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Thema: Wusstet Ihr, dass...

  1. #751
    Erfahrener Benutzer Avatar von jay
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    Zitat Zitat von unwichtig Beitrag anzeigen
    ein 18-jähriger Texaner, Matthew Boling, schon jetzt nah an Usain Bolts WR rankommt? siehe Video (sorry BILD)

    https://www.bild.de/video/clip/100m-...6764.bild.html
    Ich bin ja kein Experte, aber sind 0.4 Sekunden im 100m-Lauf nicht Welten?
    give me the ball, you motherfucker!

  2. #752
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Zitat Zitat von jay Beitrag anzeigen
    Ich bin ja kein Experte, aber sind 0.4 Sekunden im 100m-Lauf nicht Welten?
    Er ist erst 18? Daher sind diese 0,4 hammermässig. Dieser Boling ist bereits fast so schnell, wie Carl Lewis bei seinem WR.
    Geändert von Taratonga (02.05.2019 um 12:35 Uhr)

  3. #753
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    , dass „wotsch min Fettli ha“ Koks-Dealer ist? Okay, was für einen Weg er später einmal einschlagen würde, war ja abzusehen

    https://m.20min.ch/schweiz/news/stor...esitz-19733367

  4. #754
    Erfahrener Benutzer Avatar von unwichtig
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    , dass „wotsch min Fettli ha“ Koks-Dealer ist? Okay, was für einen Weg er später einmal einschlagen würde, war ja abzusehen

    https://m.20min.ch/schweiz/news/stor...esitz-19733367
    Der hatte sogar eine Einreisesperre, war des Landes verwiesen worden? Der hatte ja damals eigentlich alle Chancen auf ein besseres Leben als in Afghanistan, von wo er geflüchtet war. Aufgrund seines jugendlichen Alters war er 100% geduldet und durfte hierbleiben, zur Schule gehen und eine Lehre in Angriff nehmen. Also genau das, was er sich bestimmt gewünscht hatte. Wie man sein Glück dann dermassen mit Füssen treten kann, ist mir ein Rätsel. “traumatisiert“ lasse ich so nicht einfach gelten, hatte er in der CH doch sicherlich Unterstützung.

    Ich habe ehrenamtlich beim Roten Kreuz in einer Asylunterkunft gearbeitet und die Afghanen teilen alle dasselbe Schicksal und ich konnte mit Freuden einige Flüchtlinge erleben und begleiten, die alles daran setzen Deutsch zu lernen, sich anzupassen *und heute tatsächlich ersten Fuss in der Arbeitswelt gefasst haben, die Asylunterkunft verlassen konnten und nun in einer kleinen Whg wohnen, welche sie mit Stolz auch selber finanzieren. Min Fettli ist das Beispiel, wie man es nicht macht.

    * natürlich gab es auch andere, die auf Deutsch geschissen haben und keine Anstalten machten um arbeiten, bzw sich intergrieren zu wollen, aber solche sind in der Regel schnell wieder weg. Untertauchen funktioniert evtl. ein paar Wochen oder Monate.

    Geändert von unwichtig (03.05.2019 um 12:58 Uhr)
    Abstinenzler sind Leute, die niemals entdecken, was sie versäumen.

  5. #755
    Erfahrener Benutzer Avatar von Somnium
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  6. #756
    Erfahrener Benutzer Avatar von unwichtig
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    Zitat Zitat von Somnium Beitrag anzeigen
    Das weiss man bereits seit langer Zeit, u.a von diversen anderen Insekten etc. Aber ja: absolut horrormässiger Ablauf, vom Befall des Wirtes bis hin zu dessem qualvollem Tod.
    Abstinenzler sind Leute, die niemals entdecken, was sie versäumen.

  7. #757
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    ,,dass der Sommerhit „we’re Going to Ibiza“ von Vengaboys in Österreich auf Platz 3 liegt?

  8. #758
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    ...dass dieser Tage 12'000 Chinesen in drei geschlossenen Gruppen und mehr als siebzig Reisebussen unser Land touristisch erkunden? Sie besichtigen den Rheinfall, Zürich oder Interlaken, besteigen den Titlis und zum Schluss Luzern. Es ist die größte Reisegruppe, die die Schweiz je besucht hat.
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  9. #759
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    ,,dass der Sommerhit „we’re Going to Ibiza“ von Vengaboys in Österreich auf Platz 3 liegt?
    *lackiert sich die Fussnägel*
    *tanzt oder vielmehr "tanzt"*
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  10. #760
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Zitat Zitat von k@rli o. Beitrag anzeigen
    ...dass dieser Tage 12'000 Chinesen in drei geschlossenen Gruppen und mehr als siebzig Reisebussen unser Land touristisch erkunden? Sie besichtigen den Rheinfall, Zürich oder Interlaken, besteigen den Titlis und zum Schluss Luzern. Es ist die größte Reisegruppe, die die Schweiz je besucht hat.
    Sind die immer noch da? Darüber wurde bereits vor ca. 14 Tagen berichtet... War demnach wohl doch mehr als nur ein kurzer CH-Trip...

  11. #761
    Erfahrener Benutzer Avatar von Somnium
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    Für den Einzelnen ein Kurztrip, für die Organisation eine dreiwöchige Übung.
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  12. #762
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    chttps://www.nzz.ch/schweiz/katastrophale-zeugnisse-fuer-die-basler-schulen-ld.1484334

    Na ja, auf den ersten Blick nicht gut, aber in Tat und Wahrheit ist es eben gut, dass die Basler Schüler nicht mit denen in den anderen Kantonen mithalten. Sie könnten schon mithalten, wenn sie wollten, aber sie können es sich leisten, in der Schule zum Fenster raus zu schauen, weil Basel Stadt eben von Rotgrün regiert wird. Und diese rotgrüne Regierung ist ganz lieb, denn sie unterstütz alle, die nicht arbeiten wollen, finanziell grosszügig. Einfach grossartig, dass man in Basel Stadt nicht arbeiten muss, um Lohn zu kassieren, wenn die Regierung so grosszügig ist. Daher muss man auch in der Schule sich keine Mühe geben, weil man weiss, dass man auch ohne Ausbildung als Erwachsener ein gutes Einkommen hat.

    Ganz anders im Kanton Appenzell Innerrhoden. Diese Bevölkerung wird von einer konservativen CVP/FDP/SVP-Rigierung terrorisiert. Diese Regierung ist böse und gibt den Leuten, die nicht arbeiten wollen, keinen Ersatzlohn genannt Sozialhilfe. Die bedauernswerten Appenzell Innerrhoden müssen arbeiten, um Geld zu verdienen. Daher nur logisch, dass sie sich schon als Kinder und Jugendliche in der Schule anstrengen müssen, diese armen Schweine.

  13. #763
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    Point Nemo ist der Punkt im Südpazifik, der am weitesten - fast 2'700 km - von jeglichem Festland entfernt ist. Wenn ein Schiff diesen Punkt zu einem gewissen Zeitpunkt passiert, sind die Menschen, die sich am nächsten befinden, die Besatzung der Internationalen Raumstation in 416 km Höhe.
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  14. #764
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    Zitat Zitat von k@rli o. Beitrag anzeigen
    Point Nemo ist der Punkt im Südpazifik, der am weitesten - fast 2'700 km - von jeglichem Festland entfernt ist. Wenn ein Schiff diesen Punkt zu einem gewissen Zeitpunkt passiert, sind die Menschen, die sich am nächsten befinden, die Besatzung der Internationalen Raumstation in 416 km Höhe.
    und sogar dort hat man Plastik gefunden

    Und: die unzugänglichste bewohnte Insel der Welt ist Tristan da Cunha, rund 2000km von der nächsten bewohnten Insel entfernt
    EMBOLO <3

    Zitat Zitat von LordTamtam
    Obi geht die schwarze Farbe aus!

  15. #765
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    Apropos Plastik: Hat schon jemand bemerkt, dass alle zu CocaCola gehörenden Süsswässerchen neu in 4.5 dl-Flaschen verkauft werden, bei gleichbleibendem Preis? Ich werde diese Waren in Zukunft boykottieren (zugegeben, ich habe bisher nur in Ausnahmefällen zu diesen Produkten gegriffen...)
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  16. #766
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Zitat Zitat von k@rli o. Beitrag anzeigen
    Apropos Plastik: Hat schon jemand bemerkt, dass alle zu CocaCola gehörenden Süsswässerchen neu in 4.5 dl-Flaschen verkauft werden, bei gleichbleibendem Preis? Ich werde diese Waren in Zukunft boykottieren (zugegeben, ich habe bisher nur in Ausnahmefällen zu diesen Produkten gegriffen...)
    Wurde in den Medien gross thematisiert.

    Früher mass eine Stange 3.3 dl. Nun sind wir beim 2.5 dl.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  17. #767
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Früher mass eine Stange 3.3 dl. Nun sind wir beim 2.5 dl.
    Die Flasche Bier war auch mal 58cl. Und ich kann mich daran erinnern das ein "Grosses" immer 5 Dezi war.
    Geändert von Faniella Diwani (27.05.2019 um 12:10 Uhr)

  18. #768
    Erfahrener Benutzer Avatar von Somnium
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Wurde in den Medien gross thematisiert.

    Früher mass eine Stange 3.3 dl. Nun sind wir beim 2.5 dl.
    Definition der Stange Bier

    https://bier.swiss/fragen-und-antworten/stange-bier/

    Der Begriff „Stange“ Bier ist nicht geregelt und kann nicht geregelt werden, da eine Stange keine eigentliche Messgrösse ist. Bestellt ein Konsument in einem Restaurant eine Stange Bier und schaut zuvor nicht auf die Getränkekarte, weiss er im Voraus nicht, welche Menge Bier er tatsächlich erhalten wird.

    Es ist jedoch so, dass bei der Abgabe von Getränken in Restaurants oder an öffentlichen Veranstaltungen Getränke nur in Schankgefässen abgegeben werden dürfen, welche den Anforderungen der Raummassverordnung vom 19. März 2006 genügen. (Ausgenommen sind laut der Mengenangabeverordnung Heissgetränke, Cocktails und mit Wasser angesetzte oder mit Eis vermischte Getränke.)

    Laut der Verordnung bedeutet dies konkret, dass solange auf der Speisekarte der genaue Inhalt der verkauften Stange angegeben wird, keine Täuschung des Kunden vorliegt. Somit kann die Stange Bier einen Inhalt von 0,3 oder 0,33 oder 0,25 Liter haben, vorausgesetzt dies wird entsprechend deklariert.
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  19. #769
    Erfahrener Benutzer Avatar von kogokg
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    Die Stange ist für mich nichts mehr als der unangenehme Beweis dafür, dass wir in der Schweiz eine jämmerliche Bierkultur haben.

    PS: Gibts in DE nicht so ein komisches Gesetzt wegen Bierkürgen, wo man den Inhalt am Boden definieren muss, weil sich der Schaum noch setzt? Dachte mal was gehört zu haben...

  20. #770
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wasserturm
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    Zitat Zitat von kogokg Beitrag anzeigen
    Die Stange ist für mich nichts mehr als der unangenehme Beweis dafür, dass wir in der Schweiz eine jämmerliche Bierkultur haben.
    +1

    All die Feldschlösschen, Eichhof, Calanda, Schützengarten-Pfützen kann ich auch kaum noch sehen (jeweils das Lager).

    Wobei man konstatieren muss und darf, dass auch von den grossen Playern mittlerweile wirklich gute Spezialbiere erhältlich sind.
    Hier meine ich auch bei der jüngeren Generation wieder ein Umdenken und eine gewisse neue"Bierlust" erkennen zu können, primär angetrieben durch die Craft-Bier-Szene.

  21. #771
    Erfahrener Benutzer Avatar von kogokg
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    Zitat Zitat von Wasserturm Beitrag anzeigen
    +1

    All die Feldschlösschen, Eichhof, Calanda, Schützengarten-Pfützen kann ich auch kaum noch sehen (jeweils das Lager).

    Wobei man konstatieren muss und darf, dass auch von den grossen Playern mittlerweile wirklich gute Spezialbiere erhältlich sind.
    Hier meine ich auch bei der jüngeren Generation wieder ein Umdenken und eine gewisse neue"Bierlust" erkennen zu können, primär angetrieben durch die Craft-Bier-Szene.
    Absolut. Es ist auch nicht selbstverständlich, dass man in einem mittelgrossen Coop bereits ein anständiges Double IPA kaufen kann. Die Getränkemärkte rüsten auch langsam auf, aber haben m.E immer noch ein zu breites Sortiment.
    Die Nachfrage wäre sicher vorhanden, aber besonders das Gastgewerbe hinkt gewaltig nach. Ich meine, wenn du außerhalb der Stadt in einer Beiz eine Bierkarte verlangst, wirst Du als Gast nicht mehr ernst genommen.
    Ich finds immer wieder lustig, wenn die Diskussion "Feldschlössli, Eichhof oder Calanda usw" in der Runde liegt. Keiner würde dabei beim Lagerbier den Unterschied erkennen, höchstens am Nachgeschmack der Flasche. Aber aus dem Glas riecht doch alles gleich...

  22. #772
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    Zitat Zitat von kogokg Beitrag anzeigen
    besonders das Gastgewerbe hinkt gewaltig nach. Ich meine, wenn du außerhalb der Stadt in einer Beiz eine Bierkarte verlangst, wirst Du als Gast nicht mehr ernst genommen.
    Und das auch in der "gehobenen" Gastronomie. Auch in der Stadt. Frag mal nach einem Bier das zum Essen passt. Da ist der Kellner gleich überfordert. Wein? Kein Problem, aber Bier?

  23. #773
    Erfahrener Benutzer Avatar von kogokg
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Und das auch in der "gehobenen" Gastronomie. Auch in der Stadt. Frag mal nach einem Bier das zum Essen passt. Da ist der Kellner gleich überfordert. Wein? Kein Problem, aber Bier?
    Das ist auf jeden Fall zuviel verlangt. Im Berner Oberland würden sie dir ein Henasch zum Schnippo empfehlen, und ein Panache wenns heiss ist. Es wäre sicher eine gute Investition, das Personal durch einen Sommelier schulen zu lassen. Gut, wenn man eh nur Feldschlösschen und Schneider Weisses im Sortiment hat, machts natürlich auch keinen Sinn.

  24. #774
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    Zitat Zitat von kogokg Beitrag anzeigen
    Das ist auf jeden Fall zuviel verlangt. Im Berner Oberland würden sie dir ein Henasch zum Schnippo empfehlen, und ein Panache wenns heiss ist. Es wäre sicher eine gute Investition, das Personal durch einen Sommelier schulen zu lassen. Gut, wenn man eh nur Feldschlösschen und Schneider Weisses im Sortiment hat, machts natürlich auch keinen Sinn.
    So verdammt schwierig ist es doch nicht? Ich erwarte ja nicht die Welt. Ein Helles, ein Dunkles und ein Weizen sollte Grundausstattung sein. Muss ja nicht zwingend gezapft sein. Wenn ich eine grosse Auswahl an belgischen Starkbieren will, geh ich so oder so in die spezialisierte Bierbeiz oder in den Fachhandel. Und in der "Gourmetbeiz"? Da darf es durchaus ein Stout auf der Karte haben (super zu Austern, echt!). Und nein, ich erwarte nicht eine Riesenauswahl an "Craft-Beer". Da ist so einiges nicht "Craft" (Handwerk) sondern Pfusch oder überkreatives Kunsthandwerk.

  25. #775
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    Mann, haben wir Probleme in der Schweiz......
    Fussball ist ein Spiel, das uns erfreuen sollte! Es darf nie als Vorwand missbraucht werden, um, Straftaten zu begehen oder Mitmenschen schlecht zu behandeln.

  26. #776
    Erfahrener Benutzer Avatar von footbâle
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    Zitat Zitat von badandugly Beitrag anzeigen
    Mann, haben wir Probleme in der Schweiz......
    Meinst du die Bier Diskussion?
    Hoffentlich nicht, denn Bier ist ein sehr ernstes und wichtiges Thema, das einer seriösen und ausführlichen Behandlung bedarf. Täglicher Konsum schärft die Sinne und steigert das Wohlbefinden.

    Zb, sowas -> www.deyabrewing.com

  27. #777
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    Zitat Zitat von Wasserturm Beitrag anzeigen
    +1
    All die Feldschlösschen, Eichhof, Calanda, Schützengarten-Pfützen kann ich auch kaum noch sehen (jeweils das Lager).
    Wobei man konstatieren muss und darf, dass auch von den grossen Playern mittlerweile wirklich gute Spezialbiere erhältlich sind.
    Hier meine ich auch bei der jüngeren Generation wieder ein Umdenken und eine gewisse neue"Bierlust" erkennen zu können, primär angetrieben durch die Craft-Bier-Szene.
    Niemals nie werde ich Spezialbiere der grossen Player kaufen. Einige mögen es vergessen haben, aber Feldschlössen/Carlsberg und Calanda/Heinecken waren in den 90ern dafür verantwortlich, dass die Schweiz 20 Jahre lang die Einheitsbrause saufen musste. Es wurde zusammengekauft was die Bierflaschen hergaben, unvergessen auch das "versprechen" von Feldschlössli, dass das Cardinal weiterhin aus Freiburg kommt. 2 Jahre später war die Brauerei zu. Mit Knebelverträgen wurde den Gastronomen unter Todesstrafe verboten, Getränke anderer Lieferanten zu verkaufen.
    Die Basler und Berner hatten noch das Glück, dass die Fischerstube und das alte Tramdebot weiterhin die Bierkultur am Tropf hielten. Mit dem Aufkommen der Mikrobrauereien zum Ende des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend wurde der (verlorenen) Bierkultur der Schweiz wieder etwas leben eingehaucht. Anfangs 2000 gab es knapp 50 Brauereien in der Schweiz, die Mehrheit gehörte Carsberg und Heinecken (ca. 15 waren unabhängig). Heute sind es gegen 2500 Brauereien, viele davon mit Produktionsmengen unter 10 Hektolitern (unter 1000l pro Jahr) und somit Mikrobrauereien. Viele davon machen keine Hipster-Experimente sondern einfach saugute Standardbiere und guter Qualität zu einem akzeptablen Preis.
    Und was macht Feldschlösschen? Nein man mag den Mikrobraueieren den Erfolg keineswegs gönnen, als ob deren Jahreproduktion die einen Bruchteil der Tagesproduktion von Feldschlösschen entspricht, deren Geschäft zerstören würde. Nein man spielt sich als Retter der Bielkultur auf und macht einen auf Craftbier, wenn es sein muss in Aludosen (werde ich mal Diktator werden Menschen die Craft-Biere aus Dosen trinken hingerichtet). Mag vielen egal sein, aber die bekommen keinen Rappen von mir für ihre Scheissprodukte. Da saufe ich lieber ein lauwarmes Bier aus einem Schweinetrog.
    FC Basel - Rasenmeister 2007

  28. #778
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    Zitat Zitat von Lusti Beitrag anzeigen
    Niemals nie werde ich Spezialbiere der grossen Player kaufen. Einige mögen es vergessen haben, aber Feldschlössen/Carlsberg und Calanda/Heinecken waren in den 90ern dafür verantwortlich, dass die Schweiz 20 Jahre lang die Einheitsbrause saufen musste. Es wurde zusammengekauft was die Bierflaschen hergaben, unvergessen auch das "versprechen" von Feldschlössli, dass das Cardinal weiterhin aus Freiburg kommt. 2 Jahre später war die Brauerei zu. Mit Knebelverträgen wurde den Gastronomen unter Todesstrafe verboten, Getränke anderer Lieferanten zu verkaufen.
    Die Basler und Berner hatten noch das Glück, dass die Fischerstube und das alte Tramdebot weiterhin die Bierkultur am Tropf hielten. Mit dem Aufkommen der Mikrobrauereien zum Ende des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend wurde der (verlorenen) Bierkultur der Schweiz wieder etwas leben eingehaucht. Anfangs 2000 gab es knapp 50 Brauereien in der Schweiz, die Mehrheit gehörte Carsberg und Heinecken (ca. 15 waren unabhängig). Heute sind es gegen 2500 Brauereien, viele davon mit Produktionsmengen unter 10 Hektolitern (unter 1000l pro Jahr) und somit Mikrobrauereien. Viele davon machen keine Hipster-Experimente sondern einfach saugute Standardbiere und guter Qualität zu einem akzeptablen Preis.
    Und was macht Feldschlösschen? Nein man mag den Mikrobraueieren den Erfolg keineswegs gönnen, als ob deren Jahreproduktion die einen Bruchteil der Tagesproduktion von Feldschlösschen entspricht, deren Geschäft zerstören würde. Nein man spielt sich als Retter der Bielkultur auf und macht einen auf Craftbier, wenn es sein muss in Aludosen (werde ich mal Diktator werden Menschen die Craft-Biere aus Dosen trinken hingerichtet). Mag vielen egal sein, aber die bekommen keinen Rappen von mir für ihre Scheissprodukte. Da saufe ich lieber ein lauwarmes Bier aus einem Schweinetrog.
    100% Zustimmung.

    Ich hab einen Vater, der im FS arbeitete. Und ich darf seit Dezember 18 keinen Alkohol mehr trinken. Nie wieder. Solche Beiträge wie der von Dir machen es nicht leichter.
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  29. #779
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    Heute Abend ein bisschen die Runde erheitern? Viel Spass!

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Biermolch
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    ,dass das Basler Kunstmuseum 2 Mitarbeiterinnen entlassen hat, da diese sich am Frauenstreik beteiligt hatten?
    Ihren Job sind sie los, weil sie spontan demonstrieren gingen, bzw kein Ersatz für sie zu organisieren war und v.a., dass sich beide Frauen noch in der Probezeit befanden. Letzteres hätte mich persönlich schon von einer Teilnahme abgehalten... das war nicht wirklich gut durchdacht.

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