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Thema: Informationen und Spekulationen um unsere neue Vereinsführung

  1. #7291
    Erfahrener Benutzer Avatar von Onkel Tom
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    Zitat Zitat von nobilissa Beitrag anzeigen
    Ich vermisse Signale der Solidarität und Hilfsbereitschaft unserer Gutverdiener.
    Ganz Deiner Meinung. Und es ist mitnichten so, dass die Spieler heimlich auf einen Teil des Lohnes verzichten würden.
    Aber erwarten würde ich es schon, je nach Einkommen gestaffelt. Die Grossverdiener (mehr als 500'000) könnten wohl locker während 2-3 Monaten auf 20% Lohn verzichten, die Gruppe von 200'000 - 499'999 auf 10% und die darunter erhalten den vollen Lohn. Dies ist das Mindeste und wohl eine Selbstverständlichkeit.

  2. #7292
    Erfahrener Benutzer Avatar von PadrePio
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    Zitat Zitat von Onkel Tom Beitrag anzeigen
    Ganz Deiner Meinung. Und es ist mitnichten so, dass die Spieler heimlich auf einen Teil des Lohnes verzichten würden.
    Aber erwarten würde ich es schon, je nach Einkommen gestaffelt. Die Grossverdiener (mehr als 500'000) könnten wohl locker während 2-3 Monaten auf 20% Lohn verzichten, die Gruppe von 200'000 - 499'999 auf 10% und die darunter erhalten den vollen Lohn. Dies ist das Mindeste und wohl eine Selbstverständlichkeit.
    Ich sehe das auch so. Ich kenne einige die nun auf Kurzarbeit sind und nur noch 80% erhalten. Familien die nun schauen müssen wie sie über die Runde kommen.

    Sollte dieser Lockdown länger dauern, dann werden Entlassungswellen folgen.

  3. #7293
    Erfahrener Benutzer Avatar von Asselerade
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    bin irgendwie ein bisschen enttäuscht vom fcb und mache mir sorgen, weil er die situation verkennt.

    ein fussballverein ist nicht eine bank oder bspw novartis, die sich auch als "stinkstiefel" durch eine solche situation durchmogeln könne, da die leute von ihrer dienstleistung bzw von ihren arbeitsplätzen abhängig sind. ein fussballverein ist hingegen abhängig von der verbindung mit den fans. über diese werden emotionen aufgebaut und ohne diese emotionen sind die leistungen der spieler (und damit das "produkt") wertlos. wenn es niemand berührt wie die spieler spielen, dann verdienen sie auch weniger geld.

    ich habe angst dass der fcb diese situation verkennt und sich in etwas hineinmanövriert, woraus es später schwer ist sich wieder zu befreien.

    im kern wäre folgende variante die beste gewesen:

    - der fcb meldet für die normalen angestellten keine kurzarbeit an und bezahlt deren lohn über den lohnverzicht der ersten mannschaft. bei dieser variante hätte man hinstehen können und sagen "seht her, wir hatten fette jahre und nun schauen wir, dass die gesellschaft uns als sportverein und "luxusgut" nicht mitfinanzieren muss

    stattdessen macht der fcb das gegenteil:

    - er meldet kurzarbeit für die normalen angestellten an und lässt so die gesellschaft das hochbezahlte konstrukt der ersten mannschaft indirekt bezahlen. mir ist klar, dass das eine plakative schuldzuweisung ist, aber genauso funktioniert die gesellschaft in zeiten, wo sie selber angst haben alles zu verlieren. niemand braucht im moment den fussball und in dem man "millionengagen" weiterzahlt, aber bei den kleinen die staatshilfe in anspruch nimmt, signalisiert man genau das selbe wie andere "grossen" in der wirtschaft. bloss mit dem unterschied, dass das produkt abhängig ist von der liebe der bevölkerung..

    fehlt eigentlich nur noch, dass am ende der krise die vereine hinstehen und sagen "wir brauchen vom staat geld, denn der fussball ist eine wichtige institution in diesem land"..

    meiner meinung nach verkennt der fcb die situation und das bereitet mir sorgen
    Einige gingen hinter die Theke und stellten weitere Bratwürste auf den Grill und reichten sie den hungrigen Fans

  4. #7294
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    Zitat Zitat von Asselerade Beitrag anzeigen
    bin irgendwie ein bisschen enttäuscht vom fcb und mache mir sorgen, weil er die situation verkennt.

    ein fussballverein ist nicht eine bank oder bspw novartis, die sich auch als "stinkstiefel" durch eine solche situation durchmogeln könne, da die leute von ihrer dienstleistung bzw von ihren arbeitsplätzen abhängig sind. ein fussballverein ist hingegen abhängig von der verbindung mit den fans. über diese werden emotionen aufgebaut und ohne diese emotionen sind die leistungen der spieler (und damit das "produkt") wertlos. wenn es niemand berührt wie die spieler spielen, dann verdienen sie auch weniger geld.

    ich habe angst dass der fcb diese situation verkennt und sich in etwas hineinmanövriert, woraus es später schwer ist sich wieder zu befreien.

    im kern wäre folgende variante die beste gewesen:

    - der fcb meldet für die normalen angestellten keine kurzarbeit an und bezahlt deren lohn über den lohnverzicht der ersten mannschaft. bei dieser variante hätte man hinstehen können und sagen "seht her, wir hatten fette jahre und nun schauen wir, dass die gesellschaft uns als sportverein und "luxusgut" nicht mitfinanzieren muss

    stattdessen macht der fcb das gegenteil:

    - er meldet kurzarbeit für die normalen angestellten an und lässt so die gesellschaft das hochbezahlte konstrukt der ersten mannschaft indirekt bezahlen. mir ist klar, dass das eine plakative schuldzuweisung ist, aber genauso funktioniert die gesellschaft in zeiten, wo sie selber angst haben alles zu verlieren. niemand braucht im moment den fussball und in dem man "millionengagen" weiterzahlt, aber bei den kleinen die staatshilfe in anspruch nimmt, signalisiert man genau das selbe wie andere "grossen" in der wirtschaft. bloss mit dem unterschied, dass das produkt abhängig ist von der liebe der bevölkerung..

    fehlt eigentlich nur noch, dass am ende der krise die vereine hinstehen und sagen "wir brauchen vom staat geld, denn der fussball ist eine wichtige institution in diesem land"..

    meiner meinung nach verkennt der fcb die situation und das bereitet mir sorgen
    Asselerade, du sprichst mir aus dem Herzen. Denke relativ viele würden es positiv sehen, würde der FCB das machen.

    Nur - rechtlich gesehen - kann er das nicht. Das können nur die Spieler. Wenn die nicht wollen, kann der FCB auch nicht.
    Wer weiss evtl tun sie es ja.

    So oder so, das propagierte Zämmestark kann man sich sonst wo hin streichen, sollten die Spieler nur nehmen und nicht geben.

  5. #7295
    Erfahrener Benutzer Avatar von Asselerade
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    Zitat Zitat von Felipe Beitrag anzeigen
    Asselerade, du sprichst mir aus dem Herzen. Denke relativ viele würden es positiv sehen, würde der FCB das machen.

    Nur - rechtlich gesehen - kann er das nicht. Das können nur die Spieler. Wenn die nicht wollen, kann der FCB auch nicht.
    Wer weiss evtl tun sie es ja.

    So oder so, das propagierte Zämmestark kann man sich sonst wo hin streichen, sollten die Spieler nur nehmen und nicht geben.
    ich gehe einfach mal plump davon aus, dass ein so grosses marketing-produkt wie der fussball bzw fcb dies schon lange bekannt gegeben hätte, wenn dem so wäre (aber klar - kann immer noch sein).

    aber so oder so: in diesem falle hätte der fcb halt keinesfalls kurzarbeit anmelden dürfen. hier war man sehr schnell unterwegs. die schäden der kurzarbeit werden grösser sein als das nun eingesparte geld. davon bin ich überzeugt.

    man kann immernoch die stars als arschlöcher hinstellen und sagen "die waren halt nicht bereit freiwillig darauf zu verzichten, wir konnten sie nicht zwingen", aber kurzarbeit hat man selbstständig angemeldet und hat sich damals keine gedanken über die signalwirkung gemacht.
    Einige gingen hinter die Theke und stellten weitere Bratwürste auf den Grill und reichten sie den hungrigen Fans

  6. #7296
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    Leider nutzen alle Firmen (egal wie gross und erfolgreich) die Situation aus und melden Kurzarbeit wo es nur geht.

  7. #7297
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    Ja genau - was nicht den Weg in die Boulevard-Medien schafft, das findet so auch nicht statt, bzw. hat so nie statt gefunden.

    think about it
    Geändert von tango (01.04.2020 um 12:46 Uhr)

  8. #7298
    Erfahrener Benutzer Avatar von Asselerade
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Ja genau - was nicht den Weg in die Boulevard-Medien schafft, das findet so auch nicht statt, bzw. hat so nie statt gefunden.

    think about it
    wenn du was mehr weisst, dann wäre es gut, wenn man das mitteilen könnte.

    im kern störe ich mich jedoch mehr an der kurzarbeit. der fcb ist abhängig von der zuneigung "des volkes". das ist der unterschied zu den grossen der wirtschaft. die sind nicht von der zuneigung abhängig. nicht von den werten, die ausgestrahlt werden. da errachte ich es nicht als besonders clever sofort kurzarbeit anzumelden. unabhänig davon ob die profis nun auf das geld verzichten oder nicht. was bleibt ist der eindruck, dass man den staat zu hilfe zieht um sein überteuertes konstrukt weiterzubezahlen. mir ist schon klar, dass das das gute recht des fcb ist. aber nochmals: der fcb ist abhängig von seiner ausstrahlung - das sind die grossen boni-zahlenden firmen nicht. ich befürchte, dass man hier eine grosse chance weggeworfen hat, das oberflächliche fussballgeschäft mit tiefsinn zu befüllen und damit an format zu gewinnen!

    diesen eindruck hätte man nicht gehabt, wenn man keine kurzarbeit angemeldet hätte. unabhänig wie man diese querfinanziert.
    Einige gingen hinter die Theke und stellten weitere Bratwürste auf den Grill und reichten sie den hungrigen Fans

  9. #7299
    Erfahrener Benutzer Avatar von Asselerade
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    nachtrag:

    ich störe mich am umstand der verpassten chance und dass man es gar nicht erst versucht hat, diese krise als verein zu bewältigen.
    dabei hätte man so viele möglichkeiten und verfolgendswerte varianten gehabt, solidarität und werte tatsächlich zu leben

    beispiel:
    anstatt am tag xy kurzarbeit anzumelden, hätte man ein communique raushohen können mit der zielsetzung:
    - wir möchten keine kurzarbeit anmelden, da diese nicht für solche strukturen geschaffen worden sind
    - nichtsdestotrotz können wir uns einen unterbruch ohne einnahmen nicht leisten
    - deshalb zielsetzung: als gesamter verein versuchen gestärkt aus dieser krise herauszukommen.
    - vorschlag: einmal pro monat verkaufen wir tickets für ein fiktives spiel mit dem ziel ein "ausverkauftes joggeli". mit diesen einnahmen können wir die normalen angestellten bezahlen und greiffen so nicht auf staatliche hilfe zurück
    - die spieler verzichten auf ein teil des lohnes um den verein betreffend den anderen nicht erfolgten budgertierten einnahmen zu unterstützen und ihn zu entlasten


    wenn man soetwas oder ähnliches gemacht hätte, dann wäre die signalwirkung eine abartige gewesen. sowohl gegen innen: zusammenhalt, identifikation, stolz, werte, zukünftige (finanzielle) unterstützung der fans, usw - aber auch gegen aussen: unterstützung der sponsoren, neue sponsoren, neue saisonkarten, absicherung für schlechte zeiten um mal wirklich die hohle hand zu machen, usw

    zumindest versuchen hätte man das ganze oder ähnliches können! wenns nicht geklappt hätte, hätte man immer noch kurzarbeit anmelden können mit dem argument "wir habens ehrlich versucht!".

    stellt euch vor, wie wir aus dieser krise rausgekommen wären? mit stolzer brust und voller stolz auf die gemeinschaft! wir alle als fc basel 1893 hätten uns selbstständig gegen die krise gewehrt und alle hätten mitgeholfen!

    aber so? was bleibt? ein auftreten wie die novartis, ubs, usw: hohle hand und melken der kuh für die normalen angestellten und weiter boni zahlungen für die top-leute. da machts dann auch keinen unterschied mehr, wenn irgendjemand eine million spendet. es ist alles schadensbegrenzung, bzw ein hauch von "heuchlerei".

    aus einer chance wird ein risiko - und das nervt mich!
    Geändert von Asselerade (01.04.2020 um 13:57 Uhr)
    Einige gingen hinter die Theke und stellten weitere Bratwürste auf den Grill und reichten sie den hungrigen Fans

  10. #7300
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    Zitat Zitat von Asselerade Beitrag anzeigen
    bin irgendwie ein bisschen enttäuscht vom fcb und mache mir sorgen, weil er die situation verkennt.

    ein fussballverein ist nicht eine bank oder bspw novartis, die sich auch als "stinkstiefel" durch eine solche situation durchmogeln könne, da die leute von ihrer dienstleistung bzw von ihren arbeitsplätzen abhängig sind. ein fussballverein ist hingegen abhängig von der verbindung mit den fans. über diese werden emotionen aufgebaut und ohne diese emotionen sind die leistungen der spieler (und damit das "produkt") wertlos. wenn es niemand berührt wie die spieler spielen, dann verdienen sie auch weniger geld.

    ich habe angst dass der fcb diese situation verkennt und sich in etwas hineinmanövriert, woraus es später schwer ist sich wieder zu befreien.

    im kern wäre folgende variante die beste gewesen:

    - der fcb meldet für die normalen angestellten keine kurzarbeit an und bezahlt deren lohn über den lohnverzicht der ersten mannschaft. bei dieser variante hätte man hinstehen können und sagen "seht her, wir hatten fette jahre und nun schauen wir, dass die gesellschaft uns als sportverein und "luxusgut" nicht mitfinanzieren muss

    stattdessen macht der fcb das gegenteil:

    - er meldet kurzarbeit für die normalen angestellten an und lässt so die gesellschaft das hochbezahlte konstrukt der ersten mannschaft indirekt bezahlen. mir ist klar, dass das eine plakative schuldzuweisung ist, aber genauso funktioniert die gesellschaft in zeiten, wo sie selber angst haben alles zu verlieren. niemand braucht im moment den fussball und in dem man "millionengagen" weiterzahlt, aber bei den kleinen die staatshilfe in anspruch nimmt, signalisiert man genau das selbe wie andere "grossen" in der wirtschaft. bloss mit dem unterschied, dass das produkt abhängig ist von der liebe der bevölkerung..

    fehlt eigentlich nur noch, dass am ende der krise die vereine hinstehen und sagen "wir brauchen vom staat geld, denn der fussball ist eine wichtige institution in diesem land"..

    meiner meinung nach verkennt der fcb die situation und das bereitet mir sorgen
    Bin gleicher Meinung! Gut geschrieben.
    Wenn du dich mit dir selbst anfreundest, wirst du niemals allein sein. - Maxwell Maltz

  11. #7301
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käsebrot
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    Zitat Zitat von Asselerade Beitrag anzeigen
    bin irgendwie ein bisschen enttäuscht vom fcb und mache mir sorgen, weil er die situation verkennt.

    ein fussballverein ist nicht eine bank oder bspw novartis, die sich auch als "stinkstiefel" durch eine solche situation durchmogeln könne, da die leute von ihrer dienstleistung bzw von ihren arbeitsplätzen abhängig sind. ein fussballverein ist hingegen abhängig von der verbindung mit den fans. über diese werden emotionen aufgebaut und ohne diese emotionen sind die leistungen der spieler (und damit das "produkt") wertlos. wenn es niemand berührt wie die spieler spielen, dann verdienen sie auch weniger geld.

    ich habe angst dass der fcb diese situation verkennt und sich in etwas hineinmanövriert, woraus es später schwer ist sich wieder zu befreien.

    im kern wäre folgende variante die beste gewesen:

    - der fcb meldet für die normalen angestellten keine kurzarbeit an und bezahlt deren lohn über den lohnverzicht der ersten mannschaft. bei dieser variante hätte man hinstehen können und sagen "seht her, wir hatten fette jahre und nun schauen wir, dass die gesellschaft uns als sportverein und "luxusgut" nicht mitfinanzieren muss

    stattdessen macht der fcb das gegenteil:

    - er meldet kurzarbeit für die normalen angestellten an und lässt so die gesellschaft das hochbezahlte konstrukt der ersten mannschaft indirekt bezahlen. mir ist klar, dass das eine plakative schuldzuweisung ist, aber genauso funktioniert die gesellschaft in zeiten, wo sie selber angst haben alles zu verlieren. niemand braucht im moment den fussball und in dem man "millionengagen" weiterzahlt, aber bei den kleinen die staatshilfe in anspruch nimmt, signalisiert man genau das selbe wie andere "grossen" in der wirtschaft. bloss mit dem unterschied, dass das produkt abhängig ist von der liebe der bevölkerung..

    fehlt eigentlich nur noch, dass am ende der krise die vereine hinstehen und sagen "wir brauchen vom staat geld, denn der fussball ist eine wichtige institution in diesem land"..

    meiner meinung nach verkennt der fcb die situation und das bereitet mir sorgen

    Der FCB beschäftigt gut 200 Angestellte. Deren Löhne lassen sich kaum durch einen Lohnverzicht der ersten Mannschaft bezahlen, zumal selbst beim FC Basel nicht jeder Spieler der Profimannschaft ein Grossverdiener ist.

    Und zu Glauben, dass es die Schweizer Vereine eigenständig aus dieser Krise schaffen würden, halte ich doch für ziemlich naiv.

    Ich empfehle übrigens die 32. Folge des Podcasts «Dritte Halbzeit», die sich mit dem Thema Fussballerlöhne und Kurzarbeit befasst: Kurzarbeiten mit Christian Constantin

  12. #7302
    Erfahrener Benutzer Avatar von Asselerade
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    Zitat Zitat von Käsebrot Beitrag anzeigen
    Der FCB beschäftigt gut 200 Angestellte. Deren Löhne lassen sich kaum durch einen Lohnverzicht der ersten Mannschaft bezahlen, zumal selbst beim FC Basel nicht jeder Spieler der Profimannschaft ein Grossverdiener ist.

    Und zu Glauben, dass es die Schweizer Vereine eigenständig aus dieser Krise schaffen würden, halte ich doch für ziemlich naiv.

    Ich empfehle übrigens die 32. Folge des Podcasts «Dritte Halbzeit», die sich mit dem Thema Fussballerlöhne und Kurzarbeit befasst: Kurzarbeiten mit Christian Constantin
    ach - ich habe unten nochmals das ganze präzisiert.
    wir haben einen verein, wir haben eine stadt. wir hätten zumindest versuchen können, das ganze über werte und die richtige kommunikation und zielsetzung als gemeinschaft anzugehen. vielleicht wären da türen aufgegangen, die wir bisher noch gar nicht kennen. wir haben es nicht einmal versucht anzudenken oder in die öffentlichkeit zu tragen.

    man hätte zahlen nennen können, man hätte versuche ausarbeiten können, wie man diese zahlen über die gemeinschaft stemmt. alles unter dem deckmantel "des sympathischen und wertebasierenden fussballs". wir haben es gar nicht erst versucht - und das stört mich! wir haben den einfachsten und billigsten weg genommen und damit uns auch die türe der solidarität selber zu getan. wer von uns spendet jetzt dem verein noch geld, nachdem er am erstbesten tag staatsgelder beantragt hat? du? ich? nö, dieser zug ist doch abgefahren, bzw nicht mal versucht worden ihn zu gehen.

    milchbüeblirächnig:

    200 angestellte mal 10'000fr monatslohn (extra hoch angesetzt) = 2'000'000. davon die hälfte = 1'000'000/monat. ein volles joggeli ergibt 1.5 mio...ist doch mit einer saisonkarte-gemeinschaft von 20'000 und als instituation in einer 400'000-einwohner-region und potenten sponsoren machtbar

    und klar: wenn man einen solchen weg geht, dann darf man am ende der krise auch hinstehen und sagen: jungs und mädels: wir haben unter einbezug aller alles versucht und uns alles getan - wir sind am horizont unserer möglichkeiten. unser verein braucht mehr geld, ansonsten geht er zu grunde.

    und auch klar: mal gucken mit welcher vorleistung man grössere chancen hat geld zu bekommen! mit dem jetztigen weg oder mit dem weg, dass man alles versucht hat.

    und hier reden wir gar nicht über den mehrnutzen eines solchen weges

    ich boykottiere diesen podcast weil ich vom chef nicht allzuviel halte. Ein gruss an den aufrichtigen pascal claude, der mir einiges über den herren erzählt hat
    Geändert von Asselerade (01.04.2020 um 14:34 Uhr)
    Einige gingen hinter die Theke und stellten weitere Bratwürste auf den Grill und reichten sie den hungrigen Fans

  13. #7303
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    Der FCB ist schlussendlich nicht nur ein Verein, sondern auch ne AG.

    Über was sich Leute immer Aufregen können.
    EMBOLO <3

    Zitat Zitat von LeTinou Beitrag anzeigen
    ... Wenn du 100% vor allem geschützt werden willst kannst du dich gleich nach der Geburt in den Sarg legen und auf dem Tod warten.

  14. #7304
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    @tango und @kurtli
    Ich vermisse auch ein Zeichen (Signal) der Solidarität. So ein Zeichen würde eben Solidarität durch Nachahmer generieren. Man muss sein Handeln nicht vermarkten und vom Boulevard ausschlachten lassen, das stimmt. Aber ich sehe keinen Anlass, dieses zu verheimlichen. Warum auch, wenn es eine Selbstverständlichkeit ist?

    @Parzival
    Danke für die Klarstellung.

    @Asselerade
    Schöne Gedanken und Vorschläge. Sehe ich ähnlich.

    @LordTamTam
    Wir sind schliesslich nicht nur Geschäftskunden, sondern auch Fans.
    Daher die Aufregung.
    Vormals rot|blau

  15. #7305
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Ja genau - was nicht den Weg in die Boulevard-Medien schafft, das findet so auch nicht statt, bzw. hat so nie statt gefunden.
    think about it
    Denkst Du, wir seien alles geistige Tiefflieger ?

  16. #7306
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    Zitat Zitat von Asselerade Beitrag anzeigen
    .....aus einer chance wird ein risiko - und das nervt mich!
    Richtig erkannt.

  17. #7307
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    Zitat Zitat von Käsebrot Beitrag anzeigen
    Der FCB beschäftigt gut 200 Angestellte. .....
    Arbeitspensen ?

  18. #7308
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    im schönen Hinterthurgau!!!
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    Bin mit Asselerade einverstanden.
    In diesem Punkt hätte der FCB etwas machen können und ein Zeichen setzen können.
    Die Verbundenheit mit dem Club noch mehr stärken können oder das verlorene wieder zurück gewinnen.
    Man hat ja auch #zämestark ins Leben gerufen und das ist in dieser Zeit ein Slogen der um so mehr jetzt man gebrauchen kann.
    Basel tickt anderst… so wird ja immer gesagt, aber leider in dieser Situation gleich wie alle anderen.
    MODEFAN SEIT ÜBER 30 JAHREN...

    Der FCB, eine Mode die immer "in" ist !

  19. #7309
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von Asselerade Beitrag anzeigen
    ach - ich habe unten nochmals das ganze präzisiert.
    wir haben einen verein, wir haben eine stadt. wir hätten zumindest versuchen können, das ganze über werte und die richtige kommunikation und zielsetzung als gemeinschaft anzugehen. vielleicht wären da türen aufgegangen, die wir bisher noch gar nicht kennen. wir haben es nicht einmal versucht anzudenken oder in die öffentlichkeit zu tragen.

    man hätte zahlen nennen können, man hätte versuche ausarbeiten können, wie man diese zahlen über die gemeinschaft stemmt. alles unter dem deckmantel "des sympathischen und wertebasierenden fussballs". wir haben es gar nicht erst versucht - und das stört mich! wir haben den einfachsten und billigsten weg genommen und damit uns auch die türe der solidarität selber zu getan. wer von uns spendet jetzt dem verein noch geld, nachdem er am erstbesten tag staatsgelder beantragt hat? du? ich? nö, dieser zug ist doch abgefahren, bzw nicht mal versucht worden ihn zu gehen.

    milchbüeblirächnig:

    200 angestellte mal 10'000fr monatslohn (extra hoch angesetzt) = 2'000'000. davon die hälfte = 1'000'000/monat. ein volles joggeli ergibt 1.5 mio...ist doch mit einer saisonkarte-gemeinschaft von 20'000 und als instituation in einer 400'000-einwohner-region und potenten sponsoren machtbar

    und klar: wenn man einen solchen weg geht, dann darf man am ende der krise auch hinstehen und sagen: jungs und mädels: wir haben unter einbezug aller alles versucht und uns alles getan - wir sind am horizont unserer möglichkeiten. unser verein braucht mehr geld, ansonsten geht er zu grunde.

    und auch klar: mal gucken mit welcher vorleistung man grössere chancen hat geld zu bekommen! mit dem jetztigen weg oder mit dem weg, dass man alles versucht hat.

    und hier reden wir gar nicht über den mehrnutzen eines solchen weges

    ich boykottiere diesen podcast weil ich vom chef nicht allzuviel halte. Ein gruss an den aufrichtigen pascal claude, der mir einiges über den herren erzählt hat

    Für 1.5 Millionen Einnahmen müssten wir irgendwo in der Grössenordnung von 34k fiktiven Tickets zu einem Preis von 45.- verkaufen. Dabei vergisst du jedoch, dass im Janurar 20k Jahreskarten bezahlt wurden, welche wohl vorerst nicht genutzt werden können. Ich denke die Fans des FC Basel werden noch früh genug zur Solidarität aufgefordert, nämlich dann wenn der FCB darum bittet, auf eine Rückerstattungsgesuch zu verzichten... Da im Moment nicht mal absehbar ist wie es wirklich weitergeht, ob und wann man wieder ins Joggeli darf, etc. denke ich schon, dass es richtig war nicht direkt zu den Fans zu laufen und dort die hohle Hand zu machen, da man sich bewusst ist, dass dieser Moment noch kommen wird.

    Die Clubführung macht m.M.n. im Moment vieles richtig und ich bin mir überdies sicher, dass man intensiv mit denjenigen Angestellten im Austausch ist, welche mit einer Lohnreduktion helfen könnten, das momentane Problem zu schmälern. Solange diese Leute jedoch nicht bereit sind auf ihre Lohnzahlungen zu verzichten, ist das Thema müssig und in dieser Hinsicht ist der Führung auch kein Vorwurf zu machen.
    "Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt." -
    Thomas Hitzlsperger


  20. #7310
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    Leute vergesst solche Träume. Wir haben mit Burgener einen eiskalten und neoliberal geprägten Kapitalisten an der Spitze des Vereins.

    Vergesst auch die Spielerlöhne, die sind im Grunde Peanuts sind und vor allem für die Spieler Batzeli abwerfen, wenn es saftige internationale Prämien gibt. Das grosse Geld schlummert bei unserem Besitzer, aber dieser Geldhahn ist zu!

    #IchbiUnternähmer-KeiMäzen
    Geändert von Konter (02.04.2020 um 13:10 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  21. #7311
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    Wer jetzt in diesen beschissenen Zeiten, für den Fan sichtbare Zeichen der Solidarität und Hilfbereitschaft von einem Fussballverein erwartet oder gar verlangt, muss es respektieren, wenn ich ihn inskünftig mit "Bünzli par excellence" betitle.

    Schockierend wie manche aktuell Hilfsbereitschaft und Solidarität von anderen so quasi "missionarisch" verlangen.

    Fragt euch nicht, was der Staat oder in diesem Sinn der Verein für euch machen kann. Sondern fragt euch doch bitte einmal, was ihr für den Staat oder Verein machen könnt?

    Ja abgedroschene Worte - aber top aktuell. My two cents

  22. #7312
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    Was man Burgener zugutehalten darf:
    Mit den Kaderkosten zum Zeitpunkt, als er den FCB übernommen hat, wären wir tief in der Scheisse.

  23. #7313
    Erfahrener Benutzer Avatar von Basler_Monarch
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    Zitat Zitat von Felipe Beitrag anzeigen
    Was man Burgener zugutehalten darf:
    Mit den Kaderkosten zum Zeitpunkt, als er den FCB übernommen hat, wären wir tief in der Scheisse.
    Diesem Fakt kann man nichts entgegensetzen.
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  24. #7314
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Leute vergesst solche Träume. Wir haben mit Burgener einen eiskalten und neoliberal geprägten Kapitalisten an der Spitze des Vereins.

    Vergesst auch die Spielerlöhne, die sind im Grunde Peanuts sind und vor allem für die Spieler Batzeli abwerfen, wenn es saftige internationale Prämien gibt. Das grosse Geld schlummert bei unserem Besitzer, aber dieser Geldhahn ist zu!

    #IchbiUnternähmer-KeiMäzen
    MIt Bernhard Heusler als Präsident hatten wir ja einen ausgesprochenen Mäzen, der Jahr für Jahr bereit war Löcher zu stopfen...

    Ein Fussballclub sollte auf eigenen Beinen stehen können und das ist zu oft nicht der Fall. Wer nun einfach verlangt, dass die wohlhabenderen Bürger unseren Spass querfinanzieren sollen, der macht es sich zu einfach.
    "Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt." -
    Thomas Hitzlsperger


  25. #7315
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    MIt Bernhard Heusler als Präsident hatten wir ja einen ausgesprochenen Mäzen, der Jahr für Jahr bereit war Löcher zu stopfen...

    Ein Fussballclub sollte auf eigenen Beinen stehen können und das ist zu oft nicht der Fall. Wer nun einfach verlangt, dass die wohlhabenderen Bürger unseren Spass querfinanzieren sollen, der macht es sich zu einfach.
    Habe ich ja nicht behauptet oder? Allerdings hat Heusler beste Kontakte in den Bereich des wohlhabenden Basler Bürgertums, der sich in sozialen Fragen äusserst spendabel zeigt und ich bin überzeugt, dass im Falle eines wirtschaftlichen Kollaps des FCBs einige davon monetäre Hilfe angeboten hätten.

    Und zum 2. Punkt: Weshalb soll die wirtschaftliche Notlage innerhalb eines Unternehmens nicht von den gewichtigen Geldgebern aufgefangen werden? Es sind ja auch die gleichen, die in guten Zeiten das grosse Geld einnehmen. Aber eben, all diese Unternehmen machen, wie immer wenns scheisse läuft, die hohle Hand und lässt den Sozialstaat einspringen, um dann wenn es wieder besser läuft, möglichst bei bürgerlichen Parteien zu lobbyieren, um die Unternehmenssteuern möglichst tief zu halten und gleichzeitig den Staat zu Einsparungen zwingen, da dieser seinen Haushalt in den Griff bekommen soll.

    Ausserdem hat Burgener eine Defizitgarantie unterschrieben. Die fliesst zwar nicht aus seinem Privatvermögen, aber ist Eigentum des FC Basels, dass er sich nicht als Dividenden auszahlen kann.
    Geändert von Konter (02.04.2020 um 14:08 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  26. #7316
    Erfahrener Benutzer Avatar von Parzival
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Habe ich ja nicht behauptet oder? Allerdings hat Heusler beste Kontakte in den Bereich des wohlhabenden Basler Bürgertums, der sich in sozialen Fragen äusserst spendabel zeigt und ich bin überzeugt, dass im Falle eines wirtschaftlichen Kollaps des FCBs einige davon monetäre Hilfe angeboten hätten.

    Und zum 2. Punkt: Weshalb soll die wirtschaftliche Notlage innerhalb eines Unternehmens nicht von den gewichtigen Geldgebern aufgefangen werden? Es sind ja auch die gleichen, die in guten Zeiten das grosse Geld einnehmen. Aber eben, all diese Unternehmen machen, wie immer wenns scheisse läuft, die hohle Hand und lässt den Sozialstaat einspringen, um dann wenn es wieder besser läuft, möglichst bei bürgerlichen Parteien zu lobbyieren, um die Unternehmenssteuern möglichst tief zu halten und gleichzeitig den Staat zu Einsparungen zwingen, da dieser seinen Haushalt in den Griff bekommen soll.

    Ausserdem hat Burgener eine Defizitgarantie unterschrieben. Die fliesst zwar nicht aus seinem Privatvermögen, aber ist Eigentum des FC Basels, dass er sich nicht als Dividenden auszahlen kann.
    Ich kann dir nicht ganz folgen, denn die "Geldgeber" geben ja per Definition bereits Geld. Zumindest im Fussball verdient kein Investor Geld mit Dividenden, sonder bestenfalls beim Weiterverkauf des Unternehmens...

    Wie gut die Beziehungen von Heusler in den Basler Daig sind, sei mal dahingestellt. Es spielt allerdings auch keine Rolle, denn er selber hätte den Ansprüchen die du nun an Burgener stellst nicht genügen können, zumindest finanziell nicht. Wenn Burgener einschiessen muss, wird er dies tun und hat es ja auch schon, denn das letztjährige Defizit wurde so weit ich weiss aus der Holding gedeckt. Falls dir dies nicht genügt, musst du halt jemanden finden, der dazu bereit ist... mir fällt niemand ein. Dir?
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    Thomas Hitzlsperger


  27. #7317
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    Zitat Zitat von Felipe Beitrag anzeigen
    Was man Burgener zugutehalten darf:
    Mit den Kaderkosten zum Zeitpunkt, als er den FCB übernommen hat, wären wir tief in der Scheisse.
    Wie viel sind denn die Kaderkosten runter?

  28. #7318
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Fragt euch nicht, was der Staat oder in diesem Sinn der Verein für euch machen kann. Sondern fragt euch doch bitte einmal, was ihr für den Staat oder Verein machen könnt?
    Die Grundidee eines Staates ist im Prinzip, dass er für seine Bürger da ist, und nicht umgekehrt. Aber klar, manche Staaten sehen das ganz anders. Resp. die Repräsentanten (Besitzer?) dieser Staaten.

  29. #7319
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    Zitat Zitat von CR7 Beitrag anzeigen
    Während ich vo keim Profi bis jetzt gläse han das er wird uf Lohn verzichte?
    Muss ein Profi dir das zum Lesen geben, wenn er auf Lohn verzichtet? Könnte man umgekehrt genauso als billige Anbiederei auslegen (deine Reaktion wäre dann wohl: "Ach, der hat es ja einfach, auf Lohn zu verzichten, jetzt will er auch noch Applaus dafür.")

  30. #7320
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    Zitat Zitat von rhybrugg Beitrag anzeigen
    Wie viel sind denn die Kaderkosten runter?
    Ich hab mir mal die letztjährigen Financial Statements angesehen. Im Übernahmejahr lagen diese bei ca 55 Mio, im letzten Geschäftsbericht betrugen die Lohnkosten noch 38 Mio, wenn ichs richtig im Kopf habe.

    Für ganze Zahlen bin ich grad zu faul Sorry, mit ne einfachen Suche FCB & Jahres reicht 2019 findest du diese aber im Anhang.

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