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Thema: Raserei

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von Basic
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    Zitat Zitat von dasto
    ich denke, auto verschrotten wäre mal ein guter anfang!
    stell dir vor, du least ein auto (oder hast den wagen von deinem vater) baust scheisse und der wagen wird verschrottet, das wird teuer!
    naja, dieses "vor seinen augen verschrotten" ist mE lächerlich. ausserdem - was kann dieses arme auto dafür, dass es von einem raser gefahren wird? muss es dafür wirklich sterben?
    Phallokratisches Chauvinischtenschwein mit patriarchischer Grundeinstellung

  2. #32
    Gesperrt Avatar von Gastsektor
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    Zitat Zitat von Basic
    naja, dieses "vor seinen augen verschrotten" ist mE lächerlich. ausserdem - was kann dieses arme auto dafür, dass es von einem raser gefahren wird? muss es dafür wirklich sterben?
    das wäre super, dann würde es sich lohnen von den reichen den Ferrari zu stehlen und zuzu schauen wie es verrottet wird. Der Besitzer könnte nicht mehr schlafen. Und ich würde mich zu tode lachen.

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lou C. Fire
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    Zitat Zitat von dasto
    stell dir vor, du least ein auto (oder hast den wagen von deinem vater) baust scheisse und der wagen wird verschrottet, das wird teuer!
    genau hier liegt der Hund begraben.
    beide Auto gehören nicht dem Raser, womit eine Verschrottung kaum durch zu setzen wäre.

    Aber mal ganz davon abgesehen, scheint dies wieder mal so ne undurchdachte Schnapsidee zu sein....
    lass Dich niemals auf das Niveau eines Idioten herunter, denn dort schlägt er Dich aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung!

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Lausanne (sda) Ein Raser muss wegen dem Tod seines Beifahrers
    definitiv für fünf Jahre und drei Monate ins Zuchthaus. Laut
    Bundesgericht wurde der Lenker vom Zürcher Obergericht zu Recht
    wegen vorsätzlicher anstatt bloss fahrlässiger Tötung verurteilt.

    Der Unfall hatte sich am 4. Oktober 2000 auf der Autobahn A1
    ereignet. Ein damals 20-jähriger Mazedonier war mit einem 17-
    jährigen Freund in seinem neuen BMW M3 gesessen und hatte sich mit
    einem Bekannten in einem Ford Escort Cosworth ein Rennen von
    Winterthur zur Raststätte Kemptthal und zurück geliefert.

    Tempo 170 auf der Ausfahrt

    Vor der Ausfahrt Winterthur-Töss hatte sich sein Rennpartner
    korrekt hinter einem anderen Autofahrer eingereiht. Der Verfolger
    überholte beide Wagen mit mindestens 170 Stundenkilometern. Er
    schoss über die Auffahrt, die in einer Linkskurve über eine Kuppe
    führt und verlor die Herrschaft über seinen Wagen.

    Der BMW knallte in einen Betonkandelaber, schleuderte links und
    rechts in die Leitplanken, drehte sich ein paarmal um die eigene
    Achse und kam völlig demoliert zum Stillstand. Der 17-jährige
    Beifahrer starb noch auf der Unfallstelle, der Lenker kam mit
    harmlosen Verletzungen davon. Keiner hatte Gurten getragen.

    Tödlichen Unfall in Kauf genommen

    Im Dezember 2004 verurteilte das Zürcher Obergericht den Fahrer
    wegen vorsätzlicher Tötung und mehrfacher schwerer Verletzung der
    Verkehrsregeln zu fünf Jahren und drei Monaten Zuchthaus. Das
    Bundesgericht hat die Beschwerde des Verurteilten nun abgewiesen.

    Laut den Lausanner Richtern kann sein Verhalten nicht mehr als
    bloss fahrlässiges Handeln gewertet werten. Vielmehr habe er den
    tödlichen Unfall in Kauf genommen und damit vorsätzlich gehandelt.
    Aufgrund der Umstände habe ihm die hohe Wahrscheinlichkeit eines
    Unfalls mit schwerstmöglichen Folgen bewusst sein müssen.

    «Darauf ankommen lassen»

    Dies sei ihm aber offenbar völlig gleichgültig gewesen. Er habe
    es regelrecht «darauf ankommen» lassen. Daran ändere nichts, dass
    er sich selber ebenfalls erheblich gefährdet habe. Er habe
    offensichtlich den Beweis seiner fahrerischen Überlegenheit über
    die eigene Sicherheit und die seines Beifahrers gestellt.

    Das Bundesgericht trat damit auch dem Argument des Betroffenen
    entgegen, er hätte seinen eigenen Tod in Kauf nehmen müssen, wenn
    er dies beim Beifahrer getan hätte. Dies würde einen latenten
    Suizidwunsch voraussetzen, der aber nicht vorhanden gewesen sei.
    (Urteil 6S.114/2005 vom 28. März 2006; keine BGE-Publikation)
    Erster, Einziger und Bester!

    *** Dr. h.q. (doctor honoris querulanda) / Alter Sack ***

    aber nid dr Josef

  5. #35
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ernesto
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    sda -- 18.04.2006

    Fussgängerin auf A9 getötet

    Eine 45-jährige Fussgängerin ist am frühen Morgen auf der Autobahn bei Sitten überfahren worden.


    Die Frau hatte sich in der Mitte der Autobahn zwischen der Überhol- und der Normalspur aufgehalten, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.
    Die Einsatzzentrale war kurz nach fünf Uhr darüber informiert worden, dass rund 400 Meter nach der Autobahneinfahrt Sitten-Ost eine Frau in Richtung Siders lief.

    Nachdem mehrere Fahrzeuge rechtzeitig ausweichen konnten, erfasste ein Autolenker die Frau trotz eingeleiteter Vollbremsung. Sie wurde auf der Stelle getötet. Danach war die Autobahn Richtung Siders bis um 8.30 Uhr gesperrt.

    Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge steht der Unfall in keinem Zusammenhang mit der Feier des Cup-Siegs durch den FC Sion in der Nacht von gestern auf heute in Sitten.
    Reden ist Silber, Schreiben ist Gold.

  6. #36
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    Zitat Zitat von Ernesto
    sda -- 18.04.2006

    Fussgängerin auf A9 getötet

    Eine 45-jährige Fussgängerin ist am frühen Morgen auf der Autobahn bei Sitten überfahren worden.


    Die Frau hatte sich in der Mitte der Autobahn zwischen der Überhol- und der Normalspur aufgehalten, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.
    Die Einsatzzentrale war kurz nach fünf Uhr darüber informiert worden, dass rund 400 Meter nach der Autobahneinfahrt Sitten-Ost eine Frau in Richtung Siders lief.

    Nachdem mehrere Fahrzeuge rechtzeitig ausweichen konnten, erfasste ein Autolenker die Frau trotz eingeleiteter Vollbremsung. Sie wurde auf der Stelle getötet. Danach war die Autobahn Richtung Siders bis um 8.30 Uhr gesperrt.

    Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge steht der Unfall in keinem Zusammenhang mit der Feier des Cup-Siegs durch den FC Sion in der Nacht von gestern auf heute in Sitten.
    die meldig ghört eher do ine:
    http://www.fcbforum.ch/showthread.ph...light=gelaufen
    Zitat Zitat von jay Beitrag anzeigen
    d mongi-quote im forum isch au scho tiefer gsi

  7. #37
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Würenlos (AP) Ein Raser ist am späten Dienstagabend bei Würenlos
    im Kanton Aargau auf der Hauptstrasse in Richtung Otelfingen (ZH)
    von der Aargauer Kantonspolizei mit Tempo 133 geblitzt worden. Die
    erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt dort gemäss Mitteilung vom
    Mittwoch 80 Kilometer pro Stunde (km/h). Der Fahrer, der mit dem
    Fahrausweisentzug rechnen muss, war Angaben der schnellste von
    insgesamt 90 Autofahrern, die bei einer Geschwindigkeitskontrolle
    erfasst wurden. Die Hälfte der Fahrzeuge war zu schnell unterwegs,
    wie die Polizei weiter mitteilte. Insgesamt sieben Fahrer wurden
    verzeigt. 38 weitere, die bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs
    waren, werden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst.
    Erster, Einziger und Bester!

    *** Dr. h.q. (doctor honoris querulanda) / Alter Sack ***

    aber nid dr Josef

  8. #38
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ernesto
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    Daumen runter

    Zitat Zitat von Zemdil
    Ein Raser ist am späten Dienstagabend bei Würenlos im Kanton Aargau auf der Hauptstrasse in Richtung Otelfingen (ZH) von der Aargauer Kantonspolizei mit Tempo 133 geblitzt worden.

    (...)

    Die Hälfte der Fahrzeuge war zu schnell unterwegs, wie die Polizei weiter mitteilte.
    Wenn bei einer Geschwindigkeitskontrolle die Hälfte der Fahrzeuge zu schnell unterwegs war, kann grundsätzlich etwas nicht stimmen. Denn dann war das garantiert wieder eine Kontrolle auf einer übersichtlichen und sicheren Strecke, bei der es in erster Linie ums abkassieren gegangen ist und in keinster Weise um die Verkehrssicherheit!
    Reden ist Silber, Schreiben ist Gold.

  9. #39
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Luzern (sda) Das Luzerner Kriminalgericht hat einen 24-jährigen
    Autoraser zu zwei Jahren Gefängnis unbedingt und 3000 Franken Busse
    verurteilt. Ausserdem wurde der Angeklagte aus dem Kosovo mit einem
    bedingten Landesverweis von sieben Jahren belegt.

    Anlässlich einer nächtlichen Kontrolle im August 2003 waren zwei
    Luzerner Kantonspolizisten auf zwei Autos aufmerksam geworden, die
    sich ein Rennen lieferten. Als sie die Fahrer mit Stablampen zum
    Halten aufforderten, rasten diese mit ungedrosseltem Tempo auf sie
    zu. Die Polizisten konnten sich mit Sprüngen an den Strassenrand
    retten.

    Ein Polizist merkte sich das Nummerschild eines Fahrzeuges.
    Dessen Lenker konnte kurz darauf verhaftet werden. Der zweite Raser
    konnte unerkannt entkommen.

    Der Angeklagte hatte schon früher wegen Raserei am Steuer mit
    der Polizei zu tun gehabt. Vor Gericht gab er an, er habe die
    Polizeibeamten zu spät gesehen und nicht mehr abbremsen können.

    Der Staatsanwalt verlangte zwei Jahre Gefängnis. Der Verteidiger
    plädierte auf drei Monate Freiheitsentzug. Zur Begründung führte er
    an, sein Mandant sei vom zweiten Raser gejagt worden.

    Laut dem am Mittwoch publizierten Urteil wurde der Angeklagte
    unter anderem der mehrfachen Gefährdung des Lebens, der Drohung und
    Gewalt gegen Beamte, der Nichtbeherrschung des Fahrzeuges und der
    mehrfachen Überschreitung der Ortsgeschwindigkeit schuldig
    befunden. Für den bedingten Landesverweis wurde eine Probezeit von
    fünf Jahren festgelegt.
    Erster, Einziger und Bester!

    *** Dr. h.q. (doctor honoris querulanda) / Alter Sack ***

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  10. #40
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    Zitat Zitat von lil gaucho
    wie die sau zerlegt eifach e focus rs
    2 Mensche tot, 3 schwer verletzt und Du kunnsch wäg em Auto hindefüüre?

    Würd mir e chli an Kopf länge....

  11. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Daumen runter

    imho e Skandal das Urteil

    Luzern (sda) Das Luzerner Obergericht hat einen Autofahrer der
    fahrlässigen Tötung schuldig befunden. Er wurde zu einer bedingten
    Gefängnisstrafe von neun Monaten und 1000 Franken Busse verurteilt.
    Das Obergericht bestätigte damit das Urteil der Vorinstanz.

    Der Angeklagte hatte im Dezember 2002 mit übersetzter
    Geschwindigkeit einen Radfahrer, der vor ihm die Strasse
    überquerte, angefahren. Der 68-jährige Radfahrer starb auf der
    Stelle.

    Die Verteidigung beantragte, den Angeklagten vom Vorwurf der
    fahrlässigen Tötung und der Überschreitung der zulässigen
    Höchstgeschwindigkeit freizusprechen. Doch das Obergericht folgte
    in dem am Mittwoch publizierten Urteil dem Entscheid des
    Amtsgerichtes vom März 2005.

    Für das Obergericht steht fest, dass der Angeklagte mit
    überhöhter Geschwindigkeit (94 km/h) unterwegs war; erlaubt waren
    an der Unfallstelle aber nur 60 Stundenkilometer.

    Auch der Einwand, das Opfer habe das Vortrittsrecht des
    Automobilisten missachtet, wird vom Obergericht verworfen. Es
    verweist auf das Bundesgericht. Dieses habe in einem vergleichbaren
    Fall entschieden, die Verletzung des Vortrittsrechtes sei ohne
    Bedeutung, wenn der Täter das Tempo nicht den Verhältnissen
    angepasst habe.

    Das Gericht blieb auch bei der Probezeit von fünf Jahren für die
    bedingte Gefängnisstrafe. In diesem Zusammenhang weist es auf den
    «äusserst schlechten fahrerischen Leumund» des Angeklagten hin. Ihm
    wurde schon elf Mal der Führerausweis entzogen; drei Mal wegen
    Geschwindigkeitsüberschreitungen. Dazu kommen diverse Eigentums-und
    Betäubungsmitteldelikte.
    Erster, Einziger und Bester!

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  12. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Zürich (AP) Ein heute 31-jähriger Pneumonteur, der mit bis zu
    Tempo 140 durch das Limmattal gerast ist, muss eine viermonatige
    Vorstrafe absitzen. Ausserdem erhält er eine bedingte
    Gefängnisstrafe von 14 Monaten. Das Zürcher Obergericht hat am
    Dienstag ein Urteil des Zürcher Bezirksgerichts bestätigt.
    Der Verkehrssünder war am späten Abend des 9. Juni 2004 mit seinem
    VW Golf vom Aargau herkommend über die Badenerstrasse durch das
    Limmattal gerast. Zusammen mit einem anderen Fahrzeug, das dem
    Angeschuldigten offenbar ein Privatrennen lieferte. Die Polizei war
    in Schlieren (ZH) zur Stelle und mass eine Spitzengeschwindigkeit
    von über 140 Kilometern pro Stunde (km/h) und ein
    durchschnittliches Tempo von 135 kmh. Der Pneumonteur wurde von der
    Polizei angehalten, im Gegensatz zum zweiten Lenker, der ungebremst
    weiter in Richtung Zürich raste und bis heute nicht identifiziert
    werden konnte. Der erwischte Lenker wurde festgenommen und landete
    für 34 Tage in Untersuchungshaft.
    Der angeklagte Pneumonteur aus Mazedonien war zwar grundsätzlich
    geständig, er bestritt aber immer, sich mit dem anderen Fahrer ein
    Rennen geliefert zu haben. Staatsanwalt Jürg Boll ging hingegen von
    einem solchen Rennen aus und forderte auf Grund des schweren
    Verschuldens eine unbedingte Gefängnisstrafe von 14 Monaten. Er
    machte dabei auch eine einschlägige Vorstrafe des Angeklagten
    geltend, der bereits 1997 mit Tempo 166 über eine Schweizer
    Autobahn gerast war. Damals musste der Mann eine Geldbusse von
    1.800 Franken zahlen. Hinzu gesellten sich zwei Vorstrafen des
    Bezirksgerichts Bremgarten, die jüngste von vier Monaten Gefängnis
    bedingt wegen Inumlaufsetzens von Falschgeld, die laut Boll wegen
    Rückfalls während der Probezeit vollzogen werden soll. Zudem
    forderte Boll die Beschlagnahmung des Tatfahrzeugs. Der Verteidiger
    setzte sich für eine erheblich mildere Bestrafung von drei Monaten
    Gefängnis bedingt ein.
    Boll drang mit seiner Argumentation vor Bezirksgericht durch und
    erhielt am Dienstag die umfassende Bestätigung des Urteils vom
    Zürcher Obergericht. Demnach erhält der Verurteilte eine bedingte
    Gefängnisstrafe von 14 Monaten und muss die viermonatige Vorstrafe
    absitzen. Das Auto sollte beschlagnahmt und von der Gerichtskasse
    als Tatwaffe verwertet werden.
    Erster, Einziger und Bester!

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  13. #43
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lou C. Fire
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    Will jezz nid dr ganzi Teggscht läse, isch's e Balkanes?
    lass Dich niemals auf das Niveau eines Idioten herunter, denn dort schlägt er Dich aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung!

  14. #44
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Zitat Zitat von Lou C. Fire
    Will jezz nid dr ganzi Teggscht läse, isch's e Balkanes?
    stoht im Teggscht ...
    Erster, Einziger und Bester!

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    aber nid dr Josef

  15. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lou C. Fire
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    Zitat Zitat von Zemdil
    stoht im Teggscht ...
    jezz wo's saisch...
    lass Dich niemals auf das Niveau eines Idioten herunter, denn dort schlägt er Dich aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung!

  16. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Aarau (sda) Das Aargauer Obergericht hat am Donnerstag einen
    Raser zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Der 31-Jährige
    wurde in der Berufungsverhandlung wegen eventualvorsätzlicher statt
    bloss fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen.

    Der Mann aus dem Kosovo hatte im November 2003 zwischen Muri und
    Boswil AG den PW eines Bekannten am Überholen gehindert und dabei
    einen tödlichen Unfall mitverschuldet. Die beiden Autofahrer waren
    auf einer längeren Strecke parallel nebeneinander gefahren und
    hatten sich dabei ein Rennen geliefert.

    Dabei kam es auf der linken Fahrspur zu einer Frontalkollision
    mit einem korrekt entgegenkommenden Auto. Der Überholende, ein
    damals 37-jähriger Serbe, wurde bei dem Zusammenstoss getötet. Der
    Lenker des korrekt entgegenkommenden PW verstarb später im Spital.
    Sieben weitere Personen, darunter vier Kinder, wurden verletzt.

    Unfall in Kauf genommen

    Das Bezirksgericht Muri hatte den Albaner, dem wenige Monate vor
    dem Horrorunfall der Lehrfahrausweis entzogen worden war, im Juli
    2005 wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen und zu 3 Jahren
    Gefängnis verurteilt. Vom Vorwurf des Nichtbeherrschens des
    Fahrzeuges wurde er freigesprochen.

    In der Berufungsverhandlung kam das Obergericht jedoch zum
    Schluss, dass das Verhalten des Angeklagten nicht mehr als bloss
    fahrlässiges Handeln gewertet werden könne. Vielmehr habe er den
    tödlichen Unfall in Kauf genommen und damit vosätzlich gehandelt.

    Aufgrund der Umstände habe ihm die hohe Wahrscheinlichkeit eines
    Unfalls mit Toten oder Verletzten bewusst sein müssen. Dies sei ihm
    aber offensichtlich völlig gleichgültig gewesen.

    Unfall wäre vermeidbar gewesen

    Nach Meinung des Gerichts hätte die Frontalkollision vermieden
    werden können, wenn der Beschuldigte statt zu beschleunigen auf die
    Bremse gegangen wäre. Dem Angeklagten sei es jedoch einzig und
    allein darum gegangen, sich ja nicht überholen zu lassen.

    Neben mehrfacher eventualvorsätzlicher Tötung und einfacher
    Körperverletzung wurde der Angeklagte wegen Fahrens ohne gültigen
    Fahrausweis, Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit
    sowie der Missachtung der Überholvorschriften sowie des nicht
    Beherrschens des Fahrzeuges schuldig gesprochen.

    Bedingte Landesverweis

    Für die vom Bezirksgericht Muri ausgesprochene 5-jährige
    Landesverweisung wurde der bedingte Vollzug mit einer Probezeit von
    4 Jahren gewährt. Angesichts der langjährigen Zuchthausstrafe
    bestehe Hoffnung, dass sich das Verhalten des Verurteilten ändern
    werde, erklärte die Gerichtsvorsitzende.

    Das Urteil des Bezirksgerichtes war sowohl vom Staatsanwalt als
    auch vom Verteidiger und dem Zivilklärger an das Obergericht
    gezogen worden. Die Anklage forderte 7 Jahre Zuchthaus, die
    Verteidigung lediglich 20 Tage Haft wegen Fahrens ohne
    Führerausweis. Der Angeklagte bestritt jegliche Schuld am Unfall.
    Erster, Einziger und Bester!

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  17. #47
    Erfahrener Benutzer Avatar von ROT-BLAU NR.1
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    Polizei stoppt drei Raser nach Rennen in Zürich

    Zürich. AP/baz. Die Polizei hat am frühen Montagmorgen beim Zürcher Hardturm drei Raser nach einem Autorennen auf der Autobahn A1H gestoppt. Ein ziviles Polizeifahrzeug hatte kurz nach 2 Uhr die drei Autos beobachtet, wie sie von Zürich herkommend bei der Hermetschloobrücke wendeten und auf der Bernstrasse-Süd anhielten.

    Zwei nebeneinander und der dritte Automobilist dahinter seien anschliessend mit durchdrehenden Rädern Richtung Zürich gerast, teilte die Zürcher Kantonspolizei mit. Im Tempo-60-Bereich hätten die drei Autofahrer eine Nettogeschwindigkeit von 112 Kilometern pro Stunde (km/h) erreicht. Während des Rennens hätten sie sich gegenseitig überholt.

    Bei den Lenkern handelte es sich um einen 19-jährigen Türken, einen 19-jährigen Bosnier und einen 18-jährigen Italiener, der mit einem Lernfahrausweis unterwegs war. Sie werden sich vor der Staatsanwaltschaft für ihre Raserei verantworten müssen, schreibt die Polizei.

    www.baz.ch

  18. #48
    Erfahrener Benutzer Avatar von Evil
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    ich wär für e Kastration miteme roschtige Büchsedeckel

  19. #49
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    Luzern (sda) Die Kantonspolizei Luzern hat am Montag zwei Raser
    gestoppt: Ein 30-Jähriger war bei Gunzwil mit 148 km/h unterwegs
    gewesen, bei Meierskappel hatte ein 43-Jähriger gar 170 km/h auf
    dem Tacho.

    Auf den Ausserortsstrassen wären aber nur 80 km/h erlaubt
    gewesen, wie die Polizei am Dienstag meldete. Beide Autofahrer
    mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben. Sie wurden
    angezeigt.
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    aber nid dr Josef

  20. #50
    Gesperrt Avatar von Huber
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    Sag mal Zemdil, arbeitest du bei der Schweizerischen Depeschenagentur?

  21. #51
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Zitat Zitat von Huber
    Sag mal Zemdil, arbeitest du bei der Schweizerischen Depeschenagentur?
    Nai
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  22. #52
    Gesperrt Avatar von Huber
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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Zemdil
    Nai
    aber würdest gerne...

  23. #53
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Zitat Zitat von Huber
    aber würdest gerne...
    Nai, au nid

    [/ENDE]
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  24. #54
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    mal wieder sone sinnlose frage meinerseits. bettr. raserei und so...

    ist es eigentlich nur ein weiteres märchen à la nach dem essen 2 stunden nicht schwimmen gehen und das elvis im mc donalds arbeitet, dass man mit einer schwangeren, kurz vor der niederkunft stehenden frau das gaspedal richtig darf runterdrücken auf dem weg ins spital?

    ist ja nicht so, dass ich meine junge familie gefährden möchte - nur mal so hübbodetisch...
    Phallokratisches Chauvinischtenschwein mit patriarchischer Grundeinstellung

  25. #55
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Môtiers NE (sda) Ein Raser muss wegen fahrlässiger Tötung für
    zwei Jahre ins Zuchthaus. Das Strafgericht des Val de Travers NE
    befand ihn am Montag für schuldig, den Tod von zwei Menschen im
    Alter von 18 und 21 Jahren verursacht zu haben.

    Der Unfall hatte sich im Juni letzten Jahres zwischen Fleurier
    und Buttes ereignet. Der vom Angeklagten gelenkte Wagen war mit
    Tempo 130 km/h eingangs Fleurier aus einer Kurve gerast und in
    einen Baum geknallt. Zwei Fahrzeuginsassen kamen ums Leben, zwei
    weitere wurden schwer verletzt.

    Man könne nicht zulassen, dass junge Menschen durch die
    Waghalsigkeit und Dummheit eines Rasers ums Leben kämen, sagte der
    Staatsanwalt. Er forderte wegen fahrlässiger Tötung und
    fahrlässiger Körperverletzung zweieinhalb Jahre Zuchthaus für den
    24-jährigen Lenker.

    Fünf Jahre Zuchthaus in ähnlichem Fall

    Die Anwälte der Opfer hätten sich eine Verurteilung wegen
    eventualvorsätzlicher Tötung gewünscht. Auf diesen Straftatbestand
    hatten Ende April die Richter am Aargauer Obergericht erkannt, als
    sie einen anderen Raser zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt
    hatten.

    Der Betreffende hatte sich im November 2003 zwischen Muri und
    Boswil AG mit einem Bekannten ein Rennen geliefert und dabei
    ebenfalls den Tod von zwei Menschen verursacht.
    Erster, Einziger und Bester!

    *** Dr. h.q. (doctor honoris querulanda) / Alter Sack ***

    aber nid dr Josef

  26. #56
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    Zitat Zitat von Basic
    mal wieder sone sinnlose frage meinerseits. bettr. raserei und so...

    ist es eigentlich nur ein weiteres märchen à la nach dem essen 2 stunden nicht schwimmen gehen und das elvis im mc donalds arbeitet, dass man mit einer schwangeren, kurz vor der niederkunft stehenden frau das gaspedal richtig darf runterdrücken auf dem weg ins spital?

    ist ja nicht so, dass ich meine junge familie gefährden möchte - nur mal so hübbodetisch...
    eigetli rase döfsch nur wenns würkli um lebe und tod gad.. öb da en geburt würkli dezue ghört weisi ned.. klär das aber mol ab..
    Zitat Zitat von jay Beitrag anzeigen
    d mongi-quote im forum isch au scho tiefer gsi

  27. #57
    Erfahrener Benutzer Avatar von Zemdil
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    Standard passt grad ...

    Zug (sda) In Zug ist am Montagabend ein Autofahrer, der
    innerorts mit 121 Stundenkilometern unterwegs war, von der Polizei
    erwischt worden. Er sagte gegenüber der Polizei aus, er habe wegen
    seines kranken Babys sofort ins Spital fahren müssen.

    Erlaubt gewesen wären auf der Innerortsstrecke 50
    Stundenkilometer, wie die Zuger Polizei am Dienstag mitteilte. Dem
    Mann sei noch am gleichen Abend der Führerschein abgenommen worden.
    Der Richter habe nun zu beurteilen, ob die schnelle Fahrt mit dem
    kranken Kind als Notstand eingestuft werde.
    Erster, Einziger und Bester!

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    aber nid dr Josef

  28. #58
    Erfahrener Benutzer Avatar von Basic
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    soso...
    Phallokratisches Chauvinischtenschwein mit patriarchischer Grundeinstellung

  29. #59
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    Zitat Zitat von Zemdil
    Zug (sda) In Zug ist am Montagabend ein Autofahrer, der
    innerorts mit 121 Stundenkilometern unterwegs war, von der Polizei
    erwischt worden. Er sagte gegenüber der Polizei aus, er habe wegen
    seines kranken Babys sofort ins Spital fahren müssen.

    Erlaubt gewesen wären auf der Innerortsstrecke 50
    Stundenkilometer, wie die Zuger Polizei am Dienstag mitteilte. Dem
    Mann sei noch am gleichen Abend der Führerschein abgenommen worden.
    Der Richter habe nun zu beurteilen, ob die schnelle Fahrt mit dem
    kranken Kind als Notstand eingestuft werde.
    ich denke, dass der richter es nicht als notstand einstufen wird... evtl gibts ein bisschen mildere massnahmen, aber er wird wohl den ausweis weg haben für ne zeit..
    Zitat Zitat von jay Beitrag anzeigen
    d mongi-quote im forum isch au scho tiefer gsi

  30. #60
    Erfahrener Benutzer Avatar von Basic
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    Standard

    guet, au imene notfall fahrsch innerorts nit unbedingt 120...
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