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Thema: Der lächerlichste Politiker

  1. #2311
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    Sorry, bei der Entwicklung in Deutschland ist mir nicht nach Differenzierung mehr zu Mute, sondern hier wird bereits eindeutig die Demokratie mit Füssen getreten, es wird nun schon zum xten Male von Merkel geltendes Recht gebrochen, es wird nun sogar erpresst, die Antifa darf terrorisieren, ohne dass die Regierung was dazu sagt, es wird das Bundesstaatsprinzip genauso gebrochen wie dass einfach der Wählerwille ausgehebelt wird.

    Da darf man nicht mehr differenzieren, das muss man klar verurteilen. Ohne wenn und aber.
    Du teilst die Welt sehr gerne in Falsch/Richtig ein und befürchtest wohl vor allem, auf der falschen Seite stehen zu können, sollte sich deine Vorstellung bewahrheiten, dass es nur diese beiden Optionen gibt.
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  2. #2312
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, warum du eine ernsthaft Unterscheidung von Staatsform und Ideologie einfach mit Blabla abtust. Ist das das Niveau, auf dem du zu diskutieren wünschst?
    Ich habe das auch schon auf den Kopf geschossen bekommen. Ein Forum ist kein Mädchenpensionat, schrieb mal einer, übrigens hochgebildeter. Die Antwort habe ich gegeben, hier noch mal ganz deutlich: Ob als Staatsform oder aber auch im Rahmen einer tatsächlichen pluralistischen Demokratie - sozialistische Experimente haben eine Gesellschaft noch nie weiter gebracht. Ich war 1987 in Frankreich auf einem Praktikum, damals hatte die bürgerliche Regierung neu die Macht übernommen, nachdem die Sozialisten in 6 Jahren das Land nach vielen Verstaatlichungen kräftig heruntergewirtschaftet hatten. Ich staunte nicht schlecht über eine sehr selbstkritisch verfasste Broschüre, wo festgehalten wurde, wie sehr die Franzosen an Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten, vor allen ggü Deutschland, das damals von Helmut Kohl regiert wurde. Ich glaube, es war eine Broschüre vom Wirtschaftsministerium.

    Kannst du nicht akzeptieren, dass die Existenz des Wunsches nach dir unpassenden Ideologien nicht gleich eine Bedrohung deiner eigenen darstellt? Oder bist du schon so fest im Muster der Polarisierung gefangen, welches als Voraussetzung für den Wunsch nach einem absolutistischen Systems erst existieren muss? Was ist falsch am Pluralismus der Ideologien im System der Demokratie?
    Der Parlamentarismus ist an sich ok, auch wenn direkte Demokratie besser ist - aber er wurde soeben in Deutschland faktisch beendet. Es werden nicht nur einer Partei, der AfD, wichtige parlamentarische Rechte verweigert, es wird anderen Parteien verboten, die Stimmen der AfD für ihre Anliegen zu verwenden. Dazu wird gedroht und es wird illegale Gewalt angewendet (Antifa) und nicht nur nicht verfolgt, sondern finanziert. Es wurden Vertreter der FDP angegriffen und die WerteUnion von einem CDU Mann als Krebsgeschwür bezeichnet, das man "rüchsichtslos" bekämpfen müsse. So hat Hitler geredet, auch schon vor 1933.

    Es geht gegen alles, was konservativ ist, nicht nur gegen die AfD. Das ist keine Demokratie, kein Rechtsstaat mehr. Wacht endlich auf. In Deutschland wurde die Verfassung ausser Kraft gesetzt.

  3. #2313
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Gemessen am den heutigen Kommunikationsmöglichkeiten sehe ich Parteien in der Grösse bisheriger Volksparteien als überholtes Konzept. Die Klarheit, also Absenz von Widersprüchen, fehlt heutzutage vielerorts. Gerade die Grosse Koalition hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass die Ränder erstarkten. Eine grössere Debatte zwischen SPD und CDU hätte zu mehr Profilschärfe beider Parteien geführt. Aber solange man sich verbiegt, aus Angst Stimmen zu verlieren, solange wird man keine für Geradlinigkeit gewinnen. Die AfD kann diesen Eindruck aber so lange Aufrecht erhalten, wie sie nicht gezwungen wird, die Karten auf den Tisch zu legen. Und solange man sich nicht mit ihr abgeben will, muss sie das auch nicht. In meinen Augen ein Fehler der restlichen Parteien.
    Deutschland hat mit seiner 5%-Klausel einen Mechanismus, der eine Parteienlandschaft wie sie wir kennen verunmöglicht. Es gibt kaum Abspaltungen, dafür aber ewige Flügelkämpfe. Bei uns gab es Landesring, POCH, NA, Autopartei, DSP, etc. Und es gibt heute noch die BDP, die EdU, die EVP und einen einzelnen Kommunisten im Nationalrat. Alle diese Minderheitsmeinungen müssen nicht in grossen Volksparteien untergehen.

  4. #2314
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Du teilst die Welt sehr gerne in Falsch/Richtig ein und befürchtest wohl vor allem, auf der falschen Seite stehen zu können, sollte sich deine Vorstellung bewahrheiten, dass es nur diese beiden Optionen gibt.
    In diesem Fall ist das so: Was die Parteien ausser der AfD, was die Bundeskanzlerin, die Parteivorsitzenden und weitere der Blockparteien rund um die Vorfälle in Thüringen gemacht und gesagt haben, was der Bundespräsident nicht gemacht hat (nämlich auf den Verfassungsbruch hinweisen und eingreifen), muss verurteilt werden. Wer das nicht tut, ist kein Demokrat. Punkt.

  5. #2315
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    Ich habe das auch schon auf den Kopf geschossen bekommen. Ein Forum ist kein Mädchenpensionat, schrieb mal einer, übrigens hochgebildeter. Die Antwort habe ich gegeben, hier noch mal ganz deutlich: Ob als Staatsform oder aber auch im Rahmen einer tatsächlichen pluralistischen Demokratie - sozialistische Experimente haben eine Gesellschaft noch nie weiter gebracht. Ich war 1987 in Frankreich auf einem Praktikum, damals hatte die bürgerliche Regierung neu die Macht übernommen, nachdem die Sozialisten in 6 Jahren das Land nach vielen Verstaatlichungen kräftig heruntergewirtschaftet hatten. Ich staunte nicht schlecht über eine sehr selbstkritisch verfasste Broschüre, wo festgehalten wurde, wie sehr die Franzosen an Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten, vor allen ggü Deutschland, das damals von Helmut Kohl regiert wurde. Ich glaube, es war eine Broschüre vom Wirtschaftsministerium.
    Na also, wenn die Ideologie als eine von vielen bestehen darf, kann man ihre Vor- und Nachteile jederzeit abwägen und die Mehrheit innerhalb der Demokratie bewegt sich zwischen den Ideologien, je nachdem, wie die aktuellen Voraussetzungen es gerade begünstigen. Die Ideologien können wunderbar nebenher weitergesponnen und diskutiert werden. Man muss sie weder zur einen, über allen anderen stehenden erheben, noch verteufeln. Im Gegenteil, man kann Aspekte der einzelnen Ideologien weiterentwickeln, sie vermischen, neue Ideologien daraus erschaffen. Das Schöne ist, dass dabei keine der bestehenden Ideologien verloren geht, wenn eine neue Mischform entsteht, es gibt nur eine Möglichkeit mehr. Solange man entspannt ist, kann das eine extreme Bereicherung sein.

    Eine Verknüpfung mit Verbrechen, welche im Namen einer dieser Ideologie von einem anderen System ausgeführt wurden, sollte nicht der Ideologie angelastet werden. Daher finde ich es auch falsch, wie der Nationalsozialismus mit den Verbrechen der Nazis gleichgesetzt wurde. Dies verhinderte die Diskussion und erhöhte den Druck. Aber um auf eine vernünftige Diskussionsebene zu gelangen, braucht es differenzierte Sichtweisen und ein pluralistisches Weltbild. Solange man in eine absolutistisches Weltbild abrückt, wird die Diskussion unmöglich. Man diskutiert dann nicht mehr mit der Absicht von Erkenntnisgewinn, sondern wirft sich gegenseitig Argumente an den Kopf, wieso die eigene Seite «richtiger» ist, als die andere. Da es von der anderen Seite genau umgekehrt bewertet wird, mündet alles in einem Kampf.



    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    Der Parlamentarismus ist an sich ok, auch wenn direkte Demokratie besser ist - aber er wurde soeben in Deutschland faktisch beendet. Es werden nicht nur einer Partei, der AfD, wichtige parlamentarische Rechte verweigert, es wird anderen Parteien verboten, die Stimmen der AfD für ihre Anliegen zu verwenden. Dazu wird gedroht und es wird illegale Gewalt angewendet (Antifa) und nicht nur nicht verfolgt, sondern finanziert. Es wurden Vertreter der FDP angegriffen und die WerteUnion von einem CDU Mann als Krebsgeschwür bezeichnet, das man "rüchsichtslos" bekämpfen müsse. So hat Hitler geredet, auch schon vor 1933.

    Es geht gegen alles, was konservativ ist, nicht nur gegen die AfD. Das ist keine Demokratie, kein Rechtsstaat mehr. Wacht endlich auf. In Deutschland wurde die Verfassung ausser Kraft gesetzt.
    Versuche doch nicht wieder irgend eine Grenze zu ziehen und einen Graben zu bilden. Ob du Fragen nicht verstehen willst, nicht verstehen kannst, sie einfach ignorierst, keine Antwort darauf hast oder keine Antwort darauf zu geben bereit bist, weiss ich nicht. Kannst du mir den Grund nennen? Aber indem du nicht darauf eingehst, entziehst du dich einer Diskussion. Lies nochmal die Frage und erkläre mir bitte, wie irgendwas von deiner Anwort mit meiner Frage zu tun hat. Was ist falsch am Pluralismus der Ideologien im System der Demokratie? Eigentlich bestätigst du nur, was ich vor der Frage schon festgestellt habe. Das kannst du doch sicher besser, oder?


    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    In diesem Fall ist das so: Was die Parteien ausser der AfD, was die Bundeskanzlerin, die Parteivorsitzenden und weitere der Blockparteien rund um die Vorfälle in Thüringen gemacht und gesagt haben, was der Bundespräsident nicht gemacht hat (nämlich auf den Verfassungsbruch hinweisen und eingreifen), muss verurteilt werden. Wer das nicht tut, ist kein Demokrat. Punkt.
    Ja, jeder sollte die Konsequenzen tragen. Aber das ist nicht, worauf ich abgezielt habe. Fällt es dir wirklich so schwer, zu vermuten auf welchen Teil deiner Aussage meine Frage abzielt? Tipp: Es muss nicht zwingend der von dir fett markierte Teil sein. Indem du aus einem Fall herleitest, gänzlich auf Differenzierung verzichten zu können, besteht meine Feststellung noch immer:

    Du teilst die Welt sehr gerne in Falsch/Richtig ein und befürchtest wohl vor allem, auf der falschen Seite stehen zu können, sollte sich deine Vorstellung bewahrheiten, dass es nur diese beiden Optionen gibt.

    Du kannst diese Feststellung nur entkräften, indem du dich von deinem Richtig/Falsch denken löst, nicht indem du es erneut unter Beweis stellst. Mein Gott. Verstehst du überhaupt, was ich schreibe? Oder kannst du nicht aus diesem Richtig/Falsch-Denken heraus? Ich schmeisse dich nicht in einen Topf, das machst du selber, ich möchte mit dir diskutieren. Entspann dich mal und versuche es in Ruhe. So schwierig ist es nicht und es ist auch völlig ungefährlich.
    Geändert von Lällekönig (18.02.2020 um 00:12 Uhr) Grund: Formatierung
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  6. #2316
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Deutschland hat mit seiner 5%-Klausel einen Mechanismus, der eine Parteienlandschaft wie sie wir kennen verunmöglicht. Es gibt kaum Abspaltungen, dafür aber ewige Flügelkämpfe. Bei uns gab es Landesring, POCH, NA, Autopartei, DSP, etc. Und es gibt heute noch die BDP, die EdU, die EVP und einen einzelnen Kommunisten im Nationalrat. Alle diese Minderheitsmeinungen müssen nicht in grossen Volksparteien untergehen.
    Stimmt, die Voraussetzungen sind hierzulande viel besser. Ich glaube sogar, dass wir heute mit Hilfe unserer Kommunikationsmittel und Tools à la Smartvote und ihrem Spiderdiagramm in der Lage wären, uns von Parteien gänzlich zu verabschieden und Menschen, statt Parteien zu wählen. Ich würde den Vorteil darin sehen, dass sich Menschen für ihre Aussagen eher verantwortlich fühlten, als für Parteiaussagen. Weil auch die Konsequenzen direktere Auswirkungen auf den Gewählten hätten, als von einer Partei abgefangen zu werden. Parteien wirken für die Konsequenzen wie ein Diffusor und für die Einhaltung von Versprechen wie eine Ausrede. Ich finde, dass nicht mehr zeitgemäss und eine der Hauptgründe für den Vertrauensverlust in politische Systeme. Je differenzierter die Parteienlandschaft ist, desto verantwortungsvoller scheint mir die Politik. Von der Abschaffung der Parteien würde ich mir eine aufrichtigere Politik versprechen.
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  7. #2317

  8. #2318
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    So viel Faktenignoranz ist erstaunlich.

  9. #2319
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    Auf der Basis von Ängsten seine Agenda durchbringen ist ziemlich nieder. Leider auch zu oft oft von Erfolg gekrönt. Wann lernt die breite Masse endlich, wie dieses simple Spiel von Ängste befeuern funktioniert und wehrt sich endlich dagegen? Die totale Sicherheit wird es nie geben, warum dafür Freiheiten aufgeben?
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  10. #2320
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    Klar, Viren stoppen an einer geschlossenen Grenze. Auch Tiere kehren ehrfrüchtig um.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  11. #2321
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    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....? Bei ihm weiss man jetzt wenigstens was man da hat

  12. #2322
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....? Bei ihm weiss man jetzt wenigstens was man da hat
    Was meint er damit zu erreichen? SPÖ und Grüne haben eine absolute Mehrheit im Wiener Gemeinderat.

  13. #2323
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....?
    Je nachdem, wie man die Amtsführung interpretiert, ist da kein Widerspruch...
    AMATEUR CRIMPS is an anagram for TRUMP'S AMERICA

    RHINO ON'S JOBS is an anagram for BORIS JOHNSON

  14. #2324
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tsunami
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden
    Echt jetzt? An mangelndem Selbstvertrauen scheint er nicht zu leiden.

  15. #2325
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    Zitat Zitat von Tsunami Beitrag anzeigen
    Echt jetzt? An mangelndem Selbstvertrauen scheint er nicht zu leiden.
    Braucht er eine Opferrolle?

  16. #2326
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Bloomberg... was füre Trottel. Schnäll mol bitz übere Viertel Milliarde in Sand gsetzt, abr jänu...

    Edit: Muess mi korrigiere, sisch knapp dreiviertel Milliarde gsi. Gratulation nomol dodrzue
    Geändert von Konter (04.03.2020 um 18:59 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  17. #2327
    Erfahrener Benutzer Avatar von dasrotehaus
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....? Bei ihm weiss man jetzt wenigstens was man da hat
    https://www.youtube.com/watch?v=-hPn4ROHqR0 Und alles ist gesagt zu diesem Thema,

  18. #2328
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tsunami
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Bloomberg... was füre Trottel. Schnäll mol bitz übere Viertel Milliarde in Sand gsetzt, abr jänu...

    Edit: Muess mi korrigiere, sisch knapp dreiviertel Milliarde gsi. Gratulation nomol dodrzue
    Ja, das habe ich mir auch gedacht! Aber offenbar ist das ja erst der Anfang: ab jetzt wird er den jungen Joe mit seinen Millionen und Milliarden im Wahlkampf unterstützen.

    OK, er kann ja mit seinem Geld machen, was er will. Besser er verteilt es unter den Leuten (Inserate, Flyer, TV, Veranstaltungen...) als es mit ins Grab zu nehmen.

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