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Thema: drogenthread part I:

  1. #31
    moderator Avatar von bulldog™
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    Beitrag Quelle:BaZ.ch

    Tessin: Behörden vermittelten Arbeitslose in die Hanfbranche

    Lugano. SDA/baz. Die Tessiner Arbeitsvermittlungszentren haben über fünfzig Arbeitslosen zu einem Job in der lange Zeit blühenden Hanfbranche geraten. Wie viele dieser Personen deswegen später Ärger mit der Justiz bekamen, ist nicht bekannt.

    Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort der Tessiner Regierung auf eine kleine parlamentarische Anfrage hervor. Der Staatsrat betont, dass kein Arbeitsloser gezwungen worden sei, einen Job im Hanfanbau oder Verkauf anzunehmen.

    In den meisten Fällen hätten die Arbeitslosen selbst eine Stelle in der Branche gefunden. Die Behörden hätten in insgesamt 51 Fällen zwischen den Arbeitslosen und den in der Hanfbranche tätigen Firmen vermittelt.

    Diese erlebten im Tessin zu Beginn des neuen Jahrtausends eine Blütezeit. Zwischen Chiasso und Airolo schossen Hanfläden wie Pilze aus dem Boden.

    129 Personen wurden verhaftet

    Allein ein Lega-Gemeinderat aus Mendrisio brachte zwischen 2001 und 2003 etwa 600 Kilo Drogenhanf auf den Markt und erzielte damit einen Umsatz von 4 Millionen Franken. Er wurde im Frühjahr 2003 bei einer gross angelegten Razzia verhaftet.

    Damals nahm die Polizei insgesamt 129 Personen fest. Rund 4,2 Tonnen Drogenhanf wurden beschlagnahmt und zahlreiche Plantagen zerstört. Etliche Personen mussten sich danach vor dem Strafgericht verantworten, so auch der der Lega-Politiker, der im Januar 2004 zu 3 Jahren Haft verurteilt wurde.

    Bundesgericht tadelte Tessiner Behörden

    Dieser reichte gegen das Urteil Beschwerde ein und bekam vom Bundesgericht in weiten Teilen Recht. In dem am 15. Juni dieses Jahres publizierten Urteil wurden die Tessiner Behörden heftig kritisiert.

    Der Staat habe dem Hanfgeschäft viel zu lange passiv zugeschaut und damit wesentlich zur Desorientierung in der Gesellschaft beigetragen, hielt das Bundesgericht fest. Der Prozess gegen den ehemaligen Lega-Politiker muss deshalb neu aufgerollt werden.

    Die Tessiner Regierung schreibt nun in ihrer Antwort, dass sie sich lange für eine Liberalisierung des Hanfkonsums eingesetzt habe. Die Bekämpfung des Hanfhandels habe deshalb nicht zuoberst auf der Prioritätenliste gestanden.

    Zudem hätten der Staatsanwaltschaft damals die notwendigen Mittel gefehlt, um das Phänomen im Keim ersticken zu können.
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  2. #32
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    Beitrag Quelle:BaZ.ch

    «Sie kiffenweniger,aber trinken mehr»

    DIE LEITERIN DER DROGENBERATUNGSSTELLE STELLT EINE VERLAGERUNG DES DROGENKONSUMS FEST

    Claudine Aeschbach. «Der neue Konsum von Drogen findet mehr im Stillen statt, und die Drogen sind auch besser erhältlich als früher.» Foto Tino Briner

    Interview: peter de marchi

    Seit dem 1. Juni leitet Claudine Aeschbach die Drogenberatungsstelle Baselland (DBL) mit ihren drei Stützpunkten in Reinach, Liestal und Laufen. Im baz-Interview äussert sie sich kritisch zum kantonalen Hanfgesetz und wirft Basel-Stadt vor, in der Drogenberatung würden zu viele Akteure mitmischen.


    baz:Ihr Vorgänger Urs Hafner sah sich und seine Arbeit in der Tradition der offenen Psychiatrie. Welchen Hintergrund prägt Ihre Arbeit auf der DBL?

    Claudine Aeschbach: Von den Wertvorstellungen her liege ich sehr nahe bei meinem Vorgänger. Auch ich bin der Auffassung, dass möglichst wenig auf Zwang basieren sollte. In der DBL ist der offene Rahmen ja bereits vorgegeben. Die meisten Leute kommen freiwillig zu uns. Die Suchtproblematik ist zwar der Psychiatrie zugeordnet, die Massstäbe lassen sich aber nicht eins zu eins übertragen. Zwangsmassnahmen im Suchtbereich beispielsweise sind manchmal tatsächlich zum Wohle des Patienten. Die Sucht selber ist ja auch ein Zwang, ein sehr destruktiver Zwang.

    Ist es überhaupt möglich, bei Suchtkranken Massnahmen anzuordnen?

    Selten. Ich muss oft Behörden oder Angehörigen klarmachen, dass unser Spielraum klein ist. In anderen Ländern oder in Basel-Stadt mit dem wieder eingeführten Fürsorgegesetz ist der Spielraum viel grösser. Im Kanton Baselland wird dem Recht des Patienten mehr Gewicht beigemessen.

    Heisst das, dass auf gesetzgeberischer Seite Handlungsbedarf besteht?

    Weniger bei illegalen Substanzen als beim Alkohol. Mit Alkohol kann sich jemand über Jahre kaputt machen, ohne dass jemand eingreifen kann.

    Verstehe ich das richtig? Sie haben mehr Probleme mit Alkoholkranken als mit Kiffern und Junkies?

    Die Tendenz geht in diese Richtung; auch bei Jugendlichen haben wir derzeit mehr Probleme mit dem Alkohol als mit illegalen Substanzen wie etwa Cannabis.

    Hat das etwas mit dem neuen restriktiven Hanfgesetz im Kanton Baselland zu tun?

    Bei den Jugendlichen ist eine Verlagerung festzustellen, weg von Cannabis hin zum Alkohol. Aus der Präventionsarbeit weiss man, dass bei den Jugendlichen Erhältlichkeit und Preis die wichtigsten Faktoren sind. Wird das Angebot kleiner, nimmt der Konsum ab. Alkohol aber ist immer erhältlich und relativ günstig.

    Vereinfacht könnte man also sagen, das Hanfgesetz hat bewirkt, dass die Jungen weniger kiffen, dafür aber mehr saufen?

    Ja. Das ist zwar nicht wissenschaftlich belegt, aber der Wind weht in diese Richtung. Vor der Einführung des neuen Hanfgesetzes habe ich öffentlich davor gewarnt, dass es zu einer Suchtverlagerung kommen könnte.

    Könnte der Gesetzgeber auf anderer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Ihre Arbeit schaffen?

    Ich bin mit den Verhältnissen im Kanton Baselland nicht unzufrieden. Wir haben ein sehr gutes System, im Gegensatz zu Basel-Stadt, wo sich die Suchthilfe auf zu viele verschiedene Akteure verteilt. Bei uns ist es so, dass die DBL quasi das Monopol hat. Das Dossier eines jeden illegal Abhängigen geht über meinen Tisch. Das verleiht auf der einen Seite viel Macht, aber es gibt eben auch eine sehr gute Koordination der Behandlung.

    Belastet es Ihre Arbeit, dass auf Bundesebene immer noch kein neues Betäubungsmittelgesetz erlassen wurde?

    Weniger, als ich erwartet habe. Die Umsetzung der bestehenden Gesetze ist viel wichtiger. Dazu gehört auch die gute Zusammenarbeit mit den Statthalterämtern, die immer Rücksprache nehmen mit uns, bevor sie etwas entscheiden; sie nehmen unser fachliches Wissen sehr ernst.

    Würden Sie persönlich eine Legalisierung weicher Drogen befürworten?

    Ja. Die Kriminalisierung des Konsums ist nicht zweckmässig. Was aber nicht heissen soll, dass an jeder Ecke Drogen zum Verkauf angeboten werden. Die Drogenabgabe müsste ausschliesslich ärztlich geleitet durch den Staat erfolgen. Es dürfte nicht sein, dass mit dem Verkauf Geld verdient wird. Damit allein würden sehr viele Probleme wegfallen.

    Die Legalisierungsgegner haben stets argumentiert, der Stoff werde immer stärker und die Konsumenten immer jünger. Stimmen diese Argumente überhaupt?

    Ja. Der Stoff wird immer stärker. Und wir haben grosse Probleme mit psychotischen Jugendlichen. In diesem Ausmass war dieses Phänomen vor 20 Jahren noch nicht bekannt.

    Ist die Liberalisierung also doch ein zweischneidiges Schwert?

    Die ideale Lösung gibt es kaum. Aber wie gesagt, wenn Cannabis nicht mehr gut zugänglich ist, kommt es zu Verlagerungen. Dafür, dass sich Jugendliche in ihrer Freizeit immer mehr berauschen, gibt es möglicherweise aber noch andere Gründe.

    Stichwort Harassenlauf?

    Da nehmen nicht nur Jugendliche teil, die sich berauschen. Ich finde den Harassenlauf interessant, weil er eine Provokation der Erwachsenenwelt darstellt. Leider ist im Moment das Thema «öffentliche Berauschung» eines der wenigen, und vom Ansatz her sehr destruktiven, Provokationsfelder. Ich selber war in der 80er Bewegung aktiv. Als Jugendlicher braucht man ein Gefäss, mit dem man sich von den Wertvorstellungen der Erwachsenenwelt absetzen kann.

    Drogen sind im gesellschaftlichen Diskurs stark in den Hintergrund gerutscht. Woran liegt das? Wohl kaum daran, dass die Probleme gelöst sind.

    Wir können einen Rückgang etwa bei der Beschaffungskriminalität feststellen. Es ist tatsächlich ein Erfolg der Schweizer Drogenpolitik, dass kaum mehr Leute zu fixen beginnen. Mengenmässig aber werden nicht weniger Opiate konsumiert; es wird geraucht, inhaliert. Es gibt den Mischkonsum von Kokain und Heroin. Das ist nicht so spektakulär für die Gesellschaft wie etwa die Platzspitz-Szene. Der neue Konsum von Drogen findet mehr im Stillen statt, und die Drogen sind auch besser erhältlich als früher. Dagegen hat, vor allem in Basel-Stadt, die Verwahrlosung der Abhängigen wieder stark zugenommen.

    Wie ist das zu erklären? Das Betreuungsangebot wird doch immer besser.

    Der Versorgungsmarkt ist zwar gross, aber nicht gebündelt. Konkret: Jeder Opiatabhängige holt irgendwo sein Methadon, gleichzeitig konsumiert er noch eine Vielzahl anderer Drogen, Kokain, Alkohol. Alles ist kombinierbar und niemand setzt Grenzen.

    Ist die Situation in Baselland besser?

    In Baselland begleitet eine Bezugsperson ihre Patienten während der ganzen Zeit der Sucht. Wir haben den besseren Überblick über unsere Klienten. Baselland bringt auch, gemessen an der Bevölkerung, viel mehr Leute in eine stationäre Therapie als Basel-Stadt. Dort ist der Therapiegedanke völlig in den Hintergrund getreten.

    In der Stadt wird man kontern: Frau Aeschbach hat gut reden mit den wenigen Suchtkranken im Kanton Baselland.

    Wir haben nicht viel weniger. In Baselland gibt es rund 500 Methadon-bezüger.

    Welche weiteren Ziele wollen Sie kurz-und mittelfristig verfolgen?

    Die Umsetzung der Folgeplanung II Psychiatrie BL sieht ein «Kompetenzzentrum Sucht» vor. Ein Ziel wäre neben der Zusammenführung der Behandlung illegaler und legaler Substanzen die räumliche Trennung zwischen niederschwelliger und höherschwelliger Betreuungsarbeit. Mit Schwerpunkten bei der niederschwelligen Arbeit im Angebot der Tagesstruktur und im höherschwelligen Bereich bei der Beratung von Jugendlichen und Eltern sowie einem neuen Behandlungsangebot für Kokain und Partydrogen. Mir schwebt eine Art Blumenmodell vor: In der Mitte das niederschwellige Angebot und ringsum die höherschwelligen Angebote.
    Vom Schulzimmer in die Drogenberatung
    claudine Aeschbach. Die 1961 in Basel geborene Claudine Aeschbach ist in Riehen aufgewachsen. Von 1980 bis 1982 absolvierte sie das Primarlehrerseminar in Basel und unterrichtete bis 1984 als Lehrerin.1984 begann sie ihr Medizinstudium. 1992 promovierte sie in psychosomatischer Gynäkologie. Die klinische Ausbildung erfolgte unter anderem im Adullam-Geriatriespital in Basel, auf der Psychiatrischen Universitätspoliklinik in Basel und an der Kantonalen Psychiatrischen Klinik in Liestal, wo sie zuerst als Assistentin, später als Oberärztin arbeitete. Zwischenzeitlich war sie auch in den Anfangszeiten der Heroinabgabeprojekte Olten und Solothurn beschäftigt. 2004 wechselte sie zur Drogenberatung Baselland, wo sie als Oberärztin mit einem Pensum von 60 Prozent angestellt ist.
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  3. #33
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    Reden

    Burger King verkaufte Hasch-Burger

    Was als das ultimative Happy-Meal durchgehen könnte, führt zu einer Anklage gegen Burger King in den USA. Zwei Polizisten merkten, dass mit ihren Burgern etwas nicht stimmen konnte und testeten sich selber auf Drogen.

    Die Polizisten Mark Landavazo und Henry Gabaldon kehrten letzten Monat uniformiert bei Burger King in New Mexico ein. Nachdem sie etwa die Hälfte ihrer Hamburger verspeist hatten, fiel ihnen auf, dass damit etwas nicht stimmen konnte.

    Deshalb führten sie an sich selbst einen Drogen-Schnelltest durch und stellten fest, dass sie wie vermutet Marihuana konsumiert hatten. Danach fuhren sie in ein Spital und liessen zur Sicherheit einen zusätzlichen Test durchführern. Doch auch der zeigte an: Hasch konsumiert.

    Die zwei Polizisten führen jetzt nach US-Medienberichten eine Klage gegen Burger King. Zwei Mitarbeiter der betreffenden Burger-King-Filiale und der Manager des Lokals wurden wegen Drogenbesitzes und schwerer Körperverletzung von Polizeibeamten verhaftet.

    S'Edith sait: 20min.ch
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  4. #34
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    Rentnerin halluziniert drei Tage lang wegen Hasch-Gebäck

    Wegen einer in Haschischöl frittierten Pirogge hat eine russische Rentnerin drei Tage lang halluziniert und musste auf die Intensivstation gebracht werden. Ihr Hund, der ebenfalls von der Teigspezialität gegessen hatte, fiel ins Koma.

    Ein Bekannter der Leidtragenden hatte die typisch russischen Teigtaschen zubereitet und wollte die getarnte Droge Kollegen auf eine Reise nach St. Petersburg mitgeben, teilten die Behörden im südrussischen Krasnodar am Donnerstag mit.

    Bevor die Ware jedoch abtransportiert werden konnte, endeckte die ahnungslose 60-Jährige die leckeren Piroggen in ihrem Haus. Eine Teigtasche ass sie selbst, eine zweite verfütterte sie an ihren bettelnden Hofhund.

    «Der Hund lag einen Tag im Koma, während die alte Dame auf der Intensivstation mit einer Überdosis und schweren Halluzinationen kämpfte», sagte ein Angestellter der der Anti-Drogenbehörde in Krasnodar der Agentur Interfax. Der Drogenschmuggler sei festgenommen worden.

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  5. #35
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    Riesiger Schnee-Fall in Zürich

    Die Stadtpolizei Zürich konnte in einem Frachtcontainer aus Südamerika über 79 Kilogramm Kokain sicherstellen. Es handelt sich um die grösste je in der Schweiz sichergestellte Menge Kokain.

    Beim Entladen eines Frachtcontainers sind in der Stadt Zürich knapp 80 Kilogramm Kokain gefunden worden. Der mit Hausrat beladene Überseecontainer war im Auftrag einer Frau, welche von Südamerika nach Zürich übersiedelte, verschifft worden. Laut Angaben der Polizei gilt die Frau als unbeteiligt.

    Das Rauschgift dürfte ihr also unters Umzugsgut geschmuggelt worden sein. Die Ware war mit einem Containerschiff auf dem Seeweg nach Antwerpen verschifft worden. Im Hafen von Antwerpen wurde er in einem Containerterminal zwischengelagert und anschliessend weiter in die Schweiz spediert.
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  6. #36
    Erfahrener Benutzer Avatar von baslerstab
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    Zitat Zitat von Modern Times
    Rentnerin halluziniert drei Tage lang wegen Hasch-Gebäck

    Wegen einer in Haschischöl frittierten Pirogge hat eine russische Rentnerin drei Tage lang halluziniert und musste auf die Intensivstation gebracht werden. Ihr Hund, der ebenfalls von der Teigspezialität gegessen hatte, fiel ins Koma.

    Ein Bekannter der Leidtragenden hatte die typisch russischen Teigtaschen zubereitet und wollte die getarnte Droge Kollegen auf eine Reise nach St. Petersburg mitgeben, teilten die Behörden im südrussischen Krasnodar am Donnerstag mit.

    Bevor die Ware jedoch abtransportiert werden konnte, endeckte die ahnungslose 60-Jährige die leckeren Piroggen in ihrem Haus. Eine Teigtasche ass sie selbst, eine zweite verfütterte sie an ihren bettelnden Hofhund.

    «Der Hund lag einen Tag im Koma, während die alte Dame auf der Intensivstation mit einer Überdosis und schweren Halluzinationen kämpfte», sagte ein Angestellter der der Anti-Drogenbehörde in Krasnodar der Agentur Interfax. Der Drogenschmuggler sei festgenommen worden.

    20min.ch
    wo griegsch das oel hösch????????
    Vom Vater zum Mönchsleben bestimmt, mit der Glut erster Jugendinbrunst einem frommen und asketisch-heldischen Ideal zugewandt, hatte er bei der ersten flüchtigen Begegnung, beim ersten Anruf des Lebens an seine Sinne, beim ersten Gruss des Weiblichen unweigerlich gespürt, dass hier sein Feind und Dämon stehe, dass das Weib seine Gefahr sei. HH 1930
    Zitat Zitat von alter sack
    ich bin schlicht und ergreifend der meinung, dass es okay ist, dem gegnerischen fan eins auf die fresse zu hauen

  7. #37
    Erfahrener Benutzer Avatar von amolamiacitta
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    Zitat Zitat von baslerstab
    wo griegsch das oel hösch????????
    sälber mache?

  8. #38
    Benutzer Avatar von Modern Times
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    Zwei Afrikaner in Singapur wegen Drogenhandels gehängt

    In Singapur sind zwei wegen Drogenhandels verurteilte Männer hingerichtet worden. Sie starben im Gefängnis des Changi-Flughafens durch den Strang.

    Zuvor waren die Gnadengesuche der beiden abgelehnt worden, wie die singapurische Behörde zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität mitteilte. Es handelte sich um einen 21-jährigen Nigerianer und einen 35- Jährigen, der laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty international (ai) aus Südafrika stammte.

    Der Nigerianer war im November 2004 in Singapur im Besitz von 727 Gramm Heroin festgenommen worden, sein Komplize wurde wegen Anstiftung zur Tat verurteilt.

    Keine Gnade

    Der junge Nigerianer hatte stets seine Unschuld beteuert. Der Richter hatte in seiner Urteilsbegründung 2005 zwar eingeräumt, es gebe keinen direkten Beweis, dass der Mann sich über die Substanz in seinem Gepäck im Klaren war.

    Doch ist die Todesstrafe in Singapur für jeden zwingend vorgeschrieben, der mit mehr als 15 Gramm Heroin erwischt wird. Ihm sei ein Job in Singapur versprochen und ein Ticket bezahlt worden. Dazu sei er gebeten worden, für jemanden Heilkräuter mitzunehmen, hatte der Nigerianer ausgesagt.

    Ein Gnadengesuch von Nigerias Präsident Olusegun Obasanjo in letzter Minute wurde abgelehnt. Er könne nicht zulassen, dass Singapur zu einem Umschlagplatz für Drogen verkomme, schrieb der singapurische Premierminister Lee Hsien Loong an Obasanjo. Auch die UNO appellierte vergeblich an Singapurs Regierung.
    20min.ch
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  9. #39
    Erfahrener Benutzer Avatar von maradoo
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    dr 21ig jährig het dört schiinbar fuessballprofi welle wärde....

    unglaublichi stroofe dört...
    Basel ai Liebi!!!


    representiere die stadt, representiere si hart
    jedes quartier isch am start, BASEL für di isch dä part!!

    *sing* abu, abu Fotzn Gott abu, abu Fotzngott *sing*

  10. #40
    Erfahrener Benutzer Avatar von Helmut Penthouse
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    Zitat Zitat von maradoo
    dr 21ig jährig het dört schiinbar fuessballprofi welle wärde....

    unglaublichi stroofe dört...:
    mad:
    yep!!!

    tja, ych würd mol sage: get a life....
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  11. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von unwichtig
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  12. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Was manchen nicht alles so einfällt...

    http://www.blick.ch/news/ausland/zue...id2666794.html

  13. #43
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    Wieviel THC Gehalt hat eigentlich heute Gras das drinnen angebaut wird? ist sicher schon einige Jahre überzüchtet

  14. #44
    Erfahrener Benutzer Avatar von Rhykurve
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Was manchen nicht alles so einfällt...

    http://www.blick.ch/news/ausland/zue...id2666794.html
    es gab doch vor 10,15 jahren schon mal so einen "würgetrend"
    Es sollte verboten werden zu Verbieten!

  15. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Zitat Zitat von Rhykurve Beitrag anzeigen
    es gab doch vor 10,15 jahren schon mal so einen "würgetrend"
    Würgetrend... schönes Wort

  16. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von Nervenbündel
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    Zitat Zitat von Catch22 Beitrag anzeigen
    Wieviel THC Gehalt hat eigentlich heute Gras das drinnen angebaut wird? ist sicher schon einige Jahre überzüchtet
    Ich habe selbst 4 Jahre gekifft, mal weniger, mal viel, mal gar nicht. Seit einem Jahr lasse ich die Finger ganz davon, da ich beim erwachsenwerden festgestellt bzw. gemerkt habe, dass das "Nüchternsein" auch ganz akzeptabel sein kann.

    In Amsterdam gibts von 8% - 25 % alles. In der Schweiz ist das Weed auch so "stark", leider ohne die staatliche Kontrolle. Viele Politiker bestehen darauf, dass Marihuana heute viel gefährlicher sei, als noch vor 20 Jahren. So schlimm ist es aber nicht. Ich denke, dass das Zeugs welches heute konsumiert wird, max. 3-5 mal stärker ist, als das Gras von 20 Jahren. Das ist aber für intelligente und selbstverantwortungsbewusste Menschen kein Problem. Es verhält sich ähnlich wie beim Alkohol. Je stärker, desto weniger sollte man davon trinken. Leider gibt es aber auch da Ausnahmen! Mit häufigem Marihuanakonsum lässt sich leicht eine Toleranz gegen die Wirkung aufbauen. Manche Leute konsumieren dann mehr und noch mehr... ein Teufelskreis.

    Ich kenne viele Leute, die Prima mit dem Konsum klarkommen, aber leider auch einige, die lieber die Finger von dem Zeugs lassen sollten.

  17. #47
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Was manchen nicht alles so einfällt...

    http://www.blick.ch/news/ausland/zue...id2666794.html
    Darwin...

  18. #48
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    ob es wohl am früheren Drogenkonsum lag?
    zum 1.Mal habe ich einen dieser dämlichen Scheisstests im FB gemacht. Resultat: "möglicherweise bist du schizophren". Dachte ich mir selber schon einige Male

    http://de.what-character-are-you.com...sult/8329.html


    Test

    http://de.what-character-are-you.com...n=trafficcheck
    Geändert von Taratonga (14.02.2015 um 01:21 Uhr)

  19. #49
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Dann hast Du brav persönliche Daten in die Datenkracke eingegeben und hast keine Ahnung, wofür die verwendet werden. Bravo.

  20. #50
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taratonga
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Dann hast Du brav persönliche Daten in die Datenkracke eingegeben und hast keine Ahnung, wofür die verwendet werden. Bravo.
    Daten? wie meinen?
    nö, ich hab nur irgendwelche Bilder die zur Auswahl standen angeklickt

    aber ansonsten finde ich Datenkrake ein treffendes Wort
    Geändert von Taratonga (14.02.2015 um 01:48 Uhr)

  21. #51
    Erfahrener Benutzer Avatar von kogokg
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    Wenn ich mir eben gerade Facebook und jüngere Menschen ansehe, bin ich schon fast stolz auf unsere früheren Drogenexperimente. Immerhin hatten wir eine Ausrede.

    Beim letzten Besuch in einem Grünzeugladen in Amsterdam lief eine merkwürdige Szene ab. Kam ein Fettsack rein und bestellte eine Packung Pilze, riss sie auf wie ein Päckchen Peanuts, warf alle rein und verliess den Laden wieder. Der Ladenbesitzer schaute etwas verdutzt rein, zuckte mit den Achseln und setzte das Thema fort. So im Sinne, der wess wohl hoffentlich schon, was er tut.

  22. #52
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    doku über d'zürcher drogeszene 1994:
    https://www.youtube.com/watch?v=J438hGbJUPc

  23. #53
    Erfahrener Benutzer Avatar von ?uestlove
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    Zürich Junkietown:

    http://www.srf.ch/sendungen/dok
    "I have always said Dennis Bergkamp will remain the best partner I have ever had. He is a dream for a striker." - Thierry Henry

  24. #54
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    Cannabisverkauf über die Apotheke

    http://www.bernerzeitung.ch/region/b...story/15937205

  25. #55
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von Taratonga Beitrag anzeigen
    Das Problem muss man wirklich mal lösen. Ob Jung oder Alt, egal welcher Gesellschaftsschicht. Es gibt soviel Leute, die hie und da kiffen. Ein paar vielleicht zu oft, das mag sein. Aber man verlagert sozusagen das Geld vom Schwarzmarkt in den normalen Steuerkreislauf

  26. #56
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schambbediss
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    was händ ihr aigentlig scho so konsumiert usser alk und zigis?

  27. #57
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tschägg
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    Zitat Zitat von Schambbediss Beitrag anzeigen
    was händ ihr aigentlig scho so konsumiert usser alk und zigis?
    Nice try, Schugger!

  28. #58
    Erfahrener Benutzer Avatar von THOR29
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    Zitat Zitat von Schambbediss Beitrag anzeigen
    was händ ihr aigentlig scho so konsumiert usser alk und zigis?
    Ich ha emool Niele graucht!
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  29. #59
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  30. #60
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