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Thema: Der lächerlichste Politiker

  1. #2311
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    Sorry, bei der Entwicklung in Deutschland ist mir nicht nach Differenzierung mehr zu Mute, sondern hier wird bereits eindeutig die Demokratie mit Füssen getreten, es wird nun schon zum xten Male von Merkel geltendes Recht gebrochen, es wird nun sogar erpresst, die Antifa darf terrorisieren, ohne dass die Regierung was dazu sagt, es wird das Bundesstaatsprinzip genauso gebrochen wie dass einfach der Wählerwille ausgehebelt wird.

    Da darf man nicht mehr differenzieren, das muss man klar verurteilen. Ohne wenn und aber.
    Du teilst die Welt sehr gerne in Falsch/Richtig ein und befürchtest wohl vor allem, auf der falschen Seite stehen zu können, sollte sich deine Vorstellung bewahrheiten, dass es nur diese beiden Optionen gibt.
    Meine Vision des FCB: Die heterogene Einheit.

  2. #2312
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, warum du eine ernsthaft Unterscheidung von Staatsform und Ideologie einfach mit Blabla abtust. Ist das das Niveau, auf dem du zu diskutieren wünschst?
    Ich habe das auch schon auf den Kopf geschossen bekommen. Ein Forum ist kein Mädchenpensionat, schrieb mal einer, übrigens hochgebildeter. Die Antwort habe ich gegeben, hier noch mal ganz deutlich: Ob als Staatsform oder aber auch im Rahmen einer tatsächlichen pluralistischen Demokratie - sozialistische Experimente haben eine Gesellschaft noch nie weiter gebracht. Ich war 1987 in Frankreich auf einem Praktikum, damals hatte die bürgerliche Regierung neu die Macht übernommen, nachdem die Sozialisten in 6 Jahren das Land nach vielen Verstaatlichungen kräftig heruntergewirtschaftet hatten. Ich staunte nicht schlecht über eine sehr selbstkritisch verfasste Broschüre, wo festgehalten wurde, wie sehr die Franzosen an Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten, vor allen ggü Deutschland, das damals von Helmut Kohl regiert wurde. Ich glaube, es war eine Broschüre vom Wirtschaftsministerium.

    Kannst du nicht akzeptieren, dass die Existenz des Wunsches nach dir unpassenden Ideologien nicht gleich eine Bedrohung deiner eigenen darstellt? Oder bist du schon so fest im Muster der Polarisierung gefangen, welches als Voraussetzung für den Wunsch nach einem absolutistischen Systems erst existieren muss? Was ist falsch am Pluralismus der Ideologien im System der Demokratie?
    Der Parlamentarismus ist an sich ok, auch wenn direkte Demokratie besser ist - aber er wurde soeben in Deutschland faktisch beendet. Es werden nicht nur einer Partei, der AfD, wichtige parlamentarische Rechte verweigert, es wird anderen Parteien verboten, die Stimmen der AfD für ihre Anliegen zu verwenden. Dazu wird gedroht und es wird illegale Gewalt angewendet (Antifa) und nicht nur nicht verfolgt, sondern finanziert. Es wurden Vertreter der FDP angegriffen und die WerteUnion von einem CDU Mann als Krebsgeschwür bezeichnet, das man "rüchsichtslos" bekämpfen müsse. So hat Hitler geredet, auch schon vor 1933.

    Es geht gegen alles, was konservativ ist, nicht nur gegen die AfD. Das ist keine Demokratie, kein Rechtsstaat mehr. Wacht endlich auf. In Deutschland wurde die Verfassung ausser Kraft gesetzt.

  3. #2313
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Gemessen am den heutigen Kommunikationsmöglichkeiten sehe ich Parteien in der Grösse bisheriger Volksparteien als überholtes Konzept. Die Klarheit, also Absenz von Widersprüchen, fehlt heutzutage vielerorts. Gerade die Grosse Koalition hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass die Ränder erstarkten. Eine grössere Debatte zwischen SPD und CDU hätte zu mehr Profilschärfe beider Parteien geführt. Aber solange man sich verbiegt, aus Angst Stimmen zu verlieren, solange wird man keine für Geradlinigkeit gewinnen. Die AfD kann diesen Eindruck aber so lange Aufrecht erhalten, wie sie nicht gezwungen wird, die Karten auf den Tisch zu legen. Und solange man sich nicht mit ihr abgeben will, muss sie das auch nicht. In meinen Augen ein Fehler der restlichen Parteien.
    Deutschland hat mit seiner 5%-Klausel einen Mechanismus, der eine Parteienlandschaft wie sie wir kennen verunmöglicht. Es gibt kaum Abspaltungen, dafür aber ewige Flügelkämpfe. Bei uns gab es Landesring, POCH, NA, Autopartei, DSP, etc. Und es gibt heute noch die BDP, die EdU, die EVP und einen einzelnen Kommunisten im Nationalrat. Alle diese Minderheitsmeinungen müssen nicht in grossen Volksparteien untergehen.

  4. #2314
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Du teilst die Welt sehr gerne in Falsch/Richtig ein und befürchtest wohl vor allem, auf der falschen Seite stehen zu können, sollte sich deine Vorstellung bewahrheiten, dass es nur diese beiden Optionen gibt.
    In diesem Fall ist das so: Was die Parteien ausser der AfD, was die Bundeskanzlerin, die Parteivorsitzenden und weitere der Blockparteien rund um die Vorfälle in Thüringen gemacht und gesagt haben, was der Bundespräsident nicht gemacht hat (nämlich auf den Verfassungsbruch hinweisen und eingreifen), muss verurteilt werden. Wer das nicht tut, ist kein Demokrat. Punkt.

  5. #2315
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    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    Ich habe das auch schon auf den Kopf geschossen bekommen. Ein Forum ist kein Mädchenpensionat, schrieb mal einer, übrigens hochgebildeter. Die Antwort habe ich gegeben, hier noch mal ganz deutlich: Ob als Staatsform oder aber auch im Rahmen einer tatsächlichen pluralistischen Demokratie - sozialistische Experimente haben eine Gesellschaft noch nie weiter gebracht. Ich war 1987 in Frankreich auf einem Praktikum, damals hatte die bürgerliche Regierung neu die Macht übernommen, nachdem die Sozialisten in 6 Jahren das Land nach vielen Verstaatlichungen kräftig heruntergewirtschaftet hatten. Ich staunte nicht schlecht über eine sehr selbstkritisch verfasste Broschüre, wo festgehalten wurde, wie sehr die Franzosen an Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten, vor allen ggü Deutschland, das damals von Helmut Kohl regiert wurde. Ich glaube, es war eine Broschüre vom Wirtschaftsministerium.
    Na also, wenn die Ideologie als eine von vielen bestehen darf, kann man ihre Vor- und Nachteile jederzeit abwägen und die Mehrheit innerhalb der Demokratie bewegt sich zwischen den Ideologien, je nachdem, wie die aktuellen Voraussetzungen es gerade begünstigen. Die Ideologien können wunderbar nebenher weitergesponnen und diskutiert werden. Man muss sie weder zur einen, über allen anderen stehenden erheben, noch verteufeln. Im Gegenteil, man kann Aspekte der einzelnen Ideologien weiterentwickeln, sie vermischen, neue Ideologien daraus erschaffen. Das Schöne ist, dass dabei keine der bestehenden Ideologien verloren geht, wenn eine neue Mischform entsteht, es gibt nur eine Möglichkeit mehr. Solange man entspannt ist, kann das eine extreme Bereicherung sein.

    Eine Verknüpfung mit Verbrechen, welche im Namen einer dieser Ideologie von einem anderen System ausgeführt wurden, sollte nicht der Ideologie angelastet werden. Daher finde ich es auch falsch, wie der Nationalsozialismus mit den Verbrechen der Nazis gleichgesetzt wurde. Dies verhinderte die Diskussion und erhöhte den Druck. Aber um auf eine vernünftige Diskussionsebene zu gelangen, braucht es differenzierte Sichtweisen und ein pluralistisches Weltbild. Solange man in eine absolutistisches Weltbild abrückt, wird die Diskussion unmöglich. Man diskutiert dann nicht mehr mit der Absicht von Erkenntnisgewinn, sondern wirft sich gegenseitig Argumente an den Kopf, wieso die eigene Seite «richtiger» ist, als die andere. Da es von der anderen Seite genau umgekehrt bewertet wird, mündet alles in einem Kampf.



    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    Der Parlamentarismus ist an sich ok, auch wenn direkte Demokratie besser ist - aber er wurde soeben in Deutschland faktisch beendet. Es werden nicht nur einer Partei, der AfD, wichtige parlamentarische Rechte verweigert, es wird anderen Parteien verboten, die Stimmen der AfD für ihre Anliegen zu verwenden. Dazu wird gedroht und es wird illegale Gewalt angewendet (Antifa) und nicht nur nicht verfolgt, sondern finanziert. Es wurden Vertreter der FDP angegriffen und die WerteUnion von einem CDU Mann als Krebsgeschwür bezeichnet, das man "rüchsichtslos" bekämpfen müsse. So hat Hitler geredet, auch schon vor 1933.

    Es geht gegen alles, was konservativ ist, nicht nur gegen die AfD. Das ist keine Demokratie, kein Rechtsstaat mehr. Wacht endlich auf. In Deutschland wurde die Verfassung ausser Kraft gesetzt.
    Versuche doch nicht wieder irgend eine Grenze zu ziehen und einen Graben zu bilden. Ob du Fragen nicht verstehen willst, nicht verstehen kannst, sie einfach ignorierst, keine Antwort darauf hast oder keine Antwort darauf zu geben bereit bist, weiss ich nicht. Kannst du mir den Grund nennen? Aber indem du nicht darauf eingehst, entziehst du dich einer Diskussion. Lies nochmal die Frage und erkläre mir bitte, wie irgendwas von deiner Anwort mit meiner Frage zu tun hat. Was ist falsch am Pluralismus der Ideologien im System der Demokratie? Eigentlich bestätigst du nur, was ich vor der Frage schon festgestellt habe. Das kannst du doch sicher besser, oder?


    Zitat Zitat von Peter1893 Beitrag anzeigen
    In diesem Fall ist das so: Was die Parteien ausser der AfD, was die Bundeskanzlerin, die Parteivorsitzenden und weitere der Blockparteien rund um die Vorfälle in Thüringen gemacht und gesagt haben, was der Bundespräsident nicht gemacht hat (nämlich auf den Verfassungsbruch hinweisen und eingreifen), muss verurteilt werden. Wer das nicht tut, ist kein Demokrat. Punkt.
    Ja, jeder sollte die Konsequenzen tragen. Aber das ist nicht, worauf ich abgezielt habe. Fällt es dir wirklich so schwer, zu vermuten auf welchen Teil deiner Aussage meine Frage abzielt? Tipp: Es muss nicht zwingend der von dir fett markierte Teil sein. Indem du aus einem Fall herleitest, gänzlich auf Differenzierung verzichten zu können, besteht meine Feststellung noch immer:

    Du teilst die Welt sehr gerne in Falsch/Richtig ein und befürchtest wohl vor allem, auf der falschen Seite stehen zu können, sollte sich deine Vorstellung bewahrheiten, dass es nur diese beiden Optionen gibt.

    Du kannst diese Feststellung nur entkräften, indem du dich von deinem Richtig/Falsch denken löst, nicht indem du es erneut unter Beweis stellst. Mein Gott. Verstehst du überhaupt, was ich schreibe? Oder kannst du nicht aus diesem Richtig/Falsch-Denken heraus? Ich schmeisse dich nicht in einen Topf, das machst du selber, ich möchte mit dir diskutieren. Entspann dich mal und versuche es in Ruhe. So schwierig ist es nicht und es ist auch völlig ungefährlich.
    Geändert von Lällekönig (18.02.2020 um 00:12 Uhr) Grund: Formatierung
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  6. #2316
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Deutschland hat mit seiner 5%-Klausel einen Mechanismus, der eine Parteienlandschaft wie sie wir kennen verunmöglicht. Es gibt kaum Abspaltungen, dafür aber ewige Flügelkämpfe. Bei uns gab es Landesring, POCH, NA, Autopartei, DSP, etc. Und es gibt heute noch die BDP, die EdU, die EVP und einen einzelnen Kommunisten im Nationalrat. Alle diese Minderheitsmeinungen müssen nicht in grossen Volksparteien untergehen.
    Stimmt, die Voraussetzungen sind hierzulande viel besser. Ich glaube sogar, dass wir heute mit Hilfe unserer Kommunikationsmittel und Tools à la Smartvote und ihrem Spiderdiagramm in der Lage wären, uns von Parteien gänzlich zu verabschieden und Menschen, statt Parteien zu wählen. Ich würde den Vorteil darin sehen, dass sich Menschen für ihre Aussagen eher verantwortlich fühlten, als für Parteiaussagen. Weil auch die Konsequenzen direktere Auswirkungen auf den Gewählten hätten, als von einer Partei abgefangen zu werden. Parteien wirken für die Konsequenzen wie ein Diffusor und für die Einhaltung von Versprechen wie eine Ausrede. Ich finde, dass nicht mehr zeitgemäss und eine der Hauptgründe für den Vertrauensverlust in politische Systeme. Je differenzierter die Parteienlandschaft ist, desto verantwortungsvoller scheint mir die Politik. Von der Abschaffung der Parteien würde ich mir eine aufrichtigere Politik versprechen.
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  7. #2317

  8. #2318
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    So viel Faktenignoranz ist erstaunlich.

  9. #2319
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    Auf der Basis von Ängsten seine Agenda durchbringen ist ziemlich nieder. Leider auch zu oft oft von Erfolg gekrönt. Wann lernt die breite Masse endlich, wie dieses simple Spiel von Ängste befeuern funktioniert und wehrt sich endlich dagegen? Die totale Sicherheit wird es nie geben, warum dafür Freiheiten aufgeben?
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  10. #2320
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    Klar, Viren stoppen an einer geschlossenen Grenze. Auch Tiere kehren ehrfrüchtig um.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  11. #2321
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....? Bei ihm weiss man jetzt wenigstens was man da hat

  12. #2322
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....? Bei ihm weiss man jetzt wenigstens was man da hat
    Was meint er damit zu erreichen? SPÖ und Grüne haben eine absolute Mehrheit im Wiener Gemeinderat.

  13. #2323
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....?
    Je nachdem, wie man die Amtsführung interpretiert, ist da kein Widerspruch...
    AMATEUR CRIMPS is an anagram for TRUMP'S AMERICA

    RHINO ON'S JOBS is an anagram for BORIS JOHNSON

  14. #2324
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tsunami
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden
    Echt jetzt? An mangelndem Selbstvertrauen scheint er nicht zu leiden.

  15. #2325
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    Zitat Zitat von Tsunami Beitrag anzeigen
    Echt jetzt? An mangelndem Selbstvertrauen scheint er nicht zu leiden.
    Braucht er eine Opferrolle?

  16. #2326
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Bloomberg... was füre Trottel. Schnäll mol bitz übere Viertel Milliarde in Sand gsetzt, abr jänu...

    Edit: Muess mi korrigiere, sisch knapp dreiviertel Milliarde gsi. Gratulation nomol dodrzue
    Geändert von Konter (04.03.2020 um 18:59 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  17. #2327
    Erfahrener Benutzer Avatar von dasrotehaus
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Strache will Bürgermeister von Wien werden

    Hatte der nicht medienwirksam seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern verkündet....? Bei ihm weiss man jetzt wenigstens was man da hat
    https://www.youtube.com/watch?v=-hPn4ROHqR0 Und alles ist gesagt zu diesem Thema,

  18. #2328
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tsunami
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Bloomberg... was füre Trottel. Schnäll mol bitz übere Viertel Milliarde in Sand gsetzt, abr jänu...

    Edit: Muess mi korrigiere, sisch knapp dreiviertel Milliarde gsi. Gratulation nomol dodrzue
    Ja, das habe ich mir auch gedacht! Aber offenbar ist das ja erst der Anfang: ab jetzt wird er den jungen Joe mit seinen Millionen und Milliarden im Wahlkampf unterstützen.

    OK, er kann ja mit seinem Geld machen, was er will. Besser er verteilt es unter den Leuten (Inserate, Flyer, TV, Veranstaltungen...) als es mit ins Grab zu nehmen.

  19. #2329
    Erfahrener Benutzer Avatar von footbâle
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    Der Spiegel feiert natürlich den heutigen Spruch des EuGH als "Lichtblick", auch wenn die fehlbaren Staaten (CZ, H, PL) sich halb tot lachen und keine ernsthaften Sanktionen befürchten müssen. Wie erbärmlich sich die EU insgesamt und die Osteuropäer im besonderen gebärden, ist ohne Beispiel. Gerade die Ungarn (1956) und die Tschechen (1968) müssten sich selber erinnern oder zumindest in der Schule gelernt haben, dass es schlicht ein Gebot des Anstands ist, Menschen in Not aufzunehmen. Leute wie Orban und seine zahlreichen Anhänger, die ihm Macht 'à discretion' garantieren, sind ganz übler Abschaum. Dass Länder wie Ungarn oder Tschechien nicht einfach hochkant und mit kräftigem Arschtritt aus der EU geschmissen werden, ist Beleg genug, dass der Verein ein jämmerlicher Haufen von Luftbefeuchtern ist, die einfach gar nichts auf den Weg bringen, wenn mal entschlossenes Handeln und Solidarität unter den Mitgliedern gefragt ist.
    Wenn es irgend etwas gäbe, was die Corona Krise positiv bewirken könnte, dann wäre das der Untergang der EU in ihrer heutigen Form. Denn wer auch Kriminelle wie Orban hofiert - und daran ändert der heutige Tag kaum etwas - quasi um den Frieden in Europa zu sichern, der hat gar nichts verstanden.

    https://www.spiegel.de/politik/ausla...6-95e879460ee6

  20. #2330
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schwarzbueb
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    In dieser Rangliste (immerhin) weiterhin der unangefochtene Superlativ:

    https://www.bazonline.ch/us-finanzmi...n-384858328962

  21. #2331
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Mit das Martullo ein enges Rennen an der Spitze.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  22. #2332
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schwarzbueb
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Mit das Martullo ein enges Rennen an der Spitze.
    Bei allem respekt: keine chance für die altbundesratstochter! Donald ist bei dieser rangliste das, was er anstrebt: the greatest, perfectest ever!

  23. #2333
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    Zitat Zitat von Schwarzbueb Beitrag anzeigen
    Bei allem respekt: keine chance für die altbundesratstochter! Donald ist bei dieser rangliste das, was er anstrebt: the greatest, perfectest ever!
    Ist so. Ich kann bei ihr nur wenig von der "Klasse" eines Donald erkennen. Aber Ansätze sind da. Ererbtes Vermögen, ererbte Firma. Und eine durchaus bemerkenswerte Flexibilität was Regeln der Wählbarkeit angeht. "Wohnsitz und Lebensmittelpunkt Graubünden." Ihre Bewegungsdaten sollten eigentlich das Zürcher Steueramt sehr interessieren.

  24. #2334
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schwarzbueb
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    Er kämpft wie ein Löwe um die Spitzenposition:

    https://www.bazonline.ch/trump-tut-s...r-472867625036

  25. #2335
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Schwarzbueb Beitrag anzeigen
    Er kämpft wie ein Löwe um die Spitzenposition:

    https://www.bazonline.ch/trump-tut-s...r-472867625036
    Ja. Da ist Lukaschenko mit "Vodka trinken" deutlich vernünftiger unterwegs.
    Gibt es News aus Brasilien? Bereitet Bolso einen neuen Move vor um die Spitze zu übernehmen?

    Wobei, Desinfektionsmittel spritzen, direkt ins Herz.... das wurde bereits von Dr, Mengele getestet. Mit Phenol. Das Resultat war das erwartete. Vielleicht sollte Donald es mal bei sich selbst versuchen lassen?
    Die folgende Kremation wäre dann auch sicher viruzid.
    Geändert von Faniella Diwani (24.04.2020 um 09:29 Uhr)

  26. #2336
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    Das passiert, wenn Fernsehleute meinen, sie könnten satirisch über Linke berichten:
    https://www.blick.ch/news/ausland/zd...d15873541.html

    mei mei

  27. #2337
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von Rotblau Beitrag anzeigen
    Das passiert, wenn Fernsehleute meinen, sie könnten satirisch über Linke berichten:
    https://www.blick.ch/news/ausland/zd...d15873541.html

    mei mei
    SPIEGEL: Warum wurde Ihr Team am Freitag eigentlich angegriffen? Die Deutsche Presse-Agentur schrieb unter Berufung auf Ermittler, die Täter kämen aus dem linken Spektrum.

    Ortmann: Die Motive sind noch unklar, die Ermittlungen laufen. Es wird zwar in den sozialen Medien viel über die politischen Hintergründe spekuliert und gemutmaßt. Ich persönlich kann mir jedoch auch vorstellen, dass die Absichten nicht einem bestimmten Lager zuzuordnen sind.

    SPIEGEL: Wie kommen Sie darauf?

    Ortmann: Es war überhaupt nicht erkenntlich, für wen wir gedreht haben - das Kamerateam hatte zum Beispiel keinen Popschutz mit ZDF-Logo dabei oder ähnliches. Ich glaube nicht, dass es ein gezielter Anschlag auf die "heute-show" war. Möglicherweise hat sich die Aggression gegen die Presse als solche gerichtet. Und das ist umso erschreckender.

  28. #2338
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Heidi Mück, Tonya Zürcher und ihre Linksextremistentruppe.

    Sie wollen die Co-regierungsratskandidatur, obwohl rechtlich nicht zulässig.
    Sie nehmen an Demos teil oder begrüssen es zumindestens, obwohl noch Versammlungsverbot herrscht wegen CoVid-19.

    Für diese Truppe gilt anscheinend nur das, was sie selber für recht halten.

    Aber am Schluss werden Grüne und SP wieder mit ihnen unter ein Wahldach gehen, schliesslicht ist Macht wichtiger als Rechtsstaat und dessen Einhaltung.
    Was wird los sein, wenn die Fasnacht 2021 auch abgesagt werden sollte? Nehmen sich die Fasnächtler ein Beispiel an Mück & Co und gehen trotzdem hin?
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  29. #2339
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Heidi Mück, Tonya Zürcher und ihre Linksextremistentruppe.

    Sie wollen die Co-regierungsratskandidatur, obwohl rechtlich nicht zulässig.
    Sie nehmen an Demos teil oder begrüssen es zumindestens, obwohl noch Versammlungsverbot herrscht wegen CoVid-19.
    Na ich denke, die beiden Frauen sind schon genug bestraft. Und ihr nicht nachvollziehbares Verhalten hat doch bestimmt auch seinen Grund.

    Mit so einem Aussehen als Frau durchs Leben gehen zu müssen, muss doch irgendwie die Psyche anknacksen.

    Klar sollte man niemanden auf sein Aeusseres reduzieren.

    Was aber wenn das Aeussere mit dem Inneren so quasi deckungsgleich ist?
    Manche Leute spüren den Regen. Andere werden einfach nur nass. (Bob Marley)

  30. #2340
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    BastA verzichtet auf eine Kandidatur für den BS Regierungsrat. Freude herrscht!

    Wenn Beat Jans dies nur auch tun würde. Denn auch dieser Politiker ist für mich unwählbar.
    ♫ ♪ Glaubet nit an Gaischter, glaubet nit an Gaischter ♪ ♫
    ♫ ♪ Dr F C B wird Schwiizer Gaischter Maischter ♪ ♫

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