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Thema: Strategien + Konzepte: Was ist der richtige Weg für den FCB? rotblau, rotweiss, HH ?

  1. #1
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    Standard Strategien + Konzepte: Was ist der richtige Weg für den FCB? rotblau, rotweiss, HH ?

    Ein Thema, das meine ich einen eigenen Thread verdient, um nicht unterzugehen. Dabei mag ich eigentlich das mittlerweile abgegriffene und m.E. nicht ganz richtige Wort "Konzept" mit dem besseren Wort "Strategie" ersetzen.

    Die Grundparameter der Strategie scheinen mir jedenfalls unbestritten - die nationalen Wettbewerbe reichen nicht, um alle Kosten des Klubs zu decken, also muss mit internationalen Einnahmen, die neben Zuschauer- und Verbandseinnahmen vor allem Transferüberschüsse beinhalten, der Erfolg und die Existenz des Klubs gesichert werden.

    Die Frage ist natürlich, wie soll sich dabei das Kader der ersten Mannschaft zusammensetzen - aus eigenen Junioren, aus jungen und erfahreneren Spielern usw. Hier nun ein paar Posts aus dem Thread "Informationen und Spekulationen zur neuen Vereinsleitung":


    Zitat Zitat von Back in town Beitrag anzeigen
    Ich habe Mühe mit dieser Art von Fussball-Arithmetik, sie hat nichts mit dem realen Geschehen auf dem Platz zu tun. Unser Kader war nie so gut, dass man einsatzfähige 17-20 Spieler hatte, die auch ausreichten. Es waren immer welche verletzt, im Aufbau, hatten Schwächephasen, täubelten weil ihnen X oder Y vor der Nase stand, Abwanderungen planten usw. Im besten Fall hatten wir nur 7-8 Felsdpieler, die gleichzeitig in guter Verfassung waren. Die vorherige Führung hat einige Nieten an Land gezogen und so hohe Kosten verursacht. Das ist der Tribut den man als Ausbildungsclub zahlt, Die Folge ist viel Ausschussware, viele Perspektivspieler, die in Wirklichkeit gar keine waren, Routiniers die keine sind und viel zu unkonstant auftraten. Ab und zu gelingt einem dann ein dicker Transfer wir Salah, El-Mo, Gonzales und co, die Transferüberschüsse solcher Spieler müssen dann die Flopps kompensieren. Wenn man aber zuviele vermeintliche Leistungsträger wie Sporar, Hoegg, Fransson und ähnliche im Kader hat (verstehe noch heute nicht, was man an denen gut fand) und die Spieler nicht liefern, muss man dem schnell entgegen wirken und diese Nieten von Bord werfen und nicht den gesamten Dampfer nur mit halber Kraft fahren lassen, weil die Kohle mit dem Ballast zu schnell ausgeht. Die NLA hat sich auch weiterentwickelt, andere kleine Ligen ebenfalls, wenn man in so einem sportlich kompetitiven Umfeld vom Gas geht, endet man zuerst im Mittelmass und dann im Keller und um von dort zurück auf die Spitze zu kommen benötigt es viel Zeit, Geduld und vorallem finanzielle Mittel und das kann nicht unser Ziel sein, dieses ewige immer wieder von vorne beginnen und die gleichen Fehler wie früher zu machen.

    Die zuverlässsigsten Resultate hatten wir mit Spielern, die wir aus der eigenen Liga rekrutiert haben. Die Fehlerquote bei ausländischen Transfers war einiges höher und das finanzielle Risiko stieg mit Hoegg und Konsorten enorm. Warum also nicht die Lang's, Akanji's, Steffen's, Omlin's beim FCB anstreben ? Warum müssen es teure Routiniers aus Holland sein ? Das sind die Faktoren, die uns runterziehen und finanziell bedrohen, nicht 17-20 oder 20-23 Topspieler. Soviele braucht es nämlich, will man an drei Hochzeiten tanzen und 1-2 Titel pro Jahr holen.
    Zitat Zitat von Quo Beitrag anzeigen
    Mit dem ersten Teil deines Posts kann ich nicht viel anfangen, deshalb habe ich ihn nicht kopiert...
    Im zweiten Teil wirfst du aber eine Frage auf, die ich ähnlich schon im GC-Matchthread stellte bezüglich Riveros. Auch wenn ich ihm durchaus Potenzial attestiere, frage ich mich schon auch, ob man in der Schweiz nicht auch einen jungen, ähnlich talentierten LV finden könnte, der aber weniger Anlauf- und Sprachprobleme mitbringt und taktisch vielleicht sogar besser geschult wurde.
    Zitat Zitat von Ergic89 Beitrag anzeigen
    Sehe ich ehrlich gesagt nicht. Der beste LV der Liga ist der schon 26-jährige Benito. Riveros ist noch nicht so gut, aber vom Talent her der einzige LV der Liga, der einen hohen Millionenbetrag einbringen kann. Dahinter ist der Qualitätsabfall sehr stark. Das gilt auch für Petretta. Der hat eine gute Mentalität, aber weder defensiv noch offensiv die Qualität.

    Aber klar ist: Riveros muss sich zwei Jahre nach seiner Ankunft steigern. Diese Saison entscheidet es sich: Entweder er verlässt uns im Sommer, weil er eine überragende Saison spielte. Oder er wird ersetzt, weil er seine defensiven Aussetzer nicht abstellen konnte. Der Ersatz würde wohl so oder so aus dem Ausland kommen.
    Zitat Zitat von Ergic89 Beitrag anzeigen
    Falls DU etwas anderes sagst, fresse ich meine Salatgabel Aber im Ernst: Für mich hat Petretta noch nicht den Nachweis geliefert, dass er auf Dauer höchsten Ansprüchen genügt. Man denke an Naser Aliji und Serkan Sahin, die 1-2 Saisons dabei waren und dann völlig in der Versenkung verschwunden sind.
    Zitat Zitat von harry99 Beitrag anzeigen
    das stimmt und für einen Renomierten Verein wie der fc Basel sollte einer wie Petretta behutsam als Nummer 2 aufgebaut werden, doch fehlt die Nummer 1 :-)
    Zitat Zitat von Back in town Beitrag anzeigen
    Die beste Strategie für den FCB (meine Meinung) wäre, wenn man (wie die Bayern und andere finanzstarke Ligadominatoren) die besten Spieler der eigenen Liga für die Rolle des Routiniers angeheuert, auch wenn man daraus keine grossen Transfererlöse erzielen kann. Man hat aber viel weniger Risiken, da man diese Spieler besser aus dem Liga-Alltag kennt und der erhebliche Vorteil dadurch ist, dass man den Konkurrenten schwächt. Man muss jedoch über seinen Schatten springen können und dem Konkurrenten sein sauer verdientes Geld (für deren gute Arbeit) "gönnen". Einerseits gewinnt man so ein dominantes und konstantes Gerüst, welches dann "Konzept treu" mit jungen Perspektiv-Spielern aus dem Nachwuchs, oder dem Ausland aufgefüllt werden kann, anderereseits erreicht man so eine langfristige Liga Dominanz, welche ein Gewinner-Gen erzeugt.

    Früher hat GC genau so ihre Erfolge gemeistert und wir danach phasenweise auch (unter Gross).
    Zitat Zitat von Mundharmonika Beitrag anzeigen
    So ähnlich sehe ich das auch. Die besten Schweizer Spieler sollten - wenn sie nicht im Ausland unter Vertrag stehen - beim FCB spielen.
    Zitat Zitat von Schwarzbueb Beitrag anzeigen
    Dasch emol ä konzept: für immer root-wiss!
    Zitat Zitat von Platypus Beitrag anzeigen
    Das sehe ich ähnlich. Allerdings dürfte es mittlerweile schwierig sein, bei YB und FCZ die besten Spieler zu einigermassen vertretbaren Konditionen abzuwerben. Dasselbe gilt wegen Constantin auch für Sion. Bei den anderen Klubs ist es dagegen realistisch, weil sie das Geld mehr brauchen als die Spieler.

    Für mich passen auch Rückkehrer aus dem Ausland in die Strategie, auf die besten CH-Spieler zu setzen, welche nicht im Ausland spielen. Frei und Stocker sollten eigentlich zu diesen Spielern gehören, auch wenn man es zumindest bis zum Trainerwechsel zu wenig merkte. Van Wolfswinkel war unter der neuen Führung bisher der einzige Zuzug eines ausländischen Routiniers aus dem Ausland. Viele CH-Alternativen zu ihm sehe ich allerdings nicht. Trotzdem kam bisher zu wenig von ihm. Vielleicht kommt auch er mehr zur Geltung unter Koller.
    Im Titel habe ich es angedeutet: Ich sehe so an die drei grundsätzliche Richtungen, die sich natürlich kombinieren lassen - also einmal "rotblau", also vor allem Spieler aus der Region, einmal "Rotweiss", wo Schweizer Spieler berücksichtigt werden sollen, und dann sehe ich das "HH" Konzept, in Anlehnung dessen, was Heusler und Heitz geprägt hatten, wo ein Drittel erfahrene Spieler sein sollten, ein Drittel eigenen Junioren und ein Drittel internationale Talente - so jedenfalls hatte das mal Heusler in einem Interview angerissen.

  2. #2
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    Angenommen man hat 25 Kaderplätze, 22 Feldspieler & 3 Torhüter.
    1/3 also etwa 8 Spieler kommen aus dem Campus, junge Talente die die Sprache beherrschen und in Basel ausgebildet wurden. Alter zwischen 17 - 21 (optimal).
    Weitere 12 Spieler stammen entweder aus der Schweiz oder aus dem Ausland, ist mir eigentlich völlig egal, die Hauptsache ist, dass sie eine vielversprechende Zukunft vor sich haben. Das Alter sollte zwischen 17-23 liegen.
    3 Spieler sollten im besten Fussballalter sein, also zwischen 24-28.
    Bei den restlichen 2 Spielern spielt das Alter keine Rolle, sie sollen im Training und auf dem Platz die Chefs sein. Mehr braucht es nicht, ansonsten hat man wieder eine Saison wie vor 2 Jahren, als kein einziger Spieler verkauft werden konnte weil das Durchschnittsalter des Teams bei ~30 Jahren lag.

    2-3 erfahrene Spieler, 3-4 im besten Alter und etwa 20 Spieler zwischen 17-23 Jahre.

    So würde ich es gerne sehen.
    Zu viele Spieler die mitte zwanzig sind, ist ungesund für den Club.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Jean Otto Beitrag anzeigen
    Ein Thema, das meine ich einen eigenen Thread verdient, um nicht unterzugehen. Dabei mag ich eigentlich das mittlerweile abgegriffene und m.E. nicht ganz richtige Wort "Konzept" mit dem besseren Wort "Strategie" ersetzen.

    Die Grundparameter der Strategie scheinen mir jedenfalls unbestritten - die nationalen Wettbewerbe reichen nicht, um alle Kosten des Klubs zu decken, also muss mit internationalen Einnahmen, die neben Zuschauer- und Verbandseinnahmen vor allem Transferüberschüsse beinhalten, der Erfolg und die Existenz des Klubs gesichert werden.

    Die Frage ist natürlich, wie soll sich dabei das Kader der ersten Mannschaft zusammensetzen - aus eigenen Junioren, aus jungen und erfahreneren Spielern usw. Hier nun ein paar Posts aus dem Thread "Informationen und Spekulationen zur neuen Vereinsleitung":

    Im Titel habe ich es angedeutet: Ich sehe so an die drei grundsätzliche Richtungen, die sich natürlich kombinieren lassen - also einmal "rotblau", also vor allem Spieler aus der Region, einmal "Rotweiss", wo Schweizer Spieler berücksichtigt werden sollen, und dann sehe ich das "HH" Konzept, in Anlehnung dessen, was Heusler und Heitz geprägt hatten, wo ein Drittel erfahrene Spieler sein sollten, ein Drittel eigenen Junioren und ein Drittel internationale Talente - so jedenfalls hatte das mal Heusler in einem Interview angerissen.
    Meines Erachtens ergänzen sich die 3 angesprochenen Richtungen und sind kein Widerspruch:
    - rotblau im Sinne, dass eigene Nachwuchstalente konsequent gefördert und deren Perspektiven nicht durch ein zu breites Kader verbaut werden
    - rotweiss, indem als erfahrene Leistungsträger wenn möglich Schweizer verpflichtet werden (oder alternativ vielleicht auch mal ein ausländischer Spieler, der sich in der SL bewährt hat, wie z.B. Gimenez oder Serey Die)
    - HH: 1/3 eigene Nachwuchstalente (rotblau), 1/3 erfahrene Spieler (rotweiss, da primär Schweizer) und 1/3 internationale Talente (das sollten junge Spieler mit Weiterverkaufspotential sein).

    Ich denke allerdings, 1/3 internationale Talente sind zu viele. Da müssten wenn schon Spieler wie Balanta dazugezählt werden, welche gleichzeitig auch zu den erfahrenen Spielern zählen. 9 junge imternationale Talente kann man nicht gleichzeitig fördern, und noch weniger gleichzeitig 9 einheimische Talente. Ein realistisches Verhältnis ist meines Erachtens eher 1/3 einheimische Talente (inkl. Nachwuchstransfers à la Von Moos), 1/2 erfahrene Spieler (inkl. junge Spieler, welche sich durchgesetzt haben und zu Leistungsträgern geworden sind wie z.B. Akanji oder aktuell Ajeti & hoffentlich bald Campo), 1/6 internationale (= aus dem Ausland verpflichtete) Talente.

    Bei der aktuellen Kadergrösse von 27 Spielern wären das 9 (Cümart, Kaiser, Petretta, Huser, aktuell noch Campo, Okafor, Von Moos, Pululu, Antonio?), 13-14 (Omlin - zwar noch nicht sehr erfahren, aber als Nr. 1 gehört er hier rein, Hansen, Suchy, Balanta, Widmer, Xhaka, Frei, Serey Die, Kuzmanovic, Zuffi, Bua, Stocker, Van Wolfswinkel, Ajeti) und 4-5 (Riveros, Dimitriou, Kalulu, Oberlin). Die aktuelle Kaderzusammensetzung passt ziemlich gut dazu. Von den "Erfahrenen" sind 2/3 Schweizer.

    Zu fix sollte man sich nicht danach richten. Es hängt immer davon ab, welche Möglichkeiten auf dem Transfermarkt bestehen. Aber ich finde, dass das aktuelle Kader zumindest von der Struktur her ziemlich gut zusammengestellt ist. Nicht ideal ist allenfalls, dass 4 Erfahrene im DM spielen (wovon jetzt allerdings gleich 3 ausfallen...) und dass als LAV kein Erfahrener, sondern "nur" 2 Junge zur Verfügung stehen.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Platypus Beitrag anzeigen
    Meines Erachtens ergänzen sich die 3 angesprochenen Richtungen und sind kein Widerspruch:
    - rotblau im Sinne, dass eigene Nachwuchstalente konsequent gefördert und deren Perspektiven nicht durch ein zu breites Kader verbaut werden
    - rotweiss, indem als erfahrene Leistungsträger wenn möglich Schweizer verpflichtet werden (oder alternativ vielleicht auch mal ein ausländischer Spieler, der sich in der SL bewährt hat, wie z.B. Gimenez oder Serey Die)
    - HH: 1/3 eigene Nachwuchstalente (rotblau), 1/3 erfahrene Spieler (rotweiss, da primär Schweizer) und 1/3 internationale Talente (das sollten junge Spieler mit Weiterverkaufspotential sein).

    Ich denke allerdings, 1/3 internationale Talente sind zu viele. Da müssten wenn schon Spieler wie Balanta dazugezählt werden, welche gleichzeitig auch zu den erfahrenen Spielern zählen. 9 junge imternationale Talente kann man nicht gleichzeitig fördern, und noch weniger gleichzeitig 9 einheimische Talente. Ein realistisches Verhältnis ist meines Erachtens eher 1/3 einheimische Talente (inkl. Nachwuchstransfers à la Von Moos), 1/2 erfahrene Spieler (inkl. junge Spieler, welche sich durchgesetzt haben und zu Leistungsträgern geworden sind wie z.B. Akanji oder aktuell Ajeti & hoffentlich bald Campo), 1/6 internationale (= aus dem Ausland verpflichtete) Talente.

    Bei der aktuellen Kadergrösse von 27 Spielern wären das 9 (Cümart, Kaiser, Petretta, Huser, aktuell noch Campo, Okafor, Von Moos, Pululu, Antonio?), 13-14 (Omlin - zwar noch nicht sehr erfahren, aber als Nr. 1 gehört er hier rein, Hansen, Suchy, Balanta, Widmer, Xhaka, Frei, Serey Die, Kuzmanovic, Zuffi, Bua, Stocker, Van Wolfswinkel, Ajeti) und 4-5 (Riveros, Dimitriou, Kalulu, Oberlin). Die aktuelle Kaderzusammensetzung passt ziemlich gut dazu. Von den "Erfahrenen" sind 2/3 Schweizer.

    Zu fix sollte man sich nicht danach richten. Es hängt immer davon ab, welche Möglichkeiten auf dem Transfermarkt bestehen. Aber ich finde, dass das aktuelle Kader zumindest von der Struktur her ziemlich gut zusammengestellt ist. Nicht ideal ist allenfalls, dass 4 Erfahrene im DM spielen (wovon jetzt allerdings gleich 3 ausfallen...) und dass als LAV kein Erfahrener, sondern "nur" 2 Junge zur Verfügung stehen.
    Von der Förderung her sollte es passen, wenn man jeweils einen Erfahrenen IV,AV,DM,RM/LM,OM und HS hat. muss nicht je ein erfahrener LV und RV resp. LM und RM sein.

  5. #5
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    Vielleicht müsste man da zuerst einmal definieren, wo die Prioritäten des FCBs liegen sollen?

    1. Will man vor allem entsprechend den Möglichkeiten sportlich so erfolgreich wie möglich sein?
    2. Will man vor allem ein Ausbildungsverein sein und jungen beim FCB ausgebildeten Spielern die Möglichkeit geben, national und vielleicht auch einmal international auf höchstem Niveau zu spielen?
    3. Will man vor allem finanziell gut aufgestellt sein und möglichst viel Geld verdienen?

    Natürlich können oder sollten idealerweise alle diese drei Punkte berücksichtigt werden, aber irgendwo muss ja die Priorität, die Zielsetzung liegen. Ich persönlich glaube einfach nicht, dass Punkt 1 und Punkt 2 aktuell völlig kompatibel sind. Ginge es nach mir, dann wäre Punkt 1 die Priorität verbunden mit Punkt 3 und Punkt 2 wäre ergänzend zu sehen.
    Geändert von Mundharmonika (09.08.2018 um 13:27 Uhr)

  6. #6
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    Zitat Zitat von Exilant Beitrag anzeigen
    Von der Förderung her sollte es passen, wenn man jeweils einen Erfahrenen IV,AV,DM,RM/LM,OM und HS hat. muss nicht je ein erfahrener LV und RV resp. LM und RM sein.
    Das stimmt grundsätzlich. Es hängt auch davon ab, wie weit die Talente schon sind.

    Cümart z.B. hat schon 2 halbe Saisons SL-Erfahrung als Stammspieler. Ihn kann man ohne grosses sportliches Risiko neben einem erfahrenen IV aufstellen und nicht nur als Ergänzungsspieler. Aktuell muss er sich hierfür noch gegen Balanta durchsetzen, was ich aber auch ok finde, sonst hätten wir bei einem verletzungsbedingten Ausfall nur noch Unerfahrene.

    Auf der LAV-Position ist es halt so, dass Riveros sehr jung zum FCB gekommen ist und Petretta direkt aus dem Nachwuchs. Für die Förderung dieser Spieler ist ihr Job Sharing gut, aber es birgt halt auch sportliche Risiken. Hier sind wir dann bei den von Mundharmonika angesprochenen Prioritäten.

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