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Thema: EHC Basel

  1. #1531
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    BaZ, 14.1.2006


    Ein Schritt zurück, zwei nach vorn

    Thomas Nüssli kommt als Stürmer des EHC Basel immer besser in Fahrt


    REMO MEISTER




    Stütze. Der EHC profitiert auch von Thomas Nüsslis Skorerqualitäten. Foto EQ


    Wenn der EHC Basel morgen (15.45 Uhr, St.-Jakob-Arena) den HC Genf-Servette empfängt, hat Thomas Nüssli bereits sieben Tore auf seinem Konto. So viele wie noch nie in seiner NLA-Karriere.

    Das Wort «léger» trifft sie wohl am besten, die Art und Weise, wie Thomas Nüssli daherkommt. Nach dem Training ersetzt die Kappe den Helm, aus den Schlittschuhen steigt der 23-Jährige in die coolen Sneakers. Die Kleider sitzen locker, mit seiner Statur (190 Zentimeter, 96 Kilogramm) ist er nicht zu übersehen.

    Leicht und unbekümmert wirkt bisweilen auch seine Art, mit dem Stock in der Hand über das Eis zu gleiten. Die eine oder andere «Show-Einlage» gehört dabei durchaus zu seinem Repertoire. «Manchmal plätschert das Spiel einfach so dahin, dann versuche ich, mit einer speziellen Aktion einen Akzent zu setzen, damit ein Impuls durch das Team geht», sagt Nüssli. «Natürlich geht das auch mal schief», fügt er an.

    VERANTWORTUNG. In letzter Zeit indes gelingt dem Stürmer des EHC Basel ziemlich viel. Nach anfänglichen (auch verletzungsbedingten) Schwierigkeiten kommt Nüssli, der 2002 als Nummer 227 vom NHL-Team Vancouver Canucks gedraftet wurde, immer besser in Fahrt. Mit sieben Toren und fünf Assists ist er der viertbeste Skorer beim EHC. «Ich bin nicht mehr verletzt, habe Verantwortung und erhalte mehr Eiszeit als früher», erklärt der Appenzeller seine positive Entwicklung in dieser Saison.

    Mit früher meint Nüssli die Zeit vor der Saison 2004/2005, als er von Rapperswil nach Basel stiess, um in der NLB seiner Karriere eine letzte Chance zu geben. Dank seiner erfolgreichen Junioren-Zeit (insgesamt 74 Einsätze im Nachwuchs-Nationalteam und drei WM-Teilnahmen) gab Nüssli u2013 von Vorschusslorbeeren begleitet u2013 als 18-Jähriger sein Debüt beim EV Zug in der NLA. Vom SC Herisau gekommen, wo ihm aufgrund seines Talents so vieles in den Schoss gefallen war, schien die höchste Schweizer Liga eine Nummer zu gross für den jungen Mann, der damals viele andere Dinge als Eishockey im Kopf hatte.

    In der Folge wurde ihm Trainingsfaulheit nachgesagt u2013 der Durchbruch in der NLA blieb aus. Nüssli selbst sagt: «Ich hätte spielen müssen, um zu zeigen, was ich kann. Aber ich kam nicht zum Zug.» Das galt sowohl für die Zeit beim EVZ als auch für jene später in Rapperswil, «wo der Trainer in zwei Jahren vielleicht zwei Sätze mit mir gesprochen hat.»

    BASELS ANGEBOT. Diese Erfahrungen führten dazu, dass das scheinbar ewige Talent, dessen Entfaltung auf der Strecke zu bleiben drohte, seine Schlittschuhe an den Nagel hängen wollte. Dann kam im Frühling 2004 das Angebot vom EHC Basel, der damals den Wiederaufstieg in die NLA anstrebte. «Das war das Beste, was mir passieren konnte», sagt Nüssli rückblickend. Manchmal müsse man einen Schritt zurückgehen, um nachher zwei nach vorn zu tun. Die Rechnung ging auf: Der Appenzeller war eine der Stützen der Basler Aufstiegsmannschaft.

    Jetzt kämpft er mit dem EHC Basel um einen Platz in den Playoffs. Dass es ihm persönlich so gut läuft, ist insofern eine gewisse Genugtuung, als es immer noch Kritiker gibt, die behaupten, der Nüssli sei ein fauler Kerl. Dem widerspricht auch EHC-Trainer Kent Ruhnke: «Thomas hat eine wahnsinnige Entwicklung durchgemacht. Er hört sehr gut zu und kann mit noch etwas mehr Spielintelligenz ein grosser Star werden in dieser Liga.»

    DIE VORSICHT. Mit solchem Lob geht Nüssli heute differenzierter um, das Wort «Star» hört er nicht mehr gerne. Die Erfahrung von früher hat ihn gelehrt, bescheiden und konzentriert zu bleiben u2013 nicht wie früher, als er dazu tendierte, abzuheben. «Ja, damals fand ich das geil», gibt er zu. «Heute bin ich älter, habe nicht mehr nur die Skorerpunkte im Kopf. Ich will einfach das beste mit dem Team rausholen.»


    EHC: Einige Fragezeichen vor dem Heimspiel

    SERIE VERLÄNGERN.
    In welcher Formation der EHC Basel morgen Sonntag zuhause gegen Genf-Servette den fünften Sieg in Serie anstrebt, wusste selbst Kent Ruhnke gestern noch nicht: «Einige Entscheide können wir erst am Sonntag fällen», sagte der EHC-Trainer mit Blick auf die Verletztenliste. Fraglich ist nicht nur, ob Steve Thorntons Augenprellung einen Einsatz zulässt, sondern auch, ob dessen kanadischer Landsmann Eric Landry nach seinem Bänderriss im Fuss bereits fit für ein Comeback ist. Ruhnke hofft auf den Mittelstürmer u2013 so wie er an die Rückkehr von Captain Alex Chatelain (Hirnerschütterung) glaubt, obwohl dieser das gestrige Training auslassen musste. Doch der Coach weiss auch, dass der EHC am Sonntag möglicherweise erstmals mit nur vier statt der erlaubten fünf Ausländer antreten muss.

    Gesetzt ist ein Stürmer-Quartett mit dem Schweden Niklas Anger, dem Letten Leonid Tambijew sowie den Kanadiern Rob Zamuner und Derek Bekar, der zu seinem Debüt kommt. Ergänzt würden diese vier Ausländer durch Landry oder Thornton, falls diese gesund sein sollten.

    Gesund wäre Julian Walker. Der U20-Internationale ist von der Junioren-WM zurückgekehrt. Dennoch ist sein Einsatz fraglich. Ruhnke: «Spielen wir mit fünf ausländischen Stürmern, wird er überzählig sein.» Die Begründung sagt viel über die sportliche Entwicklung des EHC: «Julian war weg, wir haben gewonnen. Jetzt muss er sich erst wieder ins Team spielen.»

    Ein weiteres Jahr im Ruhnke-Team bleiben wird Assistenztrainer Olivier Horak: Sein Vertrag wurde um ein Jahr verlängert.


    Nationalliga A

    Spiele vom Wochenende:
    Samstag. 34. Runde: 19.45 Uhr: Ambriu2013Rapperswil. Servetteu2013 Zug. Klotenu2013Bern. Luganou2013Fribourg. SCL Tigersu2013Davos. u2013 Sonntag. 35. Runde: 15.45 Uhr: Baselu2013Servette. Bernu2013Ambri. Davosu2013 Lugano. Fribourgu2013SCL Tigers. Zugu2013Kloten.
    Rangliste: 1. Bern 34/45. 2. Lugano 33/42. 3. Davos 32/39. 4. Rapperswil 32/34. 5. Kloten Flyers 32/33. 6. Ambri-Piotta 33/33. 7. Basel 34/33. 8. Zug 33/31. 9. Fribourg 32/30. 10. ZSC Lions 34/30. 11. Genf 33/27. 12. SCL Tigers 34/19.

  2. #1532
    Erfahrener Benutzer Avatar von d123
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    ehc - servette... im momänt stohts 2-0 füre ehc
    "May you be in heaven half an hour, before the devil knows you are dead"

  3. #1533
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    EHC Basel - Genf-Servette 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)

    St. Jakob. - 3150 Zuschauer. - SR Reiber, Hoffmann/Schmid. - Tore: 24. Bekar 1:0. 27. Landry (Anger, Collenberg) 2:0. 60. (59:18) Landry (Tschuor, Anger) 3:0. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 6mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.

    Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Astley, Keller; Bundi, Wüthrich; Anger, Landry, Collenberg; Tambijew, Peltonen, Nüssli; Zamuner, Chatelain, Bekar; Voegele, Tschuor, Schnyder; Friedli.

    Genf-Servette: Pavoni; Bezina, Rytz; Horak, Gobbi; Schilt, Mercier; Breitbach, Snell; Hlavac, Krog, Sarault; Deruns, Johansson, Cadieux; Bozon, Savary, Fedulow; Vauclair, Trachsler, Rivera.

    Bemerkungen: Basel ohne Thornton und Lehterä (beide verletzt), Genf-Servette ohne Treille, Knöpfli und Heim (alle verletzt), Bjurling (überzähliger Ausländer). - 1. Spiel von Bekar. - 17. Sarault verletzt ausgeschieden.

    www.baz.ch



  4. #1534
    Baselikum
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    Uffbasse!

    Nach verluschtpünkt isch dr ehc 8!!!

    Aber au basel het zum glück no paar spil!!

  5. #1535
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    Zitat Zitat von Baselikum
    Uffbasse!

    Nach verluschtpünkt isch dr ehc 8!!!

    Aber au basel het zum glück no paar spil!!
    Unsere direkten Konkurrenten werden einander aber auch zwangsläufig noch Punkte wegnehmen.

    Positiv ist, dass Basel sowohl gegen den ZSC wie auch gegen Servette eine positive Bilanz hat. Sollte es zu Punktegleichstand mit einer dieser Mannschaften kommen, wäre Basel somit in der Rangliste vorne plaziert.

  6. #1536
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    Basel: Bekar und Zamuner bleiben wohl
    Sonntag, 15. Januar 2006, 19:35 Uhr - Quelle: Martin Merk

    Die Stürmer Derek Bekar und Rob Zamuner bleiben wohl bis Ende Saison beim EHC Basel . Entsprechende Verhandlungen sind am Laufen.

    Bekar gab heute gegen Servette ein starkes NLA-Debüt und hofft nun, dass er einen Vertrag bis Ende Saison beim Tabellenfünften erhält. "Zu 98 Prozent sollte es klappen", so Bekar, für den es sein persönliches Ziel war, im Laufe der Saison in die NLA zu wechseln. Entsprechende Verhandlungen mit seinem bisherigen Club EHC Chur sind am Laufen, denn dort lässt man trotz Finanzproblemen nach dem derzeit verletzten Steve Thornton nur ungern einen weiteren Ausländer nach Basel ziehen und hat für Dienstag noch keinen Ersatz. Bekar müsste jedoch bei einer Verpflichtung in Basel bleiben, da er ansonsten eine Transfersperre erhälte. "Es ist natürlich blöd für Chur. Wir versuchen deshalb zu helfen (Ausleihe Oliver Schäublin, Corey Ruhnke) und finanziell die entsprechenden Kosten zu übernehmen", so der Trainer Kent Ruhnke. Dieser hofft auch, dass Rob Zamuner nach zwei Wochen Urlaub während der Olympia-Pause mit einem Vertrag bis Ende Saison bleibt. "Er ist der Leader, der mir teilweise fehlte", so Ruhnke. Sorgen machen ihm dafür angeschlagene Spieler: Niklas Anger, Adrian Plavsic und Gaëtan Voisard spielten heute krank, Mark Astley spielte mit einer Rippenverletzung die Partie zu Ende.

    www.hockeyfans.ch

  7. #1537
    Erfahrener Benutzer Avatar von Schooffseggel
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    weenigi kilomeeter hinter dr mk
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    isch jo e hammeryystiig in d nati a gsi vom bekar; erschti match und grad best player!!!

  8. #1538
    Erfahrener Benutzer Avatar von Éder de Assis
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    Samba in der Westentasche
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    Das Kopf-an-Kopf-Rennen geht weiter. Der Strichkampf tobt.
    Nicht auszudenken, wo der EHC stehen würde, hätte er nicht 5 Siege in Serie gefeiert, einer wichtiger als der andere, alle gegen Mitkonkurrenten.
    Nun müssen Exploits her, gegen Rappi, aber auch mal wieder gegen angeknockte Luganesi und Bündner.

  9. #1539
    Gesperrt Avatar von stjakobgirl
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    ZSC uf Platz 10

  10. #1540
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    BaZ, 16.1.2006


    EHC Basel wie in einem Lehrfilm

    Die Basler besiegen zuhause den HC Genf-Servette 3:0 und bleiben damit auf Playoff-Kurs


    PATRICK KÜNZLE




    Basler Jubel. Franco Collenberg, Eric Landry, Ralf Bundi und Niklas Anger (von links) freuen sich über das entscheidende 2:0. Foto Keystone

    Der EHC Basel ist in der Nationalliga A das Team der Stunde. Der Aufsteiger feierte gestern bereits seinen fünften Sieg in Serie.

    Wenn ein Regisseur demnächst einen Eishockey-Lehrfilm dreht, dann sollte er Bilder von der gestrigen Partie in der St.-Jakob-Arena verwenden. Der EHC Basel lieferte beim 3:0-Sieg zum wiederholten Mal in dieser Saison ein Beispiel, wie ein Team sein Potenzial optimal ausschöpfen kann. Die Basler waren zwar spielerisch nicht besser als der HC Genf-Servette, was die Statistik von 29:35 Torschüssen belegt. Doch sie präsentierten sich ungleich cleverer als ihr Gegner und gerieten dadurch nie in Gefahr, wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze zu verlieren.

    Basis dieser abgeklärten Leistung des NLA-Aufsteigers war seine starke Defensivorganisation. Diese machte sich besonders im ersten Drittel bemerkbar, als der EHC sehr vorsichtig agierte. «Wir wollten zunächst kein Gegentor kassieren, weil das in einem derart kapitalen Spiel wichtig ist», erklärte Trainer Kent Ruhnke hinterher seine Taktik. Logische Folge davon war das torlose Remis nach 20 Minuten.

    ZWEI KONTER. Sinnvoll war dieses Taktieren vor allem deshalb, weil Genf-Servette am Vortag beim 3:3 gegen den EV Zug viel Kraft verbraucht hatte. Die Basler dagegen stiegen mit vollen Batterien ins Spiel u2013 und das machte sich ab dem zweiten Abschnitt bemerkbar. Vor allem bei Kontern waren sie nun gefährlich. Auf diese Weise entstanden denn auch die zwei Treffer, die das Spiel entschieden. Beim 1:0 in der 24. Minute verlor Servettes Wesley Snell die Scheibe, was Basels neuer Ausländer Derek Bekar zum erfolgreichen Torschuss nützte. Herrlich herausgespielt war nur drei Minuten später das 2:0. Nach zwei öffnenden Pässen von Franco Collenberg und Niklas Anger vollendete schliesslich Eric Landry.

    Landry war ohnehin der Mann des Spiels, da er 42 Sekunden vor Schluss auch noch den dritten Basler Treffer erzielte. Ihm glückte damit ein erstaunliches Comeback, denn der Bänderriss, der ihn einen Monat lang ausser Gefecht gesetzt hatte, ist noch nicht vollständig ausgeheilt. Weniger überraschend kam dagegen der starke Auftritt von Goalie Daniel Manzato. Er erfreut sich seit Wochen einer fabelhaften Form und konnte gegen Servette schon seinen vierten Shutout feiern.

    Neben den üblichen Verdächtigen stand mit dem Kanadier Derek Bekar gestern aber auch ein neues Gesicht im Mittelpunkt. Er überzeugte bei seinem ersten Spiel für den EHC Basel mit seiner Schnelligkeit und seinem Torriecher. «Er muss bei uns bleiben», fordert Kent Ruhnke deshalb. Momentan ist aber noch nicht klar, ob die Basler den Stürmer tatsächlich an sich binden können. Bekar besitzt einen Vertrag beim EHC Chur u2013 und die Bündner haben ihn ihrem Partnerteam HC Lugano für die Playoffs versprochen.

    AUF KURS. Playoff-Eishockey könnte Bekar jedoch womöglich auch in Basel spielen. Das glaubt jedenfalls Kent Ruhnke. «Wenn die Mannschaft weiterhin derart zusammenhält, dann schaffen wir die Playoffs», sagt er. Der Formstand spricht für seine Mannschaft: Mit dem fünften Sieg in Serie sind die Basler auf Platz fünf vorgerückt. Mit ihrem Höhenflug zufrieden geben dürfen sie sich trotzdem nicht: Der Vorsprung auf den ersten Nicht-Playoff-Platz beträgt bloss einen Punkt. Deshalb muss der EHC Basel in den kommenden Wochen noch weitere Lehrstücke abliefern. Am besten schon am Samstag in Rapperswil.

    Wortmeldung
    «Ich würde wahnsinnig gerne in Basel bleiben. Mein Ziel war es immer, diese Saison in der Nationalliga A zu beenden, weil mir das Tempo und das Niveau in der höchsten Spielklasse gefallen. Noch sind mit Chur nicht alle Vertragsdetails geklärt. Ich beziffere die Chancen, dass ich weiterhin für den EHC Basel spiele, auf 98 Prozent.»
    Derek Bekar, die Leihgabe vom B-Ligisten EHC Chur nach seinem Basler Debüt.

  11. #1541
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    BaZ, 18.1.2006

    EHC: Bekar bleibt

    Der Kanadier Derek Bekar, der vergangene Woche vom B-Ligisten EHC Chur ausgeliehen wurde, wird bis zum Ablauf der NLA-Qualifikation beim EHC Basel bleiben. Was danach geschieht, ist noch offen. Dies deshalb, weil Bekars Dienste für die Playoffs ursprünglich Churs A-Partner, dem HC Lugano, versprochen worden waren.

  12. #1542
    Erfahrener Benutzer Avatar von Basilou
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    Weiss grad öpper öb's no Tix git für dr Match am Sunntig gege dr HCD? Ha's hüt voll verpennt, bi dr Gschäftsstell verbi z go.

    Messi!

    ...jo jo, nenned mi Modefan...
    © Basilou, 2018

    "Eine Junge wann er - äh - er träumt vom Fussball, er muss nicht träumen von Geld von Fussball, er muss träumen vor - äh - wie die Spieler, unsere Spieler, Samstag vor 40'000 Zuschauer - äh, äh - spielen - äh - würden, und - äh, äh - etwas, alles probieren für ein Tor schiessen oder für Spiel gewinnen... Fussball ist DAS!" (Didi Andrey)

    Heiko - aine vo uns!

  13. #1543
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    hier findest du deine gesuchten Angaben:

    EHC Forum: EHC-HCD

  14. #1544
    Benutzer Avatar von Don Diego
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    Landry verlängert!
    Top Scorer Eric Landry verlängert seinen Vertrag mit dem EHC Basel um 2 Jahre.
    20.01.2006 | JB



    Der EHC Basel hat den Vertrag mit dem 31-jährigen Kanadier Eric Landry um 2 Jahre verlängert. Landry war auf diese Saison hin aus Lausanne zu Basel gestossen. Er hat sich als Leader und Topscorer des EHC Basel profiliert und sich zum Publikumsliebling entwickelt. Bis zu seiner Fussverletzung vor Weihnachten gehörte Landry zu den besten Scorern der NLA und hat bei seiner Rückkehr am vergangenen Wochenende bereits wieder getroffen und damit seine Wichtigkeit für die Mannschaft unterstrichen.
    Ich bin dagegen gegen alles zu sein.

  15. #1545
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    Tero Lehterä verlässt den EHC Basel per sofort
    20.01.2006 | JB

    Der finnische Stürmer Tero Lehterä verlässt den EHC Basel mit unbekanntem Ziel per sofort. Der seit dem 23.12.05 verletzte Stürmer war erst im Laufe der Saison auf Grund vieler Ausfälle zum EHC Basel gestossen, hat jedoch nie richtig überzeugen können. Auf Grund weiterer Kadermutationen hat Lehterä seinen Stammplatz verloren und sein Vertrag wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst

    www.ehcbasel.ch

  16. #1546
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    BaZ, 21.1.2006


    Der EHC hält hinten dicht u2013 und ist vorne dabei

    Die starke Defensive bildet den Grundstein eines erstaunlichen Höhenflugs der Basler Eishockeyaner


    OLIVER GUT




    Torverhinderer. Die EHC-Profis Ralf Bundi, Markus Wüthrich, Adrian Plavsic, Olivier Keller, Daniel Manzato, Olivier Schäublin und Gaëtan Voisard (v. links). Foto Dominik Plüss


    Der EHC Basel tritt heute Samstag in Rapperswil an (19.45 Uhr, Lido) und empfängt tags darauf den Meister aus Davos (15.45 Uhr, St.-Jakob-Arena). Dass der Aufsteiger dabei um die Playoffs kämpft, hat vor allem defensive Gründe.

    «Offense wins games, defense wins championships.» Die etwas verstaubte nordamerikanische Weisheit, wonach der Angriff zwar Spiele, die Verteidigung aber Meisterschaften gewinnt, hat für den EHC Basel nur bedingt Gültigkeit: Den Meisterpokal werden die Basler Eishockeyaner im Frühling kaum in die Höhe stemmen u2013 dafür gewinnt der Aufsteiger Spiel um Spiel durch eine vorzügliche Defensivleistung.

    Der EHC hält also hinten dicht u2013 und ist damit in der Tabelle vorne dabei. Die beeindruckende Zwischenbilanz: Die Mannschaft von Trainer Kent Ruhnke feierte zuletzt fünf Siege in Serie. Sie kassierte dabei lediglich fünf Tore, drei davon beim 5:3-Auswärtssieg in Ambri vor der Weihnachtspause. Hinzu kommt eine erstaunliche Statistik: Von 18 Partien, die mit zwei oder weniger Toren Unterschied endeten, gewannen die Basler 12 Begegnungen. Erreichten fünf Unentschieden. Und verloren nur zweimal. Ein Spitzenwert, den nur erreicht, wer sich auf seine Abwehr verlassen kann. Deshalb bleibt Basel auch im Januar ein heisser Playoff-Kandidat und die grosse, positive Überraschung der laufenden Nationalliga-A-Saison. Die baz nennt fünf Gründe, weshalb die Basler Defensive so stark ist:

    DIE STRATEGIE. Die Mannschaft wurde im vergangenen Frühjahr von Ueli Schwarz, CEO des EHC Basel, gezielt von hinten nach vorne aufgebaut. Der damalige Sportdirektor nahm zugunsten passender Verteidiger in Kauf, dass ihm der eine oder andere Skorer (Di Pietro) durch die Lappen ging. Ein Vorgehen, das sich ausgezahlt hat: Mannschaften wie der EV Zug oder die Kloten Flyers wurden im September wegen ihres Offensiv-Potenzials zu den sicheren Playoff-Kandidaten gezählt u2013 im Januar kämpfen sie mit defensiven Problemen und liegen in der Tabelle in der Region des EHC Basel.

    DER GOALIE. Dass Daniel Manzato ein Torhüter-Talent ist, war schon vor dieser Saison bekannt. Doch was der 22-jährige Neuzugang in der bisherigen Qualifikation zeigte, übertraf die Erwartungen deutlich: Praktisch in jeder Partie hielt der Fribourger den EHC mit seinen Paraden im Spiel. Mit 2,69 Gegentoren pro Match und 4 Shutouts zählt er zu den statistisch besten Keepern der Liga. Er kam zu seinem ersten Einsatz im Nationalteam und ist u2013 wenn er so weiterhält u2013 ein ernsthafter Kandidat für den Titel «Goalie des Jahres».

    DIE ROUTINE. Mit Olivier Keller, Gaëtan Voisard und Mark Astley wurden drei Spieler verpflichtet, die zusammen mit Adrian Plavsic viel Routine in die Abwehr bringen und jüngere Verteidiger wie Bundi, Wüthrich oder Schäublin führen können. Hinzu kommt, dass keines der älteren Semester sich auf seinen Lorbeeren ausruht: Astley spielt eine Klasse besser als im Vorjahr in Langnau, Voisard agiert schlau und engagiert und Plavsic ist als Schweizer immer noch ein guter Passgeber. Besonders hervorzuheben ist aber Keller: In Lugano war der Nationalverteidiger nur einer von vielen und musste wenig Verantwortung tragen. In Basel zeigt der Olympia-Kandidat nun, wie wertvoll er sein kann. Allein die Präsenz des meist fehlerfreien Abwehrpatrons verleiht dem Team viel Sicherheit. Das zeigte sich deutlich, als Keller wegen eines Jochbeinbruchs fehlte: Ohne den zweikampfstarken, abgeklärten Romand holten die Basler durchschnittlich 0,64 Punkte pro Partie u2013 mit ihm 1,24 Zähler. Eine grosse Differenz, die kein Zufall ist.

    DAS SYSTEM. Erfolgstrainer Kent Ruhnke hat viele Qualitäten u2013 seine grösste Leistung in der bisherigen Saison ist jedoch die Adaption seines Systems: Kaum ein Team traf die Änderung hin zur konsequenten Regelauslegung mitten in der Saison so schwer wie den EHC Basel. Dessen kanadischer Übungsleiter hatte zuvor grossen Wert darauf gelegt, dass seine Spieler mit Stöcken und Händen blockten. Dies war vom einen Tag auf den andern nicht mehr möglich, was die Basler zunächst zu spüren bekamen und im Spätherbst folgerichtig ihre bislang schwächste Phase einzogen. Doch Ruhnke gelang es, sein Defensiv-System den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Abwehr steht wieder so sicher wie zuvor.

    DIE DEFENSIVSTÜRMER. Die Verteidigung alleine funktioniert nicht, ohne Stürmer mit defensiven Fähigkeiten. Captain Alex Chatelain zählt diesbezüglich ebenso zu den Spezialisten wie der kürzlich verpflichtete Kanadier Rob Zamuner, der von Coach Ruhnke in Unterzahl sogar als Verteidiger eingesetzt wird. Beide Akteure zeichnen sich durch schlittschuhläuferische Fähigkeiten und grosse Spielintelligenz aus, die es ihnen erlaubt, Aktionen des Gegners vorauszuahnen und zu unterbinden. Mit ihrem defensiven Einsatz sind sie auch Vorbilder für andere Angreifer wie Tschuor, Friedli, Schnyder, Nüssli oder Voegele, die sich in ihrem Defensiv-Verhalten gesteigert haben und viel Arbeit nach hinten verrichten.



    Landry zwei weitere Jahre beim EHC Basel

    LEHTERÄ GEHT.
    Vor dem Wochenende mit zwei schwierigen Spielen in Kampf um die Playoffs kann der EHC Basel in einer wichtigen Personalfrage einen Erfolg vermelden: Eric Landry, der effizienteste Ausländer der Basler in dieser Saison, hat seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert. Der Kanadier war zu Beginn der Saison von Lausanne gekommen und erwies sich als wertvoller Teamleader. Bisher erzielte Landry, der sich kürzlich von einem Bänderris im Fuss erholen musste, 29 Skorerpunkte (16 Tore/13 Assists). Nicht verlängert, sondern aufgelöst wurde der Kontrakt zwischen dem EHC und Tero Lehterä. Aufgrund ungenügender Leistungen rutschte der zuletzt verletzte Finne in der Ausländer-Hierarchie schnell nach unten. «So machte das keinen Sinn mehr», sagt CEO Ueli Schwarz. Lehterä, der im Oktober aus Finnland zu den Baslern stiess, muss sich nun selbst um einen neuen Arbeitgeber bemühen. «Es war die falsche Liga für ihn», bilanziert Trainer Kent Ruhnke u2013 ein einziges Tor in 18 Spielen belegt dieses Fazit.

    CHATELAIN FRAGLICH. Weil auch der Kanadier Harold Druken nicht mehr in Basel ist u2013 er therapiert seine Knieverletzung in der Heimat und wird den Rest der Saison verpassen u2013 präsentiert sich die Ausländersituation für die Partie heute gegen die Rapperswil-Jona Lakers (19.45 Uhr, Lido) sowie gegen den HC Davos (Sonntag, 15.45 Uhr, St.-Jakob-Arena) wie folgt: Landry, Anger, Thornton, Bekar und Zamuner spielen, überzählig ist Tambijew. «Jetzt haben wir endlich sechs NLA-Ausländer», sagt Ruhnke und blickt den zwei Partien zuversichtlich entgegen: «Rapperswil spielt sehr schnell, aber wir haben einen guten Schlachtplan.» Und Davos sei unberechenbar, befände sich aber seit dem Spengler Cup in einem kleinen Tief. Für beide Spiele fraglich ist Alex Chatelain, der nach wie vor an den Folgen seiner Gehirnerschütterung laboriert.

    Am Sonntag gegen Davos darf der EHC Basel mit grosser Publikumsunterstützung rechnen. Bis gestern Abend waren nur noch rund 1800 Tickets im Verkauf.

  17. #1547
    Erfahrener Benutzer Avatar von SCAR
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    Wie siehts mit Tix aus?Ich habe auf der offiziellen EHC Seite gesehen, dass die Geschäftsstelle Sa. nicht geöffnet und der Ticketcorner keine Tix mehr hat!Gehe ich richtig der Annahme, dass die Kassenhäuschen heute nicht geöffnet haben und ich morgen direkt vor dem Spiel für Tix anstehen muss?Andere Verkaufsorte/Möglichkeiten?

    P.S Stehplatztix..
    SCONVOLTS BASILEA 98

  18. #1548
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    Vorverkauf am Sonntag
    Vor dem Spiel EHC Basel - HC Davos ist die Tageskasse am Spieltag wie folgt geöffnet:

    11.00 Uhr bis Öffnung "Abendkasse" (14.15 Uhr)

    Stehplatztickets hatte es letztes Mal (als ausverkauft war) um diese Zeit noch.

    "Tageskasse" kostet etwas mehr, siehe hier:

    http://www.ehcbasel.ch/index.php?m=11

  19. #1549
    Erfahrener Benutzer Avatar von SCAR
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    Zitat Zitat von Gascht
    Vorverkauf am Sonntag
    Vor dem Spiel EHC Basel - HC Davos ist die Tageskasse am Spieltag wie folgt geöffnet:

    11.00 Uhr bis Öffnung "Abendkasse" (14.15 Uhr)

    Stehplatztickets hatte es letztes Mal (als ausverkauft war) um diese Zeit noch.

    "Tageskasse" kostet etwas mehr, siehe hier:

    http://www.ehcbasel.ch/index.php?m=11
    Dann kann man also heute gar nicht besorgen...!?

    Danke für die Info!
    SCONVOLTS BASILEA 98

  20. #1550
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    Bei Ticketcorner gibt es noch Karten, halt einfach nicht im Internet-Verkauf.

  21. #1551
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    Rapperswil stoppt EHC Basel


    Der EHC Basel hat in Rapperswil einen Dämpfer hinnehmen müssen und durch die 2:5-Niederlage zwei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Qualifikation verpasst. Die ZSC Lions kamen in der 36. Eishockey-NLA-Runde hingegen zu einem enorm wichtigen Erfolg. Nach den wochentags erlittenen Niederlagen gegen Kloten und Zug besiegten die Zürcher Genf-Servette 6:2 und verkürzten den Rückstand auf einen Playoff-Platz auf drei Punkte.

    Die Lions profitierten im Kampf um den Einzug unter die besten acht Teams der Liga von den Niederlagen der direkten und untereinander nur durch einen Zähler getrennten Konkurrenten Basel, Fribourg (5:7 in Zug) und Ambri (2:4 in Davos). Für die SCL Tigers ist das Vermeiden der Playouts nur noch rechnerisch möglich. Nach der erschreckend schwachen Darbietung im Kantonsderby in Bern, die zu einem 0:3 führte, liegen die Langnauer sieben Runden vor Ende der Qualifikation 14 Punkte hinter Rang 8 zurück.

    Basel verschläft erstes Drittel

    Die Rapperswil-Jona Lakers blieben dank dem 5:2-Sieg gegen Basel zum siebten Mal in Folge im Lido ungeschlagen und etablierten sich im 4. Rang. Die Basler hingegen verpassten es als letztes Team oberhalb des Strichs ein grössere Differenz auf Fribourg zu schaffen.

    Die Lakers legten die Basis zum dritten Heimerfolg de suite im ersten Drittel. Jeff Panzer und Deny Bärtschi überwanden Basels Keeper Daniel Manzato, der 16 weitere Abschlüsse der St. Galler zunichte machte. Basel hatte in den ersten 20 Minuten lediglich dreimal aufs Tor von Marco Streit geschossen.

    Brandon Reid schuf gleich zu Beginn des Mittelabschnitts mit seinem elften Saisontreffer die entscheidende Differenz, obwohl der Aufsteiger, zuletzt mit fünf Siegen in Folge, besser ins Spiel fand. Die Rapperswiler konzentrierten sich spätestens nach dem 4:0 von Patrizio Morger auf die Kontrolle des Spiels und schonten sichtlich ihre Kräfte für das Spiel am Sonntag gegen die SCL Tigers.

    Rapperswil-Jona Lakers - Basel 5:2 (2:0, 2:1, 1:1)

    Lido. - 3860 Zuschauer. - SR Prugger, Simmen/Sommer. - Tore: 6. Panzer (Roest, Tuulola) 1:0. 15. Bärtschi (Weber, Murray) 2:0. 21. (20:57) Reid (Berglund, Bayer/Ausschluss Zamuner) 3:0. 23. Morger (Bütler, Fischer) 4:0. 26. Bundi (Landry, Nüssli/Ausschluss Walser) 4:1. 43. Walser (Panzer, Schefer/Ausschluss Peltonen) 5:1. 59. Bekar (Anger, Keller) 5:2. - Strafen: je 6mal 2 Minuten.

    Rapperswil: Marco Streit; Fischer, Geyer; Gmür, Tuulola; Schefer, Bayer; Walser, Roest, Panzer; Berglund, Reid, Micheli; Bärtschi, Weber, Murray; Hürlimann, Bütler, Morger.

    Basel: Manzato (41. Schöpf); Bundi, Wüthrich; Plavsic, Voisard; Schäublin, Keller; Zamuner, Peltonen, Nüssli; Anger, Landry, Collenberg; Voegele, Thornton, Bekar; Friedli, Tschuor, Schnyder; Walker.

    Bemerkungen: Rapperswil ohne Eloranta, Capaul und Berchtold (alle verletzt), Basel ohne Chatelain, Astley (beide vereltzt) und Tambijew (überzähliger Ausländer).

    www.baz.ch

  22. #1552
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    ajns-ajns dir weiche!

  23. #1553
    Erfahrener Benutzer Avatar von brewz_bana
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    aber was isch denn das bitte für e verarschig:

    zsc, fribourg und servette führe alli mit 6-1

  24. #1554
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    Zitat Zitat von brewz_bana
    zsc, fribourg und servette führe alli mit 6-1
    ZSC und Fribourg wäre nicht nötig gewesen, der Sieg von Servette hingegen ist für uns nicht schlecht. Kloten ist damit punktegleich mit Basel, mit einem Sieg gegen Kloten nächsten Freitag würde man Kloten vorerst hinter sich lassen.

  25. #1555
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    EHC Basel zwingt Davos in die Verlängerung - 1:1

    Basel und Davos trennten sich nach einer umstrittenen und ausgeglichenen Partie 1:1 nach Verlängerung. Olivier Keller rettete den Baslern mit seinem Treffer knapp drei Minuten vor Schluss das verdiente Unentschieden.

    Während Basel zu Hause zum vierten Mal in Folge nicht verlor, wartet Davos nun seit fünf Auswärtsspielen auf einen Sieg. Die Bündner gingen in der umstrittenen Partie in der 30. Minute durch Neuzugang Oscar Ackeström 1:0 in Führung. Davos verpflichtete den schwedischen Verteidiger von den SCL Tigers bis Ende Saison.

    In der Folge wurde Basel immer stärker und besass vor allem im letzten Drittel klare Vorteile. Vor dem Ausgleich durch Keller bestätigten die Basler ihre Schwächen in der Chancenauswertung: Das offensiv harmloseste NLA-Team (85 Treffer) vergab mehrere ausgezeichnete Möglichkeiten.


    Basel - Davos 1:1 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.V.

    St.-Jakob-Arena. -- 5613 Zuschauer. -- SR Mandioni, Arm/Küng. -- Tore: 30. Ackeström (Hauer, Reto von Arx/Ausschlüsse Landry, Zamuner) 0:1. 58. Keller (Voegele, Schnyder) 1:1. -- Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Basel, 6mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Hauer) gegen Davos.

    Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Astley, Keller; Bundi, Wüthrich; Friedli; Anger, Landry, Collenberg; Thornton, Peltonen, Bekar; Voegele, Zamuner, Nüssli; Walker, Tschuor, Schnyder.

    Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Hauer, Blatter; Ramholt, Kress; Häller, Ackeström; Riesen, Reto von Arx, Hahl; Guggisberg, Marha, Wilson; Bruderer, Rizzi, Christen; Ambühl, Sutter, Burkhalter.

    Bemerkungen: Basel ohne Chatelain (verletzt) und Tambijevs (überzähliger Ausländer); Davos ohne Winkler, Heberlein (beide verletzt) und Willis (überzähliger Ausländer). Timeouts: 52:56. Davos, 64:53 Basel.

  26. #1556
    Erfahrener Benutzer Avatar von Éder de Assis
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    Das ist nervenaufreibend.
    Alle in den Strichkampf verwickelten Mannschaften gewinnen am Laufmeter, einen Lauf hat zurzeit Fribourg, Zug weniger.
    Und vor allem war das Auftreten von Lugano und Bern desolat und alles andere als souverän.
    So bleibt es hochspannend und dramatisch bis zum letzten Drittel, ohne Atempause.
    So hart dies für den EHC nach dem umstrittenen Spiel heute auch ist, besser sie rutschen vorübergehend jetzt unter den Strich als in der 42.Runde und starten aus vermeintlich nachteiligen Position ins Finish um Rang acht und starten nochmal richtig durch.

    C'mon EHC.

  27. #1557
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    Foto vom Choreo

  28. #1558
    Gesperrt Avatar von stjakobgirl
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    Das wird knapp ich will in den Play-Off.

  29. #1559
    Erfahrener Benutzer Avatar von tschanky
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    Zitat Zitat von Éder de Assis
    Das ist nervenaufreibend.
    Alle in den Strichkampf verwickelten Mannschaften gewinnen am Laufmeter, einen Lauf hat zurzeit Fribourg, Zug weniger.
    Und vor allem war das Auftreten von Lugano und Bern desolat und alles andere als souverän.
    So bleibt es hochspannend und dramatisch bis zum letzten Drittel, ohne Atempause.
    So hart dies für den EHC nach dem umstrittenen Spiel heute auch ist, besser sie rutschen vorübergehend jetzt unter den Strich als in der 42.Runde und starten aus vermeintlich nachteiligen Position ins Finish um Rang acht und starten nochmal richtig durch.

    C'mon EHC.
    Ah ein Szene Kenner des Lokalen Eishockey hat sich zu Worte gemeldet.
    Weisch überhaupt wo dArena stoht ?
    #ayzzendrekk!!!
    Wo isch dr Reto ?
    Schaffe isch Geil! Schaffe isch Alles!

  30. #1560
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    Zitat Zitat von A.C.A.B.
    Foto vom Choreo

    kannis nid aluege....... kansches nid diräkt ineposte?

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