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Thema: drogenthread part I:

  1. #1
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard drogenthread part I:

    loss alli drogenews do inne!


    Hündin «Uschi» deckt auf
    14 Kilo Koks im Koffer

    29.09.2006 | 11:50:00

    FRANKFURT/MAIN. Trotz einer stinkenden Paste aus Gammelfleisch hat ein Drogenhund des Zolls am Frankfurter Flughafen fast 14 Kilogramm Kokain erschnüffelt. Hündin «Uschi» schlug beim Koffer einer 49 Jahre alten Venezolanerin an.


    Die Frau war auf der Durchreise in die Türkei, wie der Zoll am Freitag berichtete. Bei der Kontrolle des Gepäckstücks entdeckten die Beamten 14 Päckchen, die mit einer schmierigen, gelben Masse bestrichen waren. «Die roch wirklich übel und enthielt so eine Art Tartar aus Fleischresten», sagte ein Zollsprecher.

    Die 13,8 Kilogramm Kokain haben nach Schätzungen des Zolls einen Schwarzmarktwert von 560 000 Euro (fast 900 000 Franken) . Die schon am 16. September festgenommene Kurierin sitzt in Untersuchungshaft. Sie muss mit einer langjährigen Haftstrafe rechnen. Die Frau war aus der venezolanischen Hauptstadt Caracas gekommen. sda

    gammelfleisch + kokain = gülle hülle.

  2. #2
    Gesperrt Avatar von Kawa
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    Zitat Zitat von LeyMoBai
    Die Frau war auf der Durchreise in die Türkei, wie der Zoll am Freitag berichtete.
    Die wollte also Drogen von Frankfurt in die Türkei schmuggeln ?????????????????????????????????????????????????? ???????????????????????????????????????????

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lou C. Fire
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    Zitat Zitat von LeyMoBai
    loss alli drogenews do inne!


    Hündin «Uschi» deckt auf
    14 Kilo Koks im Koffer

    29.09.2006 | 11:50:00

    FRANKFURT/MAIN. Trotz einer stinkenden Paste aus Gammelfleisch hat ein Drogenhund des Zolls am Frankfurter Flughafen fast 14 Kilogramm Kokain erschnüffelt. Hündin «Uschi» schlug beim Koffer einer 49 Jahre alten Venezolanerin an.


    Die Frau war auf der Durchreise in die Türkei, wie der Zoll am Freitag berichtete. Bei der Kontrolle des Gepäckstücks entdeckten die Beamten 14 Päckchen, die mit einer schmierigen, gelben Masse bestrichen waren. «Die roch wirklich übel und enthielt so eine Art Tartar aus Fleischresten», sagte ein Zollsprecher.

    Die 13,8 Kilogramm Kokain haben nach Schätzungen des Zolls einen Schwarzmarktwert von 560 000 Euro (fast 900 000 Franken) . Die schon am 16. September festgenommene Kurierin sitzt in Untersuchungshaft. Sie muss mit einer langjährigen Haftstrafe rechnen. Die Frau war aus der venezolanischen Hauptstadt Caracas gekommen. sda

    gammelfleisch + kokain = gülle hülle.
    und wäge was kunnt sie jezz in d Kischte? wägem Dope oder wägem Gammelfleisch?
    lass Dich niemals auf das Niveau eines Idioten herunter, denn dort schlägt er Dich aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung!

  4. #4
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    Scheisse, jetzt wird es noch teurer












































    das Gammelfleisch
    CR7 Fanboy

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Delgado
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    Jetzt isch dr Fall klar, wieso die so viel Gammelfleisch in Dütschland bruche.

    Die Verkaufe das gar nid zum ässe.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Kawa
    Die wollte also Drogen von Frankfurt in die Türkei schmuggeln ?????????????????????????????????????????????????? ???????????????????????????????????????????
    wahrlich eine dumme idee... naja, sie hat nun 10 jahre zeit, einen besseren plan zu schmieden
    In Principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum et Deus erat Verbum.

  7. #7
    Gesperrt Avatar von Kawa
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    Zitat Zitat von BadBlueBoy
    wahrlich eine dumme idee... naja, sie hat nun 10 jahre zeit, einen besseren plan zu schmieden
    wenn sie erst in Instanbul erwischt worden wäre hätte sie mehr Zeit ......

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von maradoo
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    rick james:" cocaine is the hell off a drug!"

    Basel ai Liebi!!!


    representiere die stadt, representiere si hart
    jedes quartier isch am start, BASEL für di isch dä part!!

    *sing* abu, abu Fotzn Gott abu, abu Fotzngott *sing*

  9. #9
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    Zitat Zitat von Kawa
    Die wollte also Drogen von Frankfurt in die Türkei schmuggeln ?????????????????????????????????????????????????? ???????????????????????????????????????????
    falsch. die wollte das gammelfleisch von frankfurt in die türkei schmuggeln. die drogen sind nur ablenkung.
    Karten sind des Teufels ABC

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von Master
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    ich bezweifle ja, dass der hund wirklich die drogen erschnüffelt hat. neuerdings werden die doch garantiert auf gammelfleisch scharf gemacht
    Zitat Zitat von Beckenpower Beitrag anzeigen
    Mir hän scho gwunne. Aber mir chönne no massiv gwünner.

  11. #11
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    was habt ihr lieber...

    kokaindurchtränktes Gammelfleisch oder Black Tiger shrimps mit Antibiotika...??

    ich nehme die shrimps...... ..do griegi wenigschtens kei grippe.....
    gobbo

    meine beiträge können ruhig gelöscht werden, falls sie dem generellen Niveau hierdrin nicht genügen und wenn sie unnötig Speicherplatz beanspruchen

  12. #12
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    Daumen hoch

    Habbisch hoide achdkommafimbf Schdundn geoorbaided!
    Mann, war das gail!
    Unn moorng gibbs Iiborschdundn!!!
    Abbaardisch!
    Binnisch glai wiidor voll druff!

  13. #13
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Doherty wird Drogen-Doktor

    05.10.2006 | 09:53:19

    LONDON u2013 Es gibt noch Wunder auf der Welt. Pete Doherty soll sich vom Junkie zum Heiler wandeln. Wird der Musterschüler nun in seiner Entzugsklinik arbeiten?


    Hat er es nun geschafft? Hat er die Drogen hinter sich gelassen? Oder war es nur Pete Dohertys Charme u2013 damit bringt er sogar Kate Moss zum erliegen u2013 der die Ärzte um den Finger wickelte?

    Auf jeden Fall liessen Insider der Entzugsanstalt «Priory» verlauten, dass seine Therapie so gut verlaufen sei, dass man ihm nun einen Berater-Posten anbieten will. In dieser Rolle soll er in der Gesprächstherapie mit den anderen Patienten zusammensitzen und über seine Erfahrungen reden.

    «Er hat sofort erkannt, dass er drogensüchtig ist und hatte nie ein Problem darüber zu sprechen, oder darüber, wie die Drogen sein Leben beeinflussen», sagt ein Insider gemäss dem Online-Dienst «Dailysnack.com». «Das hat ihn von den anderen Patienten, die oft nicht mal zugeben, dass sie ein Problem haben, abgehoben.»

    Petes neues Motto scheint also «Schluss mit Drogen» zu sein. Schliesslich hat er es Freundin Kate versprochen. Nach seinem Konzert in Dublin äusserte sich der Musterschüler zu seinem neuen Lebenswandel: «Sobald ich Zeit habe, werde ich zurück in die u2039Prioriyu203A gehen, um meine Ärzte und Mitbewohner zu besuchen. Einige von ihnen sind sehr gute Freunde geworden.»

    ja ja dr pete drogery

  14. #14
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard 80-jähriger Amerikaner dealte mit Crack

    06.10.2006 | 09:38:29

    PITTSBURGH. Auf seine alten Tage ist ein ein 80-Jähriger in den USA zum Drogendealer geworden.

    Anhang 7705 crack....

    Der rüstige Senior handelte in seiner Wohnung regelmässig Crack und erkaufte sich damit auch sexuelle Dienstleistungen von Prostituierten, wie seine Anwältin am Donnerstag mitteilte. Laut Polizei wurde der Weltkriegsveteran bereits im vergangenen November festgenommen, nachdem er fast ein Jahr im Crack-Geschäft aktiv war.

    Eine zweite Festnahme folgte im Februar. Am Montag wurde der 80-Jährige zu sechs bis zu 18 Monaten Haft verurteilt, nach drei Nächten im Gefängnis aber auf Bewährung freigelassen. Seine Anwältin hatte unter anderem geltend gemacht, ihr Mandant müsse sich Anfang kommenden Jahres einer Gefäss-Operation unterziehen. AP

    old dirty bastard.....

  15. #15
    Gesperrt Avatar von Suffbrueder
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    Standard

    schwein gehabt wurde sie in D erwischt...

  16. #16
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard 39 Kilo Drogen sichergestellt

    09.10.2006 | 09:27:05

    ZÜRICH. Am Flughafen Zürich sind in den vergangenen drei Monaten rund 11 Kilogramm Kokain und 28 Kilogramm Haschisch sichergestellt worden.


    In der Vergleichsperiode im Vorjahr waren es mit insgesamt 117 Kilogramm Drogen dreimal so viel.
    Die Zürcher Kantonspolizei verhaftete im dritten Quartal dieses Jahres neun Personen, acht Männer und eine Frau, wie sie in einer gemeinsamen Medienmitteilung mit der Eidgenössischen Zollverwaltung schreibt.

    Viermal spürten die Drogenfahnder das Rauschgift in doppelten Böden von Reisekoffern auf. Vier Personen, die verhaftet wurden, hatten die Drogen vorgängig in kleinen Portionen geschluckt. Einmal war das Rauschgift in Jeans eingenäht, die im Reisegepäck deponiert waren. sda

    white snow in the forbidden city.

  17. #17
    moderator Avatar von bulldog™
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    Beitrag Quelle:BaZ.ch

    Zwei Drogenfunde
    Basel/Lörrach (D). Sechs Kilogramm Marihuana haben Schweizer Grenzwächter in Basel gefunden, als sie ein Auto kontrollierten. Die Zollbeamten fanden das Marihuana bereits vor rund drei Wochen an einem besetzten Grenzübergang, wie die Grenzwache erst gestern mitteilte. Es lag in einer Tasche. Der Verkaufswert wird mit rund 50000 Franken beziffert. Mit dem Gras einreisen wollten ein Türke und zwei Iraner im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz und den Niederlanden. Sie wurden der Basler Polizei übergeben. Ein Pfund Marihuana hat ferner die Lörracher Polizei in einem Auto gefunden, das sie bei einer Verkehrskontrolle unter die Lupe nahm. Die vier Autoinsassen wurden festgenommen.
    die ainte kenne mi und die andere könne mi ...
    Wir sind Fans... Wir sind Kult... Wir sind Basler... und Stolz darauf...

    Merke: " kommt der Kommerz ... geht die Fankultur ... Fussballfans sind keine Verbrecher ... Back to the roots ... !"

  18. #18
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Schockierende Fotos von Sängerin Lou (u201ELetu2019s get happyu201C)

    Grand-Prix-Star beim Koksen erwischt?
    Von MARK PITTELKAU


    Waghäusel u2013 Sehen wir hier einen außer Kontrolle geratenen Partyspaß oder den verbotenen Konsum einer gefährlichen Aufputschdroge?

    Die rothaarige Frau sitzt an einem Holztisch, raucht ihre Zigarette ganz mondän mit Spitze, trinkt dazu Rotwein.

    Plötzlich schüttet sie ein weißes Pulver auf den Tisch, zerteilt es mit einer Kreditkarte.

    Dann beugt sich die Frau zum Tisch hinunter, hält ein Röhrchen zwischen Nase und Pulver.

    Kurz drauf wirkt sie wie aufgedreht, zieht übermütig den Kopf eines Kumpels auf ihren Schoß.

    Die Frau in Feierlaune ist Stimmungssängerin Lou (43), die es 2003 mit der Ralph-Siegel-Komposition u201ELetu2019s get happyu201C beim Grand Prix für Deutschland auf Platz 12 schaffte.

    Was Lou hier zu tun scheint, erinnert fatal an die Fotos von Supermodel Kate Moss (32), die vor einem Jahr in London beim Konsumieren von Kokain heimlich fotografiert wurde.

    Rauschgift, das in wenigen Minuten Müdigkeit und schlechte Laune in Hochstimmung verwandelt und psychisch abhängig macht.

    Ist auch Grand-Prix-Star Lou der euphorisierenden Droge verfallen?

    Ein Augenzeuge: u201ELou hatte in dieser Nacht schon diverse Flaschen Rotwein intus. Plötzlich holte sie wortlos und wie selbstverständlich das Zeug aus ihrer Tasche und zog es durch die Nase ein. Es störte sie nicht, dass viele zusahen. Danach war sie außer Rand und Band.u201C

    BILD rief bei Lou an, fragte:

    Haben Sie in dieser Nacht Kokain geschnupft?

    Die Sängerin knapp: u201EIch möchte dazu gar nichts sagen.u201C

    Anhang 7796 lou (c) am whiteline smiffe.

  19. #19
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Politiker mit Drogen-Test überführt?

    Wirbel um abgesetzte TV-Sendung in Italien

    Anhang 7805 Protestierte gegen die Absetzung der TV-Sendung: Medien-Mogul und Oppositionsführer Silvio Berlusconi


    Sängerin LouGrand-Prix-Star
    beim Koksen
    erwischt?

    Eine TV-Sendung sorgt in Italien für Riesen-Wirbel: Mitarbeiter des Magazins u201ELe Ieneu201C (Die Hyänen) haben italienische Politiker angeblich des Drogen-Konsums überführt. Etliche Parlamentarier nehmen danach Koks, rauchen Haschisch!
    Nach Protesten wurde der Beitrag nicht ausgestrahlt. Und gerade dagegen macht nun Ex-Premier Silvio Berlusconi mobil.

    Die Datenschutz-Behörde hatte gegen den Beitrag Einspruch eingelegt u2013 wegen u201Eillegaler Erhebung sensibler Daten aus dem Gesundheitsbereichu201C.

    Der Privatsender u201EItalia Unou201C verzichtete darauf auf die Ausstrahlung des explosiven Beitrags am Dienstagabend. Pikant: Der Sender gehört dem Oppositionsführer, dem Medien-Mogul und Ex-Premier Silvio Berlusconi.

    Berlusconi protestierte gegen das Verbot, wies darauf hin, dass die Identität der Politiker in der Sendung nicht bekannt geworden wäre. Andere sprachen sogar von Zensur.

    Italienische Politiker, die koksen und Hasch rauchen? Offenbar nicht nur ein Einzelfall!

    Die Fernsehleute von u201ELe Ieneu201C haben angeblich 16 Parlamentarier überführt. Ihr Trick: Sie baten 50 Abgeordnete zum Interview. Doch bevor die Kameras liefen, wurde ihnen beim obligatorischen Schminken mit einem Wattebausch der Schweiß von der Stirn gewischt. Und der wurde zu einem Drogen-Schnelltest genutzt.

    Das Ergebnis: 16 der so Getesteten hatten innerhalb der vergangenen 36 Stunden Haschisch oder Kokain genommen. Beide Rauschgifte sind in Italien verboten.

  20. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von Sharky
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    hehe, cool.
    Aber das isch nit nur in Italie eso....
    Wenn sich jemand mal nach Koh Samui in Thailand verirrt, freue ich mich riesig auf einen Besuch von euch in meiner Bar

    https://www.facebook.com/Sharkys-Bar-2035758479985733/

  21. #21
    Benutzer Avatar von Bogenlampe
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    Sie hän bi Akte 0irgendwas au mol Strichprobe uf de WCs vom Bundestag in Dütschland gno und händ uf fascht jedem WC Kokain Spure könne nochwiese. Kokain zieht sich durch alli Schichte... Beschts Bispiel isch dr Friedmann

  22. #22
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Medizinstudis schlucken Kokain-ähnliche Substanz

    Doping fürs Gehirn: Medizinstudenten greifen immer häufigerin die Chemiekiste. Ritalin heisst die Substanz, von der sich die Studis Wunder erhoffen.

    Anhang 7818 Studierende setzen auf Ritalin.


    Mit Hilfe von Pillen nächtelang konzentriert pauken sowie Antrieb und Selbstvertrauen ohne Ende u2013 Ritalin beruhigt längst nicht mehr nur Zappelphilippe, sondern auch zunehmend Medizinstudenten. «Der Leistungsdruck ist enorm, deshalb greifen immer mehr zu Ritalin», sagt die Studentin V.G. Auch weil die ursprünglich als Appetitzügler auf den Markt gelangte Arznei eine willkommene Nebenwirkung habe. «Man lernt besser und nimmt erst noch ab», weiss die Studentin.

    Das Phänomen ist Klaus Peter Rippe, Privatdozent am Ethik-Zentrum der Universität Zürich, bekannt: «Ritalin ist bei Studenten in Amerika weit verbreitet, es war eine Frage der Zeit, bis es zu uns gelangen würde.» Auch Dominique Eich, Privatdozentin an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich sagt: «Ritalin ist in, und obwohl es rezeptpflichtig ist, übers Internet oder auf dem Schwarzmarkt leicht erhältlich.» Zudem sprenge eine Schachtel mit 30 Stück für 15.55 Franken wohl auch das Studentenbudget nicht.

    Obwohl Ritalin geringe Nebenwirkungen hat (siehe Box), warnen die Ärzte: «Bezieht man das Medikament auf dem Schwarzmarkt, ist die Einnahme nicht ohne Risiko.»

    Romina Lenzlinger

    *Name der Redaktion bekannt ( eiermann )

  23. #23
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Getarnter Hanfladen in Zürich geschlossen

    13.10.2006 | 08:53:26

    ZÜRICH. Wegen Drogenhandels hat die Stadtpolizei Zürich am Donnerstagnachmittag in einem Einkaufszentrum im Zürcher Kreis 5 einen Teeladen schliessen lassen.


    Der Geschäftsführer des Ladens wurde verhaftet. Im Laden wurden 300 Gramm Marihuana und Haschisch sowie Bargeld sichergestellt, teilte die Polizei am Freitag mit. In der Wohnung des Verhafteten fanden die Ermittler neben weiteren Drogen 2800 Franken in bar und eine Pistole. Die Kontrolle des Teeladens erfolgte aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung.

    tja, die stricher disse sich gegesytig......

    scheisspakt!!!!

  24. #24
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Neun Tonnen Koks sichergestellt

    20.10.2006 | 08:24:18

    BOGOTA. Die kolumbianische Marine hat mehr als neun Tonnen Kokain sichergestellt.


    Das Rauschgift im Wert von bis zu 175 Millionen Dollar war vermutlich für den Export nach Mexiko und in die USA bestimmt, wie ein Militärsprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AP sagte. Es wurde am Mittwoch an Bord von drei Schnellbooten nahe der Hafenstadt Buenaventura am Pazifik beschlagnahmt. Es war der bislang grösste Drogenfund auf See in diesem Jahr in Kolumbien. Verdächtige wurden zunächst nicht festgenommen.



    verdamminonemol.... mach a verlust gschäft bi dr koluimbiamafia....

  25. #25
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Standard Kiffer-George: «Dumm und naiv»

    George Michael kiffte live am TV und erklärte er sei dank Cannabis «Ausgewogen und glücklich». Nun hagelt es Kritik.

    Der Sänger hatte in der vergangenen Woche behauptet, dass er «ausgeglichen und fröhlich» ist, wenn er Haschisch raucht (20minuten.ch berichtete), und war dabei gefilmt worden, wie er sich vor einem Interview für die britische Sendung «The South Bank Show» einen Joint ansteckte (zu überprüfen in unserer Bildstrecke).

    Drogen- und Alkoholgegner haben die Einstellung des Stars jedoch verdammt und behaupten, dass sein Verhalten junge Leute beeinflussen könnte, die Droge auszuprobieren. Paul Corry von Rethink, einer Wohltätigkeitsorganisation für psychisch Kranke: «Seine Bemerkungen sind dumm und naiv. Haschisch ist keine risikofreie Droge. Für eine bedeutende Minderheit der Menschen ist es der Auslöser für die Entwicklung einer ernsthaften, langwierigen psychischen Krankheit wie Schizophrenie. Das Risiko ist für junge Menschen am grössten, den Kern von George Michaels Publikum, und für Leute, die es über einen langen Zeitraum hinweg und in grossen Mengen konsumieren.»

    William Butler von der Organisation Addiction: «Wir sind besorgt über die Botschaft, die das jungen Menschen vermitteln könnte. Wir brauchen stärkere und klarere Botschaften über Haschisch-Schäden.»

    Anhang 7982Wham! Kiffer-George gönnt sich einen Zug.

  26. #26
    Benutzer Avatar von Modern Times
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    Standard

    Dasch dr Hammer:

    Kiloweise Kokain an Stränden angeschwemmt

    Lissabon/Madrid Fast eine Tonne Kokain ist in den vergangenen Tagen an Stränden in Portugal und Nordwestspanien angeschwemmt worden. Das Rauschgift befand sich in wasserdichten Packungen von jeweils etwa 25 Kilogramm.

    Mehr als 800 Kilogramm des Rauschgifts sei an Atlantik-Stränden im Norden Portugals sichergestellt worden. Weitere 175 Kilogramm seien in der spanischen Region Galizien gefunden worden, teilte die portugiesische Polizei mit.

    Sie vermutete nach Presseberichten von Mittwoch, dass Drogenschmuggler das Kokain im Atlantik von einem Schiff über Bord geworfen hatten, als ihr Boot von Zollfahndern kontrolliert werden sollte.

    Dagegen gingen die Ermittler in Spanien davon aus, dass das Rauschgift vor der Küste Portugals in einem dort verankerten Netz versteckt war. Infolge der Unwetter und Stürme der vergangenen Tage sei das Netz möglicherweise aufgerissen. Die Strömung habe dann die Packungen über die Atlantikküste von Lissabon bis nach Galicien im Nordwesten Spaniens verteilt.


    20min.ch
    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!

  27. #27
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    f**k, ha scho gwundert wo mine bstellig blibt??

    dammionemolgopfvrkack...

  28. #28
    Benutzer Avatar von Modern Times
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    Zitat Zitat von LeyMoBai
    f**k, ha scho gwundert wo mine bstellig blibt??

    dammionemolgopfvrkack...
    Frog doch emol e paar portugiesischi Muschelsammler, hett sicher dr eint oder ander es Päckli mitheim gno...
    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!

  29. #29
    Gesperrt Avatar von LeyMoBai
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    Zitat Zitat von Modern Times
    Frog doch emol e paar portugiesischi Muschelsammler, hett sicher dr eint oder ander es Päckli mitheim gno...
    okay, fisch + koks. geniali kombi.

    btw: noh a quelle weniger....

    Hasch-Händler muss lange in den Knast

    25.10.2006 | 14:27:59

    ZÜRICH u2013 Sein Hanf-Handel florierte wie verrückt. Doch jetzt sind sie definitiv vorbei, die Zeiten, als er 16´000 Franken monatlich einstrich.


    In einem der grössten Hanffälle der Schweiz hat das Zürcher Obergericht heute einen 39-jährigen Verkäufer zu 16 Monaten Gefängnis unbedingt verurteilt. Der langjährige Betreiber des «Hanf Palast Uster GmbH» soll rund eine Tonne Marihuana verkauft und damit 14 Millionen Franken eingenommen haben.

    Der Verurteilte muss für insgesamt zweieinhalb Jahre ins Gefängnis, nachdem nun auch eine bedingte Vorstrafe von 14 Monaten fällig wird. In der rechtlichen Würdigung ist das Obergericht weitgehend einem erstinstanzlichen Urteil des Bezirksgerichts Uster gefolgt.

    Demnach hat der teilgeständige Schweizer zwischen Ende 1997 und Juni 2002 rund eine Tonne Marihuana abgesetzt und dabei einen Umsatz von rund 14 Millionen Franken erzielt. Monatlich liess sich der heute mittellose Unternehmer einen Lohn von 16´000 Franken ausbezahlen. Seine damalige Ehefrau erhielt pro Monat 7000 Franken.
    Die «Hanf Palast Uster GmbH» ging Ende 2004 nach mehreren Razzien konkurs.

    Der 39-Jährige hatte sich vor Obergericht vergeblich auf einen Rechtsirrtum berufen. Nach einem ersten Schuldspruch im Frühjahr 2002 will er nach einem psychischen Zusammenbruch das gesamte Geschäft einem Mitarbeiter übergeben haben. Die Verteidigung beantragte deshalb eine bedingte Gefängnisstrafe von vier Monaten.

    Das Obergericht vertrat allerdings die Ansicht, dass der Mann das Geschäft auch nach dem Januar 2002 als Hauptprofiteur weiter betrieben hat. So habe er weiterhin nicht nur seinen ansehnlichen Lohn bezogen, sondern auch noch im Juni 2002 einen Geschäftsführer entlassen.

    skandal!

  30. #30
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    Beitrag quelle: 20min.ch

    Hanf-Kühe waren legal

    Ein 26-jähriger Bauer, der die Milch von «bekifften» Kühen in Umlauf brachte, hat sich nicht strafbar gemacht. Das Obergericht von Thurgau hat einen Freispruch des Bezirksgerichtes Bischofszell bestätigt.

    Um die Milchleistung und das Wohlbefinden seiner Kühe zu heben, hatte der Bauer aus Biessenhofen (TG) im Winter 2005 an seine Tiere rund 1.300 Kilogramm Hanf-Mais-Würfel der Marke «Sativa non Indica» verfüttert. Die Milch lieferte er an eine Käserei in Hatswil (TG).

    Am 31. Januar büsste ihn das Bezirkamt Bischofszell wegen Widerhandlung gegen das Lebensmittelgesetz mit 500 Franken und erhob eine Verfahrensgebühr von 480 Franken. Dabei berief sich das Bezirksamt auf einen Entscheid des Bundesamtes für Landwirtschaft, welches Hanf per 1. März 2005 als Futtermittel für Kühe zur Produktion von Milch- und Lebensmittelprodukten verboten hatte.

    Der Bauer, der den sogenannten «Buurehanf» mit einem THC-Gehalt von zwei Prozent anstatt der erlaubten 0,3 Prozent angebaut und bei den Behörden angemeldet hatte, machte Einsprache gegen die Strafverfügung. Er war der Meinung, dass der «Buurehanf» mit dem hohen THC-Gehalt in den Futterkrippen seiner Kühe nicht ein Gesetzesverstoss gewesen sei. Die ersten Instanz gab ihm mit dem Freispruch und einer Entschädigung von 300 Franken recht.

    Die Urteilsbegründung des Obergerichts des Kantons Thurgau steht noch aus, wie es auf Anfrage bei der Staatsanwaltschaft in Frauenfeld hiess. Die Vorinstanz hatte den Jungbauern freigesprochen, weil zum Zeitpunkt, als er den verbotenen Hanf an seine Kühe verfütterte, eine Gesetzeslücke bestanden habe.

    Erst die neue Fassung der Futtermittelverordnung, die auf den 1. Januar 2006 in Kraft getreten sei, habe die klare gesetzliche Grundlage für das Fütterungsverbot geschaffen. Nach dem 31. Dezember 2005 hätten die Kühe des Angeklagten aber keinen «Buurehanf» mehr gefressen.
    die ainte kenne mi und die andere könne mi ...
    Wir sind Fans... Wir sind Kult... Wir sind Basler... und Stolz darauf...

    Merke: " kommt der Kommerz ... geht die Fankultur ... Fussballfans sind keine Verbrecher ... Back to the roots ... !"

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