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Thema: Der lächerlichste Politiker

  1. #1771
    Erfahrener Benutzer Avatar von Somnium
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Schneider-Schneiter in der Arena. Da ist uns aber ein dicker Kelch als Bundesrätin vorbeigegangen. Ist es Missbrauch einer Fernmeldeanlage, wenn ich die Intelligenz eines Politikers oder einer Politikerin in Frage stelle?
    Die hat sich mal vor eine Telebasel-Kamera gestellt und vor Ort gegen die Extasia gehetzt. Abteilung Religionsfanatiker diese Person.
    "Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

    "Die Welt ist ohne Sprache. Sprachlos würde auch, wer sie verstünde."
    Gustav Landauer, Anarchist und Revolutionär, 1870 - 1919

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  2. #1772
    Erfahrener Benutzer Avatar von Bierathlet
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Schneider-Schneiter in der Arena. Da ist uns aber ein dicker Kelch als Bundesrätin vorbeigegangen. Ist es Missbrauch einer Fernmeldeanlage, wenn ich die Intelligenz eines Politikers oder einer Politikerin in Frage stelle?
    Was hat sie rausgehauen?
    Zitat Zitat von Sali Zämme!
    Die Erde ist eine Scheibe. #infotweet

  3. #1773
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    Zitat Zitat von Bierathlet Beitrag anzeigen
    Was hat sie rausgehauen?
    Sie hält einfach diesem linksautonomen Geschwafel von TF entgegen. Nicht mehr und nicht weniger.

  4. #1774
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von Ronaldo Beitrag anzeigen
    Sie hält einfach diesem linksautonomen Geschwafel von TF entgegen. Nicht mehr und nicht weniger.
    Zum Glück besteht die Gegenseite nur aus TF Ich habe das Gefühl, S-S versteht nicht, was die ex-SFDRS Führungsperson sagt.

  5. #1775
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Zum Glück besteht die Gegenseite nur aus TF Ich habe das Gefühl, S-S versteht nicht, was die ex-SFDRS Führungsperson sagt.
    Die macht dem Image vom linken Staatsfernsehen alle Ehre

  6. #1776
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von Ronaldo Beitrag anzeigen
    Die macht dem Image vom linken Staatsfernsehen alle Ehre
    Nein, sie redet ziemlich pragmatisch und sachlich. Und sie spricht auch über die Problematik des fehlenden Vaterschatsurlaubs an. Ich meine, irgendwann hat nur noch der Bodensatz und die Upper Class Kinder - der Rest kann sowas nicht mehr bewerkstelligen. Was für eine rosige Zukunft...

  7. #1777
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Nein, sie redet ziemlich pragmatisch und sachlich. Und sie spricht auch über die Problematik des fehlenden Vaterschatsurlaubs an. Ich meine, irgendwann hat nur noch der Bodensatz und die Upper Class Kinder - der Rest kann sowas nicht mehr bewerkstelligen. Was für eine rosige Zukunft...
    Sorry, aber wenn man die Augen verschliesst von wo die Problematik kommt wenns um sexuelle Gewalt geht, hat weder diese Issler noch die Andere etwas begriffen. Solches Zeug geht mir mächtig auf den Sack, wenn du als Mann in einen Topf geworfen wirst. Diese linke Politik kann ich nicht ernst nehmen.

  8. #1778
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Ja der rösslistumpen rauchende Bauer, welcher gerne mal das herzige Fräulein in der Beiz mit einem Poklapser bedacht, dabei mit seinen ollegen am Stammtisch darüberlacht, ist halt schon ein Siebesiäch. Aber wehe ein Ausländer begrabscht! Ausschafen sofort!

    Oder an der Fasnacht in Altstätten SG, wo man früher gerne Vorarlberger Mädchen in den Beizen beschäftigte und von ihnen erwartete, dass sie knapp begleidet kommen...und als es die herzigen Meiteli aus dem Vorarlbergerischen nicht mehr nötig hatten, hatte man schnell osteuropäerinnen zur Hand, welche sich nun "unters Röggli luege und länge loh" dürfen, weil es halt Tradition ist und dazu gehört. Sie werden schliesslich dafür besser bezahlt als zu Hause.

    Wir sind ein sauberes Volk.

    -----

    Man muss ja nicht gleich die Meinung der (äusserst) linken Feministinnen teilen, aber es gibt halt schon einige Dinge, die im Argen liegen:

    - Gläserne Decken bei der Arbeit, in Spitälern extrem. Was hab ich schon von Kolleginnen mitbekommen, dass man sie nicht anstellen wollte, weil sie nicht ausschliessen konnten, dass Kinder in den nächsten 2-3 Jahre ein Thema werden könnten.
    - Kolleginnen, denen nach Beendigung des Mutterschutzes gekündigt wurde.
    - Es braucht eine Elternzeit für Mann und Frau. Ein Weltkonzern wie Novartis macht uns dies vor, dass es dies braucht, will man wettbewerbsfähig und attraktiv als Arbeitsgeber sein.
    - Es braucht mehr (bezahlbare) Krippenplätze, damit beide weiterhin (in Teilzeit) arbeiten können. Für was lassen wir unsere Frauen studieren, wenn wir sie dann am Schluss an den Herd ketten? Dafür importieren wir dann das Fachwissen teuer aus dem Ausland hinein. Gerade ausländerhassende Konservative wollen die Frau am Herd une keine Ausländer. Doppelmoral? Dummheit?

    Und was braucht es, damit es in der Politik mehr Fraue hat. Als Erstes mehr Frauen, die überhaupt wollen. Ein Freund von mir musste eine Nationalratsliste zusammenstellen und wollte 50:50 erreichen. Er verzweifelte schier, weil die Frauen alle absagten. Andererseits, will man Frauen fördern, dann müssen auch Linke sich an der eigenen Nase nehmen. Wie hat damals Basels Linke gegen die Kandidatur als RR von Saskia Frey (FDP) geschossen! Zuerst verlangt man eine Frau von den anderen und dann bringen sie eine und sie wird abgeschossen. Oder man ruft das Jahr der Frau aus und was passiert: Vakante Ständeratssitze werden durch Männerkandidaturen verteidigt (Aargau, Wermuth). Da müssen sich ALLE Parteien an der Nase nehmen! Und die Frauen in den Parteien.
    Geändert von Käppelijoch (15.06.2019 um 10:18 Uhr)
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  9. #1779
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Die alte Mär von der Anzahl Menschen. Es sind nicht die "nicht-entwickelten" Staaten, die unseren Planeten zerstören. Die sind nicht das Problem. Der Westen inkl. China ist es. Wir sind es!!! Ich kann den Scheiss wegen Ueberbevölkerung und Rettung der Erde nicht mehr hören. Das ist zynisch. Futter hat es genügend für alle. Man müsste es nur anders verteilen und vorallem nicht in grossen Massen vernichten. Ja. Wir vernichten das Essen. Und für das Futter der dritten Welt müssen keine Wälder abgeholzt werden. Die Wälder müssen abgeholzt werden für uns. Damit wir edlen Westler auch täglich unser Fleisch auf den Teller bekommen. Irgendwoher muss ja die Soja Nahrung kommen. Und die Wüste in Chile und Argentinien endgültig austrocknen, das ist auch nur für uns. Damit wir unser Gewissen aufbessern können mit Elektroautos - nur schade, dass ein LiPo eine beschissene Oekobilanz hat.

    Nochmals. Es ist nicht die Ueberbevölkerung der dritten Welt. Es ist nicht die Ernährung dieser Länder. Wir sind das Problem. Punkt! So und jetzt alle Sorgen vergessen und für 80 Euro für 3 Tage nach Malle fliegen!
    Das ist nun eine typisch rotgrüne, populistische und unwahre Behauptung von Linken, mit ideologischem Eifer vorgetragen, um den Leuten Angst zu machen. Einziges Ziel dabei: die linke Ideologie durchzusetzen. Sie machen ihre politischen Gegner für alles Schlechte in der Welt verantwortlich. Es ist ihnen egal, dass die Welt verreckt, Hauptsache sie und ihre Hauptklientel (auf Kosten des Steuerzahlers lebende Nichterwerbstätige und Erwerbstätige, die Millionen Flüchtlinge und die Milliarden potentiellen Flüchtlinge) können weiterhin auf dem Buckel ihrer politischen Feinde schmarotzen.

    Betreffend Schmarotzen: In Basel zahlt ein Viertel der Haushalte keine Steuern. Basel hat ein riesiges Heer an Beamten, die laufend neue Dinge erfinden, den Einwohnern des Leben schwer zu machen. Und von wem kommt denn das Geld, welches ermöglicht, derart vielen Leuten ein Leben ohne Arbeit zu finanzieren? Genau, von den beiden Chemieriesen, also von einem grosskapitalistischem Konstrukt. Wie wäre es denn, wenn die Linken dafür sorgen würden, dass ihre Klientel alle ihre bezogenen Leistungen selber erarbeiten würde. Unterdessen ist es in Basel so, dass Leute der Mittelschicht aufgrund der Steuern, KK-Beiträgen und Wohnungsmieten nicht mehr mehr Geld zur Verfügung haben, als auf Staatskosten lebende Schmarotzer. PS: Als Schmarotzer meine ich nicht diejenigen, die aufgrund einer Behinderung nicht arbeiten können.

    Ich füge noch hinzu, dass ich von Grund auf nicht nur nichts gegen den Sozialismus habe, sondern die Theorie des Sozialismus besser finde als die des Kapitalismus. Nur ist der Mensch eben so gepolt, dass ein Zusammenleben im Sozialismus in der Armut und im Kapitalismus im Wohlergehen für fast alle endet. Neuestes Beispiel: Das dank Erdöl reiche Venezuela hatte genug von der kapitalistischen Ausbeutung und wählte den Sozialismus versprechenden Hugo Chavez. Unter ihm wird ein Prozentsatz der Erdölerlöse für die Bekämpfung der Armut abgezwackt. Eine lobenswerte Sache. Aber die Profiteure dieser Umverteilung kriegten den Hals nicht voll und wollten mehr. Es kommt zu Verstaatlichungen. Der Sozialismus wird ausgebaut. Hugo Chavez stirbt. Das Volk wählte nun Maduro, der Chavez' Erbe weiterführen will. Unterdessen ist der Sozialismus derart fortgeschritten, dass das, was die Bevölkerung braucht, zu wenig produziert wird. Es mangelt an derart vielem unterdessen, dass die Einwohner zu Hunderttausenden das Land verlassen. Und Millionen würden auch am liebsten weggehen. Obwohl ich die Venezuela-Politik der USA sehr verurteile, die Hauptschuld der Misere in Venezuela hat der immer extremere Sozialismus verursacht. Offenbar meinen im Sozialismus die Leute, man könne ohne Gegenleistung Leistungen um Leistungen beziehen. Doch um Leistungen zu beziehen, muss jemand dafür arbeiten. Und dafür arbeiten wollen die Menschen eben nur dann, wenn sich das für sie rentiert. Wenn nun Linke die Ansicht vertreten, meine Aussagen seien unwahr, dann schlage ich vor, dass sich die rotgrüne Gemeinschaft selber organisiert, und Firmen, Schulen, Krippen und was die Gesellschaft alles braucht, selbst organisiert, so als Staat im Staat, aber diejenigen, die mit dem nichts zu tun haben wollen, in Ruhe lässt. Mal sehen, was sie dann ohne ihre politischen Gegner, denen sie die ganze Zeit das Geld wegnehmen wollen, erreichen.

    Weil der Mensch von Grund auf Wohlergehen will, funktioniert es eben nicht, wenn die sich abmühende Bevölkerung zu sehr zu Gunsten von Nichterwerbstätigen gemolken wird. Leider begreifen das die Linken nicht. Das Versagen der UdSSR und ihrer Vasallen (u.a. auch im Umweltschutz) und nun das von Venezuela haben den Linken leider nicht die Augen geöffnet. Dennoch hören die Linken nicht auf, ihre politischen Gegner zu bekämpfen wie es sich früher die katholischen Kirche mit den Ungläubigen hat tun können. Selbst die diktatorisch regierenden Kommunisten in China und Vietnam haben gemerkt, dass sie mit Sozialmus nichts erreichen und haben den Kapitalismus eingeführt. Resultat: Den Menschen geht es immer besser.
    Geändert von Rotblau (15.06.2019 um 10:33 Uhr)

  10. #1780
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    Fun Fact zu den Beamten: Diejenigen, welche auf dem Finanzdepartement arbeiten, haben in zahlreichen Läden und Lokalen der Stadt 10% Rabatt. Müssen nur ein Codewort sagen und zack, ist das Leben 10% günstiger.
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  11. #1781
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Und was braucht es, damit es in der Politik mehr Fraue hat. Als Erstes mehr Frauen, die überhaupt wollen. Ein Freund von mir musste eine Nationalratsliste zusammenstellen und wollte 50:50 erreichen. Er verzweifelte schier, weil die Frauen alle absagten. Andererseits, will man Frauen fördern, dann müssen auch Linke sich an der eigenen Nase nehmen. Wie hat damals Basels Linke gegen die Kandidatur als RR von Saskia Frey (FDP) geschossen! Zuerst verlangt man eine Frau von den anderen und dann bringen sie eine und sie wird abgeschossen. Oder man ruft das Jahr der Frau aus und was passiert: Vakante Ständeratssitze werden durch Männerkandidaturen verteidigt (Aargau, Wermuth). Da müssen sich ALLE Parteien an der Nase nehmen! Und die Frauen in den Parteien.
    Da ist wirklich etwas im Argen. Und das lässt sich nicht mit Quereinsteigerquotenkandidatinnen lösen.

  12. #1782
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    Zitat Zitat von Rotblau Beitrag anzeigen
    Das ist nun eine typisch rotgrüne, populistische und unwahre Behauptung von Linken, mit ideologischem Eifer vorgetragen, um den Leuten Angst zu machen. Einziges Ziel dabei: die linke Ideologie durchzusetzen. Sie machen ihre politischen Gegner für alles Schlechte in der Welt verantwortlich. Es ist ihnen egal, dass die Welt verreckt, Hauptsache sie und ihre Hauptklientel (auf Kosten des Steuerzahlers lebende Nichterwerbstätige und Erwerbstätige, die Millionen Flüchtlinge und die Milliarden potentiellen Flüchtlinge) können weiterhin auf dem Buckel ihrer politischen Feinde schmarotzen.

  13. #1783
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Fun Fact zu den Beamten: Diejenigen, welche auf dem Finanzdepartement arbeiten, haben in zahlreichen Läden und Lokalen der Stadt 10% Rabatt. Müssen nur ein Codewort sagen und zack, ist das Leben 10% günstiger.
    Ist in Sizilien nicht viel anders. Nur heisst die Organisation nicht Finanzdepartement.... hum, der Name ist mir grad entfallen

  14. #1784
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Ist in Sizilien nicht viel anders. Nur heisst die Organisation nicht Finanzdepartement.... hum, der Name ist mir grad entfallen
    La Famigla?
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  15. #1785
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    Lieber Rotblau
    Schon mal gedanklich versucht, sich vom links–rechts–Schema zu lösen. Man muss nicht studiert haben um zu sehen, dass, wenn wir unseren Wohlstand halten möchten andere Bevölkerungen dafür zahlen. Die Zusammenhänge sind offen da, Du musst nur wollen zu versuchen, Deine Meinung als einzige Wahrheit in Frage zu stellen.
    Fussball ist ein Spiel, das uns erfreuen sollte! Es darf nie als Vorwand missbraucht werden, um, Straftaten zu begehen oder Mitmenschen schlecht zu behandeln.

  16. #1786
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    Zitat Zitat von badandugly Beitrag anzeigen
    Lieber Rotblau
    Schon mal gedanklich versucht, sich vom links–rechts–Schema zu lösen. Man muss nicht studiert haben um zu sehen, dass, wenn wir unseren Wohlstand halten möchten andere Bevölkerungen dafür zahlen. Die Zusammenhänge sind offen da, Du musst nur wollen zu versuchen, Deine Meinung als einzige Wahrheit in Frage zu stellen.
    Die linken Ausbeutungstheorien hat ein User vor Rotblau präsentiert. Deshalb darf Rotblau darauf eingehen. Ja, wenn man nicht studiert hat, vor allem nicht Wirtschaft, kann man diesen Ausbeutungsglumpp glauben. Aber die Armut vor allem des afrikanischen Kontinents, aber auch des arabischen Lebensraums ist hausgemacht. Sieht übrigen Thilo Sarrazin, eigentlich ein Linker, der aber etwas von Wirtschaft versteht, auch so.

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