewertung des Punktes spielt es doch keine grosse Rolle, ob eine innige Verbundenheit besteht oder nicht - wenn keine besteht, ist es fast noch schlimmer. Fremdbestimmungen bei einem Verein sind aus jeglicher Richtung abzulehnen & jetzt bestimmt halt der FCB fremd mit. Was für mich genau so abzulehnen ist. Zum zweiten Teil: Das Investment an für sich wird relativ risikoarm sein, ja. Das man eine Art "Entwicklungshilfe" leistet stört mich nicht sonderlich, wie beschrieben, der FCB engagierte sich zuvor ja schon über Jahre in Afrika - da würde es mich mal interessieren, ob dieses Projekt jetzt eingestellt wird? Mich stört der Punkt, dass man sich Vereinsanteile gekauft hat und somit eine Fremdbestimmung stattfindet.

    .
    Der FCB ist ein Unternehmen in der Form einer AG und funktioniert auch so. Warum soll er sich nicht Anteile an einem in Übersee beheimateten Fussballverein erwerben. Auch im Fussball findet eine Globalisierung statt. Ob das gut ist, das ist allerdings eine andere Frage. Die grossen Vereine tun das schon seit länger Zeit. Soeben wurde bekannt, dass sich die Bayern aus München in Süd Korea und Japan engagieren. Und ich möchte nicht wissen, wo z.B. ManU überall die Finger im Spiel hat. Ich sehe nicht ein warum ein FCB sich davor verschliessen soll solange er nicht ein grosses finanzielles Risiko eingeht. Und das ist im Indien Deal nicht der Fall. Wir sollten den Profi Fussball und damit auch den FCB nicht missionieren wollen. Dafür ist es jetzt viel zu spät.
    Geändert von Nobby Stiles (12.02.2019 um 18:11 Uhr)

  9. #369
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    Zitat Zitat von Nobby Stiles Beitrag anzeigen
    seit einem Jahr gelten neue Qualifikationskriterien für die Qualy und Teilnahme an der CL. Der Schweizermeister ist nicht mehr automatisch qualifiziert. Er muss mindestens 2 Qualyrunden spielen. Die Chancen, dass man das Ziel CL Teilnahme und die damit verbundenen ca CHF 20 Mio nicht erreicht, ist gross. Also darf man eine Teilnahme und die damit zugesprochenen ca CHF 20 Mio nicht einfach so budgetieren, so wie es noch unter Heusler gemacht wurde. Zudem hat damals Heusler immer noch Spielerverkäufe im Budget einberechnet. Das war eine Gratwanderung wie Heusler auch immer wieder betonte. Burgener kann und zum guten Glück will auch nicht mehr so budgetieren. Auch deshalb will der FCB auch wieder vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bauen. Eine teure Mannschaft zusammen zu stellen nur um sich für die CL zu qualifizieren und einigermassen bestehen zu können wäre grobfahrlässig und finanziell gesehen äusserst riskant.
    Es wären eben mittlerweile nicht mehr 20 Mio CHF sondern eher 40, weshalb die leicht schwierigere Qualifikationsphase (YB kam relativ locker durch) mehr als wettgemacht ist...

  10. #370
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    Zitat Zitat von fcbblog.ch Beitrag anzeigen
    Ich merke es bei mir persönlich am Matchfreundeskreis - die letzten Jahre haben wir immer mehr Heimspiele auch mal am TV angeschaut. Dieses Jahr wurde die Saisonkarte halb aus Protest, halb aus Langeweile über die Liga nicht mehr verlängert.
    was für bachle
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  11. #371
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von Nobby Stiles Beitrag anzeigen
    Warst Du damals an der GV anwesend ? Wenn ja, dann wüsstest Du das. Heusler hat damals diesen Paragraphenl eingebaut und Burgener hat nach eigener Aussage an der GV bestätigt, dass dies auch für ihn gültig sei.
    Ja ich war an der Generalversammlung zugegen und nein, dies wurde so nicht fixiert. Du beziehst dich auf ein mündliches Versprechen, welches Burgener an der Mitgliederversammlung abgab, die Mitglieder im Falle eines Weiterverkaufs einzubinden. https://www.fcb.ch/de-CH/News/2017/0...derversammlung

    Schliesslich schloss er mit den Worten: „Basel bleibt Basel, für immer Rotblau.“ Dieses Motto bekräftigte er auch mit dem mündlichen Versprechen, bei einem allfälligen Weiterverkauf wieder die Vereinsversammlung zu konsultieren und mitentscheiden zu lassen.

    In keiner Weise sagt er damit, dass die Vereinsmitglieder ein Recht hätten einen Verkauf der AG blockieren zu können. Dies wäre auch gar nicht möglich, denn die GV des Vereins hat mit der AG relativ wenig zu tun und allfällige Änderungen der AG Statuen obliegen dem VR. Diesbezüglich habe ich aber nie ein Communiqué gelesen in dem eine solche krasse Änderung der AG Statuten kommuniziert wurde. Falls er es dennoch tut, so ist es lediglich die Handlung eines Gentleman.
    Geändert von Parzival (13.02.2019 um 02:13 Uhr)
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  12. #372
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    Zitat Zitat von Nobby Stiles Beitrag anzeigen
    Warst Du damals an der GV anwesend ? Wenn ja, dann wüsstest Du das. Heusler hat damals diesen Paragraphenl eingebaut und Burgener hat nach eigener Aussage an der GV bestätigt, dass dies auch für ihn gültig sei.
    Nie im Leben wird sich Burgener bei seinem 20 Millionen Investment von Vereinsmitgliedern Vorschriften machen lassen.

  13. #373
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von rhybrugg Beitrag anzeigen
    Nie im Leben wird sich Burgener bei seinem 20 Millionen Investment von Vereinsmitgliedern Vorschriften machen lassen.
    Absolut. Es kann doch nicht ernsthaft jemand erwarten, dass man einen solch hohen Betrag investiert um ein Unternehmen zu kaufen (welches dem Vorgänger notabene quasi geschenkt wurde), nur um dann zu riskieren, dass sich dieses Investment in Luft auflöst, weil die Mitglieder den allfälligen neuen Besitzer nicht mögen. Das Risiko bestünde, dass man auf dem Laden sitzen bleibt oder allenfalls gezwungen ist zu einem unvorteilhaften Preis zu verkaufen, weil der potenzielle Käuferkreis aufgrund dieser Bestimmung massiv eingeschränkt wird.

    Wer sowas denkt, sollte in Bezug auf Kritik an der Unternehmensführung am besten keinen Pieps mehr machen…
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  14. #374
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    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Absolut. Es kann doch nicht ernsthaft jemand erwarten, dass man einen solch hohen Betrag investiert um ein Unternehmen zu kaufen (welches dem Vorgänger notabene quasi geschenkt wurde), nur um dann zu riskieren, dass sich dieses Investment in Luft auflöst, weil die Mitglieder den allfälligen neuen Besitzer nicht mögen. Das Risiko bestünde, dass man auf dem Laden sitzen bleibt oder allenfalls gezwungen ist zu einem unvorteilhaften Preis zu verkaufen, weil der potenzielle Käuferkreis aufgrund dieser Bestimmung massiv eingeschränkt wird.

    Wer sowas denkt, sollte in Bezug auf Kritik an der Unternehmensführung am besten keinen Pieps mehr machen…

    Achso
    Dann ist deine aussage das ultimatv richtige?

    Ihr werdet langsam ober peinlich mit eurem getue

    Was Burgener will, das weis nur er selber aber sicher nicht so clowns wie du

  15. #375
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    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Absolut. Es kann doch nicht ernsthaft jemand erwarten, dass man einen solch hohen Betrag investiert um ein Unternehmen zu kaufen (welches dem Vorgänger notabene quasi geschenkt wurde), nur um dann zu riskieren, dass sich dieses Investment in Luft auflöst, weil die Mitglieder den allfälligen neuen Besitzer nicht mögen. Das Risiko bestünde, dass man auf dem Laden sitzen bleibt oder allenfalls gezwungen ist zu einem unvorteilhaften Preis zu verkaufen, weil der potenzielle Käuferkreis aufgrund dieser Bestimmung massiv eingeschränkt wird.

    Wer sowas denkt, sollte in Bezug auf Kritik an der Unternehmensführung am besten keinen Pieps mehr machen…
    Soll das ein Witz sein? Er hat nur 20 Mio investiert für ein Unternehmen, das viel mehr Wert hat (Eigenkapital 50 Mio). Also ein Riesengeschäft! Wenn er nur einigermassen werterhaltend investierern würde (und mit 41 Mio Transfereinnahmen wäre da viel drin gelegen) könnte er das Unternehmen später teurer verkaufen.

  16. #376
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    Zitat Zitat von Nobby Stiles Beitrag anzeigen
    seit einem Jahr gelten neue Qualifikationskriterien für die Qualy und Teilnahme an der CL. Der Schweizermeister ist nicht mehr automatisch qualifiziert. Er muss mindestens 2 Qualyrunden spielen. Die Chancen, dass man das Ziel CL Teilnahme und die damit verbundenen ca CHF 20 Mio nicht erreicht, ist gross. Also darf man eine Teilnahme und die damit zugesprochenen ca CHF 20 Mio nicht einfach so budgetieren, so wie es noch unter Heusler gemacht wurde. Zudem hat damals Heusler immer noch Spielerverkäufe im Budget einberechnet. Das war eine Gratwanderung wie Heusler auch immer wieder betonte. Burgener kann und zum guten Glück will auch nicht mehr so budgetieren. Auch deshalb will der FCB auch wieder vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs bauen. Eine teure Mannschaft zusammen zu stellen nur um sich für die CL zu qualifizieren und einigermassen bestehen zu können wäre grobfahrlässig und finanziell gesehen äusserst riskant.
    - Die Kriterien sind nicht so viel schlechter geworden, aber im Gegenteil winken doppelt so viele Einnahmen. Wenn man sich also nur noch halb so oft qualifiziert funktioniert's immer noch.
    - Auch unter Burgener sind Spielerverkäufe genauso möglich: Grad 2018 gab's so viele Einnahmen wie noch nie. Nur werden die Spielerverkäufe eben gerade dadurch schwieriger, wenn das europäische Fenster fehlt. Da kommen weniger internationale Talente. Also hätte es Investitionen für eine gleich starke Mannschaft wie unter Heusler gebraucht. Im Gegenteil wurde die Mannschaft aber ausgedünnt
    - "Wieder auf den eigenen Nachwuchs bauen" ist aktuell wohl eher zynisch: Da kommt kaum mehr was. Auch deshalb, weil aus der Restschweiz kaum mehr Talente kommen. Glauben wir denn im Ernst, die Nordwestschweizer seien aus Prinzip talentierter und deshalb kann man einfach eigene Junioren nehmen und damit erfolgreich sein?

  17. #377
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    Zitat Zitat von tanner Beitrag anzeigen
    Achso
    Dann ist deine aussage das ultimatv richtige?

    Ihr werdet langsam ober peinlich mit eurem getue

    Was Burgener will, das weis nur er selber aber sicher nicht so clowns wie du
    Was ist denn nun schon wieder nicht gut? Was stimmt nicht?
    Geändert von rhybrugg (13.02.2019 um 21:25 Uhr)

  18. #378
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    Zitat Zitat von FC Bâle Beitrag anzeigen
    Soll das ein Witz sein? Er hat nur 20 Mio investiert für ein Unternehmen, das viel mehr Wert hat (Eigenkapital 50 Mio). Also ein Riesengeschäft! Wenn er nur einigermassen werterhaltend investierern würde (und mit 41 Mio Transfereinnahmen wäre da viel drin gelegen) könnte er das Unternehmen später teurer verkaufen.
    Natürlich war es ein Riesendeal, darüber schreibt Parzival ja auch nix. Es geht nur darum ob Burgener selbst über den Verkauf seine Firma bestimmen kann oder nicht.

  19. #379
    Erfahrener Benutzer Avatar von winniepooh
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    Zitat Zitat von NaSrI Beitrag anzeigen
    Und am Schluss entscheidet d Vereinsfüehrig trotzdem elei. Ganz ehrlich wenns dr MK nid passt, denn müend sie sich langsam überlege e andere Verein go unterstützte. Die 0-Toleranz gegeüber allem wo nid in ihre Krage passt findi kindisch. Amigs hani s gfühl, d MK nimmt sich e biz z wichtig. Schlussändlich gohts umd Manschaft und alles andere kamme als Fan nur sehr igschränkt beiflusse.

    D MK macht sunscht e riese Job und ich bi dankbar um Ihre grandiose Support. Aber ständig gege alles rebelliere hilft dr Manschaft nid witer.
    I glaub das Isch z grunzläche problrem, Dr bärni 1 het so was ärnst gnoh und Au sich däm ganze stellt und jetzt passiert das nid

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  20. #380
    Erfahrener Benutzer Avatar von winniepooh
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    Zitat Zitat von Back in town Beitrag anzeigen
    In Afrika, Europa oder Südamerika spielt fast jeder Balg Fussball. In Indien gibt es keine solche Kultur. Das ist die einzige Logik die zählt.
    Hät nie dänggt das ich mit dir einig bi

    Gesendet von meinem TA-1020 mit Tapatalk

  21. #381
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    Zitat Zitat von FC Bâle Beitrag anzeigen
    - Die Kriterien sind nicht so viel schlechter geworden, aber im Gegenteil winken doppelt so viele Einnahmen. Wenn man sich also nur noch halb so oft qualifiziert funktioniert's immer noch.
    - Auch unter Burgener sind Spielerverkäufe genauso möglich: Grad 2018 gab's so viele Einnahmen wie noch nie. Nur werden die Spielerverkäufe eben gerade dadurch schwieriger, wenn das europäische Fenster fehlt. Da kommen weniger internationale Talente. Also hätte es Investitionen für eine gleich starke Mannschaft wie unter Heusler gebraucht. Im Gegenteil wurde die Mannschaft aber ausgedünnt
    - "Wieder auf den eigenen Nachwuchs bauen" ist aktuell wohl eher zynisch: Da kommt kaum mehr was. Auch deshalb, weil aus der Restschweiz kaum mehr Talente kommen. Glauben wir denn im Ernst, die Nordwestschweizer seien aus Prinzip talentierter und deshalb kann man einfach eigene Junioren nehmen und damit erfolgreich sein?
    Die Verkäufe unter Burgener stammen noch von vorher.
    In der aktuellen Mannschaft sind alles nur Ladenhüter.
    Omlin ist sicherlich einer, leider wird weniger für einen TW bezahlt. Dann habe ich noch Hoffnung bei Okafor.
    Auf Transfereinnahmen werden wir die nächsten Jahre nicht zählen können. Zuschauerzahlen werden auch tendenziell rückläufig sein.
    Also E-Sports und Indien. Risiko aus dem Kerngeschäft nehmen und mit anderen Projekten kompensieren. Burgener macht dies insofern richtig. Die mümü mehr Basler Fraktion müsste ja glücklich sein.
    Heute funktioniert halt nicht mal eine 5.Liga Mannschaft ohne Kommerz/Sponsoren.

  22. #382
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Ist denn die Kritik an der Kommerzialisierung per se? Hast du wirklich das Gefühl die Kurve ist derart am Geschehen vorbei, dass sie im Jahr 2019 noch gegen etwas so Normales wie Sponsoren im Fussball prinzipiell protestiert.

    Hat die aktuelle Kurve je gegen das Prinzip eines Trikot-Sponsores protestiert? Oder dass es sich dabei um einen "amerikanischen" Pharmagiganten handelt mit (noch) einigen Arbeitsplätzen in der Region Basel?

    Nein, denn ob du es glaubst oder nicht, in der Kurve stehen nicht nur Affen. Ja, es stehen wohl die grössten alkoholisierten Proleten dort aber gleichzeitig hat es dort viele gebildete Leute, welche die Ideologie dieser Subkultur entscheidend mitgeprägt haben. Und diese Ideologie besteht eben nicht nur aus ACAB. Da hat sich über Jahre, auch dank dem 13. Mai eine differenzierte Diskussionskultur vor allem zu Themen: Umgang des Rechtsstaates mit einer unliebsamen Subkultur oder Vermarktungsstrategien eines Fussballvereins. Man hat mit dem Saal 12 eine Institution wo es regelmässig Podiums zu unter anderem diesen Themen gibt.

    Ich finde man sollte die aktive Fangemeinde in diesen Belangen durchaus ernst nehmen. Das ist nicht ein prinzipielles Gezwänge gegen alles von nach Kommerzialisierung riecht. Das sind intelligente Proteste, die durchaus ein Recht haben angebracht und angehört zu werden.
    Nid füre Lohn, für d'Region

  23. #383
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    Isch eigentlich nur no uusteile in?

    Am sunntig hämmer a match und do wird nur über burgener und ex spieler gjommeret

  24. #384
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Ist denn die Kritik an der Kommerzialisierung per se? Hast du wirklich das Gefühl die Kurve ist derart am Geschehen vorbei, dass sie im Jahr 2019 noch gegen etwas so Normales wie Sponsoren im Fussball prinzipiell protestiert.

    Hat die aktuelle Kurve je gegen das Prinzip eines Trikot-Sponsores protestiert? Oder dass es sich dabei um einen "amerikanischen" Pharmagiganten handelt mit (noch) einigen Arbeitsplätzen in der Region Basel?

    Nein, denn ob du es glaubst oder nicht, in der Kurve stehen nicht nur Affen. Ja, es stehen wohl die grössten alkoholisierten Proleten dort aber gleichzeitig hat es dort viele gebildete Leute, welche die Ideologie dieser Subkultur entscheidend mitgeprägt haben. Und diese Ideologie besteht eben nicht nur aus ACAB. Da hat sich über Jahre, auch dank dem 13. Mai eine differenzierte Diskussionskultur vor allem zu Themen: Umgang des Rechtsstaates mit einer unliebsamen Subkultur oder Vermarktungsstrategien eines Fussballvereins. Man hat mit dem Saal 12 eine Institution wo es regelmässig Podiums zu unter anderem diesen Themen gibt.

    Ich finde man sollte die aktive Fangemeinde in diesen Belangen durchaus ernst nehmen. Das ist nicht ein prinzipielles Gezwänge gegen alles von nach Kommerzialisierung riecht. Das sind intelligente Proteste, die durchaus ein Recht haben angebracht und angehört zu werden.

    Das kannst du noch jahrelang erklären
    Wenn man es nicht wissen will dann will man nicht, leider

  25. #385
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von tanner Beitrag anzeigen
    Achso
    Dann ist deine aussage das ultimatv richtige?
    Ja.
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  26. #386
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    Zitat Zitat von *13* Beitrag anzeigen
    Die Verkäufe unter Burgener stammen noch von vorher.
    In der aktuellen Mannschaft sind alles nur Ladenhüter.
    Omlin ist sicherlich einer, leider wird weniger für einen TW bezahlt. Dann habe ich noch Hoffnung bei Okafor.
    Auf Transfereinnahmen werden wir die nächsten Jahre nicht zählen können. Zuschauerzahlen werden auch tendenziell rückläufig sein.
    Also E-Sports und Indien. Risiko aus dem Kerngeschäft nehmen und mit anderen Projekten kompensieren. Burgener macht dies insofern richtig. Die mümü mehr Basler Fraktion müsste ja glücklich sein.
    Heute funktioniert halt nicht mal eine 5.Liga Mannschaft ohne Kommerz/Sponsoren.

    Die 10+ Millionen Strukturelles Defizit kompensiert man nun also mit E-Sport und Indien. Das geht natürlich voll auf, oder? Kurz/Mittelfristig sicher nicht. Langfristig vielleicht.
    Ich befürchte einfach, dass dann der FCB (der Fussball spielt) dann nur noch der Wurmfortsatz bzw. das Marketingtool einer Unterhaltungsmaschine ist.

  27. #387
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von FC Bâle Beitrag anzeigen
    Soll das ein Witz sein? Er hat nur 20 Mio investiert für ein Unternehmen, das viel mehr Wert hat (Eigenkapital 50 Mio). Also ein Riesengeschäft! Wenn er nur einigermassen werterhaltend investierern würde (und mit 41 Mio Transfereinnahmen wäre da viel drin gelegen) könnte er das Unternehmen später teurer verkaufen.
    Klar, aber an wen verkauft er denn danach wenn die Mitglieder den Käufer absegnen dürften?
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    Thomas Hitzlsperger


  28. #388
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    Zitat Zitat von rhybrugg Beitrag anzeigen
    Die 10+ Millionen Strukturelles Defizit kompensiert man nun also mit E-Sport und Indien. Das geht natürlich voll auf, oder? Kurz/Mittelfristig sicher nicht. Langfristig vielleicht.
    Ich befürchte einfach, dass dann der FCB (der Fussball spielt) dann nur noch der Wurmfortsatz bzw. das Marketingtool einer Unterhaltungsmaschine ist.
    Irgendwann kommt sicher das FCB Scheisshaus aus Lasa Marmor .
    Das Drehbuch für den Film der Untergang steht ja schon

    Irgendwie muss halt leider Kohle reinkommen. Diese Aktionen sind ja auch eher langfristige Massnahmen.

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