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Thema: Der lächerlichste Politiker

  1. #1741
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    Zitat Zitat von ellesse Beitrag anzeigen
    Bild einfügen geht gerade nicht... hier ist der Link zum Foto des berühmtes Empfangs in Istanbul:

    https://i.imgur.com/Zvwt7OE.jpg

    Dr einti isch jo no so nett und brucht d'Höflichkeitsform weiss nit wo s'Problem isch.

  2. #1742
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    Zitat Zitat von Konter Beitrag anzeigen
    Sozialismus ist genauso wenig eine Ideologie mit nur einer möglichen Variante, wie es der Kapitalismus ist. Manchesterkapitalismus ist nicht das gleiche wie eine soziale Marktwirschaft und Maoismus ist nicht das gleiche wie demokratischer Sozialismus. Ehrlich, hast du das Gefühl Sozialismus gibt es nur in einer Form?
    Im Endeffekt egal: Sozialismus macht immer denselben Fehler: Er stellt die Gruppe über das Individuum. Deine Leistung ist nicht mehr deine Leistung, sondern jene deiner zugewiesenen Gruppe. Deine Schuld/Unschuld ist nicht mehr deine Schuld/Unschuld, sondern jene deiner zugewiesenen Gruppe. Der Realsozialismus (oder Staatssozialismus) der daraus resultiert kann nach dieser Definition nur ein totalitäres oder autoritäres Regime darstellen. Das schliesst nicht die theoretische Existenz von "demokratischem Sozialismus" aus, jedoch gab es diesen "demokratischen Sozialismus" in der Realität nie in grösserer Form. Man könnte jedoch gewissen Kommunen als demokratischen Sozialismus verstehen.
    Ich habe aber auch noch eine Form des Sozialismus die auch tatsächlich existiert hat: Der Nationalsozialismus. Diese Form wird gerne vergessen, warum weiss ich auch nicht ...

    Soziale Marktwirtschaft hat nichts mit Sozialismus zu tun. Es ist ein Wirtschaftssystem welches eingebettet in eine funktionierende Demokratie eine soziale Umverteilung bewerkstelligt. Die Schweiz hat ein solches System. Es wird dich widerum schmerzen zu hören, dass die soziale Marktwirtschaft keineswegs ein Kind des Sozialismus ist, seine wesentliche theoretischen Grundlagen ist der frühe Neoliberalismus der 30er und 40er Jahre.

    Mir ist es egal wie mir jemand des Sozialismus verkaufen will, unter welchem Namen auch immer. LGBT / Feminismus / Political Correctness / Neomarxismus, die Namen sind vielfältig, die Ziele immer diesselben. Zerstückele eine Gesellschaft so lange in identitäre Gruppen bis es keine Gesellschaft mehr gibt.
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  3. #1743
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    Zitat Zitat von Rotblau Beitrag anzeigen
    Wenn man die Welt retten will, müsste man das Übel an der Wurzel packen. Das heisst, die Anzahl Menschen auf der Welt dürfte sich nicht mehr erhöhen. Leider sind wir noch weit davon entfernt. Nicht in den entwickelten Staaten, aber in Afrika, Lateinamerika und Asien. Daher muss immer mehr Futter hergestellt werden, was weitere Abholzungen von Wäldern verursacht. Irgendwann gibt es keine Wälder mehr, wenn überall nur noch Menschen, Städte und Kulturland existieren. Als vor ein paar Jahren in der Schweiz mit der Ekopop-Initiative versucht wurde, dem entgegenzuwirken, opponierte vor allem diejenigen Kreise dagegen, welche mit irrelevanten Methoden versuchen, ihre Ideologie anderen Menschen aufzudrängen.
    Die alte Mär von der Anzahl Menschen. Es sind nicht die "nicht-entwickelten" Staaten, die unseren Planeten zerstören. Die sind nicht das Problem. Der Westen inkl. China ist es. Wir sind es!!! Ich kann den Scheiss wegen Ueberbevölkerung und Rettung der Erde nicht mehr hören. Das ist zynisch. Futter hat es genügend für alle. Man müsste es nur anders verteilen und vorallem nicht in grossen Massen vernichten. Ja. Wir vernichten das Essen. Und für das Futter der dritten Welt müssen keine Wälder abgeholzt werden. Die Wälder müssen abgeholzt werden für uns. Damit wir edlen Westler auch täglich unser Fleisch auf den Teller bekommen. Irgendwoher muss ja die Soja Nahrung kommen. Und die Wüste in Chile und Argentinien endgültig austrocknen, das ist auch nur für uns. Damit wir unser Gewissen aufbessern können mit Elektroautos - nur schade, dass ein LiPo eine beschissene Oekobilanz hat.

    Nochmals. Es ist nicht die Ueberbevölkerung der dritten Welt. Es ist nicht die Ernährung dieser Länder. Wir sind das Problem. Punkt! So und jetzt alle Sorgen vergessen und für 80 Euro für 3 Tage nach Malle fliegen!
    Geändert von SubComandante (12.06.2019 um 16:43 Uhr)

  4. #1744
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Die alte Mär von der Anzahl Menschen. Es sind nicht die "nicht-entwickelten" Staaten, die unseren Planeten zerstören. Die sind nicht das Problem. Der Westen inkl. China ist es. Wir sind es!!! Ich kann den Scheiss wegen Ueberbevölkerung und Rettung der Erde nicht mehr hören. Das ist zynisch. Futter hat es genügend für alle. Man müsste es nur anders verteilen und vorallem nicht in grossen Massen vernichten. Ja. Wir vernichten das Essen. Und für das Futter der dritten Welt müssen keine Wälder abgeholzt werden. Die Wälder müssen abgeholzt werden für uns. Damit wir edlen Westler auch täglich unser Fleisch auf den Teller bekommen. Irgendwoher muss ja die Soja Nahrung kommen. Und die Wüste in Chile und Argentinien endgültig austrocknen, das ist auch nur für uns. Damit wir unser Gewissen aufbessern können mit Elektroautos - nur schade, dass ein LiPo eine beschissene Oekobilanz hat.

    Nochmals. Es ist nicht die Ueberbevölkerung der dritten Welt. Es ist nicht die Ernährung dieser Länder. Wir sind das Problem. Punkt! So und jetzt alle Sorgen vergessen und für 80 Euro für 3 Tage nach Malle fliegen!
    Das ist leider so. Nimmt man alleine die G8 (oder meinethalben die G20) Staaten und stellt deren Ökobilanz gegen der Rest der Welt, dann wird es Zappenduster. Nimmt man jetzt die Schweiz als Beispiel, dann kann jeder heute auf der Heimfahrt mal an einer Kuhweide anhalten. Dann kann er durchzählen: 1 Kuh, 2 Kühe, 3 Kühe ... die dritte Kuh wird geschlachtet, das Fleisch verarbeitet, verpackt in den Laden gefahren und dort .... weggeworfen. 1/3 unserer Nahrungsmittel landen im Müll. Ich kenne da Beispiel von Grossverteilern, da Rollen sich die Nägel.
    - kleiner Fehler beim Etikettieren, die Ware ist im Verteilzentrum. Der Lieferant offeriert eine Neuetikettierung, der Kunde lehnt ab, schickt die Ware ungekühlt zur Vernichtung zurück. Zu kompliziert, kein Prozess dafür usw.
    - Der Grossverteiler schreibt dem Lieferanten ein dediziertes Ablaufdatum für eine Liefercharge vor. Grund sind nicht etwa Überlegungen im Lebensmittelbereich sondern die Tatsache, das 25% und 50% Kleber pro Regal angebracht werden können (alle Ware hat dasselbe Verbrauchsdatum) was dem Mitarbeiter Zeit spart (da er die einzelnen Daten nicht prüfen muss) und somit dem Grossverteiler ein lächerliches Sümmchen an Lohn weniger kostet.
    Wer jetzt meint, ich spreche von teutonischen Billigketten ... nein ich spreche von hiesigen Grossverteilern mit Kampagnen mit Kulturprozenten und Versprechen an Julian (8) häschtäg #tatenstattworte. Wo wir gerade dabei sind: Woher kommen wohl all die Wichtel und Sumsum-Sommerkampagnen-Artikel? Wie lange sind die im Umlauf? Kultur und Bio-Diversität my ass.

    Wer wusste bis vor 3-4 Wochen dass wir unseren Sondermüll nach Asien und Afrika schicken, wo er maumau entsorgt wird, weit weg jeglicher Vorschrift? Wo landet unser Elektroschritt obwohl wir für jedes Gerät CHF 20.-- VRG (vorgezogene Recyclinggebühr) beim Kauf bezahlen? Man kann jetzt argumentieren dass wir damit auch Arbeitsplätze an diesen Orten schaffen. Nur fragt man sich, warum es eine lokale Recyclingindustrie gibt, welche einfacher zu prozessierende Wertstoffe hier verarbeiten, aber toxische und Hybridabfälle (z.B. Schwermetallmix auf Leiterplatinen) bei deren Entsorgung exakte Vorschriften eingehalten werden müssen zufällig auch jene sind, welche ins Ausland exportiert werden. Selbstverständlich werden die daraus gewonnen Rohmaterialien wieder importiert.

    Oder die Textilindustrie, im speziellen die bereits (design)-defekten und gebleichten Superhosen aus dem Fachhandel. Das dafür in Bangladesh Menschen Barfuss in einer Chemiesuppe aus Stoffen stehen, die in Europa längst und aus guten Grund verboten sind. Von einer Ledergerberei nich zu reden. Die Abwasser gehen selbstredend ungeklärt in den nächstgelegenen Fluss. Lebenserwartung: 35-40 Jahre in den betroffenen Gebieten Nicht das diese Menschen in diesen 40 Jahren ein Auskommen hätten, die Deckungsbeiträge landen freilich beim Markeninhaber.

    Oder unser geliebtes Palmfett (und neu auch Kokosfett). Der Zusammenhang einer implodierenden Orang-Utan Population und dem Abholzen des Lebensraums liegt auf der Hand. Die Industrie gibt sich selbst ein RSPO-Zertifikat, das Papier nicht Wert worauf es gedruckt ist. Pflanze an x-beliebigem Ort einfach eine neue Palme, die dann in 10 Jahre ausgewachsen ist. Die Tiere werden den Weg zur Palme selbst finden und müssen sich halt etwas gedulden bis das Teil ausgewachsen ist. Auch hier geht der Detailhandel "voran", verknurrt Kleinst- und Kleinlieferanten zu RSPO-Palmfett oder verbietet den Einsatz komplett. Daneben hat man mit den Produkten von Ferero (Nutella und der ganze Karsumpel) oder Nestlé (Kitkat und der ganze Karsumpel) und dem darin enthaltenen Palmfett null Probleme, schliesslich müssen ja die Umsätze stimmen.

    Das nur um das Fazit von SubComandante zu unterstützen. WIR SIND DAS PROBLEM!!
    Geändert von Lusti (12.06.2019 um 17:36 Uhr)
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  5. #1745
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    Zitat Zitat von Lusti Beitrag anzeigen

    Soziale Marktwirtschaft hat nichts mit Sozialismus zu tun. Es ist ein Wirtschaftssystem welches eingebettet in eine funktionierende Demokratie eine soziale Umverteilung bewerkstelligt. Die Schweiz hat ein solches System. Es wird dich widerum schmerzen zu hören, dass die soziale Marktwirtschaft keineswegs ein Kind des Sozialismus ist, seine wesentliche theoretischen Grundlagen ist der frühe Neoliberalismus der 30er und 40er Jahre.
    Habe ich denn etwas anderes behauptet? Lies die Analogie nochmals.
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  6. #1746
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    Der Terminus lautet auch nicht mehr "Klima". Wir retten ab sofort die Welt. Wer das nicht kapiert, verliert.
    "Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

    "Die Welt ist ohne Sprache. Sprachlos würde auch, wer sie verstünde."
    Gustav Landauer, Anarchist und Revolutionär, 1870 - 1919

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  7. #1747
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    Zitat Zitat von Somnium Beitrag anzeigen
    Der Terminus lautet auch nicht mehr "Klima". Wir retten ab sofort die Welt. Wer das nicht kapiert, verliert.
    Die Welt muss man nicht retten. Solange sich die Sonne nicht im prä-finalen Stadium aufbläht oder ein besonders grosser Himmelskörper auf die Erde fliegt, wird die Erde weiterleben. Ob die Menschheit da ist oder nicht, kann der Welt egal sein. War eh eine nur sehr kurze Periode. Wenn bei einer weiteren Erwärmung der point-of-no-return erreicht wird, dann wird es halt langsam unangenehm. Die Natur kann sich längerfristig gesehen den neuen Gegebenheiten anpassen. Wäre halt schade, würden wir nicht vorher etwas dagegen tun...

  8. #1748
    Erfahrener Benutzer Avatar von Somnium
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    Man kann aber auch das Klima nicht retten. Es ist meine Welt in der ich lebe und die müssen wir retten. Es bleibt uns keine andere Wahl. Und es hilft ungemein, wenn wir das mit sinnlosen, weil a. kapitalorientierten und/oder b. bequemen Entscheiden - quasi weiter untätig auf dem Arsch sitzen bleiben - tun, beispielsweise fröhlich Hirnverbrannte zum noch mehr Verbrennen in fliegenden Brennstoffkrematorien animieren.
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  9. #1749
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Die Welt muss man nicht retten. Solange sich die Sonne nicht im prä-finalen Stadium aufbläht oder ein besonders grosser Himmelskörper auf die Erde fliegt, wird die Erde weiterleben. Ob die Menschheit da ist oder nicht, kann der Welt egal sein. War eh eine nur sehr kurze Periode. Wenn bei einer weiteren Erwärmung der point-of-no-return erreicht wird, dann wird es halt langsam unangenehm. Die Natur kann sich längerfristig gesehen den neuen Gegebenheiten anpassen. Wäre halt schade, würden wir nicht vorher etwas dagegen tun...
    ist so, kürzlich interessante 3sat Doku gesehen (im Zuge der Serie Chernobyl), Audio ist zwar mies, mieser als Video , trotzdem sehr spannende Geschichte!



    P.S. habe leider kein qualitativ besseres DuTube Video gefunden
    Geändert von scorpion (13.06.2019 um 06:59 Uhr)

  10. #1750
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Nochmals. Es ist nicht die Ueberbevölkerung der dritten Welt. Es ist nicht die Ernährung dieser Länder. Wir sind das Problem. Punkt! So und jetzt alle Sorgen vergessen und für 80 Euro für 3 Tage nach Malle fliegen!
    In Niger hat eine Frau im Schnitt 7,6 Kinder. Vielleicht sollte man auch mal erwähnen, welche (Klima-)Folgen dieser Geburtenwahn hat. Zumal unter den Mittelmeer-Flüchtlingen viele junge Männer aus Niger sind.
    https://www.dw.com/de/76-kinder-pro-...elt/a-19082898

  11. #1751
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    Zitat Zitat von Fulehung Beitrag anzeigen
    In Niger hat eine Frau im Schnitt 7,6 Kinder. Vielleicht sollte man auch mal erwähnen, welche (Klima-)Folgen dieser Geburtenwahn hat. Zumal unter den Mittelmeer-Flüchtlingen viele junge Männer aus Niger sind.
    https://www.dw.com/de/76-kinder-pro-...elt/a-19082898
    In Gesellschaften in denen die Altersvorsorge über die eigene Familie läuft (und die Kindersterblichkeit hoch ist bzw. war) haben die Leute mehr Goofen. Leider. War übrigens auch bei uns nicht viel anders.

    Geändert von Faniella Diwani (13.06.2019 um 09:27 Uhr)

  12. #1752
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    Zitat Zitat von Fulehung Beitrag anzeigen
    In Niger hat eine Frau im Schnitt 7,6 Kinder. Vielleicht sollte man auch mal erwähnen, welche (Klima-)Folgen dieser Geburtenwahn hat. Zumal unter den Mittelmeer-Flüchtlingen viele junge Männer aus Niger sind.
    https://www.dw.com/de/76-kinder-pro-...elt/a-19082898
    Die Frage die mich hier noch interessieren würde ist ein Vergleich CO2 Ausstos von einem Menschen aus Niger verglichen mit einem aus der Schweiz. Gibt es solche Zahlen irgendwo zu finden?

  13. #1753
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    Zitat Zitat von Blackmore Beitrag anzeigen
    Die Frage die mich hier noch interessieren würde ist ein Vergleich CO2 Ausstos von einem Menschen aus Niger verglichen mit einem aus der Schweiz. Gibt es solche Zahlen irgendwo zu finden?
    Google?
    https://www.beobachter.ch/umwelt/oko...k-der-nationen
    Schweiz: 2.4
    Niger: 0.8

  14. #1754
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Die Wirtschaftsliberalen reden auch von Liberalisierung und meinen Enteignung. Der Unterschied ist einfach "wem nimmt man es weg". Wenn man es dem Volk wegnimmt und an der Börse verkauft ist es für die Wirtschafstliberalen "Freiheit". Wenn man es einem Privaten wegnimmt, der Börse entzieht und dem Staat (dem Volk) schenkt ist es für die Wirtschaftsliberalen "Sozialismus".

    Und wenn dann die verscherbelten ehemaligen Staatsbetriebe nicht mehr rentieren schreit der Wirtschaftsliberale wiederum nach staatlichem Schutz und Subventionen....
    Es gibt für mich klare staatliche Aufgaben: Infrastruktur, Sicherheit, Gesundheit, Bildung (1. Klasse Primar bis Unidiplom/LAP) Absicherung für Alter, Kinder/Familie, Arbeitslosigkeit und Krankheit / Invalidität. Das alls finanziert durch Steuern. Ist in meinen Augen nicht verhandel- und privatisierbar.
    Darunter fallen in meinen Augen auch SBB/Bahnunternehmen, Post, Wasser, Abfall, Stromnetz. Krankenhäuser ebenso. Da überall lehne ich Privatisierungen/Verkäufe ab. Privatisierungen als öffentlich-rechtliche AG, wo der Staat die Mehrheit behält, das geht in Ordnung, mehr aber nicht. In allen anderen Bereichen setzt der Staat gesetzliche Regulatorie und zwar so, dass möglich viel Freiheit herrscht und möglichst wenig Schaden entsteht unter Achtung dees Privateigentums/Privatsphäre. So sieht für mich liberale Politik aus.

    Ich lehne die kollektivierende Gruppenbildung, wie es Linke und Rechte gerne machen, um diese dann zu bekämpfen, verunglimpfen etc., ab. Es gibt einzig und allein Menschen, Individuen mit Rechten und Pflichten, denen man ein grösstmögliches Mass an individueller Freiheit und Entfaltung zugestehen muss. Keine Klassen und keine Kollektive ("Volksgemeinschaft", was für ein Bullshit).

    ---------------

    Klimawandel: Wer nichts dagegen tun will oder ihn gar leugnet, der hat sein Recht darauf, als denkendes Lebewesen wahrgenommen zu werden, verwirkt.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  15. #1755
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Es gibt für mich klare staatliche Aufgaben: Infrastruktur, Sicherheit, Gesundheit, Bildung (1. Klasse Primar bis Unidiplom/LAP) Absicherung für Alter, Kinder/Familie, Arbeitslosigkeit und Krankheit / Invalidität. Das alls finanziert durch Steuern. Ist in meinen Augen nicht verhandel- und privatisierbar.
    Und was machen wir mit Internationalen Konzernen die sich via Konstrukte davor drücken hier Steuern zu bezahlen aber trotzdem Infrastruktur, Sicherheit und Subventionen von uns wollen? Ich nenne sowas parasitär.

    Nebenbei: In deinem letzten Abschnitt hast du einen Widerspruch. Der Sozialismus strebt in seiner Reinkultur die klassenlose Gesellschaft an. Zumindest in seiner Theorie. Selbstverständlich sind in jedem System manche gleicher als die anderen.

  16. #1756
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Und was machen wir mit Internationalen Konzernen die sich via Konstrukte davor drücken hier Steuern zu bezahlen aber trotzdem Infrastruktur, Sicherheit und Subventionen von uns wollen? Ich nenne sowas parasitär.

    Nebenbei: In deinem letzten Abschnitt hast du einen Widerspruch. Der Sozialismus strebt in seiner Reinkultur die klassenlose Gesellschaft an. Zumindest in seiner Theorie. Selbstverständlich sind in jedem System manche gleicher als die anderen.
    Punkt 1: Gute Steuergesetze
    Punkt 2: Nein. Ich sehe die Menschen heute als Individuen. Keine Einteilungin Klassen oder Gruppen (Ausländer, Schweizer, Eidgenossen, Bonzen, Arbeiter ec.). Viele der Theorien/Politik links und rechts macht aber eine kollektivierende Gruppeneinteilung, um zu bestimmen, wer Gut und wer Böse ist, um dieses aus ihrer Sicht Böse zu bekämpfen. Und das lehne ich ab. Ich sehe die Gesellschaft als nsammlung von Individuen/Menschen mit ganz eigenen Bedüfnissen an. Mit Rechten und Pflichten für jeden/r.
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  17. #1757
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Punkt 1: Gute Steuergesetze
    Mit Schlupflöchern wie den Patentboxen in der letzten Unternehmenssteuerreform? Meeeeeeeerci!

  18. #1758
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Mit Schlupflöchern wie den Patentboxen in der letzten Unternehmenssteuerreform? Meeeeeeeerci!
    Es gibt nie das perfekte Gesetz. Gab es auch nie und wird es auch nicht geben. Denn jedes Gesetz ist ein gesellschaftlicher Kompromiss, welches - zumindestens bei uns - durch einen demokratischen (Volks-) Entscheid so gewollt ist. So lange sich diese Gesetze innerhalb der EMRK/Menschenrechte und des Minderheitenschutzes bewegen, stellt dies kein Problem dar. Und schlussendlich wurde die USR III ja auch abgelehnt, wenn es mir recht ist.

    Im Gegensatz zu vielen Ideologien akzeptiere ich, dass der Mensch an sich nicht perfekt sein kann, nicht fehlerfrei ist und auch nicht normiert werden kann. Und danach finde ich, sollten wir - aber auch die Politik - sich richten. Jeder Versuch den Menschen, eine Gesellschaft in ein (ideologisches) Kollektiv/Korsett zu zwingen scheiterte und hatte schlimme "Nebenwirkungen" wie "Umerziehungslager" und Ähnliches.
    Heusler.

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  19. #1759
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Nebenbei: In deinem letzten Abschnitt hast du einen Widerspruch. Der Sozialismus strebt in seiner Reinkultur die klassenlose Gesellschaft an. Zumindest in seiner Theorie. Selbstverständlich sind in jedem System manche gleicher als die anderen.
    Es gibt keine klassenlose Gesellschaft. Die Frage ist nur, ob und wie man in oder aus einer Klasse kommt. Beispiel:
    - Das Kastensystem in Indien (mehr oder weniger existent heute): Wurdest du in eine Kaste gebohren, bist du in dieser Kaste gestorben. Es spielte keine Rolle, was du in deinem Leben geleistet hast. Dein Schicksal war durch den Uterus aus dem du gekommen bis besiegelt.
    - Unterklasse, Mittelklasse, Oberklasse im Kapitalismus: Du hast die Möglichkeit in eine Klasse zu kommen oder aus ihr herauszufallen. Bill Gates zum Beispiel hat sich von der unteren Mittelklasse in die Klasse der Superreichen gearbeitet. Die Familie Fugger bessas mal 30% vom deutschen Reich, heute ist das Vermögen dahin. Deine Möglichkeiten beruhen einzig auf deiner Leistung.

    Natürlich muss zweites Beispiel auch durch den Staat gestützt werden. So kann zum Beispiel Bildung nicht abhängig vom Reichtum sein (oder nicht nur). Reiche Familien können sich Privatschulen etc leisten, dass heisst aber auch, dass die Unterklasse ihre Kinder an Hochschulen schicken darf und muss, wenn Sie denn die Aufnahmekriterien erfüllen. Natürlich sind in der Unterschicht die Bildungsfernen Haushalte öfters vertreten und ich habe kein Problem mit Förderprogrammen (Nachhilfe, Mittagstisch etc.). Eine Aufnahme an eine Uni kann und darf schlussendlich nur über Noten erfolgen, nicht über Programme in welchem schlechtere Schüler aufgenommen werden, nur weil sie der "richtigen" Rasse oder der "richtigen" Schicht angehören.

    Fazit: Der Staat garantiert Chancengleichheit. Es wird niemals 100% fair sein, der Staat hat aber dafür zu Sorgen das man möglichst nahe an die 100% kommt. Der Staat garantiert keine "Resultatgleichheit", willst du höhere Bildung, musst du diese über Leistung an der Schule verdienen.
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  20. #1760
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    Zitat Zitat von Lusti Beitrag anzeigen
    heisst aber auch, dass die Unterklasse ihre Kinder an Hochschulen schicken darf und muss, wenn Sie denn die Aufnahmekriterien erfüllen. Natürlich sind in der Unterschicht die Bildungsfernen Haushalte öfters vertreten und ich habe kein Problem mit Förderprogrammen (Nachhilfe, Mittagstisch etc.). Eine Aufnahme an eine Uni kann und darf schlussendlich nur über Noten erfolgen, nicht über Programme in welchem schlechtere Schüler aufgenommen werden, nur weil sie der "richtigen" Rasse oder der "richtigen" Schicht angehören.

    Fazit: Der Staat garantiert Chancengleichheit. Es wird niemals 100% fair sein, der Staat hat aber dafür zu Sorgen das man möglichst nahe an die 100% kommt. Der Staat garantiert keine "Resultatgleichheit", willst du höhere Bildung, musst du diese über Leistung an der Schule verdienen.
    Ganz ein wichtiger Punkt. Darum sind solch dumme Sachen wie eine Gymiaufnahmeprüfung wie in Zürich abzulehnen. Es sezen sich überdurchschnittlich viele Goldküstenkinder da durch. Klar, die geben auch ein Scheiss Geld aus für Vorbereitungskurse. Sie können es sich leisten. Und das ist eine Fehlentwicklung.
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  21. #1761
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    Zurück zum Klimaschutz: Sollte sich das duchsetzen, dann hätten wir sehr sehr viel gewonnen. Da zeigt es sich: Innovation schlägt reine (Denk-) Verbote bzw. Technologieverbote.

    https://www.watson.ch/schweiz/energi...licht-und-luft
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  22. #1762
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    Zitat Zitat von Lusti Beitrag anzeigen
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  23. #1763
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Zurück zum Klimaschutz: Sollte sich das duchsetzen, dann hätten wir sehr sehr viel gewonnen. Da zeigt es sich: Innovation schlägt reine (Denk-) Verbote bzw. Technologieverbote.

    https://www.watson.ch/schweiz/energi...licht-und-luft
    Genau so geht es. Wir haben ja schon was ähnliches mit Solaranlagen - und da kommen wir zum Problem. Wenn man Technologien hat, die einfach vorhandene Energie unseres tollsten Reaktors, der Sonne, einfach nutzen, muss man die auch fördern. Und da liegt das Problem. Ich meine, wir nutzen schon viel mit unserer Wasserkraft. Auch einfach so vorhanden. Also muss man halt monetäre Anreize schaffen, dass überall Solarpanels hingepflanzt werden. Sieht nicht toll aus. Aber die Sonnenenergie muss man einfach viel mehr nutzen. Wie auch bei Deinem Beispiel.

  24. #1764
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von Fulehung Beitrag anzeigen
    In Niger hat eine Frau im Schnitt 7,6 Kinder. Vielleicht sollte man auch mal erwähnen, welche (Klima-)Folgen dieser Geburtenwahn hat. Zumal unter den Mittelmeer-Flüchtlingen viele junge Männer aus Niger sind.
    https://www.dw.com/de/76-kinder-pro-...elt/a-19082898
    Schau, die Flüchtlinge kommen in der Regel nicht aus der Unterschicht, die aus Überlebenswillen Kinder auf die Welt bringen wie blöde. Die können sich keine Schlepper leisten. 8.5% aller Kinder sterben vor Erreichen des 5. Lebensjahres. Und Mangelernährung in der Kindheit führt zu Behinderungen, die sich danach auch nicht sonderlich positiv auf die Lebenserwartung auswirken. Wenn wir die Überbevölkerung drosseln wollen, dann müssen die Leute was zu Essen und eine Perspektive haben. Ich finde es einfach sehr fragwürdig bei der Frage der Klimaveränderung auf Drittweltländer zu zeigen, die auch dank Ausbeutung durch westtlicher Konzerne grosse Probleme haben. Der Westen inkl. China (und Indien) ist für den CO2 (und Methan)-Ausstoss hauptverantwortlich.

    Und wenn man von Flüchtlingen redet. Wenn es in einigen Länder über längeren Zeitraum über 42 Grad im Schatten hat und/oder endgültig Dürre herrscht, dann haben wir ein echtes Flüchtlingsproblem, dass alles bisherige in den Schatten stellen wird. Also liegt auch diesbezüglich in unserem Interesse, sofort was zu tun.
    Geändert von SubComandante (13.06.2019 um 19:02 Uhr)

  25. #1765
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Genau so geht es. Wir haben ja schon was ähnliches mit Solaranlagen - und da kommen wir zum Problem. Wenn man Technologien hat, die einfach vorhandene Energie unseres tollsten Reaktors, der Sonne, einfach nutzen, muss man die auch fördern. Und da liegt das Problem. Ich meine, wir nutzen schon viel mit unserer Wasserkraft. Auch einfach so vorhanden. Also muss man halt monetäre Anreize schaffen, dass überall Solarpanels hingepflanzt werden. Sieht nicht toll aus. Aber die Sonnenenergie muss man einfach viel mehr nutzen. Wie auch bei Deinem Beispiel.
    Es geht noch viel weiter...die ETH Lausanne ist an Panels dran, die man mittels der Aussenfassadenwandfarbe oder als dünne, praktisch unsichtbare Schicht auf Fenster auftragen kann. Städte würden zu grossen Stromproduzenten werden.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  26. #1766
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    Zitat Zitat von Käppelijoch Beitrag anzeigen
    Es geht noch viel weiter...die ETH Lausanne ist an Panels dran, die man mittels der Aussenfassadenwandfarbe oder als dünne, praktisch unsichtbare Schicht auf Fenster auftragen kann. Städte würden zu grossen Stromproduzenten werden.
    Zuerst wird das dann als Rettung gefeiert und dann als Entschuldigung für weiteres Fehlverhalten begründet. Das ganze Beleuchtungswesen bei Nacht sollte zuerst einmal hinterfragt werden, bevor man neue Technologien forciert. Schön wenn man sie hat, aber der Mensch muss umdenken, erst danach ist eine Veränderung möglich. Ein Virus oder ein multiresistentes Bakterium wäre auch hilfreich in dieser Sache. Die Zeit der Placebos ist vorbei.
    "Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich bin Punk."

    "Die Welt ist ohne Sprache. Sprachlos würde auch, wer sie verstünde."
    Gustav Landauer, Anarchist und Revolutionär, 1870 - 1919

    "Stell dir vor, es ist möglich und keiner kriegts hin." (Milliarden)

  27. #1767
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Mit Schlupflöchern wie den Patentboxen in der letzten Unternehmenssteuerreform? Meeeeeeeerci!
    Schlupflöcher? Hast du die Steuerreform auch nur ansatzweise begriffen?
    Ich lasse mir meine Meinung nicht durch Fakten kaputt machen!

  28. #1768
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    Erich Hess as his best.... peinlich, was für ein Kindergartenverhalten. Man stelle sich beschriebenes Szenario mal bildlich vor....

    https://www.bernerzeitung.ch/region/...story/13222194

  29. #1769
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    Zitat Zitat von Pro Sportchef bim FCB Beitrag anzeigen
    Schlupflöcher? Hast du die Steuerreform auch nur ansatzweise begriffen?
    Willst du eine Kurzfassung zum AHV-Steuerpäckli?
    2 Mia weniger Einnahmen, 2 Mia mehr Ausgaben. Kommt mir vor wie beim FCB.
    Geändert von Faniella Diwani (14.06.2019 um 10:52 Uhr)

  30. #1770
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    Schneider-Schneiter in der Arena. Da ist uns aber ein dicker Kelch als Bundesrätin vorbeigegangen. Ist es Missbrauch einer Fernmeldeanlage, wenn ich die Intelligenz eines Politikers oder einer Politikerin in Frage stelle?

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