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Thema: Hass thread!

  1. #12151
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Was bringen solche beinahe schon naiven Verallgemeinerungen?
    Ein ganz einfaches Feindbild?
    Eines das sogar ganz Rechte verstehen?

  2. #12152
    Erfahrener Benutzer Avatar von Taylor
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Wie viele tausend "Linke" sind gestern schön brav zu Hause geblieben?

    Was bringen solche beinahe schon naiven Verallgemeinerungen?

    Think about it !
    Und jetzt bist du Stolz weil "nur" ca. 1000 linke oder links nahe auf der Strasse waren? Man kann die Wahrheit nicht schönreden, das war einfach Scheisse!
    "Wenn der letzte Strohhalm, an den man sich klammert, in einem Gin Tonic steckt, geht's eigentlich"

  3. #12153
    Erfahrener Benutzer Avatar von Konter
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    Zitat Zitat von Taylor Beitrag anzeigen
    Und jetzt bist du Stolz weil "nur" ca. 1000 linke oder links nahe auf der Strasse waren? Man kann die Wahrheit nicht schönreden, das war einfach Scheisse!
    Es war scheisse, aber es waren auch niemals 1000, keine Ahnung woher die BZ auf diese Zahl kommt. Andere Medien berichten von max 400.

    Es gilt aber dennoch klar zu sagen, dass es nicht die Linken waren (wie Rotblau suggeriert) sondern einige Linke. Auch innerhalb der Linken wurde die Aktion hart kritisiert.
    Geändert von Konter (02.05.2020 um 15:38 Uhr)
    Nid füre Lohn, für d'Region

  4. #12154
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Taylor Beitrag anzeigen
    Und jetzt bist du Stolz weil "nur" ca. 1000 linke oder links nahe auf der Strasse waren? Man kann die Wahrheit nicht schönreden, das war einfach Scheisse!
    So ein wackerer stolzer "Sünnelli-Schweizer" (wohnhaft in Allschwil) hat das Szenario gestern im Kleinbasel mit seinem Phone festgehalten und die Aufnahme dann auf FB veröffentlicht.

    *DINGDONG*
    Manche Leute spüren den Regen. Andere werden einfach nur nass. (Bob Marley)

  5. #12155
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Bin gespannt, ob die SP und Grünen auf die Wahlen mit der BastA! noch zusammenspannen wollen, gerade nach dem Interview mit Zürcher im Regionaljournal heute.
    Null Einsicht, null Unrechtsbewusstsein. Die selbe Ignoranz wie Mück in Sachen Co-Kandidatur für den RR und die juristische Faktenlage, dass dies nicht geht.

    Die leben in einer eigenen Welt und recht ist das, was ihrem Parteiprogramm entspricht. Alle Anderen haben dann unrecht.

    Respekt vor den Gewerkschafter, SPler und Jusoler, welche an ihrem höchsten Feiertag den Egoismus zurückgestellt und Online-Lösungen gefunden haben und aus dem Fenster heraus gefeiert haben. SO geht das.

    (Ich werde trotzdem auch zukünftig kaum so wählen, genau so wenig wie SVP)
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

    "Zürich ist doppelt so gross wie der Wiener Zentralfriedhof - aber nur halb so lustig."

  6. #12156
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Hass auf Onlinemedien a la Tamedia. Wenn gefühlt noch 10% der Artikel ohne Abo lesbar sind. Wenn ich Geld ausgeben werde, dann lieber etwas mehr und dafür für ein Republik Abo. Und ja, Tamedia Abo wäre sogar Ok. Wenn die BaZ etwas an der Qualität arbeitet.

  7. #12157
    Erfahrener Benutzer Avatar von Back in town
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    Alle Tamedia Seiten wurden aus diesem Grund aus meinen Bookmarks gelöscht (und vermissen tue ich sie auch nicht).

  8. #12158
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tsunami
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Hass auf Onlinemedien a la Tamedia. Wenn gefühlt noch 10% der Artikel ohne Abo lesbar sind. Wenn ich Geld ausgeben werde, dann lieber etwas mehr und dafür für ein Republik Abo. Und ja, Tamedia Abo wäre sogar Ok. Wenn die BaZ etwas an der Qualität arbeitet.
    Da stimme ich dir zu. Seit Somm weg ist, ist die Qualität nicht mehr die Gleiche. Was aber auch zu erwarten war.

  9. #12159
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    Zitat Zitat von Tsunami Beitrag anzeigen
    Da stimme ich dir zu. Seit Somm weg ist, ist die Qualität nicht mehr die Gleiche. Was aber auch zu erwarten war.
    Das ist irgendwie schon seit der Fusion von Nationalzeitung und Basler Nachrichten so. Seither ging es nur noch runter.
    (Friecher isch alles besser gsi.)

  10. #12160
    Erfahrener Benutzer Avatar von Käppelijoch
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    Zitat Zitat von Tsunami Beitrag anzeigen
    Da stimme ich dir zu. Seit Somm weg ist, ist die Qualität nicht mehr die Gleiche. Was aber auch zu erwarten war.
    Ich lese nur noch: Leserbriefe/Meinungen (Gut, diese Seiten werden immer mehr eingestampft), Regionales und regionaler Sport. Der Rest ist Tagi/Süddeutsche-Einheitsbrei. Also langweilig.
    Heusler.

    Alla sätt är bra utom de dåliga.

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  11. #12161
    Erfahrener Benutzer Avatar von k@rli o.
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    Hass uf rosarote Käs
    AMATEUR CRIMPS is an anagram for TRUMP'S AMERICA

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  12. #12162
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    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Wer im Callcenter arbeitet ist selber schuld. Mit ganz wenig Qualifikation kommst du ins 2nd Level. Dann kannst du dich über die Dumpfbacken im Callcenter ärgern.
    Zitat Zitat von Faniella Diwani Beitrag anzeigen
    Wenn du nix mehr weisst kommt das Argumentt ad hominem. Passt.
    Bin jetzt nicht ganz sicher, wer angefangen hat "auf den Mann" zu spielen. Manchmal vergreift man sich im Ton und schreibt etwas, das einem im Nachhinein selbst etwas daneben vorkommt. Man kann sich dann entschuldigen und die Sache sein lassen, oder aber immer noch einen feuchten Spruch draufhauen. Ist halt auch eine Frage des Charakters ...
    FC Basel - Rasenmeister 2007

  13. #12163
    Benutzer Avatar von Schaumschläger
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    Wenn niemand für Online Journalismus bezahlen möchte, wird sich wohl auch die Qualität nicht merklich verbessern. Ein Teufelskreis?

  14. #12164
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    Zitat Zitat von Schaumschläger Beitrag anzeigen
    Wenn niemand für Online Journalismus bezahlen möchte, wird sich wohl auch die Qualität nicht merklich verbessern. Ein Teufelskreis?
    Auch wenn wir jetzt vermehrt für den Online-Journalismus bezahlen würden. Die Qualität wird sich garantiert nicht einen Müh verbessern.

    Der informative, fundiert recherchierte Journalismus ist doch schon längst Geschichte. Hoch lebe der unterhaltsame Sensationsjournalismus.
    Manche Leute spüren den Regen. Andere werden einfach nur nass. (Bob Marley)

  15. #12165
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von Schaumschläger Beitrag anzeigen
    Wenn niemand für Online Journalismus bezahlen möchte, wird sich wohl auch die Qualität nicht merklich verbessern. Ein Teufelskreis?
    Der Journalismus war gut, als er sich vornehmlich aus den Abos finanzierte, während der Anzeigenteil ein netter Zustupf war. Man schrieb für die Leser. Die Leser bezahlten für das Geschriebene.

    Aber in den Anzeigen lockte Gewinn. Werbende waren bereit, immer mehr für eine Anzeige zu bezahlen, während so gleichzeitig die Kosten für die Redaktion beim Schalten einer Anzeige sanken. Indem man die Zeitungen nach Profit (egal woher) statt dem Leser (und dem Profit aus dem Leser) ausrichtete, folgte man einem falschen Anreiz. Begab sich in eine Abhängigkeit. Die Gratiszeitungen waren dann der Gipfel dieser Entwicklung. Der Leser wurde zum Produkt, das man den Werbenden verkaufte.

    Im Online Bereich läuft es doch ähnlich. Je mehr man sich auf Gewinn und Wachstum, statt auf die Leser fokussiert, desto verwässertes wird das eigene Profil, desto polarisierender werden die eigenen Schlagzeilen, desto billiger und schlechter werden die Autoren und desto einfältiger werden die eigenen Leser. Dass einem dann diese Leser abspringen, weil es ein anderer noch billiger und polarisierender zu schreiben vermag, darf einem dann aber nicht wundern.

    Hätte man sich stets auf sich und seine Stammleserschaft fokussiert, hätte diese schleichende Entwicklung den geringeren Einfluss gehabt, weil man wegen des Geschriebenen bezahlt worden wäre. Man wäre nicht so stark gewachsen und man hätte keine riesigen Gewinne erzielt, aber man wäre stets im Rahmen dessen geblieben, wofür auch ein Bedürfnis existierte.

    Dieses reale Bedürfnis an der eigenen Meinung wurde zu Gunsten des Profits vernachlässigt. Einige entfernten sich nur wenig davon, andere extremer, aber als es dann Gratiszeitungen und Online-Journalismus auf die Spitze trieben, wurden die Auswirkungen dieses Verhaltens offensichtlich. Aber statt den Fehler im eigenen Abweichen vom Grundbedürfnis zu erkennen und sich dem wieder anzupassen und gesund zu schrumpfen, versuchte man die aufgeblähte Grösse mit Sparmassnahmen und noch mehr Fokus auf die Generierung von noch mehr Aufmerksamkeit, zum Zweck von noch mehr Anzeigenverkauf zu erhalten. Man meinte in allen Bereichen am Wettbewerb teilnehmen zu müssen, um so wachsen zu können. Die Online-Abteilungen waren kein Service an der Stammleserschaft, sondern auf Wachstum ausgerichtet.

    Win-Win-Situationen gibt es nur, solange man sich innerhalb der Grenzen realer Bedürfnisse bewegt.
    Jenseits dieser Grenze gibt es immer auch Verlierer.

    Gibt es deswegen keine gute Online Berichterstattung? Nein. Selbstverständlich gibt es die, auch in diesem Gratismarkt. Wenn auch nur fragmentarisch. Es erfordert einfach extrem viel Mühe, diese Perlen zu finden, während man durch den ganzen Müll taucht. Diese Arbeit wäre die eigentliche Wertschöpfung, welche leider aufgegeben wurde und es obliegt nun den Lesern, diese zu verrichten oder sich mit dem mehr oder weniger schlechten Müll zufrieden zu geben. Für diese Arbeit wäre ich gerne bereit zu bezahlen. Aber nur, wenn ich dem Journalisten vertrauen kann, wenn ich sein Profil und seine Meinung erkenne und er ihm/ihr treu bleibt, statt sich dem Profit zu verschreiben.
    Vormals rot|blau

  16. #12166
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    E riese Hass und e Fick ins Bai all dene Politiker, wo maine, sich jetzt profiliere z'myesse.

    Ich notier mir alli.

    Mini Schtimm bekunnt kaine vo dene Debbe.

    Sölle denn luege, wie si eso politisch yberhaupt no yberläbe kenne.
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  17. #12167
    Erfahrener Benutzer Avatar von SubComandante
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Auch wenn wir jetzt vermehrt für den Online-Journalismus bezahlen würden. Die Qualität wird sich garantiert nicht einen Müh verbessern.

    Der informative, fundiert recherchierte Journalismus ist doch schon längst Geschichte. Hoch lebe der unterhaltsame Sensationsjournalismus.
    Informativer, fundierter Journalismus bekommst Du hier: https://www.republik.ch

    Kostet halt - aber man kann als Abonnent auch mal Artikel weitergeben. Dieser Artikel hat es jedenfalls über die Landesgrenze hinaus geschafft bezüglich Anerkennung: https://www.republik.ch/2020/01/31/n...julian-assange

  18. #12168
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    Zitat Zitat von SubComandante Beitrag anzeigen
    Informativer, fundierter Journalismus bekommst Du hier: https://www.republik.ch

    Kostet halt - aber man kann als Abonnent auch mal Artikel weitergeben. Dieser Artikel hat es jedenfalls über die Landesgrenze hinaus geschafft bezüglich Anerkennung: https://www.republik.ch/2020/01/31/n...julian-assange
    Besten Dank für den Link.

    Da sind mir leider zu viele freischaffenden Journalisten und Fotografen, die mir schon länger ein Dorn im Auge sind, engagiert.

    Ich bleibe beim Amtsblatt.
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  19. #12169
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    Hass uff sälli saukalte 4° Celsius ammene 11. Mai.

    Gods aigendlig no
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  20. #12170
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    Du hesch kai Hose und kai Unterheesli a - di gegenyber au nid.

    Jetzt muess sälle aber pletzlich also so ganz schbontan wasser leese. Und pisst dir dorum ans Bai. Di Bai isch pflötschnass.

    Hesch jetzt du aber Hose und Unterheesli a , denn isch di Bai bedydend weniger nass

    Hett jetzt sälle Pisser Hose und Unterheesli a, wär die Bai meh schduhnt - genau - im droggene.

    Dorum Hass auf kai Maskepflicht.


    Dammi Siech - ich schnalls ächt nid. Sone lescheri und üsserscht wirgsami Massnahm.

    Und si maches - aifach - NITT!
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  21. #12171
    Neuer Benutzer Avatar von cusqueño
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Du hesch kai Hose und kai Unterheesli a - di gegenyber au nid.

    Jetzt muess sälle aber pletzlich also so ganz schbontan wasser leese. Und pisst dir dorum ans Bai. Di Bai isch pflötschnass.

    Hesch jetzt du aber Hose und Unterheesli a , denn isch di Bai bedydend weniger nass

    Hett jetzt sälle Pisser Hose und Unterheesli a, wär die Bai meh schduhnt - genau - im droggene.

    Dorum Hass auf kai Maskepflicht.


    Dammi Siech - ich schnalls ächt nid. Sone lescheri und üsserscht wirgsami Massnahm.

    Und si maches - aifach - NITT!
    Bisch mittlerwile ganz obe drbi bi dem dämlichste User!!

  22. #12172
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von tango Beitrag anzeigen
    Du hesch kai Hose und kai Unterheesli a - di gegenyber au nid.

    Jetzt muess sälle aber pletzlich also so ganz schbontan wasser leese. Und pisst dir dorum ans Bai. Di Bai isch pflötschnass.

    Hesch jetzt du aber Hose und Unterheesli a , denn isch di Bai bedydend weniger nass

    Hett jetzt sälle Pisser Hose und Unterheesli a, wär die Bai meh schduhnt - genau - im droggene.

    Dorum Hass auf kai Maskepflicht.


    Dammi Siech - ich schnalls ächt nid. Sone lescheri und üsserscht wirgsami Massnahm.

    Und si maches - aifach - NITT!
    Gutes Beispiel. Windelpflicht macht dann Sinn, wenn die Leute nicht stubenrein sind oder so dicht gedrängt stehen müssen, dass sie es nicht bis zur nächsten Toilette schaffen. Es mag vorübergehend eine Notlösung sein und Zeit verschaffen, um Änderungen vorzunehmen. Aber es ist nicht DIE Lösung des Problems. Wäre es nicht sinnvoller, für mehr Platz zu sorgen und die Leute zu erziehen nicht gedankenlos Wasser zu lassen? Darum Hass auf die Vorstellung, dass man keine grundlegenden Veränderungen an Gesellschaft und persönlichem Verhalten vornehmen muss, solange nur alle Windeln tragen.

    Think further.
    Vormals rot|blau

  23. #12173
    Erfahrener Benutzer Avatar von RVL
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    Hass auf alle Impfverweigerer, welche die Wirksamkeit von Impfungen in Abrede stellen. Letzten Endes sind das alles ignorante, asoziale Trittbrettfahrer.
    Hunde haben Besitzer - Katzen haben Personal!

  24. #12174
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lällekönig
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    Zitat Zitat von RVL Beitrag anzeigen
    Hass auf alle Impfverweigerer, welche die Wirksamkeit von Impfungen in Abrede stellen. Letzten Endes sind das alles ignorante, asoziale Trittbrettfahrer.
    Ich würde sie als verunsicherte Menschen, welche sich aus Angst asozial Verhalten und somit zu Trittbrettfahrern werden, bezeichnen. Aber das ist ein Detail.


    Impfungen polarisieren extrem. Die Wirksamkeit in Frage zu stellen, ist fern jeglicher Realität. Und die wilden Verschwörungstheorien, dass Bill Gates durch Nanopartikel in Impfstoffen per 5G die Bevölkerung kontrollieren will, stellt den aktuellen Gipfel dieser Absurdität dar*. Aber ich würde nicht alle Gegner über einen Kamm scheren. Es gibt durchaus Stimmen aus dem Lager der Impfgegner, die ich nachvollziehen kann, dass beispielsweise das Impfprozedere optimierbar sein könnte.

    Ich fand zum Beispiel David Sievekings «Eingeimpft» und die Debatte, welcher dieser Film ausgelöst hat sehr spannend. Während der Film eigentlich autobiografischer Natur ist und den Umgang mit den elterlichen Ängsten im Zusammenhang mit den Thema Impfen behandelt, werfen ihm die Kritiker aus dem Lager der strikten Impfbefürworter vor, Ängste heraufzubeschwören und zu schüren. Spannend finde ich es darum, weil ich im Film eigentlich ein Statement für das Impfen und eine Verminderung vorhandener Ängste sehe. Somit scheint mir die Hauptkritik darin zu bestehen, dass auf diese Ängste eingegangen wird, statt sie zu ignorieren.

    Klar, der Film ist keine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema und Peter Aabys Untersuchungen müssten methodisch verbessert werden, um mehr Aussagekraft zu bekommen. Woher bekommt man aber das Geld für bessere Studien, wenn an deren Ende kein lukratives Produkt herausschaut, sondern nur eine Umstellung der Impfabfolge? Ich würde es begrüssen, wenn hier investiert würde um festzustellen, ob die etwas an diesen Beobachtungen dran ist oder nicht.

    Mich hat der Film jedenfalls in meiner pro-Impfhaltung bestärkt und gleichzeitig mein Verständnis für die Ängste einiger Impfgegner erhöht.


    * Aus der Sendung Rabiat:Infokrieger auf ARD.
    Geändert von Lällekönig (14.05.2020 um 16:20 Uhr)
    Vormals rot|blau

  25. #12175
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von RVL Beitrag anzeigen
    Hass auf alle Impfverweigerer, welche die Wirksamkeit von Impfungen in Abrede stellen. Letzten Endes sind das alles ignorante, asoziale Trittbrettfahrer.
    Und auch die impfen Starrkrampf. Und profitieren davon dass ich noch einen Stempel von der Pockenimpfung im Impfausweis habe.

  26. #12176
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    Zitat Zitat von Lällekönig Beitrag anzeigen
    Gutes Beispiel. Windelpflicht macht dann Sinn, wenn die Leute nicht stubenrein sind oder so dicht gedrängt stehen müssen, dass sie es nicht bis zur nächsten Toilette schaffen. Es mag vorübergehend eine Notlösung sein und Zeit verschaffen, um Änderungen vorzunehmen. Aber es ist nicht DIE Lösung des Problems. Wäre es nicht sinnvoller, für mehr Platz zu sorgen und die Leute zu erziehen nicht gedankenlos Wasser zu lassen? Darum Hass auf die Vorstellung, dass man keine grundlegenden Veränderungen an Gesellschaft und persönlichem Verhalten vornehmen muss, solange nur alle Windeln tragen.

    Think further.
    Einverstanden.

    Es ist wohl noch viel zu früh für diese Thematik.
    Manche Leute spüren den Regen. Andere werden einfach nur nass. (Bob Marley)

  27. #12177
    Erfahrener Benutzer
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    "impfgegner" - allein dieser begriff ist schon fragwüdig und sehr sehr weit gefasst.
    jeder, der aufgrund von verschwörungstheorien in diese gruppe fällt, ist nicht ganz dicht. soweit einverstanden.

    es gibt sehr viele impfungen, deren wirksamkeit und nutzen unabstreitbar sind und die dementsprechend breit akzeptiert und genutzt werden.

    dann gibt es aber auch impfungen, wie z.b. die grippeimpfung, wo durchaus die persönliche einstellung den ausschlag für pro/contra geben kann.
    und zwar ganz objektiv gesehen, als resultat einer persönlichen abwägung zwischen fraglichem nutzen und ebenfalls fraglichem möglichem schaden für die betreffende person.

    zusätzlich schadet man niemandem, wenn man die grippeimpfung selber für sich nicht als nützlich ansieht, da z.b. auch so nie an grippe erkrankt...

    hier alle über einen kamm zu scheren, ist verhältnisblödsinn. nicht mehr und nicht weniger.

    impfung ist nicht gleich impfung - hass auf undifferenzierte allgemeinplätze!
    STAYTHEFUCKSAFE!!!

    ... erkennt die gefährlichkeit des virus aber lasst euch nicht von all den unseriösen prognosen der experten verunsichern...

    ... eine kurz- oder mittelfristige lösung dieser pandemie und infodemie ist utopisch...

  28. #12178
    Erfahrener Benutzer Avatar von RVL
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    Zitat Zitat von ayrton_michael_legends Beitrag anzeigen
    "impfgegner" - allein dieser begriff ist schon fragwüdig und sehr sehr weit gefasst.
    jeder, der aufgrund von verschwörungstheorien in diese gruppe fällt, ist nicht ganz dicht. soweit einverstanden.

    es gibt sehr viele impfungen, deren wirksamkeit und nutzen unabstreitbar sind und die dementsprechend breit akzeptiert und genutzt werden.

    dann gibt es aber auch impfungen, wie z.b. die grippeimpfung, wo durchaus die persönliche einstellung den ausschlag für pro/contra geben kann.
    und zwar ganz objektiv gesehen, als resultat einer persönlichen abwägung zwischen fraglichem nutzen und ebenfalls fraglichem möglichem schaden für die betreffende person.

    zusätzlich schadet man niemandem, wenn man die grippeimpfung selber für sich nicht als nützlich ansieht, da z.b. auch so nie an grippe erkrankt...

    hier alle über einen kamm zu scheren, ist verhältnisblödsinn. nicht mehr und nicht weniger.

    impfung ist nicht gleich impfung - hass auf undifferenzierte allgemeinplätze!
    Ich schere ja eben gerade NICHT alle Impfkritiker über einen Kamm sondern nur diejenigen, welche die Wirksamkeit von allen Impfungen grundsätzlich in Abrede stellen. Also quasi diejenigen, welche ignorant genug sind, die Geschichte zu ignorieren und alle Impfungen über einen Kamm scheren.

    Genau wie bei Corona sollte auch beim Impfen oft der Solidaritätsgedanke zählen. Aber hey wieso soll ich mich impfen - und eine mögliche Nebenwirkung in Kauf nehmen - nur um Risikogruppen wie Alte und Kinder zu schützen? Deshalb mein Vorwurf vom egoistischen asozialen Trittbrettfahrer.
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  29. #12179
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    Zitat Zitat von ayrton_michael_legends Beitrag anzeigen
    "impfgegner" - allein dieser begriff ist schon fragwüdig und sehr sehr weit gefasst.
    jeder, der aufgrund von verschwörungstheorien in diese gruppe fällt, ist nicht ganz dicht. soweit einverstanden.

    es gibt sehr viele impfungen, deren wirksamkeit und nutzen unabstreitbar sind und die dementsprechend breit akzeptiert und genutzt werden.

    dann gibt es aber auch impfungen, wie z.b. die grippeimpfung, wo durchaus die persönliche einstellung den ausschlag für pro/contra geben kann.
    und zwar ganz objektiv gesehen, als resultat einer persönlichen abwägung zwischen fraglichem nutzen und ebenfalls fraglichem möglichem schaden für die betreffende person.

    zusätzlich schadet man niemandem, wenn man die grippeimpfung selber für sich nicht als nützlich ansieht, da z.b. auch so nie an grippe erkrankt...

    hier alle über einen kamm zu scheren, ist verhältnisblödsinn. nicht mehr und nicht weniger.

    impfung ist nicht gleich impfung - hass auf undifferenzierte allgemeinplätze!
    Unterschieden kann man notwendige und nützliche Impfungen anhand des Impfplanes des Bundesamts für Gesundheit
    Impfplan BAG

    Impfungen sind Aufgrund ihrer massenweisen Anwendung wohl die besterforschte "Medizin" die es gibt. Auch hier, wer sich Impfungen grundsätzlich verweigert und immer noch von Authismus durch Impfungen oder ähnlichem redet hat einfach keine Ahnung, so einfach ist das.
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  30. #12180
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schwarzbueb
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    Verschwörungstheoretiker: nun kriechen sie von ganz links bis ganz rechts aus ihren löchern!

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