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Thema: Neue Doping-Vorwürfe - Schmutzige Siege?

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von schnauz
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    Telekom-Masseur D'Hont belastet Jan Ullrich

    Der frühere Telekom-Masseur Jef D'Hont hat Jan Ullrich nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" des Blut-Dopings bezichtigt. Er habe dem Tour-de-France-Gewinner von 1997 in Frankreich einmal EPO verabreicht. Er habe ihm das Mittel "in den Arm gespritzt", sagte D'Hont in einem Interview mit der Sonntagszeitung. "Das dauert ungefähr zehn Sekunden, das ist so, als ob man einem zuckerkranken Patienten Insulin gibt."

    Der unter Dopingverdacht stehende Ullrich hat stets betont, dass er in seiner Radsportkarriere niemanden betrogen habe. Der 33-jährige Ullrich hat seine Laufbahn am 26. Februar beendet. D'Hont, der mit seinen Enthüllungen den Doping-Skandal im Radsport ins Rollen gebracht hatte, stellte fest: "Wenn alle sauber gewesen wären, hätte Ullrich zehn Mal die Tour gewonnen. Mindestens! Ich weiss nicht, ob er jemals Doping wollte: Aber er hat damals mitgemacht, weil es alle taten."
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    Der 65 Jahre alte Belgier, der von 1992 bis 1996 Betreuer im Telekom-Team von Olympiasieger Ullrich war, stellte fest: "In Deutschland habe ich nie EPO gespritzt, nicht Jan Ullrich und auch nicht anderen Radfahrern. Dafür waren die Ärzte zuständig. Ich war ja nicht der feste Betreuer von Jan Ullrich. Nur in Frankreich habe ich ihm einmal das Mittel gespritzt", sagte D'Hont der "Bild am Sonntag".

    Auch nach der Geständniswelle der Radprofis in den letzten Tagen will sich Ullrich offenbar nicht äussern. "Pressemeldungen, nach denen Jan Ullrich zu den aktuellen Ereignissen Stellung beziehen wird, sind falsch. Es gibt für Jan keinen Grund, sich öffentlich zu äussern", hiess es auch am Samstag auf seiner Internetseite. Zuletzt hatte der ehemalige Telekom-Kapitän Bjarne Riis als erster Tour-Sieger die Einnahme von EPO zugegeben.
    es git nit scheeners uf dr Welt ,
    als dr FCB und schwizer Geld !

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zabel du bisch immer dr geilschti gsi und wirsch es au immer bliibe.
    fuck of ULLE!!
    Wenn der Rubel rollt, ist die Ethik am Arsch!!

    Freeride isch me wie numme e Sport, es isch e Lydeschaft!!!

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Zitat Zitat von crazychillbär
    Zabel du bisch immer dr geilschti gsi und wirsch es au immer bliibe.
    fuck of ULLE!!
    nun, der Ulle wusset ja nicht, dass das ganze Lügengebilde nun so plötzlich in sich zusammenfällt. Aber da dies nun eingetreten ist, sollte er Eier zeigen, bzw um Eier zu zeigen ist es definitv zu spät, aber so etwas wie das letzte Stückchen Würde wahren, wäre angesagt. Es ist ja nicht nur er... Finde sein Verhalten äussert peinlich für ihn.

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zitat Zitat von Taratonga
    nun, der Ulle wusset ja nicht, dass das ganze Lügengebilde nun so plötzlich in sich zusammenfällt. Aber da dies nun eingetreten ist, sollte er Eier zeigen, bzw um Eier zu zeigen ist es definitv zu spät, aber so etwas wie das letzte Stückchen Würde wahren, wäre angesagt. Es ist ja nicht nur er... Finde sein Verhalten äussert peinlich für ihn.
    i ha ihn no nie gmocht..er isch eifach e weiche, hed soviel talent und nutzt es nie us und dafür muss i jedes joor gseh wie dä dumme texaner gwinnt.
    Nai,wenn eine in Würde verliert, isch das kai stress, aber dr Jan hed gwüssi Körperwerte, di eifach unglaublich sin und wenn er numme einigermasse trainniert hed, denn hed er den armstrong under normale bedinige eifach an die wand gfahre.
    usserdem hed telekom ufem wunsch vom ulle e weitere helfer für ihn igsetzt und denn dr zabel usem team gschmisse...eifach alle auge uf dr toursieg und denn was macht er....er vergeigt es wieder.
    hed meh lieber dr zabel mitgno.
    au wenn es mi ärgert,dass er sin talent so verschleudert hed, find i es gut,dass er nid eso verbisse gsi isch wi dr armstrong...aber irgendwas do zwüsche gits bestimmt au no??
    Usserdem hed er sich voll verändered..vor viele joore hesch no könne zu ihm go und locker e autogramm hole..inzwüsche isch er nochem renne immer glich in sinem wohnmobil im gegesatz zum zabel und voigt di no ewig autogramm gä. Voigt isch sowieso dr geilschti vo allne, nochem Zabel
    Wenn der Rubel rollt, ist die Ethik am Arsch!!

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  5. #35
    Erfahrener Benutzer Avatar von lil gaucho
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    meiner meinung nach dopen doch alle.geht es den ohne doping???es bleibt mir ja nix anderes übrig als radfahrer mein gegner die dopen fahren mir davon somit bleibe ich auf der strecke,also was bleibt mir anderes übrig als zu dopen???ohne zeigbare ergebnisse kein vertrag!!
    sollen sie doch das doping freigeben und die fahrer nehmen was sie wollen und wieviel sie wollen!!!!den sauber wird dieser sport nie!!!!
    zu zabel:hätte das nie von ihm gedacht,ullrich war eh schon immer nen kleiner dreckspatz in letzter zeit wurde er noch zu einem schlechten und billigen lügner!!!!

  6. #36
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zitat Zitat von lil gaucho
    meiner meinung nach dopen doch alle.geht es den ohne doping???es bleibt mir ja nix anderes übrig als radfahrer mein gegner die dopen fahren mir davon somit bleibe ich auf der strecke,also was bleibt mir anderes übrig als zu dopen???ohne zeigbare ergebnisse kein vertrag!!
    sollen sie doch das doping freigeben und die fahrer nehmen was sie wollen und wieviel sie wollen!!!!den sauber wird dieser sport nie!!!!
    zu zabel:hätte das nie von ihm gedacht,ullrich war eh schon immer nen kleiner dreckspatz in letzter zeit wurde er noch zu einem schlechten und billigen lügner!!!!
    zum erschte teil word hani au scho gsaigt und zu Zabel, ach gott er heds eimol gmacht und denn nie wieder,klar schaad, aber gott eimol isch kaimol.
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  7. #37
    Erfahrener Benutzer Avatar von lil gaucho
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    Zitat Zitat von crazychillbär
    zum erschte teil word hani au scho gsaigt und zu Zabel, ach gott er heds eimol gmacht und denn nie wieder,klar schaad, aber gott eimol isch kaimol.
    er sagt er hat es 1 woche probiert.aber wie es wirklich war weiß keiner ich glaub dehnen kein wort mehr

  8. #38
    Gesperrt Avatar von Kawa
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    Es kommt gut, in Deutschland wurden schon mehrere Rennen abgesagt, ein Team tritt zurück, im Moment läuft der Giro und den sieht man nur noch auf Exotensendern ....
    Jetzt sollten noch wichtige Sponsoren abspringen (wie kann man mit sowas Werbung betreiben) und dann muss nur noch eine grosse Tour, am besten die Tour de France, abgesagt werden, dann kann der Radsport ein paar Jahre Pause machen und die Zeit nützen um endlich sauber zu werden !

  9. #39
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zitat Zitat von Kawa
    Es kommt gut, in Deutschland wurden schon mehrere Rennen abgesagt, ein Team tritt zurück, im Moment läuft der Giro und den sieht man nur noch auf Exotensendern ....
    Jetzt sollten noch wichtige Sponsoren abspringen (wie kann man mit sowas Werbung betreiben) und dann muss nur noch eine grosse Tour, am besten die Tour de France, abgesagt werden, dann kann der Radsport ein paar Jahre Pause machen und die Zeit nützen um endlich sauber zu werden !
    das Problem solang es numme dütschi fahrer sin bzw telekomfahrer bringt das no nyt.Ersch wenn spanische, italianische fahrer drbi sin got di lawine richtig los, aber du wirsch gseh, das got itz 2wuuche denn isches au wieder verbi und an dr tdf isches numme no e randnotitz.

    @
    lil gaucho
    einerseits jo, aber irgendwie glaub i dem zabel.
    Wenn der Rubel rollt, ist die Ethik am Arsch!!

    Freeride isch me wie numme e Sport, es isch e Lydeschaft!!!

  10. #40
    Erfahrener Benutzer Avatar von lil gaucho
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    Zitat Zitat von crazychillbär
    das Problem solang es numme dütschi fahrer sin bzw telekomfahrer bringt das no nyt.Ersch wenn spanische, italianische fahrer drbi sin got di lawine richtig los, aber du wirsch gseh, das got itz 2wuuche denn isches au wieder verbi und an dr tdf isches numme no e randnotitz.

    @
    lil gaucho
    einerseits jo, aber irgendwie glaub i dem zabel.
    sollen doch alle auspacken...im mom wird halt nur telekom in dreck gezogen weil der rest zu feige ist!!!!!

  11. #41
    Gesperrt Avatar von Kawa
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    Zitat Zitat von crazychillbär
    das Problem solang es numme dütschi fahrer sin bzw telekomfahrer bringt das no nyt.Ersch wenn spanische, italianische fahrer drbi sin got di lawine richtig los ....
    Ich halte weder die italienischen noch die spanischen Zuschauer / Sponsoren etc. für so dumm, dass die deswegen ernsthaft glauben es wären nur Deutsche beteiligt gewesen

  12. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von PincoPallino
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    glaube ich auch nicht. zumal es ja 1998 den festina-skandal gab und da konnte man auch systematisches doping nachweisen und es wurde auch zugegeben.

    nun haben wir aus der etwa selben zeit den zweiten rennstall, der systematisch gedopt hat...

    tragisch ist, dass man mit normalen dopingtests nur einen buchteil der dopingmittel, welche auf dem markt erhältlich sind, nachweisen kann... der sport ist nicht glaubwürdig...

    ich halte mich da an jacques anquetil:
    Schon der erste fünffache Toursieger, Jacques Anquetil, hatte als aktiver Fahrer jede Dopingprobe verweigert und darauf verwiesen, dass man sich bloß nicht vorstellen solle, Leistungen wie die bei der Tour erbrachten seien nur mit Mineralwasser zu erreichen.
    bei allem respekt, aber ich glaube nicht, dass ein mensch nach 3 wochen ununterbrochen auf dem rad noch 250 kilometer mit einer durchschnittsgeschwindigkeit von 35 km/h über 5 Pässe fahren kann...

  13. #43
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    Zitat Zitat von ScHaTt
    Wer sich heute noch den Radsport anguckt, kann ich nicht verstehen

    eigentlich chentisch sage: währ sich hützutags no sport ahluegt...


    1. radsport isch dä ersti sport wo regelmässigi kontrolle gmacht het.
    2. radsport isch dä sport wo am meiste kontrolle gmacht währdet.
    ---

    gits i däm sport jedes joor e paar fäll, aber wie e blick zruck zeiget: huch do sind no ganz ganz ganz viel anderi dopt gsi...
    also wenn innere sportart wo jede fahrer jedes joor X-mal kontrolliert wird, innere rundfahrt jede fahrer mehrmols dra chunt. nur e kleine prozentsatz vo dä doper verwütscht wird.

    wie gsehts den i dä andere sportarte us?

    genau, dert wird komplet duredopt, bi dä wenige kontrolle passiert eim eh nix. und wens kontrolle git, wüssets das sowieso im vorus....

    ---

    das sport ohni doping git, isch aifach nur naiv und mr muess eifach us prinzip sage: alli profisportler sind doper... die wo verwütscht währdet halt eifach die dumme
    Bier ist ein Grundnahrungsmittel

  14. #44
    Gesperrt Avatar von El Capullo
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    Zitat Zitat von Mindl
    alli profisportler sind doper...
    Kumm syyge mr ehrlig: alli Profiradfahrer sind Doper... - hettmr sogar mol aine gsait wo sälber zimmlig vyyl fahrt und e weeneli druskunnt dass ohni Doping e hüttigs Grossrenne wie TdF oder dr Giro gar nümmi wurdsch duurestoh!

  15. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Ullrich schweigt aus Angst, Godefroot will sich äußern
    Immer wieder ist sein Name im Zuge des Dopingskandals beim früheren Team Telekom gefallen. Nun hat Walter Godefroot erklärt, in Kürze seine Version der Geschichte zu erzählen. Dass Jan Ullrich weiter schweigt, liegt nach Ansicht eines Sportrechtlers an der Angst vor dem finanziellen Ruin.



    Hamburg - "Meine Version kommt", sagte der 63-jährige Godefroot heute der Nachrichtenagentur dpa. Der Belgier war in den Neunzigern als Manager beim Team Telekom und bei T-Mobile tätig und ist derzeit Berater des kasachisch-schweizerischen Astana-Team. Goodefroot lehnte es aber ab, direkt Stellung zu den von Ex-Betreuer Jef D'hont und den ehemaligen Profis Bert Dietz und Bjarne Riis geäußerten Vorwürfen zu nehmen: "Dazu sage ich nichts - daraus werden sowieso nur wieder Sensationen gemacht."


    D'hont hatte in seinem Enthüllungsbuch und im "Spiegel"-Interview erklärt, Godefroot hätte die Bezahlung der Doping-Produkte im Team geregelt. Bjarne Riis, 1996 Mannschafts-Kapitän bei Telekom und Tour-de-France-Sieger, hatte bei seinem Doping-Geständnis am Freitag (mehr...) erklärt, der damalige Team-Manager hätte von den Doping-Praktiken im Team wissen müssen und sei "auf einem Auge blind" gewesen.

    Dass sich Jan Ullrich weiter in Schweigen (mehr...) hüllt, sieht der Sportrechtler Michael Lehner mit der Angst vor möglichen Regressforderungen von T-Mobile begründet. Lehner, der den Anti-Doping-Aktivisten Werner Franke im Prozess wegen Falschaussage Ullrichs in der Doping-Affäre Fuentes als Anwalt vertritt, sagte zur dpa: "Ich glaube nicht, dass sich Ullrich so sehr vor dem drohenden Betrugs-Prozess in Bonn fürchtet. Er könnte sich mit den Behörden durch ein Geständnis sicher auf eine Geldstrafe einigen. Seine Hauptangst hat mit eventuell drohenden Regressansprüchen von T-Mobile zu tun. Dann wäre er pleite."


    Lehner hatte in der Vergangenheit 5000-Meter-Olympiasieger Dieter Baumann und Radprofi Danilo Hondo bei ihren Doping-Prozessen betreut. Er rät Ullrich, "jetzt mit der Wahrheit raus zu gehen". Der Heidelberger Anwalt befürchtet aber, dass der Tour-de-France-Sieger von 1997 seinen Weg des Schweigens stur weiter gehen wird: "Seine Berater werden ihn dazu drängen."

    Dabei ist Lehner selbst skeptisch, dass ein Betrugs-Prozess gegen Ullrich Aussicht auf Erfolg hätte. "Ich halte das nicht für Betrug. Wer ist betrogen worden?", sagte der Jurist vor dem Hintergrund der zahlreichen Doping-Geständnisse in der vergangenen Woche, die zu belegen scheinen, dass es im Team Telekom ein flächendeckendes Doping gab. Bis es zur Anklage kommt, könnten laut Lehner "noch Monate" vergehen. Er gehe aber nicht davon aus, dass die Bonner Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellen werde.

    mt/dpa

    http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,485282,00.html

  16. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Erik Zabel startet bei der bayrischen Rundfahrt, dieser Entscheid wurde nach einem mehrstündigen Gesrpäch mit der Milram Teamleitung beschlossen.Das Gespräch sei, so Zabel, in alle Richtungen verloffen.
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  17. #47
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    Zitat Zitat von El Capullo
    Kumm syyge mr ehrlig: alli Profiradfahrer sind Doper... - hettmr sogar mol aine gsait wo sälber zimmlig vyyl fahrt und e weeneli druskunnt dass ohni Doping e hüttigs Grossrenne wie TdF oder dr Giro gar nümmi wurdsch duurestoh!

    die wo nid dopet sind ganz am schluss oder machet tour nid fertig -g-

    lueg dr nur scho fuessball ah: wieso haltet englischi und spanischi mannschafte tempo dure, wod schwiezer teams noch 60minute fertig sind... soviel besser wird ihr kondi training wohl chum sie...

    asthmatiker wo weltkrekörd schwimmet???

    usw. profisport = dopingsport, egal welli sportart... nur die dumme verwütscht und die ehrliche händ kei erfolg.
    Bier ist ein Grundnahrungsmittel

  18. #48
    Erfahrener Benutzer Avatar von Barty
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    Standard dä isch jo unglaublich...

    Ullrich wollte Merkel treffen - Kanzlerin sagte ab
    Er suchte Unterstützung von ganz oben: Jan Ullrich wollte die Bundeskanzlerin treffen, doch Angela Merkel lehnte den Wunsch von Jan Ullrich ab. Grund sind die vermeintlichen Dopingverwicklungen des ehemaligen Radstars.

    Hamburg - Ein Regierungssprecher bestätigte heute eine Meldung der Zeitschrift "Sport-Bild" und erklärte, es habe eine entsprechende Anfrage auf Beamtenebene gegeben. Wie der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg der Zeitschrift erklärte, habe der zuständige Mitarbeiter im Kanzleramt klargestellt, dass ein Treffen mit dem unter Dopingverdacht stehenden früheren Rad-Star nicht in Betracht komme.

    Wie es weiter heißt, habe Ullrichs Freund und Geschäftspartner Michael Stehle per E-Mail um eine Zusammenkunft gebeten. Ziel des Gesprächs sollte die "Rehabilitierung seiner Reputation durch eine angemessene Würdigung seiner Verdienste und Leistungen" sein.

    Der inzwischen zurückgetretene Tour-de-France-Sieger von 1997 habe die Kanzlerin an den Bodensee einladen wollen. Ullrich war im Vorjahr wegen seiner Verwicklung in den spanischen Dopingskandal kurz vor dem Tour-Start von den Organisatoren ausgeschlossen und später vom T- Mobile-Team entlassen worden.
    (c) Barty, 2009 - alle Rechte vorbehalten

    4,8,15,16,23,42

  19. #49
    Erfahrener Benutzer Avatar von schnauz
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    Ohne Anti-Doping-Unterschrift keine Tour de France

    Wenn ein Radler vom Radsport-Weltverband UCI initiierte Selbstverpflichtungs-Erklärung nicht unterschreibt, darf nicht bei der am 7. Juli in London beginnenden Tour de France starten. Die Chefs der 19 ProTour-Teams haben am Dienstag dem UCI-Vorschlag einstimmig zugestimmt.

    Der Weltverband forderte die rund 600 ProTour- Fahrer auf, sich schriftlich zu verpflichten, bei Doping-Vergehen eine Strafe von einem Jahresgehalt zu zahlen und einem DNA-Abgleich mit dem beim mutmasslichen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes gelagerten Blut zuzustimmen. Nachdem das US-Team Discovery Channel aus dem Verbund der Eliteteams ausgestiegen ist, sind im ProTour-Rat IPCT nur noch 19 Team organisiert.
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  20. #50
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zitat Zitat von Barty
    Ullrich wollte Merkel treffen - Kanzlerin sagte ab
    Er suchte Unterstützung von ganz oben: Jan Ullrich wollte die Bundeskanzlerin treffen, doch Angela Merkel lehnte den Wunsch von Jan Ullrich ab. Grund sind die vermeintlichen Dopingverwicklungen des ehemaligen Radstars.

    Hamburg - Ein Regierungssprecher bestätigte heute eine Meldung der Zeitschrift "Sport-Bild" und erklärte, es habe eine entsprechende Anfrage auf Beamtenebene gegeben. Wie der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg der Zeitschrift erklärte, habe der zuständige Mitarbeiter im Kanzleramt klargestellt, dass ein Treffen mit dem unter Dopingverdacht stehenden früheren Rad-Star nicht in Betracht komme.

    Wie es weiter heißt, habe Ullrichs Freund und Geschäftspartner Michael Stehle per E-Mail um eine Zusammenkunft gebeten. Ziel des Gesprächs sollte die "Rehabilitierung seiner Reputation durch eine angemessene Würdigung seiner Verdienste und Leistungen" sein.

    Der inzwischen zurückgetretene Tour-de-France-Sieger von 1997 habe die Kanzlerin an den Bodensee einladen wollen. Ullrich war im Vorjahr wegen seiner Verwicklung in den spanischen Dopingskandal kurz vor dem Tour-Start von den Organisatoren ausgeschlossen und später vom T- Mobile-Team entlassen worden.
    Der Ullrich ist sooo dumm, was denkt der???Er soll lieber endlich mal zugeben, dass er gedopt geweßen ist.EINFACH NUE PEINLICH ULLE!!!!
    Diese Aktion ist es Wert zum Witz des Jahres gekührt zu werden.
    Wenn der Rubel rollt, ist die Ethik am Arsch!!

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  21. #51
    Erfahrener Benutzer Avatar von Hennes&Mauritz
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    Zitat Zitat von crazychillbär
    Der Ullrich ist sooo dumm, was denkt der???Er soll lieber endlich mal zugeben, dass er gedopt geweßen ist.EINFACH NUE PEINLICH ULLE!!!!
    Diese Aktion ist es Wert zum Witz des Jahres gekührt zu werden.

    informieren, dann motzen...von janullrich.de


    u201EIch wollte die Kanzlerin nicht treffenu201C
    Mittwoch, 13. Juni 2007

    Heute wird in diversen Medien berichtet, Jan Ullrich hätte die Bundeskanzlerin um Hilfe gebeten. Für alle, die Interesse an der richtigen Sachlage haben, hier eine kurze Richtigstellung.

    Jan Ullrich: u201EDiese Meldung entspricht nicht der Wahrheit. Ich habe weder selbst bei der Kanzlerin um ein Treffen gebeten, noch habe ich jemanden dazu beauftragt. Nach einem klärenden Telefonat mit meinem Freund und Geschäftspartner Michael Stehle kann ich bestätigen, dass Herr Stehle per E-Mail mit Frau Merkel in Kontakt trat. Er war der Meinung, mir damit helfen zu können. All dies geschah jedoch ohne mein Wissen und ohne mein Einverständnis. Ich selbst hatte noch nie Interesse, meinen Fall mit der Kanzlerin zu besprechen bzw. sie um Hilfe zu bitten.u201C

    Ullrich weiter: u201EAuch wenn ich nie um ein Gespräch gebeten habe u2013 die Reaktion der Kanzlerin auf die Anfrage von Herrn Stehle finde ich doch eher schwach - bei allem Respekt und dem Wissen, dass die Kanzlerin weitaus wichtigere Dinge zu tun hat. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, meine Meinung dazu habe ich mir gebildetu2026u201C

  22. #52
    Gesperrt Avatar von Kawa
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    Zitat Zitat von Hennes&Mauritz
    informieren, dann motzen...von janullrich.de
    Informieren ja, aber von janullrich.de ??? Viel dümmer gehts wohl kaum .....

  23. #53
    Erfahrener Benutzer Avatar von Hennes&Mauritz
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    Zitat Zitat von Kawa
    Informieren ja, aber von janullrich.de ??? Viel dümmer gehts wohl kaum .....

    hör mal mein freund, lass wenigstens die finger vom radsportmit deinen stupiden bemerkungen, danke

  24. #54
    Erfahrener Benutzer Avatar von Gauchos
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    Beitrag Sechs Teams droht der Ausschluss

    Christian Prudhomme macht ernst: Der Tour-Direktor hat allen Mannschaften, die sich nicht dem klaren Antidoping-Kurs des Radsport-Weltverbandes UCI unterwerfen wollen, mit dem Ausschluss von der Frankreich-Rundfahrt (7.-29. Juli) gedroht: "Wer Fahrer in seinen Reihen duldet, die unter Dopingverdacht stehen, braucht gar nicht zum Start nach London anzureisen", sagte der 46-Jährige nach der Krisensitzung von UCI und Profiteams in Genf.
    Discovery schert aus
    Dies könnte in erster Linie den US-Rennstall Discovery Channel mit Kapitän Levi Leipheimer (bis 2006 bei Gerolsteiner) treffen. Teamchef Johan Bruyneel hatte am Morgen den Austritt aus der Vereinigung der Profimannschaften (AIGCP) angekündigt und nicht an der Abstimmung teilgenommen. Das Ex-Team von Lance Armstrong hatte sich schon mit dem langen Festhalten am inzwischen gesperrten Italiener Ivan Basso in eine Außenseiterposition manövriert.


    Nur Fakten zählen, nicht Gefühle"
    Die deutschen Rennställe sehen der Entwicklung mit gemischten Gefühlen entgegen: "Es ist schon zu viel angekündigt und nicht umgesetzt worden, deshalb wage ich keine Prognose", sagte Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer. Auch für T-Mobile gab sich der Technische Direktor Luuc Eisenga zurückhaltend: "Bei der Frage, wohin der Weg führt, zählen nur Fakten, nicht Gefühle." Rudolf Scharping sprach unterdessen als Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) von einem "weiteren Schritt in die richtige Richtung". Er setze genau dort an, wo die Sportler am empfindlichsten zu treffen sind, nämlich an ihrer Wirtschaftlichkeit.

    Eindeutige Auflagen
    Mit 19:0 Stimmen hatten die ProTour-Teams in Genf die UCI-Forderung akzeptiert, ab Anfang Juli keine Fahrer mehr für Rennen zu melden, die ihre Unterschrift unter die "Ehrenerklärung" verweigern. Sie umfasst auch das Einverständnis, eine DNA-Probe für die Ermittlungen in der "Operacion Puerto" abzugeben und bei positiver Probe ein Jahresgehalt als Zusatzstrafe zu akzeptieren.

    Am 6. Juli nächste Tagung
    Sechs Rennställen, die weiter unter Dopingverdacht stehende Fahrer beschäftigen, droht nun der Ausschluss aus der AIGCP. Neben Discovery sind dies die ProTour-Teams Lampre (Italien), Caisse d'Epargne und Saunier Duval (Spanien) sowie die Continental-Teams Acqua e Sappone (Italien) und Karpin Galicia (Spanien). Am 6. Juli will die AIGCP erneut in London tagen, einen Tag vor Tour-Beginn.

    Valverde erneut belastet
    Auch Caisse d'Epargne hat in Genf die neue Linie akzeptiert. Die Spanier haben mit Alejandro Valverde einen der Tour-Favoriten in ihren Reihen, dazu mit Oscar Pereiro den letztjährigen Zweiten. Beide werden nicht durch die Puerto-Dokumente belastet, aber Valverde wird von seinem früheren Kelme-Teamkameraden Jesus Manzano in einem Stern-Interview erneut des Dopings beschuldigt.

    Holczer glaubt an Schritt nach vorne
    Ein Ausschluss aus der AIGCP-Vereinigung kommt nicht einem automatischen Tour-Aus gleich. Auch die UCI hat keine rechtlichen Möglichkeiten, ihre Forderung durchzusetzen. Die Organisatoren der "Großen Schleife" sind autonom, es kommt ganz darauf an, ob sie die Drohung von Prudhomme wahr machen. Holczer glaubt dennoch an einen Schritt nach vorn: "Ich hätte nicht mit dieser großen Zustimmung gerechnet, das lässt mich hoffen." Ähnlich sieht es Eisenga: "Es hat sich gezeigt, dass wir nicht allein stehen. Wer noch immer nicht einsieht, dass konsequentes Handeln erforderlich ist, muss sich wirklich fragen lassen, was er noch im Radsport will."

    Alle Milram-Fahrer unterschreiben
    "Bei Milram werden laut Teamchef Gianluigi Stanga alle Fahrer von Erik Zabel bis Alessandro Petacchi die Ehrenerklärung unterschreiben. Es werde keine Probleme geben, sagte der Italiener gegenüber "ZDFonline".

    Kritik von der Vereinigung der Radsportler
    Kritik an den Beschlüssen kam unterdessen bei der internationalen Vereinigung der Radsportler CPA auf. "Die Fahrer sind die einzigen, die zahlen müssen. Sie trifft aber nicht die alleinige Schuld", sagte der frühere Straßen-Weltmeister und heutige CPA-Präsident Francesco Moser. Noch am vergangenen Freitag habe er mit McQuaid über einen neuen Ethikcode gesprochen. Dabei sollten die Teams genauso wie die Fahrer in die Verantwortung genommen werden.
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  25. #55
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zitat Zitat von Hennes&Mauritz
    informieren, dann motzen...von janullrich.de


    u201C
    #
    Was soll Jan Ullrich denn nach der Empörung sagen??Also Spiegel Online hat es auch berichtet und diese Quelle ist sehr seriös!!!Also statt mich anzumotzen, informier dich lieber selber besser und sei nicht so naiv!!Er sagt ja auch, dass er nicht gedopt war.Klar doch!!!
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  26. #56
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    Zitat Zitat von crazychillbär
    #
    Was soll Jan Ullrich denn nach der Empörung sagen??Also Spiegel Online hat es auch berichtet und diese Quelle ist sehr seriös!!!Also statt mich anzumotzen, informier dich lieber selber besser und sei nicht so naiv!!Er sagt ja auch, dass er nicht gedopt war.Klar doch!!!

    er war nicht gedopt!

    und was intressiertmich der spiegel? was ulle sagt, wird auch stimmen!

  27. #57
    Gesperrt Avatar von Kawa
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    Zitat Zitat von Hennes&Mauritz
    er war nicht gedopt!
    Klar, er hats ja gesagt und die ganz Naiven glauben das natürlich

  28. #58
    Erfahrener Benutzer Avatar von crazychillbär
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    Zitat Zitat von Hennes&Mauritz
    er war nicht gedopt!

    und was intressiertmich der spiegel? was ulle sagt, wird auch stimmen!
    Mich interessiert der Spiegel auch nicht wirklich, aber er ist ne sichere Quelle und zur Sicherung meiner Aussage, war er gut.
    Ob er gedopt hat oder nicht, kann wohl keiner sagen, nach den letzten Wochen, muß man aber wirklich ein gaaaaaaaaaanz großer Optimist sein, wenn man immer noch der Meinung ist, er hätte nie gedopt.Aber eindeutig bewießen wurde noch nichts, also gilt er bis jetzt eigentlich noch als ungedopt,ich selber glaube es einfach nicht mehr.
    Auch wenn es zwar scheisse ist, wenn man seine UNSCHULD beweißen muß und nicht das Gegenteil der Fall ist, aber in dem Fall und vor allem nach der langen Zeit und wenn man bedenkt um was es alles geht hätte Ulle einfach im letzen Jahr ganz einfach seine unschuld beweißen könnne, warum macht er es dann nicht????
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  29. #59
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    Daumen runter Positiver Doping-Test: Kessler suspendiert

    Das aus den Rückständen des Skandal-Teams Liberty Seguros hervorgegangene Rad-Team Astana hat seinen ersten Dopingfall. Zehn Tage vor dem Start der 94. Tour de France am 7. Juli in London ist Matthias Kessler bei einer unangemeldeten Doping-Kontrolle des Weltverbandes UCI am 24. April in Charleroi/Belgien positiv auf das männliche Hormon Testosteron getestet worden. Das bestätigte die Teamleitung des 28-jährigen Nürnberger Radprofis, der im Vorjahr für das Bonner Team T-Mobile seine erste Tour-Etappe gewonnen hatte. Mit einem erhöhten Testosteron-Status war im Vorjahr auch Toursieger Floyd Landis (USA) überführt worden

    Gleich zwei Tour-Favoriten im Team
    Bis zur Öffnung der B-Probe in spätestens fünf Tagen wurde Kessler von seinem Team suspendiert, teilte die Mannschaftsführung mit, die in der Schweiz lizenziert ist und mit Finanzmitteln der führenden kasachischen Industrie-Unternehmen ausgestattet wird. Die Teamleitung unter Manager Marc Biver (Luxemburg) und Teamchef Mario Kummer, bis zum Vorjahr wie der Astana-Berater Walter Godefroot in T-Mobile-Diensten, tagte in Kasachstans Hauptstadt Astana. Die Team-Kapitäne Alexander Winokurow und der Wahl-Schweizer Andreas Klöden gehören zu den Topfavoriten auf den möglichen Toursieg 2007

    Irritierende "Männer in Schwarz"
    In der Vorwoche hatte der Weltverband UCI bekannt gegeben, dass vor dem Tour-Start verstärkt Fahrer des obersten Niveaus unangemeldet getestet würden. Die Australierin Anne Gripper, neue Anti-Doping-Beauftragte der UCI, hatte erklärt, dass unter anderem sechs bis sieben mutmaßliche Tour-Favoriten mit auffälligen Ergebnissen getestet worden seien. Gripper hatte auch von irritierenden "Männern in Schwarz" berichtet, die als Astana-Fahrer identifiziert wurden.

    Training in neutralen Trikots
    Die Astana-Sprecherin Corinne Druey hatte angegeben, dass Team-Kapitän Winokurow und andere Fahrer an der Cote d'Azur "ein bis zwei Mal" in neutralen Trikots trainiert hätten, damit sie nicht ständig von Cyclo-Touristen verfolgt und gestört würden. Winokurow sprach von haltlosen Verdächtigungen. Er habe sich nichts vorzuwerfen.

    Unnatürlich niedrige Testosteron-Werte
    Bei kombinierten Urin- und Blut-Kontrollen, die das Italienische Olympische Komitee (CONI) nach der Königsetappe des diesjährigen Giro d'Italia vorgenommen hat, gab es auch bei dem Astana-Fahrer Eddy Mazzoleni aus Italien Anomalien. Darüber berichteten Medien in Italien und Frankreich. Die nach der 17. Etappe überraschend kontrollierten Danilo di Luca, Gilberto Simoni, Riccardo Ricco und Mazzoleni wiesen "unnatürlich niedrige Testosteron-Werte auf, wie Kinder, nicht wie erwachsene Männer", schrieb der "Corriere dello Sport". Die Auswertungen der Analysen vom 30. Mai seien vom CONI sowohl an die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) als auch an den Weltverband UCI weitergeleitet worden.

    Management und Teamleiter tagen in Kasachstan
    Die "L'Equipe" mutmaßte, dass wegen der merkwürdigen Werte der frühere T-Mobile-Profi Mazzoleni nicht die Tour de France bestreiten werde. "Unser neunköpfiges Tour-Team wird am Ende der Woche benannt. Unser Management und der Teamleiter tagen gerade in Kasachstan. Ich kann zu Mazzoleni nichts sagen", erklärte Druey am Mittwochvormittag.




    Laut teletext wurde di luca bei der giro königsetappe auch postive getest
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  30. #60
    Erfahrener Benutzer Avatar von Barty
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    Standard Zabel-Team suspendiert Petacchi

    Der italienische Radsport im Visier: Neun Tage vor Beginn der Tour de France ist heute Alessandro Petacchi, Teamkollege von Erik Zabel, aufgrund einer positiven Dopingprobe suspendiert worden. Auch bei Giro-Sieger Danilo di Luca erhärtet sich der Doping-Verdacht.

    Hamburg - Der deutsch-italienische Milram-Rennstall hat seinen unter Doping-Verdacht geratenen Sprintstar Alessandro Petacchi suspendiert. Das berichtet die Sport-Tageszeitung "Gazetta dello Sport". Die Suspendierung erfolgt demnach "zum Schutze des Athleten", der beim Giro d'Italia positiv auf das Asthma-Mittel Salbutamol getestet worden war. Petacchi kann allerdings eine Ausnahmegenehmigung vorweisen.

    Sprinter Petacchi: Ausnahmegemigung überschritten
    Der 33-Jährige soll bei der Tour de France, die am 7. Juli beginnt, eine Doppelspitze mit Erik Zabel bilden. Petacchi muss nun Anfang nächster Woche vor der Disziplinarkommission des italienischen Verbandes erscheinen. Die Ausnahmegenehmigung gilt nur bis zum Grenzwert von 1000 Nanogramm. Der nach seinem Etappensieg am 23. Mai vorgenommene Test soll aber 1320 Nanogramm ergeben haben. Alle anderen vier Kontrollen beim Giro hatten die erlaubte Marke nicht überschritten.

    "Die Mannschaft hält sich an den Ehrenkodex der ProTour-Teams. Demnach sind wir verpflichtet, Petacchi bis zur Klärung des Falls zu suspendieren", sagte Milram-Manager Gerry van Gerwen.

    Der überhöhte Wert vom 23. Mai war durch eine Zusatzkontrolle im IOC-Labor Barcelona bestätigt worden, die der Weltverband UCI angeordnet hatte. Gestern hatte der Rennstall Astana den deutschen Radprofi Matthias Kessler ebenfalls aufgrund eines Dopingverdachts suspendiert (mehr...).


    Abgehörte Telefongesräche und Videoaufnahmen erhärten den Doping-Verdacht gegen Giro-Sieger Danilo Di Luca. Die Polizei von Florenz hat dem römischen Staatsanwalt Paolo Ferraro ein entsprechendes 572-seitiges Dossier übergeben. Darin geht es besonders um die Beziehung Di Lucas zum skandalumwitterten Sportmediziner Carlo Santuccione. Dieser gilt als Vertrauter des spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes.

    Der Liquigas-Kapitän wird neben den Gesprächen auch durch ein Video vom März 2004 belastet, das Santuccione bei der Vorbereitung einer Spritze für Di Luca und einen anderen Radprofi im Wartezimmer des Arztes zeigen soll. Der frühere T-Mobile-Profi Eddy Mazzoleni, heute in Diensten von Astana, muss am Montag vor dem Olympischen Komitee Italiens (Coni) über sein Verhältnis zu Santuccione aussagen. Mazzoleni wird voraussichtlich nicht an der Tour de France teilnehmen dürfen.

    fs/fpf/sid
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    4,8,15,16,23,42

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